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Bauberichte / Re: Papegojan, 1/72 - Kartonmodell von Shipyard
« Letzter Beitrag von cookiemonster am Heute um 13:57:17 »
Das ist sehr lehrreich. Wenn ich das nächste mal etwas ähnliches mache werde ich Holz nehmen, ich habe bei der United States von Revell Styrodur und viel Spachtelmasse verbaut. Und das Schleifen und spachteln nimmt kein Ende.
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Hi!



---MH-60L - Anbauteile---

Es geht wieder ein Stückchen am MH-60L Black Hawk weiter :1:. Zunächst habe ich mich um die groben Arbeiten gekümmert. Dafür wurden am Heck die angegossenen Gitterstrukturen ausgebohrt. Nachdem ein kleiner Rahmen aus Sheet aufgeklebt wurde, konnten die Öffnungen von hinten mit geätztem Gittermaterial verschlossen werden. Auf der linken Seite wurde eine kleiner Halterungsfuß für eine spätere VHF/FM-UHF-AM-Antenne ergänzt.



Auf der rechten Seite gab es das gleiche Spielchen. Außerdem wurde die Halterung des Heckrotors überarbeitet.



Im Bereich der Triebswerksauslässe wurden Sheet-Dreiecke angeklebt und angespachtelt (grünes Oval), damit später keine unschönen Stufen im HIRSS (Hover Infrared Suppressor System) zu sehen sind.
Kleiner Background: Das HIRSS ist diese klappenartig verkleidete Triebwerksauslassbauweise. Das Ganze soll die Abgase der Turbine mit einem durch den Fahrtwind eingeleiteten Luftstrom vor dem Austritt vermischen, um den Abgasstrahl durch Durschmischung abzukühlen nd so die IR-Signatur zum Schutz vor wärmesuchenden Waffen zu verringern. Modernere Black Hawk-Varianten haben (wie der Eurocopter Tiger) einen nach oben gerichteten Triebwerksauslass, um sofort eine Durchmischung mit den Rotorabwinden zu erzielen.
Außerdem wurden der APU-Auslass (Blauer Kreis) und zwei Öffnungen davor (rote Kreise) geöffnet. Die Kästen unter den roten Kreisen müssten nach der CobraCompany-Anleitung übrigens Laser-Detektoren sein



Nun ging es an die Flare-Dipenser. Revell und CobraCompany haben hier Teile, die aber beide vom Original abweichen. Die Resin-Teile von CC sind dabei aber noch besser detailliert. Ich habe sie also genommen und korrekte Halterungen dafür gebaut. Die Halterungen sind im Original viertelkreisförmig.



Für das Viertelrad habe ich mir bei Ebay eine Tüte voller Uhrmacherzahräder und Ähnlichem bestellt. Die waren für Steampunk-Basteleien gedacht. Mir erschien sowas aber auch für den Modellbau recht praktisch, da man sowas hin und wieder doch mal braucht. So sieht eine Tüte aus, die vom Verkäufer zufällig zusammengestellt wurde...



Und das hier ist das Corpus Delicti für die Flare-Werfer, das nun noch zerteilt und verklebt wurde.



Ein fast schon obligatorisches Manko ist bei den Heli-Bausätzen häufig der Rotorkopf, daher musste hier auch etwas nachgearbeitet werden. Es gab einen neuen "Deckel" auf dem Rotorkopf und neue Gelenke an den Blattverbindungen. Hier habe ich mir einen Master angefertigt und den in Resin solange reproduziert, bis ich acht brauchtbare Exemplare hatte. Der MH-60G wird folglich genau die gleichen Teile spendiert bekommen :3:.



Außerdem wurde die Taumelscheibe etwas nachgearbeitet. Vorlage für die weiße Abdeckung war das Eduard PE-Teil.





Der Heckrotor war dann auch noch fällig. Ich wollte von Anfang an einen der Helis gefaltet bauen, da die Rotoren doch sehr viel Platz beanspruchen. Ich wollte den MH-60G gefaltet bauen und die L-Version ungefaltet. Da ich zum Zeitpunkt der Entscheidung den MH-60G-Rotor schon fertig gebaut hatte, werde ich den ungefalteten und fertigen Heckrotor jetzt hier verbauen und die Rotoren unter den Modellen tauschen.



Die Eduard-Teile leisten hier gute Dienste, aber mit etwas Sheet und Draht kann man noch mehr rausholen...:D



An den Türen wurde auch etwas detailliert:



Genauso an der oberen Abdeckung vor dem Rotor. Hier kam wieder geätztes Gtter zum Einsatz.



Das hintere Fahrwerk bekam auch noch ein paar Leitungen spendiert, damit es nicht ganz so nackt wirkt.



Und hier sind zum Abschluss noch meine Seilwinden. Die graue stammt vom MH-60G und hat einen netten Haken von Eduard. Die olivgrüne habe ich selber nachdetailliert. Ich habe erst später auf Fotos gesehen, dass die MH-60G in Desert Storm wohl nur selten die Winen montiert hatte, also werde ich am MH-60L wohl die graue mit dem schönen Haken verbauen...:D

So das wäre es mal wieder...viel Spaß mit dem Update! :winken:

Gruß Olli
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Bauberichte / Re: Honda CB750F Tamiya 1:6
« Letzter Beitrag von Agent K am Heute um 13:44:25 »
Sehe gerade... da fehlt ja noch ein Rahmenteil ,aus wie viel Teilen besteht denn der Rahmen ?
Gruß Karlheinz
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Man könnte fast meine wir sprechen uns ab, wenn ich am Militär rumstaube hängst du an den Moppeds  und umgekehrt  :6:
Wann willst du an deiner spektakulären M1 weitermachen ?
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Bauberichte / Re: Yamaha YZF 750 von Fujimi in 1:12
« Letzter Beitrag von Agent K am Heute um 13:32:53 »
Danke euch .
Heiko, halb so schlimm, hab ja auch 4 Monate eisern geschwiegen .
Zu deiner Frage, die Verkleidung kommt drauf .
So jetzt kleines Update .
Um die Fujimidecals zu umgehen hab ich die Verkleidung mal mit Finishers Farben lackiert , komische Farbe .... fast so zäh wie Bienenhonig und trocken schnell wie sonst was .
Was sehr schön ist, der Farbton von Finishers kommt fast an die Decals ran .
Das würde ich auch gerne an der Lucky machen, nur da hab ich noch kleinen passenden Farbton gefunden , werd mich also mit den Decals abmühen.
Gruß Karlheinz

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Cars and Bikes / Re: Burago Ferrari 2017 1/18 " Farbe Rot "
« Letzter Beitrag von mumm am Heute um 12:18:54 »
Die hier: klick mich

Peter  :woist:
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Cars and Bikes / Burago Ferrari 2017 1/18 " Farbe Rot "
« Letzter Beitrag von tamburello61 am Heute um 12:08:38 »
Hallo,

Könnte mir jemand helfen?
Ich bin auf der Suche nach dem "Ferrari Rot" vom Burago Ferrari Vettel SF70-H von 2017.
Gibt es einen Hersteller wie z.B Tamiya welcher genau diesen Farbcode hat.

Vielleicht passt sogar die Dose TS85??
Ich muss die Heckflosse neu lackieren.....

Danke im Voraus!!!!
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Freut mich, wenn das Dio so gut ankommt.  :1:

Servus
Simon
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Bauberichte / Re: Papegojan, 1/72 - Kartonmodell von Shipyard
« Letzter Beitrag von USronald am Heute um 11:54:36 »
Ich verfolge mit grossen interesse dein bau :) Saubere und schone arbeit hast du geleistet :P
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Bauberichte / Re: Papegojan, 1/72 - Kartonmodell von Shipyard
« Letzter Beitrag von AnobiumPunctatum am Heute um 11:49:54 »
Bau der Spantgerüsts Teil 5

Als nächstes wurde die untere Lage des der Decks auf das vorbereitete Spantgerüsts geklebt. Die Einfassungen der Luken hatte ich zuvor mit Acryl- und Ölfarben bemalt, um die Holzbalken des Originals zu imitieren.


* Papegojan-032.jpg (96.16 KB . 1024x768 - angeschaut 21 Mal)

Als ich das schmale Deck am Bug vor der Back aufgeklebt hatte, habe ich mich erst einmal erschrocken. Das Deck schloß wider Erwarten nicht bündig mit dem Spantgerst ab. Woher der Fehler kommt, weiß ich nicht. Vielleicht habe ich zu viel weggeschliffen oder nicht präzise genug gearbeitet. Von einer Ungenauigkeit im Bogen, gehe ich erst einmal nicht aus.


* Papegojan-033.jpg (105.41 KB . 1024x769 - angeschaut 20 Mal)

Nachdem ich das Modell einige Tage zu Seite gelegt hatte, habe ich begonnen,den Bug auzupassen. Zuerst wurden kleine Papierstücke unter das Deck geklebt. Anschließend wurde der Rumpf im Bereich mehrfach gespachtelt und geschliffen.


* Papegojan-034.jpg (91.71 KB . 1024x769 - angeschaut 20 Mal)


* Papegojan-035.jpg (119.83 KB . 1024x768 - angeschaut 21 Mal)

Nach dem letzten Schliff heute morgen (die kleinen Kanten habe ich mittlerweile auch beseitigt), habe ich den Strak noch einmal mit einige Kartonstreifen überprüft. Ich glaube, ich kann des Rumpf so lassen.


* Papegojan-036.jpg (93.63 KB . 1024x768 - angeschaut 21 Mal)

Als nächstes kommt die Unterbeplankung des Bogens an die Reihe - damit wird aus dem Balsaholzkern wieder ein Kartonmodell
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