Autor Thema:  Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"  (Gelesen 10542 mal)

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bughunter

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #180 am: 04. Dezember 2017, 21:24:38 »
Keine Panik - in der Ruhe liegt die Kraft. Irgendwie ist das Gut Zeit in der Adventszeit besonders knapp :pffft:

Viel Erfolg beim F..b.. (Pssst) :woist:
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
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wefalck

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #181 am: 04. Dezember 2017, 21:32:20 »
.... Zum Thema Landwirtschaft habe ich leider nur einen kurzen Zwischenstand:

Für Bargteheide ist dokumentiert, dass die einzelnen Höfe im 14. Jahrhundert Abgaben an den Grundherren zu entrichten hatten. Um das Geld für diese Angaben zu verdienen, wurde Getreide angebaut und entweder verkauft oder direkt an den Grundherren abgeliefert (Sorry, aber ich bin mir nicht sicher, wie das im Detail lief). ...

Die Bauern hatten den 'Zehnt' (oder auch mehr) des Ertrages an die Grundherren (meist in Naturalien) abzuliefern, d.h. zu einem bestimmten Tag mußten sie sich mit dem Getreide, anderen Produkten, (Schlacht)vieh, usw. in der Burg oder dem Kloster einfinden. Daneben mußten sie auch Spanndienste o.ä. leisten, d.h. sie mußten zum Arbeitseinsatz mit ihren Zugtieren und Wagen (falls vorhanden) erscheinen. Diese Dienste wurden vorzugsweise zu Zeiten geleistet an denen nicht auf den Feldern gearbeitet werden mußte - in Kriegs- und Krisenzeiten konnte das auch anders sein. Darüberhinaus mußten Dörfer u.U. auch ein oder mehrere Leute als Kriegsknechte stellen, falls sie sich davon nicht freikaufen konnten.

Unter dem Strich wurden die meisten Abgaben (Steuern) bis in das 17. Jh. in Naturalien und Dienstleistungen entrichtet. Bargeld gab es nur wenig im Umlauf, jedenfalls nicht auf dem 'platten Land'. Die Grundherren brauchten ja auch die Naturalien, da man seinerzeit ja nicht einfach in den Supermarkt gehen konnte ...  :pffft:
« Letzte Änderung: 04. Dezember 2017, 21:34:40 von wefalck »

Jensel1964

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #182 am: 14. Dezember 2017, 22:37:54 »
Es ist einige Zeit vergangen seit dem letzten Update. Und so richtig viel hat sich nicht getan.   :woist:

Letztendlich habe ich mich immer mehr über die fiesen, unbefriedigenden Fußspuren geärgert. Alo bin ich über die Oberfläche nochmal drüber gegangen. Ich habe dafür die Spachtelmasse mit Weißleim, Wasser und Farbe (Schwarz und Braun) gemischt. Die Idee dahinter war, eine ganz dünne, schwarzbraune Schicht aufzutragen und die Spuren einzuarbeiten. Das klappte alles ganz gut….bis auf die Farbe. Das matschig flüssige Grau war erschreckend.  8o




Dir Fuß- und Wagenspuren (diesmal nicht so tief) habe ich mit zwei Zahnstochern nachgebildet. Das sieht gar nicht soooo übel aus....wenn es erstmal getrocknet ist. 








Und dann hatten wir ja noch das Thema mit der Landwirtschaft des Mittelalters. Nach dem was ich gelesen habe und was auch zum Hinweis wefalck passt, haben die Bauern Getreide angepflanzt, um die Abgaben an ihren Grundherren zu bezahlen. Ich nehme mal an, dass das Sommergetreide (im frühen Mittelalter wohl besonders Roggen) im Herbst und das Wintergetreide im Frühjahr ausgesät wurde. Vorher wurde das Feld gepflügt.
Im Mittelalter wurden weiterhin Gemüsesorten wie Kohl, Lauch, Zwiebeln, Rüben angepflanzt und vor Allem im September und Oktober geerntet. Auch das Obst wurde (und wird) zu dieser Zeit reif.
Ich denke mal, dass es für das Diorama am „unterhaltsamsten“ ist, wenn ich als Jahreszeit den Herbst wähle. Da gibt es einfach am meisten darzustellen.
Daher, und hierhin führt uns dieser kleine Exkurs, habe ich gegenüber dem Krug ein frisch gepflügtes Feld dargestellt.




In dieser grauen Pampe sieht das echt fies aus, oder? :2:

Darum bin ich über die Fläche mit einem extrem dunklen Braunton drüber gegangen, den ich mit helleren Brauntönen aufgehellt habe. Ganz dunkel sind dabei der Weg und der Bereich um den Brunnen geblieben. Hier werde ich später noch etwas Glanz auftragen, um dem Matsch feucht darzustellen.
Und so sieht das Ganze jetzt aus:
























What´s next?

Ich muss mich endlich mit dem endgültigen Aussehen des Reetdaches beschäftigen. Das liegt mir etwas quer im Magen.
Und dann kommt der lustige Teil: Die Zäune und das Grünzeug. Darauf freue ich mich wirklich. So sehr, dass ich mich mit dem Begrünen echt zügeln muss.

Jens  :winken:

coporado

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #183 am: 15. Dezember 2017, 06:28:29 »
Moin Jens,

auf den ersten Bildern dachte ich ach du sch.... was für eine Pampe und wie soll da jemals ein gescheiter Untergrund bei rauskommen. Ich hätte nur anhand der Bilder nicht erwartet, das so etwas wie Fußspuren, Ackerfurchen usw. damit zustande kommen bzw. diese in "Form" bleiben bis zum Auftrocknen.
Aber du hast mich eines besseren belehrt und das sieht saugut aus!  Welche Art Spachtel hast du verwendet und in welcher Konsistenz war deine angemischte Masse? Auf den ersten Bildern sah es sehr flüssig aus.

Die Farbtöne wirken/ sehen passend aus, auch wenn ich das Gefühl habe, das die Beleuchtung oder die Belichtung auf den Bildern nicht ganz optimal ist und der "echte" Farbton nicht rüberkommt.

Schöner Fortschritt und bin gespannt auf das nächste Update mit Zäunen und Grünzeug - by the way wenn du die Zäune baust, bitte ordentlich Fotos vom Bau machen und einstellen und vom Rest natürlich auch.
Gruß
Sascha  :winken:

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Jensel1964

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #184 am: 17. Dezember 2017, 16:30:19 »
Hi Sascha, erstmal vielen Dank für die Blumen. Ich bin mit dem Resultat auch echt zufrieden.
Den Spachtel siehst Du in Antwort #166, Den gibt es in der Drogerie Müller in verschiedenen Konsistenzen. So ein Becher kostet rd. 12 €. Das Gute an dem Zeug ist, dass er nach dem Trocknen noch leicht flexibel bleibt.
Für den letzten Schritt hatte er die leicht flüssige Konsistenz von Quark oder besser Skyr.

Jens  :winken:

Wolfgang Meyer

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #185 am: 17. Dezember 2017, 19:33:01 »
Hallo Jens,

schön, dass es hier weitergeht. Ich habe mir gerade mal die Strukturpaste mit Sand bestellt. Mal testen!
Ich hatte mir ja vor längerer Zeit das vorgeschlagene Buch über die „Deutsche Agrargeschichte des Mittelalters, 9. bis 15. Jahrhunderts“ bestellt. Das Buch hatte ich auch schon am nächsten Tag und ich kann es für Interessierte nur empfehlen. Es ist methodisch aufgebaut und gut strukturiert.
Dazu ist es sehr komplex, 368 Seiten stark und behandelt sogar die landwirtschaftliche Nutzung durch den „Deutschen Orden“, was meinem Projekt auch zugute kam.

Zu deinen Forschungen ist eigentlich nicht vieles hinzuzufügen. Es gab die Dreifelderwirtschaft mit Getreideanbau, was bei der Größe deines Dioramas aber eigentlich nicht zum Tragen kommt. Viel wichtiger ist der Nutzgarten, den fast jeder Haushalt hatte, auch sogar in den Städten.
Gemüse kannst du alles verwenden, was im 1/72er Diorama ja auch nicht spezifisch dargestellt werden muss. Obstbäume hatten auch viele, hier waren Kirsche, Pflaumen, Äpfel und Birnen die wichtigsten Obstsorten. Dazu gab es noch Walnuss und Haselnuss.

Die Viehhaltung war auch wichtig, ab dem 12.Jahrhundert wurde die Schafhaltung immer wichtiger und verbreitete sich immer mehr. Rindvieh, Schweine und Federvieh waren natürlich auch verbreitet.

Schon vor dem 12. Jahrhundert löste das Pferd den Ochsen als Zugtier ab. Natürlich gab es noch beide Varianten.

Das waren so die wichtigsten Merkmale zu deinem Diorama, die ich dem Buch entnehmen konnte.
Wer sich wissenschaftlich diesem Thema nähern möchte, dem kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.

Liebe Grüße,

Wolfgang

Jensel1964

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #186 am: 20. Dezember 2017, 21:36:37 »
Hi Wolfgang,

danke für Deine Hinweise. Ich werde dem mal folgen und bin auch schon fleißig am "Bepflanzen".
Das Buch hört sich wirklich gut an. Vielleicht schlage ich da auch nochmal zu.

Viele Grüße und ein schönes Weihnachtsfest,
Jens  :winken:

bughunter

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #187 am: 21. Dezember 2017, 21:06:27 »
Danke für das Zuschauendürfen, wie sich mit Struktur und Farbe das Dio entwickelt, wirklich faszinierend :P

Frohes Fest,
Bughunter

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Puchi

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #188 am: 22. Dezember 2017, 07:33:56 »
Gelungen, Jens! :P Wenn die Bodenfläche nichts wird, nützen die schönsten Häuschen nix. Da habe ich jetzt aber absolut keine Bedenken! Prima!


Liebe Grüße und schöne Weihnachten,

Karl
Es gibt eine grundlegende und sehr wertvolle Aussage in der Wissenschaft, sie ist ein Zeichen von Weisheit und lautet: Ich weiß es nicht. (Data in TNG/"Illusion oder Wirklichkeit")


Uwe K.

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #189 am: 22. Dezember 2017, 08:48:27 »
War bis jetzt eher stiller Mitleser, aber nun muss ich doch mal sagen
wie toll ich dieses Dio jetzt schon finde.
Einfach genial!!

Jensel1964

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #190 am: 28. Dezember 2017, 22:26:13 »
@Bughunter, Karl und Uwe: Vielen Dank für die Aufmunterung.  :meister: :kuss:

Ich war übrigens nicht faul.....

Denn beevor das Jahr endet, will ich doch nochmal ein letztes Update 2017 einstellen.

Ich habe mich, wie ja bereits angekündigt, mit dem Grünzeug befasst. Dabei galt es auch, sich für eine Jahreszeit festzulegen. Ich wollte Felder mit sprießenden Roggenähren und Gärten mit einer gewissen Begrünung darstellen. Insofern habe ich mich doch nicht für den Herbst sondern für den Frühsommer entschieden. Das Gemüse wuchs prächtig und die Kornähren zeigten sich. Ich bin nun wahrlich kein Gartenexperte, aber das sollte schon irgendwie passen.

Um die Weidenflechtzäune gerade setzen zu können, hab ich die Gartenfläche erneut mit der „grauen Pampe“ bestrichen. Die Herstellung der Zäune hatte ich (glaube ich zumindest) im Jütland-Diorama beschrieben. Zusammengefasst ging das so: In ein Kunststoffgitter wird mit der Nadel ein Faden eingeflochten. Das fertige „Stickwerk“ habe ich dann grundiert und in hellbraun bemalt.

Das Grünzeug selbst habe ich aus dem Sortiment von NOCH (Modellbahnbedarf) genommen.

Die Dornenhecke habe ich aus kleinen Ästchen und Naturmaterialbüschen aus dem Modellbahnbedarf gebaut.

Weiterhin habe ich aus dünnen Furnierbrettchen einen Tisch und Bänke gebaut. Die Anordnung der Tische und Bänke ist noch provisorisch.

Letztendlich hab ich das Reetdach noch etwas bemoost und den First optimiert. Die Fäden werden noch gekürzt und sollen die Befestigung der Hölzer im Reet darstellen. Mit der Reetabdeckung des Firsts bin ich nicht so zufrieden. Ich hätte den Rand etwas mehr ausfransen sollen. Aber das Zeug ist nun knüppelhart und kann nicht mehr geändert werden. Naja, nächstes Mal.  :woist:

Aber genug geredet, hier sind die Fotos:































Nun muss ich mich mit der weiteren Begrünung und Ausgestaltung befassen. Das wird etwas dauern, denn ich muss mir über jede kleine Ecke Gedanken machen. Aber genau das macht ja den Spaß bei einem solchen Diorama aus.

Und nun wünsche ich Euch allen ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr. :tröt:
Mir hat 2017 mit Euch allen viel Spaß gemacht. Vielen Dank dafür. :1:


Jens  :winken:

coporado

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #191 am: 29. Dezember 2017, 06:40:05 »
Moin Jens,

schön das es noch ein Update vor dem Jahreswechsel gibt ...und das kann sich mal wieder sehen lassen, großartig wie dein Dio wächst und gedeiht  :P :P :P

Der Weidenzaun 1a - ich muss gleich mal in dein Jütland- Dio abbiegen und mir nochmal genau anschauen wie du den gebaut hast.

Noch 1-2 Anregungen/ Ideen:
Beim Gemüse könntest du vielleicht noch den ein oder anderen kleinen Farbtupfer setzen und die ersten kleinen "Früchte" darstellen (je nachdem was es für Gemüse ist).

Als ich auf dem 3ten Bild, mit dem Tisch und den Bänken, das Holz im Hintergrund so gesehen habe, sah das so herrlich nach Baustelle aus. Da kam mir die Idee: Vielleicht könnte man am Gasthaus um die Ecke einen Tisch oder Bank (oder Beides) platzieren, welche sich gerade in der Reparatur befinden. Ein bisschen Holz hier und da, ein bisschen Werkzeug.....

Ich wünsche dir auch einen guten Rutsch ins neue Jahr und freue mich auf 2018 und natürlich Updates hier  :P :winken:
Gruß
Sascha  :winken:

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #192 am: 29. Dezember 2017, 17:12:35 »
Hi Sascha,
erstmal vielen Dank für Dein Lob.   :)
Über die Farbtupfer im Gemüsebeet hatte ich mir auch schon Gedanken gemacht, aber mit Lauch, Kohl und Gurkrn ist da wenig Farbe reinzubringen. Und Tomaten fallen ja wie weiterboben geschrieben ganz weg.
Ich kau da nochmal ein wenig drauf herum.... :1:

Dass Du das  mit der Baustelle schreibst ist witzig, den genau den Gedanken hatte ich auch schon. Allerdings weniger hinsichtlich des Möbelbaus. Ich dachte da eher an einen neuen Schuppen. Mal gucken was daraus wird.... :pffft:

Jens  :winken:

Gilmore

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #193 am: 29. Dezember 2017, 17:33:02 »
Jens, ich glaube, noch ein weiteres Gebäude würde dem Dio nicht unbedingt guttun. Höchstens am Rand eine kleine Ecke des Schuppens. Ist aber nur meine Meinung, vielleicht sieht es, wenn man das Dio vor sich hat, anders aus, aber ich fürchte, es würde sonst doch ein wenig zu überladen wirken.
Man sollte das ganze Leben nicht so ernst nehmen, man kommt da sowieso nicht lebend raus.

Jensel1964

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Re: Diorama "Gasthaus in Bargteheide im Jahre 1348"
« Antwort #194 am: 01. Januar 2018, 22:59:29 »
Hi Jürgen. Ich hatte auch nicht an ein ganzes Haus gedacht.  Mir schwebte da eher ein kleiner Verschlag vor.
Aber so weit bin ich noch nicht. Im Moment bin ich noch fleißig beim Begrünen. Das zieht sich alles noch ein wenig.....
Jens  :winken: