Autor Thema:  Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?  (Gelesen 45820 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Hans

  • Figurenbau Moderator
  • Globaler Moderator
  • Lebende MB Legende
  • *****
  • Beiträge: 17253
Herrschaften, "hier gibts ein Airbrush-Set, wer hat das und kann man das empfehlen" dürfte die häufigste Frage sein, die zudem nicht wirklich beantwortbar ist. Um mal ein Abbild der Wirklichkeit zu haben, schlage ich einen Thread vor, bei der man seine Ausrüstung benennt und vor allen Dingen auch dazu schreibt, was man damit macht. Eine Hochglanzlackierung, flächig, ist was anderes als eine Flecktarnung in 1/144. Vielleicht noch einen Satz dazu, weshalb man sich für diese Ausrüstung entschieden hat. Diskutieren würde ich nicht viel in dem Thread, denn wir werden sehen, dass es soviele Meinungen wie Modellbauer gibt. Und um die Sache nicht wirklich zu verwirren, denke ich, wäre eine schlichte Sachdarstellung am Besten. Wer diskutieren will, könnte ja einen Thread aufmachen. Oder ich mach einen auf.

Zur Sache:

Arbeitsplatz 1: Modellbau zuhause. Ich baue meist 1/72 Flugzeuge, aber auch Figuren oder mal einen grösseren Maßstab.
Kompressor: Sil-Air-Kompressor, ca 15 Jahre alt, heute ca die 400-Euro-Klasse. Sehr ruhig, mit grossem Tank, Druckregulierer, Wasserabscheider, Sicherheitsventil. Kein Druckschalter. Ich habe ihn aber an einer Steckdose mit Fernbedienung, ich kann ihn vom Schreibtisch aus an- und abschalten.
Airbrushs:
Evolution 2 in 1. Allround-Airbrush.  
Hansa 281 mit 0.2mm Düse. Gekauft nach "in die Hand nehmen" auf einer Messe. Liegt mir besser in der Hand als die Evo. Setzt bauartbedingt etwas später bei Wasser-Acryl zu als die Evo.
Herpa-Airbrush, Metallausführung. Für Grundierungen, Mattlacküberzüge bei Figuren, schwer oder gar nicht zu reinigenden Farben, Metallicfarben etc. Das Konzept der Wegwerf-Düse hat für mich bei bestimmten Lacken oder bei Reinigungsfaulheitsattacken was bestechendes. Eignet sich auch gut für Farbexperimente oder anderen Medien zum Spritzen, die man nicht so gerne durch ein 150-Euro-Teil jagt.

Arbeitsplatz 2: Modellbau und sonstige Arbeiten im Museum
Sil-Air-Kompressor, wie oben, ca 20 Jahre alt.
Airbrushs:
Badger 150 IL, ein altes treues Lackierpferd. ca 25 Jahre alt. Zweite Düse, ca 5. Nadel. Ich kann nicht mal sagen, welcher Düsendurchmesser. Damals die feinste, die erhältlich war und zudem ja kein metrisches Mass. Ist immer noch unverändert im Handel. Ist im Museumarbeitsplatz die Alround-Airbrush. Eher flächig im Einsatz, alle Medien, alles was sich irgendwie spritzen lässt.
Russischer Kager-Klon der Badger. Praktisch ein T-34 unter den Airbrushs. Jetzt aber praktisch vor der Ausmusterung, sie wird etwas unzuverlässig und wird undicht und zickig.
Humbrol Billig-Airbrush, sowas wie die Starter-Class von Revell. Externe Mischung, praktisch nix verstellbar. Ist als Opfer-Airbrush vorgesehen, bzw war vorgesehen, bevor es die Herpa-Wegwerf-Düsen gab. Sie wird durch eine abgelegte Herpa-Airbrush in der Plastik-Ausführung ersetzt/ergänzt. Für Medien, die kritisch in der Reinigung sind oder bei ggf Reinigung zuviel Sondermüll produzieren.

H.
« Letzte Änderung: 29. Juni 2012, 22:56:21 von Hans »
Poly(1-phenylethan-1,2-diyl) makes it all

KlausH

  • -o---o-
  • Lebende MB Legende
  • ********
  • Beiträge: 13985
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #1 am: 28. Juni 2012, 17:39:34 »
Gute Idee.

Arbeitsplatz: Modellbau zuhause. Militär 1/35, Flugzeugs 1/48, Cars 1/24, also eigentlich so ziemlich alles.

Kompressor:
Selbstbau, siehe Signatur. Inzwischen ca. 10 Jahre alt, läuft nach wie vor ohne jedes Problem. Sehr, sehr leise (fast unhörbar), großer Tank, Druckregulierer, Wasserabscheider, Sicherheitsventil. Wichtig: Automatischer Druckschalter; läuft immer nur kurz an zum "Nachtanken", wenn der Druck im Tank unter einen Schwellwert fällt. Nachteile: Etwas aufwendig im Bau; man sollte wissen, was man macht; trotz Selbstbau ca. 75 Euro Teilekauf (jeweils ca. 35 Euro für Druckwächter und Wasserabscheider / Druckregler).

Airbrush:
Harder & Stenbeck Evolution 2 in 1. Meine Universalwaffe, ausschließlich mit der 02er Düse; wird für alles benutzt, ob Grundierung, Freihand-Tarnmuster oder flächige Glanzlacke. Leicht zu reinigen; gute Ersatzteilverfügbarkeit; robust und unempfindlich gegen alles, was ich bisher benutzt hab, incl. Future und 2K-Lacke.

K.
« Letzte Änderung: 28. Juni 2012, 17:43:26 von KlausH »

tigrazor2012

  • Gast
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #2 am: 28. Juni 2012, 17:42:15 »
Arbeitsplatz:

zu Hause


baue hauptsächlich

-Figuren in diversen Masstäben - Schwerpunkt 28mm
-SciFi, diverse Masstäbe
-seltener Flugzeuge, hauptsächlich 1/48

Kompressor:

Revell Omega, ca. 10 Jahre alt, vor drei Wochen das 1. Mal Öl nachgefüllt. Hat mich bisher noch nie im Stich gelassen und arbeitet absolut zuverlässig.
Sämtliche Armaturen gut einsehbar, Wasserabscheider vorhanden, Druck stufenlos verstellbar bis zu 10bar laut Anzeige - aber wer nutzt die schon ;) Das Einzige, wo man etwas vorsichtig sein muss, ist die Druckablassschraube - dreht man die zu schnell auf, schiesst es Öl hinterher und die Sauerei ist gross. Ölstandsanzeige unten seitlich und ebenfalls gut einsehbar.

Pistolen:

1. Badger 150, also Quasi-Revell, wie ich letztens erfahren habe. Daher passt der Schlauch auch wunderbar an den Omaga ran (1/4'' wenn mich nicht alles täuscht?!). Befindet sich derzeit in der Erprobungsphase. An dieser Stelle noch mal DANKE RALF [aka "Minikette"]

2. Revell "Beginner" fürs Grobe. Da ich eh sehr selten Flugzeuge oder Autos baue, wo flächiges Lackieren vonnöten ist, reichts mir völlig aus, um zB Figuren zu grundieren* oder gröbere Lackierarbeiten** zu erledigen

3. Revell "Standard Class" - siehe 2., nur ist sie noch völlig jungfräulich und ein Geschenk meines Vaters - welche er aber kurioserweise dann doch für sich behalten hatte. Naja, mittlerweile habe ich sie wieder ;)


 :winken:


*



**


« Letzte Änderung: 28. Juni 2012, 17:48:54 von tigrazor2012 »

Minikette

  • MB Meister
  • ***
  • Beiträge: 538
  • Ralf
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #3 am: 28. Juni 2012, 18:49:16 »
Arbeitsplatz: zu Hause

Modellbau:    hauptsächlich Flugzeuge, auch mal ein Fahrzeug aber immer in 1/72

Kompressor:  Harder&Steenbeck aero-pro/HTC 25A, Kompressor der 400,-Euro-Klasse, regelbarer Druckschalter, Drucktank, Wasserabscheider, flüsterleise 38dB. Benutze den Kompressor jetzt ca. 2 Jahre und bin sehr zufrieden.

Airbrush: Gabbert Triplex mit Farbmulde und Düsensatz I, 0,25 mm. Meine Pistole für alles. Verarbeitet wird Vallejo Air Color, Gunze Aqueous und Future. Die Pistole liegt sehr angenehm in der Hand und hat ein feines Ansprechverhalten, wirkt aber nie schwammig. Ich bin seit mehr als 10 Jahren sehr zufrieden und habe mir vor ca. 2 Jahren eine
             Harder&Steenbeck Evolution Silverline 2in1 gekauft, eine sehr gute Airbrush, der Luftdurchsatz ist etwas geringer als bei der Triplex. Was mir an dieser Pistole nicht so gefällt, ist die Tatsache, dass man wirklich spürt Feinmechanik in der Hand zu halten. Will sagen, alles geht sehr leicht und angenehm in der Ergonomie. Ich brauche aber etwas in der Hand, was ein wenig mehr Widerstand entgegensetzt. Deshalb ist die Triplex meine erste Wahl.
Vor kurzem (Ende 2013) habe ich mir, auf Empfehlung, eine
             Finetune Excalibur II mit 0,35 mm Düse zugelegt. Ein wirklich tolles Arbeitsgerät mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten, einer sehr angenehmen, einstellbaren Ergonomie und leichter Reinigung. Derzeit mein absoluter Favorit.

Selbstverständlich waren diese Airbrush nicht die Geräte, mit denen alles angefangen hat. Über den 5,- Euro Revell-Außenmischung-Farbspritzapparat hatte ich auch schon eine Badger 150 und eine Aztek in Gebrauch, versuche mich aber nicht zu erinnern da ich, ohne Hilfe, Beratung und Anleitung zu viele Fehler gemacht habe, die durchaus vermeidbar gewesen wären.

Verwende nahezu ausschließlich Vallejo Air Color und verdünne diese Farben, bei normalen Anwendungen im Verhältnis 50/50 mit Sidolin Konzentrat, bei feineren Arbeiten höheres Verdünnungsverhältnis. Die Brillianz dieser Farben ist, für mich, unerreicht.

Ergebnisse meiner Bemühungen: siehe Signatur, wird ständig erweitert

Gruss Ralf



« Letzte Änderung: 05. Januar 2014, 11:59:05 von Minikette »

Wolf

  • The Vacuform Victim
  • Administrator
  • Lebende MB Legende
  • *****
  • Beiträge: 17942
  • Wolfgang Henrich <1/72>addicted
    • Wolfs Modellwelt
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #4 am: 28. Juni 2012, 19:28:07 »
Arbeitsplatz: Modellbau zu Hause

Ich lackiere fast ausschließlich Modell im Maßstab 1/72 (Flugzeuge, Luftwaffe). Das Lackierspektrum reicht hier von einfarbigen flächigen Tarnungen bis hin zu feinen Mäanderlinien bzw. Flecktarnung. Wo immer es geht versuche ich frei Hand zu lackieren. Tarnschemen klebe ich in der Regel mit schwebenden Masken ab.
Außerdem werden die Airbrush`s für das Pre und Postshading sowie Alterungs und Verschmutzungseffekte verwendet.

Ich verwende seit 12 Jahren einen Kompressor Eolo 20 der Firma Sigma, ähnlich wie der auf dem verlinkten Bild:


Im Gegensatz zu dem verlinkten Bild hat meiner aber eine automatische Druckabschaltung. Durch den Kühlschrankkompressor ist der Kompressor sehr leise (unter 36 dB). Der blaue Griff ist gleichzeitig der Lufttank mit einem Inhalt von 2 Litern. Wenn ich lackiere, lackiere oftmals in sehr langen Sessions von bis zu 4-6 Stunden. Diese hat der Kompressor bisher klaglos mitgemacht.

Der Kompressor leistet einen maximalen Druck von 6 MB, hat einen Druckregler mit Wasserabscheidung und eine Ölstandsanzeige. Seinerzeit kostéte er ca. 250 Euro

Airbrush

Badger 350 (nicht mehr vorhanden)
Badger 200 feine Düse irgendwo um 0,4
Qlympos HP-101 Düse 0,3er
Aztek 470 Düse 0,35 bis 1,2
Harder Steenbeck Evolution Düse 0,15 und 0,2
Iwata Custom Micron CM-B Düse 0,18
Hansa 281 Düse 0,2 oder 0,25 (Beschreibung ist das widersprüchlich)
No Name (Fengda Clone BD 203) Düse 0,2 (angeblich)
No Name (Fengda Clone BD 183 Clone) Düse 0,2 + 0,3 + 0,8
Aerograph (antike AB aus 30-40er Jahren) Düse ca, 0,5

Angefangen habe ich vor vielen Jahren mit einem selbstgebauten Kompressor und einer Badger 350 Single Action mit Außenmischung. Diese besitze ich nicht mehr. Eine solche AB ist auch eher nur für flächige lackierungen geeignet. Meine beiden nächsten AB`s waren eine Badger 200 single Action mit Innenmischung und als es dann etwas besser werden sollte eine Oylmpos HP-101 Double Action.

Bei meinem Wiedereinstieg vor 12 Jahren gönnte ich mir dann den besagten Kompressor und eine Aztek 470 im Holzkoffer mit diversen Düsen.
Mit der Aztek kam ich zunächst überhaupt nicht klar, was aber eher an der mangelnden Übung und den mire neuen Acrylfarben lag, so dass ich mir kurz darauf eine Evolution mit 0,2er Düse zulegte. Aber auch diese sprühte komischerweise nicht von selbst  :6: so dass ich viel üben musste. Erstaunlicherweise ging es danach auch mit der Aztek viel besser.  :rolleyes: Bei bestimmten Anwendungen/Farben sogar besser als mit der Evo.

Mit beiden AB's kann man gute bis sehr gute Ergebnisse erreichen. Aber irgendwo fehlte mir immer das i Tüpfelchen und die letzte Feinheit beim lackieren. Deshalb habe ich mir dann eine Iwata Custom Micron CM-B zugelegt. Obwohl mit 0.18 Düse dem Wert naZch eine nicht so feine Düse wie die Evo mit 0.15, hat diese ein deutlich feineres Spritzbild, wenn man in der Lage ist, es aus ihr rauszuholen.
Ich möchte aber betonen, dass bei einer normalen Anschaffung der Mehrpreis in keinem Verhältnis zur besseren Leistung steht. Für eine mehr als doppelt so teure Iwata bekommt man nicht ein doppelt so gutes, respektive feines Spritzbild.

Danach habe ich mir dann noch eine Hansa 281 als Alltagsairbrush geholt. diese löst mehr und mehr die Evo bei mir ab, da sie vor allem unkritischer bei Acrylfarben ist. Sie hat ein ähnlich gutes Spritzbild wie die Evo, ist aber unempfindlicher.

Zu guter letzt habe ich mir zwei einfache No Name Airbrushs bei Ebay geschossen (mit etwas Geduld für 12 bzw. 15 Euro)
Mir ging es einfach mal darum den schlechten Ruf der No Name Ebay Aibrushs selbst zu verifizieren. Alle haben immer nur davon gesprochen, aber die wenigsten hatten eine und kannten es immer nur vom hörensagen.

Die BD 203 (12 Euro) ist optisch einer Iwata Custom Micron nachempfunden. Dabei aber etwas größer, schwerer und deutlich grober gearbeitet.
Bei Inbetriebnahme spuckte sie mehr als dass sie sprühte. Nach entgraten und polieren der Düse, der Nadel, des Düsenkopfes ist sie aber jetzt eine brauchbare AB mit einem befriedigenden bis guten Spritzbild. Man muss nur mal abwarten, wie lange sie hält.

Das gleiche kann man von der BD 183 sagen. Hier handelt es sich um einen Iwata Eclipse HP-B Nachbau. Das Ebay Set verfügte über 3 Steckdüsen/Nadeln mit 0.2, 0,5 und 0,8. Auch diese bedurfte einiges an Nachabreit, funktioniert jetzt aber ordentlich. Bei der BD 183 war noch ein Druckluftschlauch sowie drei unterschiedlich große Farbnäpfe im Lieferumfang dabei. Für 15 Euro kann man da nicht meckern..

Beide No Name reichen natürlich nicht an das Spritzbild der deutlich teureren Evo, Aztek oder Hansa heran. Außerdem sind sie auf Grund der Mängel und erforderlichen Nacharbeit nicht unbedingt für den Anfänger geeignet. Da muss dieser schon etwas Glück haben und ein besser produziertes Exemplar ergattern (Vielleicht hatte ich einfach auch nur Pech)

Außer Konkurenz läuft mein Schätzchen, die Aerograph. Obwohl in den 30/40 Jahren produziert, ist diese schon erstaunlich modern und unterscheidet sich technisch gesehen nicht von einer modernen Airbrush. Diese ca. 70 - 80 Jahre alte AB hatte bereits Double Action und eine Wegbegrenzung für die Nadel. Naturgemäß etwas "grober" fällt die Düsen Nadelkombination aus. (ich schätze um die 0.5-0.7). Die Dichtungen dieser AB sind aus Leder. Mir ist es gelungen, sie wieder gangbar und funktionstüchtig zu machen (sie wird natürlich nicht mehr für das Hobby verwendet)

Das Spritzbild liegt irgendwo im Bereich meiner alten Badger 200 und den No Name Airbrushs. Dennoch ist sie neben der Iwata mein Schmuckstück.

Übrigens, Düsengrößen sagen noch nichts endgültiges über das Spritzbild aus. Genauso wie nicht jede AB mit jeder Farbe gleich gut zurecht kommt.
« Letzte Änderung: 29. Juni 2012, 07:48:08 von Wolf »
Wer Future hat, hat noch lange keine Zukunft
Wolfs Modellwelt
Stand 19.02.2009, Neues Kapitel "Airbrush, Erweiterung Galerie Bf 109 E-7/trop"

Thorsten_Wieking

  • MB Großmeister
  • ******
  • Beiträge: 4588
  • Rhein-Neckar Kreis
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #5 am: 28. Juni 2012, 19:55:27 »

Anwendungsgebiet: Modellbau von Flugzeugen etc. in 1/72 und 1/144, primär einfarbige Flächenlackierungen, da mir für alles andere die innere Ruhe und die Übung fehlt.

Ort: Modellbau zuhause, lackiert wird im Badezimmer über dem Waschbecken in einer Kunststoffkiste. Der Kompressor steht auf einem stabilen Rollbrett, wird unter dem Küchentisch gelagert und bei Bedarf ins Badezimmer gerollt. Zum Schutz wurde eine Holzabdeckung gebaut.


2005 wurde mal eine Lackierkabine gebaut, die inzwischen in der Garage lagert und dort hoffentlich NICHT verrottet.


Kompressor: Revell Omega, der "Tank" ist der Tragegriff, keine Abschaltung, dauerzischen vom Druckventil, Wasserabscheider etc. -> eben die Werksausführung. Gekauft irgendwann 2003 oder 2004. Seit der ersten Stunde wird ein handschriftliches "Logbuch" geführt, nur wurde das noch nie ausgewertet.

Pistolen: Lange im Einsatz, aktuell wegen Fallschaden Out of Order Gabbert Triplex, u.a. mit Muldenkopf. Gut, bewährt, stabil.
Seit fast zwei Wochen im Stall, aber noch nicht im Einsatz Harder&Steenbeck Evolution Solo.
Sonst noch im Fundus: Revell Student Single Action (aktuell im Ersatz-Einsatz für die Triplex), Badger 150, beide jeweils aus den Jahren 1999/2000. Backup fürs Backup vom Backup.


Gruß
Thorsten
Petition zur Rettung der Bielefelder Mufflons
Aktion lebendiges Deutsch

"Erst wenn das letzte Spielzeuggeschäft geschlossen ist, werdet Ihr feststellen, das man beim Onlineshopping keine freudestrahlend-glänzenden Kinderaugen sehen kann."
Gibbs Rule #9 " Never Go Anywhere Without A Knife "

Tormentor

  • Globaler Moderator
  • MB Großmeister
  • *****
  • Beiträge: 3885
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #6 am: 28. Juni 2012, 19:55:57 »
Arbeitsplatz: Modellbau zu Hause, Automodelle, mitlerweile ausschließlich 1:20 und 1:18 Formel 1 Umbauten.

Kompressor: Revell Alpha - besserer Aquaruimlüfter, z.Zt auf der Suche nach was anderem

Airbrushs:

Revell Profi Plus IDB 750 - Düse 0,5mm, Becher unten - meine Pistole für "dickere" Sachen, egal ob Zero Füller oder 2k Standox Klarlack

Revell Profi IDB 700 - Düse 0,3mm, Becher unten - die Auserwählte für farbige Flächenlackierungen mit Basislack, egal ob Standoblue oder Zero Paints

brush24.de BD 137C - Düse 0,2mm, Becher oben - 15€ Billigpistole die für 5€ mit 0,2mm Düse und Nadel ausgerüstet wurde. Benutze ich wegen der einfachen Reinigung am häufigsten, vor allem um Kleinteile zu lackieren mit Revell Aqua oder Tamiya bzw. Gunze Acryl.

Tolle Idee Hans!

 :winken:





Skyfox

  • Globaler Moderator
  • MB Großmeister
  • *****
  • Beiträge: 3304
  • Andreas Fuchs
    • Modellbau Stammtisch Hamburg
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #7 am: 28. Juni 2012, 21:05:08 »
Moin!

Bei mir sieht es wie folgt aus:
Arbeitsplatz: Modellbau im Wohnzimmer, Lackieren im Bad ( :winken: Thorsten), Flugzeuge, Maßstab 1:48

Kompressor:

EuroTech 20A
, Baugleich bzw. Vorgänger? des Sil Air 20A. 6Bar (ich stelle meist zwischen 1 - 1,2 Bar Druck ein), 38dB leise, Druckbehälter, Wasserabscheider.
Gekauft am 23.5.97 für 495,-DM. Von gelegentlichem reinigen/entleeren des Wasserabscheiders und alle paar Jahre ein wenig Öl nachgießen mal abgesehen, absolut Wartungsfrei.

Farbspritzapparate:

Revell Profi IDB 700 - Neupreis: 129,-DM. Düsensätze 0,3/0,5/0,7mm, Becher unten - meine Anfängerpistole. Jetzt schon 15 Jahre alt aber immer noch gut.
Zum Teil habe ich damit sogar hervorragende Ergebnisse bei Tarnschemata (Mäander) erzielt (siehe mein Portfolio -> Junkers Ju 188).
Revell Master Plus IDG 950 - Neupreis: 179,-DM. Düsensätze 0,5/0,7mm VEGA-System, Becher oben (Gravity Feed) - meine Allround-Pistole. Seit nunmehr 13 Jahren im Einsatz.
Was ich an dieser Pistole besonders schätze ist die extrem einfache Reinigung und Montage/Demontage für selbige. Das Spritzbild ist etwas feiner als das der Profi trotz größerer Düse (0,5mm).
Mit beiden Pistolen habe ich Anfangs die doch recht schwierig zu verarbeitenden JPS Acrylfarben nach einiger Übung sehr gut händeln können.
Harder&Steenbeck Evolution 2 in 1 - Düsensätze 0,2/0,4mm, Becher oben - Vor kurzem erst hier im Board gebraucht erstanden.
Neupreis: ca. 129,-€.
Was soll ich sagen: Perfekt! Hervorragend verarbeitet, da wackelt oder klappert nichts. Für meine bescheidenen Fähigkeiten ein wahrer Mercedes.
Bemerkenswert, und für ein kontrolliertes arbeiten einfach Klasse, ist die Farbmengenregulierung. kannte ich vorher nicht und hatte dementsprechend viele "Patzer" durch zuviel Farbe.
Eine prima Pistole, die feine Arbeiten aber auch flächige Aufträge zu einem Genuß machen.

Auf meinem Wunschzettel steht noch die Harder&Steenbeck Hansa 281 (siehe Beiträge von Hans+Wolf)...

Dieser Thread ist ein prima Einfall, Hans  :P
 :winken:
Skyfox
« Letzte Änderung: 29. Juni 2012, 12:48:19 von skyfox »
MBSTHH 
To do is to be (Sokrates) / To be is to do (Sartre) / Do be do be do (Sinatra)

andreas schenz

  • MB Meister
  • ***
  • Beiträge: 505
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #8 am: 29. Juni 2012, 19:55:49 »
Arbeitsplatz: Bauen im Arbeitszimmer -> Airbrush im Keller
                  Militär 1:35; Flugzeuge 1:48
                  Scale Schiffsmodelle 1:15 - 1:100

Kompressor:
Pegaso - gekauft 1995

Airbrush:
HaiderBrush für flächige Arbeiten
Vega 7000 für feine Sachen
Iwata Revolution für feinste Sachen

Farben:
Acrylfarben von Gunze, Tamiya, LifeColor, Weinert
« Letzte Änderung: 30. Juni 2012, 12:00:04 von andreas schenz »
as

Alex

  • MB Großmeister
  • ******
  • Beiträge: 4097
  • Achtung! Spitfire!
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #9 am: 29. Juni 2012, 20:16:13 »
Arbeitsplatz 1: im Wohnzimmer, in einem IKEA-Hemnes-Sekretär mit Aufsatz. (klick). Da male ich aber ohne Airbrush, daher:
Arbeitsplatz 2: im Hobbyraum. Da wird alles gemacht, was stinkt, lärmt und gefährlich ist (wegen Kleinkind im Haus)

Kompressor: SIL AIR 20, damals bei Moduni gekauft. Mit Abschaltung, die aber mittlerweile etwas laut ist.

Airbrush: Immer noch eine vega, die heute als Revell Professional verkauft wird. Weil ich kaum grosse sachen Brushe (meist Flieger 1:72 und Schiffe 1:700), verwende ich fast ausschliesslich die kleinste Düse. Bin damit sehr zufrieden.

Farben: Am liebsten Modelmaster Enamels, mit Originalverdünner, Gunze Aqueos (Originalverdünner), Humbrol Enamels und Revell Enamels. Revell Acryl spraye ich nicht so gerne.
Grundierung: wenn nötig, Mr. Surfacer 1000, verstopft auch die feinste Düse nicht!

Alex
Hier ist mein Portfolio, und hier meine weiteren Berichte (<-- Upgedated am 20.9.2015)
Finisher des Phantom-, Viermot-, Matchbox- und Artillerie-Groupbuilds, sowie des Bierdeckels-, Panzer-, Oldtimer- und OOB-Contests!

Spritti Mattlack

  • MB Superstar
  • *******
  • Beiträge: 8753
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #10 am: 29. Juni 2012, 20:44:52 »
Arbeitsplatz: Zu Hause, bisher am selben Ort wo auch gebastelt, also auch geschliffen, wird. Nicht wirklich ideal aber bisher leider nicht anders einzurichten

Kompressor: Sil-Air 15, 9 Jahre alt, bisher vollkommen problemlos gelaufen, angenehm leise, leider ohne automatische Abschaltung. Da eine Nachrüstung wohl ausscheidet, habe ich mir wenigstens einen Fußschalter besorgt. So kann ich den Kompressor bei kürzeren Pausen bequem ausschalten. Beim Neukauf täte ich auf eine Abschaltautomatik nicht mehr verzichten.

Airbrush:

Aztek 470 meine Einsteigerairbrush, verkauft, weil ich damit nicht wirklich zurechtkam.

H&S Evolution 2in1 über Jahre hinweg mein Standardairbrush, erlaubt feine Ergebnisse, bietet sinnvolles Zubehör wie z.B. den Quickfix, sehr einfach zu reinigen.

Iwata Custom Micron CM-B (schon Jahre im Besitz, bisher aber noch nicht benutzt.

Mig H02 (auch schon länger im Besitz, Sollte eine Pistole für´s Grobe werden.) Ist aber aufwändiger zu reinigen als z.B. die Evo und damit nicht mehr erste Wahl, auch nicht für´s Grobe) zumal ich mit der Evo bessere Ergebnisse erziele.

Iwata Revolution HP TR1 in meinen Augen, vom erzielbaren Ergebnis einen Tick besser als die Evo., Aber etwas umständlicher zu reinigen. Keine Double-Action, brauche ich aber auch nicht wirklich. Der Bedienhebel ist bei längeren „Sitzungen“ wirklich angenehmer, weil ermüdungsfreier zu handhaben.  Der Farbbecher ist für das was ich brusche aber zu groß, das verführt dazu zu viel Farbe einzufüllen.

Badger Renegade Krome bewerte ich im Prinzip wie die TR1. Mit Ausnahme des Bedienhebels und der damit verbundenen Double-Action Funktion.

H&S Infinity CR plus (erst kürzlich erworben, noch nicht benutzt)

Tamiya Spraywork HG (erst kürzlich erworben, noch nicht benutzt)

Im Zulauf (Hansa 281)

Alle Airbrushs jeweils  mit den kleinstmöglichen Düsen, für die H&S-Produkte habe ich auch die 0,4er Düsen/Nadel Kombination. Bei dem was ich bearbeite sehe ich aber keine Notwendigkeit auf eine größere Düsengröße als 0,2 zu wechseln. Auch nicht, wenn größere Flächen zu brushen sind.

Ich gebe zu, ich bin ein Airbrush-Feti. Die Dinger und ihre Möglichkeiten faszinieren mich von Anfang an. Trotz der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Geräte, bin  ich absolut davon überzeugt, dass die Güte des Ergebnisses natürlich zum allergrößten Teil vom Benutzer abhängt.

Ich verarbeite am liebsten Gunze Acryls, die ich für den normalen Lackauftrag 50:50 mit Originalverdünner verdünnt bei 1,0 Bar Druck aufbringe. Mit den wasserlöslichen Acrylfarben, wie z.B. denen von LifeColor, bin ich bisher nicht wirklich zurechtgekommen. Farbe kommt irgendwie auf´s Modell aber die Düse verstopft eben relativ schnell. Wirklich Spaß machen tut das aber nicht.
« Letzte Änderung: 30. Juni 2012, 07:10:56 von Spritti Mattlack »
A man who is tired of Spitfires is tired of life

LoHo

  • MB Stammgast
  • *
  • Beiträge: 226
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #11 am: 29. Juni 2012, 20:52:20 »
Ich will nicht die schon mehrfach aufgeführten Teile (Evolution, Sil Air)  nochmal anführen, aber noch um zwei Dinge ergänzen:

- FPC Ventil für die Evolution. Super praktisch um mit extrem niedrigen Druck sauber zu sprühen. 30 Euro, die aus einer Evolution praktisch eine zweite Airbrush machen.

- Neo for Iwata. Ist noch ziemlich neu auf dem Markt und deshalb noch nicht so recht verbreitet.Noch nie eine bessere Airbrush für den Preis gesehen. Robust, liegt gut in der Hand, einfach zu reinigen, hervorragendes Sprühbild ... und gerade mal 60 Euro (oder so). Lediglich im Bereich wirklich feiner Linien ist die Evolution für mich klar besser, außerdem kann man der bei der Neo keine Düsen wechseln. Da ist eine 0,3 er drin, die aber extrem versatil ist.

Edit: Ach so, baue fast ausschließlich Schiffe 1:350 und dann und wann mal Autos 1:24. Gebrusht wird im Badezimmer auf der Waschmaschine. Immerhin ist es da ziemlich staubfrei. :-P
« Letzte Änderung: 29. Juni 2012, 20:56:35 von LoHo »
Viele Grüße,
Lothar


SKAOS

  • MB Experte
  • **
  • Beiträge: 408
  • ~Micrometallbauer~
    • Modell-Bau-Miniaturen & Art
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #12 am: 29. Juni 2012, 21:01:33 »
Arbeitsplatz 1 (Wohnung): Ikea Regalsystem IVAR mit einer 3 fach verleimten Spanplatte als Arbeitsplatte auf Maß aus dem Baumarkt Zuschnitt. Hier oben bastell ich überwiegend kleine Plastic-car-kit´s 1:24 - 1:25 und kleiner, außerdem airbrushe ich bis Größe A4-A3 mit div. Airbrush´s, Kompressor ist ein Revell-Omega mit einem zusätzlichen 6l Lufttank und einer Abschaltautomatik.

Arebitsplatz 2 (Keller): Ikea Regalsystem IVAR & einem alten Schülerhandarbeitsklassentisch. Überwiegend werden hier die größeren RC Car Modelle gebastelt und gebrusht auch die o.g. kleineren Karosserien werden hier unten gebrusht!

Ausrüstung:

- Kompressoren: Jun Air 15l., Sil Air 20A, Revell-Omega Eigenbau, Hansa 25a, Baumarkt Kompressor (hoffe es sind nicht zu viele  :D )

- Sprühgeräte: Iwata HP-B, H&S Infinity, Efbe Artis I, Revell/Badger 100F, Profi 150, Student 200, Vega Masterclass, Basic 350, 3xAztek, Rich AB 300, Metabo Minijet, diverse No Name´s

-Farben: Tamiya Acry, Revell. Emanel´s, Acryl´s, Createx: wicked, auto-air, Schminke & als neustes 1shot lettering/Pinstripping Emanels, Humbrols,
-- Grundierung benutze ich entweder aus der Spraydose oder aus der gr. Dose aus dem Baumarkt verdünnt wird mit Glasreiniger oder Emanels mit white thinner, Klarlack aus der Dose von 2k oder aus der gr. Dose aufgetragen wird meistens mit der gr. Metabo ...

... habe bestimmt was vergessen.  :8:



Gruß
Carsten

Bongolo67

  • Globaler Moderator
  • MB Superstar
  • *****
  • Beiträge: 6504
  • "Tod? . . . Was wisst ihr schon vom Tod?!!"
    • Ulf Petersen - Scale Model Artist
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #13 am: 29. Juni 2012, 21:36:42 »
Arbeitsplatz: Zuhause; Hobbyraum im Keller; Eingang ohne Tür, d.h. leiser Kompressor ist wichtig!

Einsatzspektrum: Plastik-Modellbau aller Sparten, Schwerpunkt Militär/Figuren 1:35/1:16/1:6

Kompressor: Hansa HTC 20A, 17 l/min, 1,5l-Tank, 6 bar, automatische Abschaltung, nicht lauter als ein Kühlschrank. Gebraucht bei eBay für ca. 90 Euro erstanden, Baujahr ca. '95. Für meine Zwecke vollkommen ausreichend. Zwei Sprühgeräte parallel angeschlossen über T-Stück nach Druckregler/Wasserfalle.

Sprühgeräte:

1. Unholzer Airbrush Technik Passau, Modell Revo Real FX. Ist mein Standardgerät für jede Art Arbeit. Das Modell ist soweit ich weiß weitgehend baugleich mit der H&S Evolution. Es passen auch die entsprechenden Düsensätze. Die Revo ist eine Double-Action Spritze mit Steckdüse, die im Fließ- oder Saugbetrieb arbeiten kann. Sie ist mit Quick-Fix ausgestattet und bietet eine separate regulierbare Luftzufuhr. Ich benutze sie für alle Anwendungen von großen Flächen und Grundierungen bis zu feinen Mäandern oder Kleidungsschattierungen und verwende dafür Düsensätze von 0,3; 0,2 und 0,15mm.

2. Hansa Aero Pro 350 Ist meine erste Sprühpistole aus den frühen 90er Jahren. Mit Fließsystem und Schraubdüse 0,2mm. Ich benutze sie gelegentlich noch, wenn ich mit zwei Farbtönen gleichzeitig arbeite oder mal zum Grundieren. Der Reinigungsaufwand ist wegen der Schraubdüse höher als bei der Revo. Ich würde mir ein Gerät in dieser Ausführung deshalb auch nicht mehr kaufen.

An Farben verarbeite ich mit der Sprühpistole heute fast ausschließlich wasserlösliche Acrylfarben, hauptsächlich Vallejo Model Color und Model Air.
                    Mein MB-Portfolio
Zum Großprojekt: "E.B.F.D.N."

doom99

  • MB Großmeister
  • ******
  • Beiträge: 3696
  • Null Problemo!
Re: Welche Airbrushs und Kompressoren benutzt ihr und für was?
« Antwort #14 am: 30. Juni 2012, 11:48:08 »
Arbeitsplatz: Durchgangszimmer, Mit kleiner Küche, Klavier und Basteltisch. Raumgröße: 2,90mx 2,90m.

Einsatzspektrum: Plastik-Modellbau Militär 1/35 Dioramen

Kompressor: Wiltec baugleich KAS Kolbenkompressor, 55db nich gerade leise, 3L Tank, Wsaeerabscheider

Sprühgeräte: 1x Evolution, event. 1x Wiltec für grobe Arbeiten (hat WOLF noch in der Reperatur)



An Farben verarbeite ich mit der Sprühpistole wasserlösliche Acrylfarben wie Model Air. Mit den Pinsel Model Color ,beides von Valejo.