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CAD / 3D-Druck / Rapid-Prototyping / Re: 3D Druck - CAD - Regenreifen
« Letzter Beitrag von mause am Heute um 11:17:42 »
Eventuell eine mehrteilige Form, wird bei normalen Autoreifen ja auch so gemacht. Ich habe auch schon überlegt, ob man das gedruckte Zeugs nicht einfach mit Plasti Dip besprühen kann. Mit den harten Reifen kann ich mich einfach nicht anfreunden, auch wenn das wahrscheinlich nur ein psychologisches Problem ist.

<°JMJ-
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Bauberichte / Re: 1:200 USS Missouri BB-63 + Pontos Set
« Letzter Beitrag von Ogyvara am Heute um 11:17:29 »
Wahnsinn was du da zauberst.
Hab mir alle Seiten sehr aufmerksam durchgelesen und bin schwer begeistert von deinem können.Du wirst noch ein ganz grosser Modellbauer wenn du so weiter machst.
DerÄtzteil Porno geht mal richtig unter die Haut, und das Gesamtbild bezahlt all diese Mühen 100 fach!


Zum Pinseln, ähm hast du schonmal versucht zu verdünnen.
Also mit Revell Aqua Farben geht das sehr gut.

Ich verdünne die Farben mit destillierten Wasser so das viel Wasser in der Farbe ist.
Und dann gleichmässig die Farbe auftragen. Keine Sorge wenn es nicht überall deckt.
Dann 3-4Stunden warten, den gleichen Farbbecher hernehmen und noch verdünnen. Also mehr verdünnen als beim ersten mal und wieder druf pinsele.
Das ganze 3-4 mal und immer mehr mit Wasser verdünnen als davor.
So bekommt man ein schönes Gesamtbild ohne Pinselspuren.
Kannst ja mal bei meinem Schiff gucken, da hab ich den Anstrich genauso gemacht
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1/700 WWII IJN 300t Plane Rescue Ship Resin Model Kit (2 Vessels) by  Five Star Model

Angekündigt für Dezember bei HLJ:
https://hlj.com/product/FSM720019/Nav
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Und noch eines der Schiffe aus der Zweiten Schlacht von Helgoland vor 100 Jahren (17. November 1917). Die Valentine war das Flaggschiff der an der Schlacht beteiligten britischen Zerstörer - und aus Mangel an passenden Kreuzerbausätzen habe ich halt einen Kreuzerersatz, einen Flottillenführer gebaut. Die Valentine sieht natürlich wie ein typischer Zerstörer aus - was daran liegt, dass ihre Klasse, die Flottillenführer der V-Klasse die Grundlage für den Entwurf der Zerstörer der V-Klasse bildeten und die wiederum praktisch der Prototyp für die meisten Zerstörer waren, die zwischen den beiden Weltkriegen gebaut wurden.  Von diesen Flottillenführern, von denen 1916-17 fünf Stück gebaut wurden, gibt es sogar einen Spritzgussbausatz von Tamiya - weil einer von ihnen, die Vampire, 1942 von den Japanern versenkt wurde?

Bei dem Tamiya-Bausatz der Vampire musste ich nicht viel ändern, um die Valentine im Zustand von 1917 darzustellen, im wesentlichen das Peildeck der Brücke etwas modifizieren, die Boote etwas anders anordnen und Zwillings- statt Drillingstorpedorohre.

Hier mehr über Original und Modell:
http://www.modellmarine.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5044:2017-11-16-10-47-20&catid=112










(mit Nowik und B 110, zwei für den Ersten Weltkrieg sehr großen Zerstörern)
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Danke!

@ Flugwuzzi: der Rumpf ist zusätzlich mit Braun und einem etwas dunkleren Grau gestrichen, die ich streifenförmig mit sehr wenig Farbe aufgetragen habe. Darüber kam eine der fertigen Wash-Lösungen für Hellgrau von Vallejo und darüber wieder etwas von der normalen Rumpffarbe.

@ JWintjes: der Bausatz ist gut, aber im Vergleich zu anderen neuen Resinbausätzen nicht mehr bemerkenswert (wie er neu war, wirkte das noch anders). Der Rumpf hebt sich insbesondere am Heck leicht. Ich hatte versucht das zu korrigieren:


* rumpf.jpg (86.02 KB . 800x646 - angeschaut 15 Mal)

Das hat auch zeitweise funktioniert - aber in letzter Zeit gelingt mir das irgendwie oft nur, dass der Rumpf zeitweise ok ist, aber sich dann langsam während des Baus wieder in die ursprüngliche Form biegt. Ich habe leider die Theorie dahinter nicht verstanden. Bei einem Spritzgussteil ist es klar, dass man durch Wärme die Form des Materials (ein Thermoplast) verändern kann. Die einzelnen Polymere sind nicht quervernetzt, d.h. mittels Wärme kann man das Material in jede beliebige Form verwandeln - u.a. einen ganzen Bausatz in Takelgarn falls man möchte. Bei Resin (Zweikompenentengussharz) sollten die einzelnen Polymere quervernetzt sein, d.h. es sollte kaum möglich sein, durch Hitze die Form zu verändern. Aber bei einigen Bausätzen ist mir das gelungen, bei anderen gelingt es mir nicht. Eventuell andere Raten der Quervernetzung?

@ SewuSan: siehe oben. Keine Ahnung, was die Farbe der Turmdecken bedeutet oder ob die überhaupt richtig ist. Ich hatte entsprechende Angaben mehrfach gefunden und es macht das Modell sicher optisch interessanter. Grün ist heute eine häufige Farbe von Arbeitsdecks, ich hatte den Eindruck, dass die Royal Navy es nicht als Erkennungsfarbe verwendet hat, sondern aus anderen Gründen, z.B. Haltbarkeit der Farbe.
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Bauberichte / Re: Zeigt Eure Projekte XI
« Letzter Beitrag von andreas schenz am Heute um 08:45:18 »
Schicke Celica und sehr schön lackiert !   :P
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Modellbausätze vorgestellt.... / Re: Merkava Mk.1 Hybrid, Takom, 1/35
« Letzter Beitrag von Armored am Heute um 07:57:11 »
Ich danke Dir für die Informationen! :P
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Bauberichte / Re: Let L-200 Morava von AZmodel, 1:72
« Letzter Beitrag von cookiemonster am Heute um 01:40:48 »
Da bleibe ich dran, das sieht interessant aus.
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Bauberichte / Re: Let L-200 Morava von AZmodel, 1:72
« Letzter Beitrag von Gilmore am 17. November 2017, 21:43:38 »
Die Motorverkleidungen weisen auf der jeweils rechten Seite variable Kühlluftaustritts-Schlitze auf, die durch Lamellen geöffnet und geschlossen werden. Der Kit sieht geschlossene vor, aber ich wollte sie geöffnet darstellen. So hatte ich die Bereiche ausgeschnitten, kleine Plättchen aus Plasticart ein wenig versenkt in die entstandenen Öffnungen eingesetzt und dünne kleine Dreieckleisten-Stücke daraufgesetzt. 
Beim Ausschneiden ist mir ein Teil zerbrochen, macht aber nix, habe ich mit Plastikrest repariert.
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Flugzeuge und Helikopter / Re: Neuheiten Flugzeuge - Verschiedene Hersteller 4
« Letzter Beitrag von Scale35 am 17. November 2017, 21:43:11 »
Mal gespeichert  :winken: .
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