Neueste Beiträge

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Bauberichte / Re: Zeigt Eure Projekte XII
« Letzter Beitrag von eydumpfbacke am Heute um 19:18:18 »
absoluter Hammer, Walter  8o :klatsch: :P :P
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Das Militär Forum / Re: Neuheiten Militär - Verschiedene Hersteller
« Letzter Beitrag von Bohemund am Heute um 18:46:23 »
Das ist doch mal was. Eine tolle Möglichkeit, seinen Panther/Tiger offen zu zeigen ohne rumschnibbeln zu müssen.
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Völlig richtig, Klaus. Aber die genannten Vorteile bieten Vallejo und Revell Aqua auch. Und der Originalverdünner ist mir im Originalbehältnis nach 2 Monaten verraucht....  :12: :12:
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Das Militär Forum / Re: Neuheiten Militär - Verschiedene Hersteller
« Letzter Beitrag von BAT21 am Heute um 18:34:41 »
Takom hat einen Strabokran in 1/35 angekündigt:
http://www.themodellingnews.com/2018/09/finally-something-for-german-armour.html?m=1

Dann können demnächst die ganzen Inneneinrichtungen von Panther und Co. passend präsentiert werden.

 :winken:
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Es könnte doch noch was werden, der jetzige Stand der Dinge ist, das die 6. Nacht abgesagt wird.
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Hallo,

so ganz mag ich die Farben nicht verteufeln. Ich hab sie bisher bei einem Modell verarbeitet. Sprühen ließen sie sich mit dem Originalverdünner sehr fein (Evo mit 0,2er), aber die Haftung ist zugegeben nicht perfekt. Zwar ging es halbwegs mit Allclad Primer als Basis, aber dennoch hatte auch ich ein oder zwei Abplatzer.

Interessanterweise habe ich auch mit unterschiedlichen Farbtönen unterschiedliche Erfahrungen. Das von mir benutzte ADC grey ging hervorragend, aber ein Hautton, den ich mal von einem Freund zum Testen bekam, ließ sich wirklich miserabel sprühen.

Ein Riesenvorteil für mich war aber, daß sich die LifeColor exzellent pinseln lassen, so daß Korrekturen und Retuschen auch im sehr feinen Bereich problemlos und ohne sichtbare Spuren möglich waren. Weiterer Vorteil: Die Farben lassen sich sofort nach dem Auftragen praktisch rückstandsfrei mit einem nassen Wattestäbchen wegwischen, wenn man mal zuviel drauf hat, was ich zum Beispiel beim Einblenden der Decals mit hochverdünnter Grundfarbe durchaus nützlich fand.

Aber es stimmt im großen und ganzen schon, andere wie Gunze oder Tamiya sind so was von gutmütig und haften exzellent, darum nehme ich die auch wo immer möglich.

Schöne Grüße
Klaus
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Modellbausätze vorgestellt.... / 1:20 Yacht Dorade - Amati - 1929 - 2018
« Letzter Beitrag von Dubz am Heute um 18:11:19 »
1:20 Dorade - 1931
Amati
Katalog # 1605
Verfügbar bei Cornwall Model Boats (
https://www.cornwallmodelboats.co.uk/acatalog/amati_dorade.html#SID=178
) für £274.00


Dorade ist eine Yacht, die 1929 von Olin Stephens von Sparkman & Stephens entworfen und 1929-1930 von der Minneford Yacht Yard in City Island, New York, gebaut wurde. Im Laufe des Jahres wurde sie beim Bermuda-Rennen Zweite. Die Crew für ihr erstes Rennen erhielt den All-Amateur Crew Preis. Es war jedoch ein Sieg im Transatlantic Race, der dem Boot seinen Namen geben würde. Sie absolvierte ein Rennen, das geschätzterweise 3-4 Wochen dauern sollte in nur 17 Tagen und brachte so ihrer Crew eine Parade nach der Rückkehr des Schiffes und einen Empfang für Olin Stephens, der vom Bürgermeister von New York ausgerichtet wurde.
 
Olin Stephens, der Designer, war bis 1932 Kapitän, als er das Boot seinem Bruder Rod Stephens übergab. Angeführt von Rod segelte die Dorade zum Sieg im Bermuda-Rennen 1932. Von den Bermudas segelte sie zurück nach Norwegen, hinunter nach Cowes, England, und schließlich zurück nach Amerika, nachdem sie das Fastnet Race gewonnen hatte. Der Sieg des Fastnet-Rennens 1932 war angesichts des ungewöhnlich strengen Wetters von erheblicher Bedeutung, mehrere Schiffe wurdenzeitweilig vermisst und eines versank.

https://youtu.be/I7DDjsxr5OY

Dorade wurde 1997 auf der Werft von Argentario in Porto Santo Stefano, Italien, komplett restauriert. Im Jahr 2013 belegte Dorade den ersten Platz (nach Anwendung ihres Handicaps) im Trans-Pazifik-Rennen, das sie 1936 gewonnen hatte,


Für weitere Informationen über Dorade empfehle ich diese ausgezeichnete Seite: Dorade.org.




Der Bausatz








Die Box ist riesig. Der Grund dafür wird sich gleich zeigen. Die Box selbst ist mit einem hochglänzenden Deckel, der ein fertiges Dorade-Modell darstellt, und natürlich aufgrund der Form des Gefäßes im Hochformat schön präsentiert. Das Modell selbst, im Maßstab 1:20, hat Abmessungen von 85,6 cm Länge und 103 cm Höhe. Weitere Bilder des fertigen Schiffes zieren die Seiten der Box. Der Grund warum diese große Box relativ leicht ist liegt an dem kompletten ABS-Rumpfes. Man kann also auch einen RC-Segler aus diesem Kit bauen. Wenngleich es dafür keinerlei Anleitung gibt.  Intern verfügt die Box über eine Reihe von Karteneinsätzen, um zu verhindern, dass die verschiedenen Inhalte lose zusammenprallen.











Der ABS-Rumpf ist sehr schön geformt, ziemlich dünn und superleicht. Er hat ein glänzendes Außenfinish und muss nur etwas überarbeitet und poliert, um etwas Oberflächenabrieb zu entfernen. Die Qualität ist wirklich ausgezeichnet





Zuerst werfen wir einen Blick auf die dicke, transparente Hülle und den Papierinhalt.

Die Bedienungsanleitung mit schönem glänzenden Cover und einem italienischen Introtext hilft mit klaren gezeichneten Anweisungen dem Modellbauer durch den Bau dieses Modells. Alle Stufen haben eine Referenznummer, die mit der schriftlichen Montageanleitung (auch in englisch und französisch) überprüft werden kann.

Um auf die wichtigsten illustrativen Anweisungen zurückzukommen, gibt es auch einige Anmerkungen in allen drei Sprachen. Auch die Teile sind eindeutig gekennzeichnet, sei es aus Holz oder einem der vielen gelieferten Beschläge. Zu beachten ist, dass die Holzteile selbst nicht nummeriert sind und Sie sich auf das Komponentenidentifikationsplanblatt beziehen müssen. Außerdem werden Bautipps gegeben, z.B. wie man die Wasserlinie markiert.

















Was die Beschläge usw. betrifft, so können diese anhand einer umfassenden Stückliste identifiziert werden, die in jeder Sprache zur Verfügung gestellt wird und die die Teilenummer, den Namen und die spezifische Anzahl der enthaltenen Komponenten enthält.







VIER große Planblätter sind in dieser Version enthalten, die auf relativ dünnem Papier gedruckt wurden. Die ersten drei Blätter enthalten großformatige Zeichnungen, von Profilen über Ober- und Schnittmaterial bis hin zu den wichtigsten Einbaulagen etc. Die Anmerkungen zu den wichtigsten Plänen scheinen auf Italienisch zu sein, aber die Abbildungen sind klar gestaltet, so dass es für einen kompetenten Modellbauer keine Probleme geben sollte. Nötigenfalls kann man heutzutage ja immer auch auf ein Online-Übersetzungstool zurückgreifen.













Das letzte der großen Planblätter ist die Teileführung für die gelaserten Holzbrettchen, wobei alle Teile anhand der Bedienungsanleitung leicht zu identifizieren sind.





Schauen wir uns die diversen Sperrholz Bauteile an. Alle Teile sind sauber gelasert und mit sehr kleinen Stegen versehen, die durchgeschnitten werden müssen, um sie aus den Brettchen zu lösen.













Das Deck ist ein durchgehendes Stück aus sehr dünnem Flugzeugsperrholz mit vorgefertigten Mastlöchern und dem Zugang zum Unterdeck.





Da es sich um eine stilvolle Segelyacht handelt, benötigen Sie etwas anständiges Segelmaterial, und ein Paket davon ist hier enthalten..





Eine weitere dicke, transparente Hülle enthält weitere Holzkomponenten und eine Reihe weiterer Elemente. Die Holzqualität ist ausgezeichnet. Teile sind hier für die verschiedenen Stringer, Cockpitseiten und -kanten, Trichterflansch und Deckhausdach etc.







Zwei dickere Nussbaumbrettchen beinhalten weitere Teile. Da eine Reihe dieser Teile lackiert werden und das Holz allgemein sichtbar ist, müssen jegliche Verbrennungen vom lasern sorgfältig entfernt werden.

 













Ein Paket enthält etwas hochwertiges Acetat für die verschiedenen Fenster Was die dunkle grüne Karte sein soll erschließt sich nicht.





Die Qualität der Hölzer ist hoch und sauber geschnitten. Dieses erste Bündel dient der Deckspeplankung. Einen Rumpf zum beplanken gibt es ja nicht :-)





Ein weiteres Bündel umfasst Rundstäbe sowie mehr Leistenholz in Ramin und Nussbaum.





Mehrere verschiedene Messingprofilen sind enthalten, ebenso wie ein dicker Kupferdraht.





Amati hat einiges an Fotoätzteilen beigefügt. Sauber poliert, fast als Spiegel zu benutzen. Hier finden sich Teile wie Mastmanschetten, Regale, Wagen, Flansche, Bullaugen, Auslegerhalterungen, Rollenkästen, Schienen, Spannschlösser und Lüfterteile, um nur einige zu nennen. Die Produktionsqualität ist erstklassig, mit schmalen, dünnen Stegen, die die Bauteile sicher halten. Ein separates, kleineres Stück PE enthält die äußeren und inneren Klüsenlöcher.









Schließlich werfen wir einen Blick auf die Fülle an beigefügten Kleinteile. Verpackt in einer typische Amati-Stapelbox aus Kunststoff findet sich alles was man für den Bau dieser wunderbaren Yacht noch so benötigt. Auch die Gussteile machen einen hochwertigen Eindruck und benötigen nur geringe Polierarbeiten bevor sie lackiert werden.



















Fazit
Wenn man mal ein Projekt bauen möchte, das sich ein wenig von der Norm unterscheidet, dann ist die Dorade genau das Richtige. Da der ABS Rumpf vor der Verwendung nur ein wenig Nachbearbeitung erfordert und die Speigatten ausgeschnitten werden müssen, handelt es sich eher um ein Projekt in Monaten als, wie so oft, Jahren.
 
Dorade ist eine wunderschöne Yacht, und Amati ist es ehr gut gelungen ihre Linien wiederzugeben. Natürlich benötigt man bei einem Modell dieser Größe auch den entsprechenden Platz zum bauen und auch Grundkenntnisse im Modellbau sollte man mitbringen.

Für den Preis bekommt man eine Menge geboten und kann ein sicherlich mehr als präsentables Modell in wirklich guter Amati Qualität erbauen an dem sich viele erfreuen werden.






Mein herzlicher Dank gilt Amati für das Review-Muster.





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Airbrush, Painting, Altern / Flaggen mittels Decals erstellen
« Letzter Beitrag von stephan1973 am Heute um 16:22:11 »
Da sich mein erstes Schiffsprojekt der "Neuzeit" dem Ende nähert, stellt sich für mich die Frage wie ich gute Flaggen erstellen kann.  Dem Bausatz (1:350) liegen dafür Decals bei.

Mein aktueller Plan ist, diese Decals auf eine vorher in Weiß grundierte und mit Future behandelte Alufolie zu kleben.  Dabei könnte ich dann sofort auch ein "Befestigungsseil" mit einbauen. Im Anschluss würde ich dann alles noch einmal mit Klarlack versiegeln.

Habt Ihr noch weiter Tipps oder Anmerkungen für mich.

Schöne Grüße
Stephan
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Für das aktulle Projekt werde ich die Reste an LifeColor noch aufbrauchen und dann wird es für die Zukunft wohl mit einer Mischung aus Tamiya und Gunze weitergehen.

Beim Rupf konnte ich mir gut helfen, indem ich die L-Color Farben nach dem Trocken und vor dem weiteren Abkleben einmal mit Future versiegelt habe. Bis jetzt funktioniert dies gut, allerdings kann dies keine dauerhafte Lösung sein.

Grüße
Stephan
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Airbrush, Painting, Altern / Re: Halter für Modelle beim Airbrushen
« Letzter Beitrag von Cloud am Heute um 15:39:52 »
Moin Zusammen,

Schaschlik-Spiesse verwende ich auch.
Damit die lackierten Teile daran auch sicher stehen, habe ich mir ein Buchenbreitt fertiggemacht
Ca. im Format A5 und dann in einem 30mm Raster 3mm Löcher gebohrt.
Dann kann ich die Spiesse da sicher reinstellen. Die Spitzen müssen dann natürlich vorher ab.
Da das Brett relativ schwer ist besteht auch bei vielen und grösseren Teilen keine Gefahr des umkippens,
wie bei einem Stück Styropor.
Bei einigen Spiessen lasse ich die Spitze dran um die Teile damit zu halten, wie z.B. bei den genannten
Propelleröffnungen.
An andere Spiesse habe ich blanke Krokodilklemmen geschraubt, oder es kommt ein Stück Patafix dran.
So kann ich die verschiedensten Teile halten.

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