Autor Thema:  Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D  (Gelesen 4361 mal)

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BV141

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #15 am: 26. Oktober 2016, 11:38:11 »
Du sagtest es ja schon - für scharfe Details würde es helfen. Die Aufnahmequalität würde sich auch noch mal verbessern.

ABER: die verbesserte Aufnahmequalität Deiner gezeigten Bilder könntest Du hier im Forum nicht voll ausspielen - wegen der Größenbegrenzung. Sinn machen würde ein Makro z.B. bei den gezeigten Bildausschnitten dann, wenn Du die Vignette im Freien vor einem geeigneten Hintergrund aufbauen würdest - z.B. Wald oder alte Häuser in gewisser Entfernung. Hier könntest Du mit dem Bokeh spielen - also den Hintergrund so "unscharf" machen, dass nicht mehr erkennbar ist, dass es Häuser in D sind, trotzdem aber noch den Eindruck vermitteln, der Panzer führe durch eine Szene durch.

Das nur mal als Beispiel.

Um Deine Modelle hier zu zeigen, brauchst Du das Makro sicher nicht unbedingt. Es ist halt nur etwas für denjenigen, der noch - rein fotografisch - etwas mehr rauskitzeln will.

Hans

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #16 am: 26. Oktober 2016, 18:07:08 »
Bokeh---lustig.  :D :D :D. Ja, die Fachsprache.
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pucki

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #17 am: 26. Oktober 2016, 18:43:28 »
Was ich mich schon die ganze Zeit frage.

Kann man die Pentax nicht einfach auf Makro umschalten. ? Lt. einer Anleitung von Pentax führen die Objekte die elektronisch (2 Kontakte) vom Body in den Makromodus geschaltet werden können.  Guck mal in die Anleitung DES OBJEKTIV !!! ob dein Objektiv / u.o. die Kamera nicht vielleicht diese Möglichkeit bieten.

Bei älteren Objektiven meist noch aus der Analog-Zeit wurde dies mit Speziellen Drehung ( Ne Art Schalter ) gemacht.  Bei NIKON (hab ich) und Canon kann man sogar Analoge Objektive an der Spiegelreflex verwenden. Man muss halt alles selbst einstellen aber bei einer Makroaufnahme eines unbeweglichen Objekt ist das kein Thema.

Ich gestehe aber ich habe Pentax nur einige male auf der Messe Photokina gesehen aber mich nie für deren Produkte interessiert. ;) Allerdings kochen die Hersteller eh alle nur mit Wasser  :pffft:

Gruß

   PUCKI
Ich bin PucKi, ein älterer Mann und überzeugter Single, der immer noch versucht ein perfektes Modell zu bauen.

Gilmore

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #18 am: 26. Oktober 2016, 21:09:55 »
@pucki: Wenn das Objektiv kein Makro kann, kann es das Kameragehäuse erst recht nicht. Aber es gab und gibt Motivprogramme, die aber nur eine für Makro bevorzugte Zeit-/Blendenkombination automatisch einstellen, das ist alles. Aufnahmen im Nahbereich gehen nur, wenn das Objektiv dafür eine im Verhältnis zur Brennweite gute Naheinstellung ermöglicht.
Das 28-200mm-Objektiv von Pentax ist eigentlich ein Tamron und hat, wenn ich mich recht erinnere, eine Naheinstellung von 2,10 m. Es gab (gibt?) von Tamron eine spezielle Nahlinse, die man vors Objektiv setzen kann, wodurch der Mindestabstand etwa auf die Hälfte reduziert wird. Trotzdem ist es für das Fotografieren von Modellen nur sehr bedingt geeignet. 
Man sollte das ganze Leben nicht so ernst nehmen, man kommt da sowieso nicht lebend raus.

BV141

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #19 am: 27. Oktober 2016, 00:05:47 »
Von den Nahlinsen würde ich generell eher abraten. Das war früher mal eine Krücke für Leute, die sich kein Makro leisten wollten.

Heute würde ich entweder ein richtiges Makro kaufen oder mit einem Normalobjektiv fotografieren und dann ausschneiden - bei den jetzigen Auflösungen sicher nicht schlechter, als die verschlechterte Bildquali mit Nahlinse.

Und ja, die Makroeinstellung mancher Kameras ist Schwachsinn, zumindest wenn man mit M, AV, TV usw. sinnvoll umgehen kann. Diese Einstellung kann nichts Besonderes, oft grenzt sie zusätzlich zu dem was Gilmore schon sagte nur noch den einstellbaren Entfernungsbereich ein. Je nach Kameramodell. Mit der manuellen oder den halbmanuellen Einstellungen kriegt man bei einer guten Kamera alles viel besser und differenzierter hin.

pucki

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #20 am: 27. Oktober 2016, 15:48:17 »
@pucki: Wenn das Objektiv kein Makro kann, kann es das Kameragehäuse erst recht nicht.

Diese Aussage ist leider völlig falsch. Bei Spiegelreflexkameras kommt es sehr häufig vor das man  Objektiv und die Kamera (den Body) einzeln zusammen kauft. Dabei kann der Body oft Dinge die das Objektiv nicht kann. Der Grund sind Kontakte am Objektivanschluss die der Kamera sagen was das Objektiv kann. 

Ich gebe dir mal ein Beispiel. Ich habe eine Nikon 3100 als SET gekauft. Am Objektiv ist ein Schalter wenn ich den auf M stelle dann sind fast alle Funktionen des Objektiv abgeschaltet. Und ich habe noch aus meinen Analogzeiten einige Objektive mit M42 Gewinde. Für einige Euro habe ich mir 2 Adapter gekauft M42-auf-Nikon. Damit kann ich diese Erstklassigen Objektive an der Nikon betreiben. Allerdings nur unter 2 Bedingungen.  Ich muss die Kamera auf VOLL-MANUELL Schaltet und ich sollte ein Stativ benutzen.

Da ich aber wie bereits erwähnt besagte Pentax nicht kenne und die Erfahrung gemacht habe das grade Anfänger, sich gerne von ein gut geschulten Verkäufer, Technik verkaufen lassen deren vollen Funktionsumfang sie nicht mal ansatzweise verstehen. Deshalb war mein Rat ja sich das Teil mal genauer anzusehen und die 2 !!! Anleitungen genau durchzulesen.

Was den Rest deines Postings angeht so sind da Informationen drin die mir unbekannt waren. Und die das ganze Problem in ein rechtes Licht setzen.


@MadPlast
Nun zu einer anderen Vorschlag von mir.   VIELE Kamera beherrschen die Möglichkeit RAW - Bilder zu speichern.  RAW kann man (ungenau) mit ROH Daten übersetzen.  Sollte die Kamera das haben würde ich mal folgendes Probieren.
Stelle die höchste Auflösung ein mit bestens Werten. Und Speichere das Foto im RAW-Format auf die Karte.  Die Kamera speichert jetzt genau das was der Sensor "sieht". OHNE drüber nachzudenken. !!! Das Ergebnis ist eine sehr große Datei auf der Karte. 100 MB sind eher die Regel als die Ausnahme. ;)

Nun wird es schwerer. ;) Besorge die eine Software die diese RAW-Daten DEINER Kamera verarbeiten kann. Leider gibt es für diese Daten keine Norm. Da macht jeder Kamerahersteller was er will. Teilweise sogar mit Unterschieden in den Produktpalette. Du kannst wenn die Software gut ist, nun Kamera spielen. Also ALLE Funktionen die deine Kamera SOFTWAREMÄSSIG  kann ebenfalls am PC machen. Ich hab von Nikon vor einigen Jahren auf der Messe eine Software gesehen wo man jedes Programm was die Kamera konnte nachträglich mit perfekt gleichen Ergebnis durchspielen konnte. :)

Profis benutzen in Studios NUR dieses Format.  Der Grund ist der selbe wieso ich dir das rate. das JPG-Format ist nicht nur ein ein gepacktes Format sondern ähnlich den MP3 es mehr oder weniger stark verlustreiches Format. Und Dinge wieder dazuzurechnen die einmal gelöscht wurden, ist eigentlich nur heiteres Pixelraten mit Hinweisen auf die Lösung.

Du hast aber durch das RAW-Format die echten Daten, kannst dort Ausschnitte machen und dann das Endergebnis als JPG speichere.

Das ganze ist zwar eine Schweine Arbeit aber es lohnt sich wenn man die Ergebnisse vergleicht.


Gruß

 PUCKI





« Letzte Änderung: 27. Oktober 2016, 15:54:48 von pucki »
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jackrabbit

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #21 am: 27. Oktober 2016, 16:16:14 »
@pucki


Hallo,

Die Pentax K10D hat einen passablen JPEG-Engine und ist auch in der Lage zusätzlich in "RAW" zu speichern.

Aber Dein Vorschlag mit "RAW"-Daten zu arbeiten, ist m.E. so, als wenn Du einem Modellbaueinsteiger empfiehlst,
lieber komplett scratch zu bauen, da man nur damit die besten Ergebnisse erzielt.  :rolleyes:

Grüsse

pucki

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #22 am: 27. Oktober 2016, 16:19:17 »
@pucki
Aber Dein Vorschlag mit "RAW"-Daten zu arbeiten, ist m.E. so, als wenn Du einem Modellbaueinsteiger empfiehlst,
lieber komplett scratch zu bauen, da man nur damit die besten Ergebnisse erzielt.  :rolleyes:

Weiß ich !!  :pffft:  :winken:

Aber es ist wenn er Glück hat preiswerter. ;) Und schaden tut ja beides nicht. ;)

Gruß

   Pucki
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BV141

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #23 am: 27. Oktober 2016, 18:33:36 »
@pucki: Wenn das Objektiv kein Makro kann, kann es das Kameragehäuse erst recht nicht.

Diese Aussage ist leider völlig falsch. Bei Spiegelreflexkameras kommt es sehr häufig vor das man  Objektiv und die Kamera (den Body) einzeln zusammen kauft. Dabei kann der Body oft Dinge die das Objektiv nicht kann. Der Grund sind Kontakte am Objektivanschluss die der Kamera sagen was das Objektiv kann. 

Sorry, aber Gilmores Aussage ist richtig. Er sagte, dass ein Objektiv, das kein Makro kann, dies dann auch kein Kameragehäuse kann. Daran gibt es nichts zu rütteln, sonst hätte sicher schon ein schlauer Kamerahersteller den Body für alles erfunden und Objektive wären jenseits eines Universalobjektivs unnötig - überspitzt gesagt.

Das hat nichts damit zu tun, dass der Body z.B. den AF eines Objektivs, dessen ID, spezifische Nachschärfung für spezifische Objektive usw. erkennen kann. Was die Linse des Objektivs nicht hergibt, kann auch kein noch so guter Body. Ebensowenig kann ein Body z.B. den minimalen Abstand Objektiv/Objekt verringern. Bestenfalls könnte es einen Ausschnitt produzieren, aber das ist nichts anderes, als das, was man mit Software macht, wenn man das Bild beschneidet.

RAW: Ich selbst nutze fast ausschliesslich RAW. Dies ist keine große Kunst - ich weiß jetzt allerdings nicht, wie das bei Pentax ist. Bei Canon und Nikon ist das recht problemlos, gängige Software kann das Format. Von Canon gibt es überdies noch kostenlose eigene Software dafür, die zumindest lange Zeit die beste war, wenn man RAW umwandeln wollte.

(Kurzes Gegoogle erbrachte gleich ein paar Treffer zum Pentax RAW-Konverter kostenlos)

Man braucht RAW vor allem dann, wenn man z.B. in Photoshop etwas mehr bearbeiten will. Damit lassen sich z.B. leicht über- oder unterbelichtete Bilder wesentlich besser wiederherstellen als JPEGs. Aber auch andere Bearbeitungen bringen ein besseres Ergebnis, weil sie verlustfrei gemacht werden können, bevor man in ein "Verlustformat" wie JPG umwandelt.

Notwendig ist das natürlich z.B. in unserem Bereich aber nicht. Warum? Weil sich in aller Regel die Bilder sehr leicht noch einmal neu erstellen lassen, dann halt besser. Bei Pilzen oder Insekten ist das aber z.B. anders - die kriege ich nicht mehr so hin, wenn ich nach ein paar Tagen wiederkommen will. Bei Modellen würde ein gutes JPG, insbesondere wenn man es "bloß" ins Web stellen will, voll ausreichen. Für eine Veröffentlichung/Druck in einem Magazin sollte man aber dann schon über TIFF oder RAW nachdenken.

Wie auch immer, ich kann hierzu Weiterlesen in einem der Spezialforen, wie z.B. dem DSLR-Forum, empfehlen. Auch Wikipedia und andere Seiten sind da recht informativ.

Kurz zum Aufwand: Wenn man z.B. Lightroom oder Photoshop nutzt, ist es ein Klacks, eine RAW-Datei zu konvertieren. Das allererste Mal ist es zwar beschwerlich, aber man kann Vorgaben eingeben und diese einfach abrufen, minimal für Individualbilder anpassen und fertig. Bei Bildern, die ich nicht "verhunzt" habe, brauche ich dafür inklusive abschliessendem Speichern in JPG oder TIFF vielleicht 30-50 Sekunden. Der Vorteil bei RAW ist, dass ich meine Originalkameradatei immer noch habe und vielleicht später mal eine andere Interpretation des Bildes bei mehr Zeit erarbeiten kann, z.B. besondere Belichtungen, HDRs, Stacking, Panoramas usw. (vorausgesetzt ich habe passendes Grundmaterial).

P.S.: Es wird zwar jetzt der Einwand kommen, dass ich mein Original-JPG auch aufheben kann. Ist richtig, aber das JPG ist ein bereits intern in der Kamera bearbeitetes Bild, das bereits mit Verlusten behaftet ist. Das echte Original in der Kamera ist das RAW, zumindest das einzig zugängliche "echte" Bild.
« Letzte Änderung: 27. Oktober 2016, 18:39:39 von BV141 »

Hans

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #24 am: 27. Oktober 2016, 18:48:48 »
Hoffentlich liest das niemand, der einfach seine Modelle fotografieren will.
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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #25 am: 27. Oktober 2016, 18:53:13 »
@Hans: Ich habe es ja mehrfach gesagt, dass ich den ganzen Prozess für einfache Fotos für's Web und auch für die Modellfotografie im Normalfall für unnötig halte. Es gibt ja genug Leute, die mit relativ einfachen Kameras in JPG und ohne Makro tolle Modellaufnahmen liefern.

Aber wenn man schon über Makro-Objektive und dgl. spricht, sollte man vielleicht auch wissen, was man damit im besten Fall anstellen kann. Ansonsten ist ein Makro für viele hundert Euro nämlich wirklich unnütz. Und ich würde mir auch nie eines zulegen/zugelegt haben, wenn ich nur ein paar Modelle ins Internet einstellen wollte.

pucki

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #26 am: 27. Oktober 2016, 19:17:14 »
Du hast aber durch das RAW-Format die echten Daten, kannst dort Ausschnitte machen und dann das Endergebnis als JPG speichere.

Das ganze ist zwar eine Schweine Arbeit aber es lohnt sich wenn man die Ergebnisse vergleicht.

@BV141

Ich habe nicht gesagt das es ein Problem ist, sich Raw-Software zu besorgen. Allerdings ist Photoshop sehr Teuer.

Ich habe wie in mein eigen Zitat vielleicht nur überlesen, den Vorschlag gemacht mit Hilfe einer preiswerten / Kostenlosen Software  die die RAW-Daten lesen kann, eine Art "Digital-Zoom" am PC zu machen.  Deshalb auch der Hinweis auf höchste Auflösung.

Wie Du und ich ;) völlig richtig sagen, ist JPG verlustbehaftet. Durch das RAW habe ich diese Verluste nicht, und ein "Digital-Zoom" wirkt dadurch effektiver.

Sinn des ganzen Vorschlag war eigentlich nur eine Alternative zu eine (wie hier von anderen oft erwähnt) teureren Makro-Objektiv zu finden. 


Gruß

   Pucki
« Letzte Änderung: 27. Oktober 2016, 19:35:20 von pucki »
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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #27 am: 27. Oktober 2016, 20:46:16 »
Für das Modellboard braucht man wirklich nur JPG's, aber selbst für anspruchsvollere Medien reicht es häufig. Wenn ich (alle Jubeljahre mal) einen Beitrag in Modellfan habe, sind auch alle Fotos mit JPG aufgenommen. Und auch in fotocommunity.de stelle ich meine Bilder rein, die in JPG aufgenommen und ggf. mit IrfanView nachbearbeitet sind. Fotomontagen, Wegstempeln usw. geht damit zwar nicht, aber es ist schon erstaunlich, was man damit für Möglichkeiten hat.
Man sollte das ganze Leben nicht so ernst nehmen, man kommt da sowieso nicht lebend raus.

Hans

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #28 am: 27. Oktober 2016, 21:16:34 »
Ich mach Werbeplakate im Meter-Grössen als jpg und nix Artefakte bei den heutigen Auflösungen. RAW ist für Fundis.
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MadPlast

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Re: Brauche Euren Rat in Sachen Makro Objektiv für Pentax K10D
« Antwort #29 am: 27. Oktober 2016, 22:28:51 »
Hallo in die Runde,

vielen Dank vorab für Eure Mithilfe  :klatsch: .

Ich werde mich jetzt für's Erste an zwei Dinge halten; stabiles Stativ ist vorhanden und ein Lichtzelt nebst Beleuchtung habe ich mir schon ausgeguckt. Über die Ergebnisse werde ich dann an dieser Stelle berichten.

Mit dem RAW Format habe ich schon herumexperimentiert, ist eine tolle Geschichte und lässt sich mit der Pentax Software die ich beim Kauf miterhalten habe prima bearbeiten. Sicherlich muss dem Aufwand die Zeit gegenüber gestellt werden, dennoch ist es interessant sich auch mal mit solchen Dingen zu beschäftigen, obgleich ich kein Realo bin  :rolleyes: .

In diesem Sinne
Matthias