Autor Thema: Baubericht Projekt U96 - Modellbausatz 1:48  (Gelesen 27772 mal)

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nobby

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Baubericht Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #45 am: 18. Februar 2014, 17:40:51 »
Hallo Klenkes :winken:
Dann mal weiter so :P
Viel Spass weiterhin beim Bau der U.96 :mariinee:
mfg nobby

Klenkes

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #46 am: 03. März 2014, 11:27:21 »


Hallo liebe Bastelfreunde,
jetzt sagen Sie nicht es ist schon wieder Modellbautag!  :klatsch:





Am Wochenende ging es weiter mit Ausgabe 6. In dieser Ausgabe war diesmal eine lasergeschnittene Platte mit sieben Querspanten für das Heck. Diese dienen zur Verstärkung der Hauptspanten 40 und 41, die beim letzten mal zusammengeleimt wurden. Doch bevor die Heckspanten eingebaut werden konnten, musste erst das übliche Prozedere durchgeführt werden.





Die einzelnen Querspanten mussten aus dem Holz-Rahmen herausgetrennt und markiert werden. Danach waren wie üblich das Schleifpapier und die kleine Schleiffeile nötig, um die Kanten und die laserschwärtze zu entfernen. Mittlerweile hantiere ich mit der kleinen Handfeile viel besser und effektiver als mit dem Schleifpapier, den ich wohl künftig nur für großflächige Spanten einsetzen werde.





Die Handhabungen sind mittlerweile immer die selbigen, nach dem Schleifen und Markieren der Bauteilen werden die Querspanten, gemäß Anleitung, in ihre vorgesehenen Einkerbungen gesteckt und verleimt. Natürlich müssen die Querspanten im Winkel zum Hauptspant stehen, denn "schief" soll das Boot ja nachher nicht werden.





Beim Schleifen des Heckspants 37 ist mir aber dann ein kleiner "Fauxpas" passiert  :2:. Wenn man nicht genügend Achtsamkeit walten lässt, dann kann es zu kleineren Unfällen kommen. So hab ich beim "wegschrubben" der Laserschwärtze einen kleinen Teil des Zapfens seitlich ausgerissen. Ist zwar nicht so tragisch, aber dennoch unschön, da die Stabilität des Zapfens dann eingeschränkt wäre. Während ich also mit den größeren Querspanten beschäftig war, konnte ich mit ein bisschen Leim und einer kleinen Zwinge das Malheur wieder begradigen.





Das einfügen, ausrichten und festleimen der einzelnen Querspanten erforderte ein bisschen Geduld, vor allem bei dem letzten (kleinsten) Querspant Nummer 38. Diesen im rechten Winkel auszurichten war nun nicht so einfach, weil mein Winkelmaß einfach zu groß war um ihn filigran dort anzulegen. Hm, nun war guter Rat teuer. Mit einem Restholzrahmen musste ich mich dann behelfen das dieses kleine Stück dann rechtwinkelig zum Haupspant in Ruhe festkleben konnte. Das Resultat des Tages sah dann so aus:





Im Folgenden noch einige Bilder des heutigen Werks, und dann geht es auch schon flugs weiter mit Ausgabe 7. Die letzte Ausgabe bislang, ehe hoffentlich bald der Nachschub der Ausgaben 8-11 geliefert wird.




















So, bis zum nächsten mal  :winken:
Grüße aus der Kaiserstadt
-klenkes-

Bautagebuch: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48

Klenkes

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #47 am: 11. März 2014, 22:02:10 »
 
Hallo liebe Bastelfreunde,
jetzt sagen Sie nicht es ist schon wieder Modellbautag!  :klatsch:

 

Mit der letzten Ausgabe 7, die im Abopaket vor zwei Wochen angekommen ist, ging es nun weiter. Die Arbeiten an der rechten Rumpfhälfte wurden nun mit den zentralen Querspanten beendet. Wie üblich, und das muss man auch nicht jedesmal erwähnen, wurden die Teile markiert und aus der Hauptplatte vorsichtig herausgelöst mittels einem Cutter. Die lasergeschwärzten Stellen, sowie der Grat der Verbindungsstellen, wurden sorgsam weggefeilt und entgratet.

 






 
 
Die zentralen Querspanten wurden, wie in der Bauanleitung beschrieben, in den vorgesehen Einkerbungen der Hauptspants-Abschnitt 39 eingeklebt. Das Ausrichten mit dem Winkelmaß sollte sich als schwierig erweisen, denn der passt kaum dran und rein zwischen den Querspanten. Ich glaube ich muss mir irgendwie noch einen kleineren Miniatur Winkel kaufen.

 



Nach dem die beiden zentralen Querspanten eingefügt, ausgerichtet und verklebt waren, ging es weiter mit Bauteil 34 und 35. Diese wurden an den Nahtstellen der Hauptspanten 40 und 41 eingeklebt.

 

 

Zu guter letzt kam Querspant 16 zum Einsatz. Dieser wurde ganz vorne zum Bug hin, an Hauptspant 2, in den vorgesehen Einkerbungen eingesetzt. Auch hier musste zuvor die Passgenauigkeit und das Winkelmaß bestimmt werden. Am Ende sah die rechte Rumpfseite dann so aus:

 


 
Ich hoffe das am Wochenende die neuen Hefte 8-11 als Lieferung ankommen. Denn nun bin ich erstmal wieder durch mit dem zweiten Paket.

 

Weitere Baubilder:






























Bis zum nächstenmal....macht et juut..... :winken:
Grüße aus der Kaiserstadt
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Klenkes

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #48 am: 23. März 2014, 20:28:45 »
Hallo liebe Bastelfreunde,
jetzt sagen Sie nicht es ist schon wieder Modellbautag!   :klatsch:



Letzte Woche kamen die Hefte 8-11 in einem großem Umschlag an.  Interessanterweise waren die Hefte 8-11 darin als ein Magazin geleimt. Da ich aber die ganze Woche über keine Zeit hatte musste das "Paket" erst einmal warten. Ich hatte mich dann damit beschäftigt wie ich denn am besten die "Rückseite" oder besser gesagt die linke Seite der U 96 aufbaue. Sollte die linke Seite genau wie die rechte gebaut werden, und am Ende werden beide große Teile zusammengefügt? Oder so wie Hachette es in der Bauanleitung vorsieht, direkt auf der rechten Seite aufbauend weiterzuarbeiten mit den linken Teil?



Ich hab mich noch nicht entgültig entschieden, aber es musste ein Tipp aus dem Forum umgesetzt werden wie ich denn aufbauend auf die rechte Seite der Rumpfhälfte weiterkomme. Also musste flugs aus dem hiesigen Baumarkt ein paar kleine Stücke Holz geholt werden, die mittels eines kleines Winkels an der Heling befestigt werden. Es bedarf wohl noch einige Korrekturen und umbauten mit der Zeit.

Zurück zu Heft 8, wo diesmal die läsergeschnittene Platte mit den Längsträgern für die rechte Rumpfhälfte enthalten war.



Jetzt wurden also die Querspanten miteinander verbunden. Das sollte sich bei den ersten Teilen als einfach herausstellen, bei den weiteren Teilen jedoch wurde es eine Geduldsarbeit. War bei den ersten Teilen noch ein ziemliches Spaltmaß vorhanden am Ende, saß das andere Teil dann doch ziemlich "spack" und musste angepasst werden. Der Spalt wurde mit dann mit dem Kleber erstmal passgerecht gemacht.



Damit das auch alles schön zusammenhielt mussten jetzt die Zangen zum Einsatz kommen. Das war auch nicht ganz so einfach diese richtig zu platzieren, da hier und da einfach nicht genügend "halt" war um sie zu positionieren.



Die Herausforderung gab es dann bei Längsträger 88, der in die Einkerbungen der Querspanten 18-22 platziert werden sollte. Er war zu "lang"! Entweder hab ich bei den Querspanten ungenau gearbeitet (Winkeligkeit) oder das Bauteil selbst war das Problem. Egal wie, es musste nun irgendwie da rein. Also wurden an den Seiten mittels Feile jeweils ein kleines Stückchen runtergeschrubbt, bis der Längsträger dann endlich passte.



Auch die Träger 85A, 85B und 86 waren eine kleine Herausforderung für sich. Da sie alle miteinander am Ende verbunden sind, mussten sie passgenau vorher eingesetzt werden ehe sie verklebt wurden. Zusammengesetzt formen sie einen großen Längsträger.



Nach rund einer Stunde waren alle Längsträger verbaut und verklebt. Da war nun wirklich filigrane Arbeit gefordert, und das Boot hat nun die nötige Stabilität. Damit ist die rechte Rumpfseite erst einmal fertiggestellt.



Hier noch einige weitere Bilder des Arbeitstages:





























Grüße aus der Kaiserstadt
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Klenkes

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #49 am: 27. März 2014, 21:56:44 »
Liebe Bastelfreunde,
jetzt sagt nicht es ist schon wieder Modellbautag!   :klatsch:


Ausgangslage: Die rechte Rumpfseite war ja in der letzten Ausgabe fertiggestellt. Nun ging es an an der linken Rumpfseite weiter. Dazu hab ich meine Heeling etwas modifiziert damit das U-Boot gut aufliegt für die weiteren Arbeiten.




In Ausgabe 9 waren nun zwei lasergeschnittene Platten mit den ersten Teilen der linken Rumpfseite.




Nach dem herauslösen der Bauteile aus dem Holzrahmen wurden diese wie immer nummeriert und anschließend die Kanten und Verbindungsstellen mit einer kleinen Feile bearbeitet. Ebenso wurden die "laserschwärze" weitgehend entfernt, zumindest an den Stellen wo der Holzleim aufgetragen wird.
Das Bauteil für die linke Rumpfhälfte korrespondiert exakt mit dem Bauteil der rechten Rumpfhälfte, den ich in Ausgabe 2 verarbeitet hatte. Die beiden Hauptsspanten besitzen die exakt selben Einkerbungen und das gleiche Profil.




Nun mussten aber erst einmal die kleinen Platten bearbeitet werden, diese kamen auf dem Hauptspant  (L-1) zum Einsatz. Mittels eines Winkel wurde die Rechtwinkeligkeit geprüft, und das einzelne Bauteil daraufhin ausgerichtet und eingeklebt.







Nachdem die beiden Querspanten verleimt und getrocknet waren, sollte nun der Hauptspant für die linke Rumpfhälfte auf die korrespondierende rechte Rumpfhölfte aufsetzen. Zur Probe wurde es einfach mal draufgelegt und ausgerichtet, um zu sehen ob wirklich eine 100% Überdeckung gegeben ist. Denn jetzt musste wieder ziemlich genau gearbeitet werden.




Da beschleicht einem Anfänger dann doch das trügerische Gefühl "das wird schon passen". Also wurde auf die obere Platte genügend Holzleim aufgetragen und die Hauptplatte L-1 draufgelegt und mit den Klammern fixiert. Aber oha, die kleinen Klammern hielten gut, die große Klammer war zu stark und "verzog" das Bauteil. Nun war schnelles handeln gefordert, denn der Leim zog an und die zwei Augen versuchten gleichzeitig alle vier Seiten zu checken ob es passt und die kleine runde Öffnung Deckungsgleich war.




So wurde mit mikrometrischer Genauigkeit (soweit es die groben Hände zuließen) die Platte so geschoben bis es an allen Ecken und Enden passte. Hier Im Forum hatte ich gelesen das man zum fixieren einen kleinen 5mm Dübel nehmen kann (der dann arretiert in dem Loch gesteckt wird), oder ein entsprechenden runden Holzstab. Hatte ich nicht, musste also so funktionieren. Aber zwei Dinge kamen auf die Einkaufs ToDo Liste: 5mm Dübel und noch zwei Packen von den kleinen Klammern, denn diese zeigten sich als die bessere Wahl statt des größeren.

Das das ganze nun wirklich austrocknen musste in Ruhe, hab ich mir heute Nachmittag die Klammern geholt und ein Packen Steckbodenträger. 5mm Dübel gab es nicht, eine runde Holzstange gab es nur im 10m Format also musste eine Alternative her. Diese wurde dann in den Steckbodenträgern gefunden, die mit einer Länge von 8mm (bei 5mm Breite) optimal in die Löcher passten. Somit kann ich beim nächsten Bauteil damit arbeiten und fixieren.




Mal sehen ob ich am Wochende mit Heft 10 weitermache, da es ja wieder warm wird ruft der Garten auch nach Bearbeitung   :pffft:


Weiter Bilder des Arbeitstages:










« Letzte Änderung: 28. März 2014, 08:21:11 von Klenkes »
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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #50 am: 08. April 2014, 23:54:24 »

Liebe Bastelfreunde,
am Wochenende war wieder etwas Zeit so das ich die Ausgaben 10 und 11 bearbeitet habe. Da in den beiden Ausgaben das Material "übersichtlich" war, bot sich das an.  :klatsch:
 

 
In Ausgabe 10 gab es weitere Bauteile für die linke Rumpfhälfte (Bauteil 2L und die beiden Querspanten 45 & 46). Nachden die Teile aus den Trägern herausgelöst wurden mittels eines Cutters, wurden diese auch sogleich von der laserschwärze befreit mit einer kleinen Feile. Nach getaner Arbeit wurden die jeweiligen Kanten noch geglättet so das die Bauteile nun auf die linke Rumpfhälfte aufgebracht werden konnten.


 
In exakter Übereinstimmung mit der rechten Seite des Rumpfes musste der Hauptspant 2L nun verklebt werden, sobald er für passend befunden wurde. Denn nicht nur an der "Nase" vorne musste er passen sondern auch an dein einzelnen Einkerbungen der Querspanten. Nachdem wir und davon überzeugt hatten, wurde auf der Seite der Kleber aufgetragen und das Bauteil positioniert.
 


Es blieb ein wenig Zeit um zu überprüfen ob das Bauteil wirklich 100% sitzt, so das es danach mit den Klemmen fixiert wurde. So konnte der Kleber nun aushärten und man sich mit dem beiden anderen Bauteilen beschäftigen. In den Löchern habe ich wie beim letztenmal die Steckbodenträger verwendet und das Bauteil damit zusätzlich fixiert. Die beiden Querspanten wurden nun an der entsprechenden Stelle am linken Rumpf befestigt. Wie immer wurde auch hier mittels Winkelmaß das Bauteil ausgerichtet und dann verklebt. Am Schluss kam das letzte Bauteil dran, angeleht an das vorherige Bauteil wurde es mit ihm zusammen verleimt.
 

 


Nachdem ich gerade mit Ausgabe 10 fertig war, kam auch schon das nächste Päckchen mit den Ausgaben 12-15.
 

 
Neben den Ausgaben 12 - 15 war nun auch der Sammelordner dabei, so das man nun endlich den ganzen Papierkram ordentlich einheften konnte :-) Leider war meine Ausgabe etwas beschädigt, soweit ich aber gesehen habe hat es nur die Oberseite erwischt die ausgerissen war. Zum Glück wurde kein Bauteil oder die innenliegenden Seiten der Hefte beschädigt.


 
Nach dem anschauen ging es dann aber weiter mit Ausgabe 11. Dort war nun wieder ein Hauptspant (3L), zwei Querspanten (47&48) und eine Verstärkung (128) enthalten. Auch diese Teile mussten aus ihren Holzrahmen herausgelöst werden. Hier zeigte sich aber dass das Holz irgendwie eine andere Konsestenz hatte. Es war sehr hart so das beim herauslösen der Bauteile mittels eines Cutters die Klinge abbrach und durch die Gegend flog! Das war mal nicht ganz ungefährlich.


 
Nachdem es mit einigen Haken doch irgendwie ging wurde die laserschwärze entfernt und die Kanten geglätttet. Was bin ich froh über meine kleine Feile :-) Nachdem die Bauteile fertig waren wurden zuerst die beiden Querspanten 47&48 auf der linken Rumpfhälfte aufgebracht und ausgerichtet im rechten Winkel. Danach wurde  Hauptspant 3L ausgerichtet auf seinem vorhergesehenen Platz. Hier war schon zu sehen das der vorderer Teil Deckungsgleich war, der hintere aber weniger als 1mm versetzt war.


 

 
Also feilte ich etwas an der Nahtstelle weg und klebte das Bauteil fest. Wieder wurde es mit Klemmen fixiert, und trotzdem blieb ein kleiner 1mm Versatz bestehen. Hmmm....das wird mich wahrscheinlich einige Ausgaben später noch richtig Zeit kosten wenn es begradigt werden muss. Eine andere Alternative als feilen wird es da wohl nicht geben.


 
Nun sollte noch die Verstärkung 128 verbaut werden. In der ausgedruckten Bauanleitung las ich von einer gestrichelten Linie die man beachten müsse. Komisch, ich sah da keine. Also die Orginalbauanleitung zur Rate gezogen und siehe da...eine gelbe Strichlinie! Soviel zum Unterschied der gedruckten und ausgedruckten Bauanleitung.
 

 

 
Mit Hilfe eines Lineals wurde ein Linie gezogen an denen die Verstärkung 128 ausgerichtet wurde. Sie durfte nicht über die Linie gehen, denn dort musste noch Platz sein für ein späterer Querspant der dort eingefügt wird in die Einkerbung. Ich hielt es aber für besser das Bauteil jetzt doch nicht zu verbauen sondern zu warten bis der entsprechende Querspant eingesetzt wird. Dann werde ich die Verstärkung in einem mit anbringen.
 

 
Somit waren zwei Hefte verbaut, weiter geht es dann mit Ausgabe 12 :-)
Bis denne...ahoi.... :winken:
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Klenkes

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #51 am: 27. April 2014, 22:11:47 »
Liebe Modellbaufreunde,
 
seit dem letzten mal hab ich nun die Ausgaben 12 - 15 in einem Rutsch bearbeitet. Es gab ja auch nichts besonderes zu beachten, außer das man nun sehen konnte (oder nicht) das die Maße übereinstimmen mit der rechten Rumpfhälfte.

 

Die Ausgabe 12 enthielt zwei Lasergeschnitte Platten mit Querspanten, zwei Hauptspanten und einer Verstärkung zum Weiterbau der linken Rumpfhälfte.
 


 

Ausgabe 13 hatte ebenfalls einen Hauptspant, zwei Verstärkungen und zwei Querspanten.
 


 

Ausgabe 14 hatte fünf Querpsanten und zwei Querträger (78, 79). Diese beiden Querträger kamen aber noch nicht zum Einsatz und wurden separat weggelegt zum späteren Einbau.
 


 

Die heutige letzte Ausgabe 15 enthielt einen Hauptspant, zwei Querspanten und zwei Querträger (80, 81). Diese Querträger kamen wir in Ausgabe 14 noch nicht zum Einsatz und wurden separat weg gelegt zum späteren Einbau.

 



 
Eigentlich waren die Arbeiten mit den Ausgaben 12-15 nicht spektakulär. Nach dem Heraustrennen der einzelnen Baueile wurden diese wieder entgratet und von der laserschwärze befreit. Die einzelnen Hauptspanten wurden dann erst einmal lose auf die vorherbestimmte Position gelegt und geschaut das sie mit ihrem "gegenüber" von der rechten Rumpfhälfte "plan" waren. Nachdem man sich davon überzeugt hatte das die Hauptspanten exakt passten wurden sie sodann auch mit Holzleim bestrichen und festgeklebt. Ebenso wurde mit den Querspanten verfahren, diese mussten exakt im rechten Winkel zum Hauptspant stehen ehe sie verleimt in den Hauptspant gesetzt wurden.
 




Probleme gab es dann an Querspant 56 (Ausgabe14), der genau neben Querspant 55 platziert wird. Irgendwie sah das nicht so aus als würde das passen. Nachdem ich ein bisschen an dem Querspant rumgedrückt hab, um zu sehen wie das Teil denn nun passen sollte, habe ich mich entschlossen erst einmal im Forum mal um Rat zu fragen. Sicher ist Sicher! Denn auch auf der Abbildung in der Bauanleitung sah das nicht "so krass" aus wie bei mir. Allerdings hatte ich Querspant 57 einmal daneben gesetzt, und zumindest so konnte ich sehen anhand der Einkerbung wie der Querspant analog zu den anderen verlaufen müsste. Nachdem die Bestätigung im Forum kam "das ist so", hab ich ihn dann richtigerweise eingesetzt und verleimt. Dennoch varieren anscheinend die Maße, während bei mir 1,5mm Abstand war hatte ein anderer nur 1,34mm. Seltsam. Da man den Querspant etwas "bewegen" kann denke ich das es mir keinen Ärger bereitet wenn die Querverstrebungen eingesetzt werden. Allerdings weiß ich nicht ob das nicht in ein paar Wochen doch noch Ärger machen könnte. Ich lass mich mal überraschen.

 

Ein anderes Thema, das am Anfang im Forum aufkam, war die Beleuchtung. Die U96 hat drei Positionslichter die man eigentlich schön mit LEDs veranschaulichen könnte. Ebenso wäre eine kleine Beleuchtung für die späteren offenen Sektionen vorteilhaft. Ich orientiere mich da ganz an MadDog hier aus´m Forum, der sich schon Gedanken gemacht hat und bereits vordenkt wie die künftige Verkabelung laufen könnte. Als Anfänger hängt man sich gerne daran, so kam es nicht unpassend das er bereits etwas voraus ist mit dem Bau seiner U96.



 

So wurden in den Querspanten 57, 58 und 59 bereits 5mm große Löcher gebohrt. Dort sollen später die Kabel verlaufen, ausgehend davon das die Batterie zur Beleuchtung unten im Rumpf seinen Platz findet. Ich bin gespannt wie das letztendlich ausssehen wird.

 




Geht man beim Entfernen der laserschwärze zu grob vor, wird einem das direkt nicht verziehen. Bei einem Querspant franste die empfindlichste Stelle aus, so das ich diese mit etwas Holzleim wieder in Form bringen musste. Da muss ich noch etwas aufmerksamer werden, auch wenn das feilen zuweilen stupide vonstatten geht ;-)

 

Zum Schluss noch einige Bilder aus dem Bau der Ausgaben 12-15:


















































 
So, nun warte ich auf die Ausgaben 16-19 die wohl erst Mitte Mai eintreffen werden.
 

 
« Letzte Änderung: 17. Mai 2014, 08:30:53 von Klenkes »
Grüße aus der Kaiserstadt
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Klenkes

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #52 am: 16. Mai 2014, 22:26:26 »
Ahoi Kapitäne,

ich hab dann auch mal weitergemacht mit meinen Boot  :winken:
 
Neuer Monat, ein neues Päckchen lag im Briefkast. Die Ausgaben 16, 17, 18 und 19 sind angekommen und wurden direkt ausgepackt. Auffällig, die Plastiktüte, dort wo die Heftchen und Bauteile drin liegen, war wieder einmal eingerissen auf der Seite. Aber zum Glück war nichts beschädigt so das direkt begonnen werden konnte.

 

Aber zuerst zu den gelieferten Ausgaben 16 - 19:
 



 



Im Prinzip gingen die Arbeiten an der linken Rumpfhälfte fast komplikationslos von statten. Auf die "Pferdefüsse", auf die ich mal wieder stieß, gehe ich dann besonders ein ;-). Mit dem Abschluss der Ausgabe 19 war dann auch der Rumpf erstmal soweit fertigstellt (in Sachen Querspanten). Eine Vorschau auf Heft 20 ließ erkennen das dort das erste Plastikteil geliefert wird für den Kiel. Dazu aber später mehr.

 


 

In diesem Bericht widme ich mich den Ausgaben 16 und 17 mit den Materialien zum Weiterbau der linken Rumpfhälfte.
In Ausgabe 16 befand sich eine lasergeschnitte Platte mit fünf Querspanten und zwei Querträgern, sowie die ersten fünf Schrauben und Muttern um die Verbindungen der beiden Rumpfhälften zu verstärken. In Ausgabe 17 gab es eine lasergeschnittene Platte mit fünf Querspanten sowie 9 Schrauben und Muttern zur Verstärkung der beiden Rumpfhälften.

 

Nach dem herauslösen der Bauteile aus der Trägerplatte wurden diese, wie immer, von der schwarzen Laserschicht befreit und die Kanten geglättet mit einer kleinen Feile. Für die laserschwärze zu entfernen bediente ich mich diesmal zum erstenmal eines Dremels. Die Arbeit ging somit flott von der Hand, allerdings war der Staubanteil dadurch auch sehr hoch. Zuerst wurden aber die fünf Schrauben und Muttern an dem U-Boot verbaut, und zwar an den jeweiligen Verbindungsstücken (Bauteile 42 &128).




 


Die Schrauben und Muttern zur Verstärkung der Rumpfhälften

 


 
Bei den Bauteilen 60 und 61 hatte ich es mir einfach gemacht, und diese beiden direkt zusammenverleimt, da sie eh aneinander gesteckt und geklebt wurden in den vorhergesehene Einkerbungen. Ebenso, und dankenswerterweise der Voraussicht von Forumsbau-Experte "Maddog", wurde in den Querspanten 60 bis 64 weitere 5mm große Löcher gebohrt als Vorbereitung für die künftige Beleuchtung der beiden offen Sektionen (Komandostand und Maschienenraum) sowie den Positionslichtern am späteren Turm. Die beiden Querträger 82 und 83 wurden wieder auf Seite gelegt, diese werden später verbaut.

 

 

Das restliche Verbauen der Querspanten war unspektakulär, Querspanten ausrichten, Winkelmaß anlegen und verleimen. Auf die ersten Schwierigkeiten traf ich dann mit den Bauteilen 69 und 69b :-D

 





 
Weiter ging es mit der Ausgabe 17. Dort sollten fünf Querspanten und ein kleines Seitenteil (69b) verbaut werden. Auch hier mussten die Bauteile aus dem Rahmen gelöst werden, entgratet werden und zuletzt von der laserschwärze befreit werden.



 


Das "Besteck" - Was man so alles benötigt beim Bau (neben dem Leim)

 
Nach getaner Arbeit wurden aber zuerst die neun Schrauben samt Muttern verbaut um die Verbindungen zwischen den beiden Hauptspanten noch mehr Festigkeit zu verleihen. Das darauffolgende Einsetzen der Querspanten war ging fix von der Hand, Ausrichten, mit dem Winkelmaß prüfen und festkleben. Dann kam besagtes Bauteil 69 dran, mit dem Seitenteil 69b. So wie ich es im Bauplan sah war das Seitenteil zu kurz. Warum sollte es überhaupt auf dem Querspant geklebt werden?

 



Dass das nicht passte war mir irgendwie nicht geheuer. Trotz studierens der Bauanleitung und des schauens wieso es denn zu kurz ist, kam ich da nicht weiter. Ratlos machte ich ein Foto und ließ das Forum um Hilfe bitten. Die Antwort kam auch prompt, und ja irgendwie hatte ich den 3D Blick an diesem Abend verloren. Trotz Brille! Oder gerade deswegen? Nun war es klar wie es drauf musste, eben nicht drauf sondern dran. Dann saß das Teil auch passgenau und so wie es sein musste. Was ein "Hantier" wegen so eines kleines Bauteils :-) Aber großes Lob an die Community, die einem nicht hängen ließ! Danke Jungs  :klatsch:

 

So musste es sein, und so passte es dann auch!




Auf meiner Seite hab ich auch noch ein kleines Video eingestellt, mein erster Versuch. Bitte nicht zu kritisch sein  :winken:
Bis zum nächsten mal...weiter geht´s mit den Ausgaben 18 und 19  :klatsch:


« Letzte Änderung: 17. Mai 2014, 08:29:58 von Klenkes »
Grüße aus der Kaiserstadt
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Bautagebuch: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48

nagelfahri

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #53 am: 16. Mai 2014, 23:26:48 »
hey  Klenkes
Schön zu sehen das es bei die vorwärts geht ;)
sieht gut aus
vorsicht RC Pirat

MadDog

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #54 am: 17. Mai 2014, 07:57:00 »
Hi Klenkes :-)

puh, gut das du das Problem mit Spant 69 und dem Bauteil 69B gelöst hast ^^
Aber es ist doch immer wieder besser im Forum nachzufragen bevor man etwas falsch montiert.

Und wer sagt eigentlich dass ich ein Forumsbau-Experte bin? ^^ :-))

BB, Rob

PS: Ach ja, MadDog, nicht Macdog :-) :pffft:

Klenkes

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #55 am: 17. Mai 2014, 08:31:55 »
Moin Rob,

das ist mir aber wirklich peinlich...habs korrigiert  :woist:
Klar bist du der Experte...und das ist auch gut so  :klatsch:
Grüße aus der Kaiserstadt
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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #56 am: 17. Mai 2014, 10:16:51 »
Hallo Klenkes,

auch wenn ich den Abo Bausätzen immer noch nichts abgewinnen kann finde ich Deine Herangehensweise für einen Baubericht toll. Ich bin mir sicher dass der gerne von Deinen Mitstreitern angenommen wird.  :P

Klenkes

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #57 am: 21. Mai 2014, 09:33:35 »
Danke für das Lob  :klatsch:
Grüße aus der Kaiserstadt
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Bautagebuch: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #58 am: 30. Mai 2014, 00:24:45 »
Hallöchen  :winken:

weiter geht es nun mit den Arbeiten von Ausgabe 18 und 19. Nochmal kurz vorgestellt was in den beiden Ausgaben drin war:

Ausgabe 18



Ausgabe 19


 
In Ausgabe 18 waren die letzten acht Querspanten zum Verbau an der linken Rumpfhälfte, in Ausgabe 19 befanden sich die Längsträgern für linke Rumpfhälfte.

 

Ausgabe 18:
Wie immer mussten die einzelnen Bauteile aus dem Holzrahmen herausgelöst werden, was mit einem Cutter oder Modellbaumesser schnell von statten geht. Danach bediente ich mich des Dremels mit einem Rundkopfschleifer, so das ich die laserschwärze schnell von den Bauteilen beseitigen konnte. Wie das geht könnt ihr euch auf meiner Webseite in einer kleinen Videosequenz anschauen  :winken:. Auch hier war die Arbeit schnell getan, die einzelnen Querspanten wurden gemäß Bauanleitung in den vorhergesehen Einkerbungen platziert und die Rechtwinkeligkeit geprüft. Danach wurden die Bauteile auf dem Träger verleimt.

 

Die letzten acht Querspanten finden hier ihren Platz:


 
Der rechte Winkel ist immer dabei



Das fertige Ergebnis sah dann so aus: Alle acht Querspanten verbaut.



Nun ging es weiter mit Ausgabe 19, die Längsträger sollten nun noch angebracht werden auf der linken Rumpfhälfte. Bevor ich mich jedoch daran machte musste die Helling erst umgebaut werden. Die U96 wurde dazu kopfüber fixiert, dazu wurden die Holzblöcke entfernt und dafür kleine und große Winkel positioniert. Damit das ganze UBoot auch recht gut hielt wurde es mit einer Schraube fixiert.

 

Ein großer Winkel für Bug und Heck.


 
Kleine Winkel für die Mitte des Bootes.

 


Ausgabe 19:
Nach dem nummerieren der Bauteile wurde die sieben Längsträger vorsichtig aus dem Rahmen herausgelöst. Die Verbindungsecken wurden jeweils entgratet und sodann ging es weiter ans einbauen. Wie schon an der rechten Rumpfhälfte war hier die Herausforderung das drei Elemente zusammengefügt und miteinander verbunden wurden. Nun konnte man sehen ob das ganze auch "passte" in den Querspanten.




Während die ersten drei Bauteile fast nahtlos passten ohne das man hier und da noch etwas nachschleifen musste, war es bei Bauteil 106 schockierend! Dort passte der Längsträger nahezu perfekt in die vier Querspanten, aber am Ende klaffte ein relativ großes Loch! Das erschien mir dann erst zuviel, aber da das Bauteil so war wie es war, und der Querspant am Ende ebenfalls richtig saß musste ich mir was einfallen lassen.

Fast 2mm fehlten bis zum Ende:

 


Sollte ich nun ein Stück aus dem Rahmen einfügen? Oder mit einem Stück Karton verstärken? Ich wählte die pragmaterische Variante und verklebte das Loch mit einem etwas dickflüssigerem Leim. Das Bauteil wird man später eh nicht sehen, und für die Stabilität war es auch nicht relevant. Weiter ging es mit den verbinden der drei Längsträger 107A, 107B und 108.


Verkleben des Längsträger 107A und 107B:


 

Hier und da gestaltete es sich doch als fummelig, alle drei Teile gemeinsam in die Querspanten zu positionieren. Aber mit Ruhe und Geduld ging das problemlos. Am Ende wurde noch Bauteil 110 als letztes eingefügt, und die linke Rumpfhälfte erst einmal mit den Querspanten und Längsträgern fertiggestellt.


Bauteil 110 bildete das letzte Bauteil aus Ausgabe 19.


 
Fertig mit den Ausgaben 18 und 19
   

 

Ein kleiner Vorblick auf die Ausgabe 20, dort wird das erste Plastikteil geliefert. Mit den beiden Verkleidungsteilen der linken und rechten Rumpfhälfte wird die Frage gestellt ob die Flutschlitze geöffnet werden, oder wie von Hachette vorgesehen geschlossen bleiben. Einige Aspekte konnte man schon bei den anderen Kapitänen bestaunen, was ich machen werde erzähle ich euch dann wenn das Abo bei mir eintrifft. Vorab hab ich mir aber schon eine einzelne Ausgabe 20 gekauft, um an den beiden Teilen zu "experimentieren".

 

Erste Verkleidungsteile für die linke und rechte Rumpfhälfte


 
Zum Schluss gibt es noch ein kleines Video auf meiner Webseite (da ich es hier leider nicht eingebunden bekomme), damit nicht nur die Fotos wirken sondern auch der visuelle EIndruck in bewegten Bildern vielleicht etwas mehr Aussagekräftig ist. Denn das Uboot sieht schon jetzt ziemlich gewaltig aus, und schwer ist es auch noch. Mit Ausgabe 20 wird es weitergehen. Viel Spaß beim Video  :winken:
 
Grüße aus der Kaiserstadt
-klenkes-

Bautagebuch: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48

nagelfahri

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Re: Projekt U96 - Modellbausatz 1:48
« Antwort #59 am: 11. Juni 2014, 21:22:09 »
Hey Klenkes

Wie läuft es bei dir ???
Ich mach mir sorgen, man liest nix neues :rolleyes:

 :winken: :winken:
vorsicht RC Pirat