Autor Thema: Schiffe Zerstörer Z 20 Karl Galster (1:350 / Zvezda) - Baubeginn 03.11.18 - pt.1  (Gelesen 988 mal)

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Graf Spee

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Hallo zusammen.

Lang, lang ist es her, dass ich einen Baubericht gestartet habe.
Aber bedingt durch das "Wahre Leben" war die Zeit recht rar gesät, so dass ich auch nicht wirklich zum Bauen gekommen bin.
Das hat, zumindest über die Wintermonate, aber ein Ende gefunden, so dass ich mich wieder neuen Modellen widmen kann.

Vorab sei angemerkt, dass sich dieser Baubericht ein wenig von meinen bisherigen Berichten unterscheiden wird.
Dies wird sich bereits am Beginn zeigen, denn ich werde die generelle Vorstellung des Vorhabens von den ersten Schritten der Umsetzung trennen.

Wie es der Titel schon verrät soll auf meiner Werft der Zerstörer Z 20 Karl Galster entstehen.

Warum nun gerade dieser?
Zumal es davon ja keinen Bausatz als solches gibt...

Nun, ich wollte für meine Sammlung gerne einen frühen Kriegsmarine Zerstörer bauen.
Also einen frühen Typen.
1934/1934A gibt es ja leider nicht in meinem Maßstab, somit blieb nur der Typ 1936.
Den hat zumindest Zvezda und mittlerweile auch Revell, im Programm.
Hier liegen habe ich die Zvezda-Version, also Z 17 Dieter von Roeder

Quelle: scalemates.com

Bis auf Z 20 sind alle Einheiten dieses Typs in Norwegen versenkt worden.
Da mich die Umbauten und Tarnschemata aber ebenfalls sehr interessieren und es auch etwas für´s Auge sein sollte fiel die Wahl also auf ebenjenen Z 20, als einzigen Überlebenden.
Nach reichlicher Recherche konnte ich dann auch zwei Bilder auftreiben die Karl Galster in klassischen Zerstörer Tarnschema zeigen.
Hellgrau über alles, mit schwarzen/dunkelgrauen Streifen die auf einen imaginären Punkt zwischen den Schornsteinen zusammenlaufen.

Da die Fotos schlecht zu handhaben sind während man baut, habe ich das Muster zuerst gemäß Fotos als Lackiervorlage erstellt.
Das wird den Vorgang als solches definitiv erleichtern.
Außerdem hat man so schon mal einen Überblick, wohin die Reise geht.

Der Kartoninhalt sieht recht vielversprechend aus, auch wenn es definitiv nicht mit Trumpeter zu vergleichen ist.

Aber alles in allem bietet der Bausatz eine vernünftige Basis aus der sich etwas machen lässt.

Zur weiteren Verfeinerung habe ich, wenn auch vor ewigen Zeiten für ein anderes Projekt erstanden, noch den FlyhawkLionRoar-Satz für deutsche Zerstörer hier liegen.

Zwar werden dieses Sätze gerne als "Rundum-sorglos-Paket" verkauft, allerdings ist dieses Set davon recht weit entfernt.
Es gibt einige nette Sache, wie z.B. die gesamten Rohrwaffen, abgesehen von den "Rohren" der L-Flak, aber vieles fehlt.
Auch wenn man es für die Einheiten nimmt, für die es gedacht ist.
Demzufolge gibt es also jede Menge "abbadahabbichscratch".

Was ich wann wo wie anfertige, wird dann direkt bei den Bildern erwähnt werden.

:winken:

Als Quellen verwende ich:
Koop/Schmolke - Die deutschen Zerstörer 1935-1945
- Vom Original zum Modell - Die deutschen Zerstörer 1935-1945
Elfrath - Deutsche Zerstörer 1934-1945
Breyer - Die deutsche Kriegsmarine 1935-1945 Bd. 2
Williamson - German Destroyer 1939-45
Fock - Z-Vor 1914 bis1939 & 1940 bis 1945
Breyer - Marinearsenal - Die deutschen Zerstörer (I) & Die deutschen Zerstörer (II), Bd. 33 & 36
- Marinearsenal - Sonderband 17 - Deutsche Zerstörer im Einsatz
- Marinearsenal - Highlight 1 - Die 6. Zerstörerflottille in Norwegen
Jung/Abendroth/Keling - Anstriche und Tarnanstriche
Asmussen/Leon - German Naval Camouflage Vol. 1 & 2
Bundesarchiv
Archiv M. Carl

Verwendete Zurüstsätze:
Flyhawk - WWII German Navy Z-Class Destroyers
Master Model - 37 mm Rohre
- 20 mm Rohre
« Letzte Änderung: 04. November 2018, 12:43:44 von Graf Spee »
Handle nur nach derjenigen Maxime,
durch die du zugleich wollen kannst,
dass sie ein allgemeines Gesetz werde.



Graf Spee

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Zerstörer Z 20 Karl Galster (1:350 / Zvezda) - Baubeginn 03.11.18 - pt.2
« Antwort #1 am: 03. November 2018, 23:46:05 »

Historischer Abriss:

Die Entwürfe für die ersten deutschen Nachkriegszerstörer gehen auf das Jahr 1932 zurück.
Mit ihren Eckdaten, 1100 t Verdrängung, 3x12,7cm und 35kn, orientieren sie sich an den letzten Kriegsentwürfen der kaiserlichen Marine und lagen eher im Bereich der späteren Torpedoboote der Raubtier-/Raubvogel-Klasse.
Nach dem Abschluss des deutsch-britischen Flottenabkommens 1935fielen die Beschränkungen des Versailler-Vertrages und die Deutschland vertragsgemäß des abkommens zustehende Zerstörertonnage betrug 52.200 t.
Abzüglich allerdings 9.600 t für die bereits gebauten Torpedoboote der oben erwähnten Raubtier-/Raubvogelklasse, womit noch 42.600 t verbleiben.

Kurz nach Abschluss des Abkommens kündigte Deutschland ein Baubprogramm von 16 Schiffen zu je 1625 t an.
Allerdings war diese Tonnageangabe nicht wahrheitsentsprechend und diese ersten Einheiten des Typs 1934/1934A, der Vorgänger des Typs 1936, verdrängten bereits an die 2.100 t.
Ds Einsatzdeplacement lag mit 3.100 t nochmals deutlich darüber.

Diese ersten Schiffe wurden mit den Bezeichnungen Z1 1 bis Z 16 versehen.
Ihre Namen erhielten erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Die Länge betrug 119 m, die maximale Geschwindigkeit bis zu 36 kn.
Die Besatzung bestand aus 325 Mann und die Reichweite lag bei 1.800sm.
Bewaffnet waren diese Einheiten mit
5x 12,7 cm C 34
2x 3,7 cm C30 Zwillingslafette
6x 2 cm C30
2x 53,3 cm Torpedorohr-Vierlingssätze




Wie schon im Eingangsbeitrag erwähnt sind für die Umwandlung des Bausatzes in Z 20 Karl Galster einige Umbauten notwendig.
Der auffälligste ist sicherlich der Atlantikbug.

Vergleicht man die Bausatzteile mit dem entsprechenden Plan fällt die Differenz sofort ins Auge.
Doch dazu später etwas mehr.

Begonnen habe ich mit den recht banalen, aber nun einmal unumgänglichen Arbeiten.
Als Erstes wurde der Rumpf gemäß Bauanleitung zusammengefügt.

Die Spanten sind eher relevant wenn man das Unterwasserschiff abtrennt für ein Wasserlinienmodell, geben sie doch dem Rumpf mehr Stabilität.
Allerdings bewährten sie sich auch hier, da sie den Rumpf spreizen und somit das Einsetzen der Decks erleichtern.

Das Unterwasserheck mit den Positionen für die Wellen ist ein separates Bauteil.
Etwas, das in meinen Augen den Bau schon an dieser frühen Stelle unnötig kompliziert.

Beim Einsetzen ist große Vorsicht geboten, da sonst ein unschöne Stufe entstehen kann.
Die Aufnahme sitzt nämlich zu weit im Rumpfinneren.

Nach der Fertigstellung des Unterewasserschiffes wurden dann die Decks eingesetzt.
Wie auch bei der Konkurrenz setzt sich das Oberdeck aus Teilen für das achtere Hauptdeck, das Vordeck, die Back und den Übergang vom Hauptdeck zum Vordeck zusammen.

Die Decks ließen sich ohne große Probleme einsetzen, dank der vorherigen Anbringung der Spanten.
Allerdings gibt auch einen Nachteil: es ergeben sich rundum Spalten, die verspachtelt werden müssen.
Nach dem Einsetzen wurde das Hauptdeck direkt von den angegossenen Minenschienen befreit, da diese durch Teile aus dem FlyhawkLionRoar-Set ersetzt werden.

Nächster Schritt war dann das Schließen der Back und das Anbringen des neuen Bugs.

Auch dieses Bauteil musste entsprechend verspachtelt werden.

Für den neuen Bug schnitt ich mir aus 0,5 mm Sheet die Silhouette des Bugs gemäß Plan aus und klebte diese an den Bausatzbug.
Die weitere Formgebung erfolgte in mehreren Durchgängen mittels spachteln/schleifen bis alles soweit Plan anlag.

Und während vorne die Spachtelmasse trocknete wurden hinten die Wellen montiert und ebenfalls verspachtelt.

Durch die ganze Spachtelei zeigt sich auch, dass dieser Bausatz im Vergleich zu den Bausätzen von Trumpeter doch abfällt was die Passung anbelangt.
Ich hoffe, dass sich das nicht in allen Bereichen als so aufwändig erweist.

Hier dann einmal der der fertig gespachtelte Rumpf:

Die Grundlage, für alle weiteren Arbeiten.

Um das Modell handhaben und später auch eindocken, ausdocken und auf den Sockel montieren zu können wurden zwei Bohrungen eingebracht.
Gefolgt vom Schneiden der 3 mm Gewinde.

Diese Vorgehensweise hat sich bei mir bewährt.
Bei der Methode mit den Muttern sind mir dieselben schon öfters im geschlossenen Rumpf abhanden gekommen.

Ein weiterer Unterschied zu den anderen, frühen Einheiten der Klasse gemäß Bausatz ist das Vorhandensein von Schlingerkielen.
(Bei Z 20 erfolgte diese Umrüstung wahrscheinlich im Rahmen des Umbaus 1942.)
Diese wurden angebracht da sich die Schlingerdämpfungsanlage nicht bewährte.

Gemacht habe ich sie aus 1 mm Sheet das zunächst grob in Form geschnitten wurden.
Im Anschluss daran wurde dann die weitere Form mit Feile und Schleifpapier herausgearbeitet.

Nachdem dies erfolgt war, wurden die beiden Kiele gemäß Planlage angebracht.


Auf Vorbildfotos erkennt man, das die obere Bullaugenreihe nicht dem Decksverlauf in der Form folgt, wie es beim Bausatz vorgesehen ist.
Hinzukommt, dass die Bullaugen ohnehin hätten versetzt werden müssen, da sie zu hoch angebracht sind.

Dies fällt vor allem dann auf, wenn man eine MES-Schleife anbringen möchte.
Denn diese verdeckt dann die oberen Bullaugenreihen.
Die oberen wurden also folgerichtig verspachtelt und verschliffen und dann neu gebohrt.
Danach konnte dann auch die MES-Schleife, aus Kupferdraht gefertigt, angebracht.

Nun ging es an eine "heißgeliebte" Aufgabe.
Die Wasserabweiser mussten angebracht werden, denn sie fehlen im Bausatz komplett.
Dazu habe ich einen 0,1 mm Kupferdraht um ein Rundprofil gewickelt.



Danach wurde er dann mit einem Saitenschneider in Ringe geschnitten:



Und diese wurden dann abermals gedrittelt, womit die Form letztlich ganz gut passte.


Die so erstellten Teile wurden dann mittels Sekundenkleber angebracht.

Alles in allem eine mühselige Arbeit, die sich aber doch lohnt, trägt sie doch subtil zur Gesamterscheinung bei.

Ach ja:
Das Ruderblatt ist mir verlorengegangen, so dass ich ein neues Blatt anfertigen musste.


Nachdem die ganzen Vorarbeiten erledigt waren konnte endlich die grundlegende Farbgebung erfolgen.

Unterwasserschiff Revell Matt 37
Wasserpass Revell Matt 09
Rumpf Revell Matt 76
Bullaugen Revell Matt 08
Decks Revell Matt 78

Und schlussendlich wurde das bisher Vollbrachte dann eingedockt:

Wie man sieht, gibt es das Dock 1 immer noch.

Ich hoffe, das was ich bisher zeigen konnte gefällt und macht auch Lust auf mehr.

Der nächste Schritt ist dann wohl das komplettieren der Aufbauten als Rohbau, damit ich zielgerichtet das Tarnmuster des Rumpfes anbringen kann.

:winken:
« Letzte Änderung: 04. November 2018, 12:45:09 von Graf Spee »
Handle nur nach derjenigen Maxime,
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ice

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Wenn der Graf bastelt...äh...erschafft, setzt mal sich hin und beobachtet in Ehrfurcht.

:klatsch:
...wurde leider gelöscht. Darum bitte hier klicken: Profil bei scalemates.com

Darklighter

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Geht ja gut los!  :P

PS: Du schreibst hier immer Flyhawk, zeigst aber immer LionRoar. ;)
Gruß
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Hallo,

da bleib ich auch dran und schau zu.

Gruß Johne

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Ein gräflicher Baubericht? Mit Umbau? und "Abbadahabbichscratch"?
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Dazu Hintergrundinfos, Tipps&Tricks, viele Bilder – DAS ist ein Baubericht!  :1:
(mir sind hingeklatschte 2-Zeiler einfach zu schade zum lesen...).

Feine Sache, das!
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Pflichtlektüre ...
:1: Vor allem, wenn das Schiff so einen edlen Vornamen hat. :pffft:

Ich habe unlängst gedacht: "Wo sind die Zeiten, als unser Graf noch bauberichtete?". Und siehe da - mein wehmütiges Klagen wurde erhört! :9:

Prima, der BB startet in der von Dir gewohnten Qualität und lässt Großes erahnen. Ich bin daher freudigst mit dabei!


Liebe Grüße,

Karl
Es gibt eine grundlegende und sehr wertvolle Aussage in der Wissenschaft, sie ist ein Zeichen von Weisheit und lautet: Ich weiß es nicht. (Data in TNG/"Illusion oder Wirklichkeit")


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Ooooh wie schön - er bastelt wieder  :klatsch:
Da nehme ich doch direkt mal Platz.
Aktuell auf dem Tisch:
Teile für ein F-16C Cockpit in 1/1
...und Murphy bastelt immer mit

Flugwuzzi

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Ui ... da ziehe ich mir auch eine Abokarte  :1:

Der Start sieht ja schon sehr vielsversprechend aus und die winzigen Wasserabweiser sind die Mühe allemal wert. Das sieht richtig Klasse aus  :klatsch: :klatsch:
Nach kurzem googlen weiß ich jetzt auch was MES-Schleifen sind ... Bergbewohner halt  :D

lg
Walter

MACHEN ist wie WOLLEN ... nur viel besser!

Graf Spee

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Re: Zerstörer Z 20 Karl Galster (1:350 / Zvezda) - Baubeginn 03.11.18 - pt.1
« Antwort #10 am: 04. November 2018, 21:29:26 »
Oha, da hat sich ja eine illustre Runde als Leser versammelt. 8o
das spornt natürlich noch mehr an, was Vernünftiges draus zu machen. :1:

@Darklighter:
Danke für den Hinweis, hab´s korrigiert.

@And.Y.:
Stimmt, nur 2 Zeilen ist immer ein bisschen wenig.
So ein BB dient, meiner Meinung nach, auch dazu, anderen Tücken des Bausatzes und deren Umschiffung aufzuzeigen.
Oder halt Tips und Tricks zu zeigen, bzw. zu erhalten.
Da sollte man schon ein wenig Text und Bilder liefern, sonst ist es witzlos. :1:

@Karl :D
Versteh´ich, dass Dir der Name gefällt.
Da gehe ich in den späteren Updates noch in aller Ruhe drauf ein.
Garantiert.

@Walter:
Tja, so lernt man was dazu.
Diese Schleifen sind auch immer noch auf Kriegsschiffen verbaut, wenngleich das System mittlerweile auch komplexer ist, als damals.

:winken:
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Jensel1964

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Re: Zerstörer Z 20 Karl Galster (1:350 / Zvezda) - Baubeginn 03.11.18 - pt.1
« Antwort #11 am: 04. November 2018, 22:21:31 »
Und grad sag ich noch, dass ich keine Lust habe, selbst Bauberichte zu schreiben und da haut der Graf so ein Thema raus.  :klatsch:
Da bleibe ich natürlich bei und lese und lerne fleißig mit.
Jens  :winken:

Graf Spee

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Re: Zerstörer Z 20 Karl Galster (1:350 / Zvezda) - Baubeginn 03.11.18 - pt.1
« Antwort #12 am: 07. November 2018, 14:07:27 »
Freut mich, dass Du den Weg hierher gefunden hast.
Dann viel Spaß beim Lesen Jens. :D

:winken:
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matz

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Re: Zerstörer Z 20 Karl Galster (1:350 / Zvezda) - Baubeginn 03.11.18 - pt.1
« Antwort #13 am: 07. November 2018, 15:31:43 »
Mann o'  Mann ist das gleich zum Einstieg wieder eine "abadahabich"-Aktion.   :klatsch:
Die falschen Bullaugen (wer macht  solche Formen  8o ) müssen korrigiert werden.
Und die Geschichte mit den Wasserabweisern ist bei Dir ja mittlerweile Standard :D

Da freu ich mich auf die kurzweiligen Fortsetzungen eines hochinteressanten Bauberichts über die langen Wintertage.
Glühwein und Lebkuchen kommen dann bei entsprechenden Temperaturen mit dazu.  :winken:

Gruß
matz
Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.
(Philip Rosenthal, Unternehmer, *1916 +2001)

Uwe B.

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Re: Zerstörer Z 20 Karl Galster (1:350 / Zvezda) - Baubeginn 03.11.18 - pt.1
« Antwort #14 am: 08. November 2018, 15:44:59 »
Hallo Graf Spee,

genau die Art Baubericht, die ich mag: viel historische Hintergrundinformationen und tolle Bilder. Da bin ich dabei.

LG - Uwe    :winken:
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