Autor Thema: Zivilfahrzeuge Tranchierte Dampflok - die BR 86 als Schnittmodell, Trumpeter, 1/35 - 6. Update  (Gelesen 13605 mal)

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f1-bauer

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  • Jon "Walrus" Lord R.I.P.
Zivilfahrzeuge Re: Tranchierte Dampflok - die BR 86 als Schnittmodell, Trumpeter, 1/35 - 3. Update
« Antwort #180 am: 10. Oktober 2017, 15:55:08 »
Servus Karl,
ich bin schon noch dabei, ich kämpfe nur heftig mit der Contenance - kopfschüttelndundstaunendnichtsschreibenkann  8o 8o 8o

Gruß
Jürgen  :winken:

WaltMcLeod

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...einen mindestens 15 cm langen 0,8 mm-Bohrer...

Und wenn du dir von Frank ein paar Bohrer zusammenlöten läßt?  :pffft:

.... und Freihand, wenn geht .... die spinnen, die Römer äh ... Puchberger .....  :D

 :winken: Walter
         ... dahoam im schönen Oberalm

Countdown bis Wilnsdorf 2018

bughunter

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Und wenn du dir von Frank ein paar Bohrer zusammenlöten läßt?  :pffft:
... ist der Ruf erst ruiniert ...
kommen solche schrägen Ideen bei raus :aerger:

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

Reveller

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Hallochen Puchinator!


Ich lese heimlich still und leise immer wieder in deinen Baubericht rein und möchte dir sagen, dass ich dieses Projekt sehr Krass finde, ich bin sehr auf dein Endergebnis gespannt und lese mit wachsender Freude mit. Dass du Scratch kannst hast du bewiesen.


Freue mich auf weitere Bilder!
Loading for Start Modeling in 2k18
███████▒

Puchi

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Und wenn du dir von Frank ein paar Bohrer zusammenlöten läßt?  :pffft:
Wär eine Idee... :D

@Jürgen: ich weiß schon, dass du mitliest. :winken:

.... und Freihand, wenn geht
Geht! Einhändig freihändig sogar. :6:

... ist der Ruf erst ruiniert ...
... lötet sich's ganz ungeniert... :pffft:

@Reveller: Danke Dir, schön dass Du dabei bist. :winken: Auf's Endergebniss bin ich übrigens auch gespannt... :pffft: :6:


Liebe Grüße,

Karl
Es gibt eine grundlegende und sehr wertvolle Aussage in der Wissenschaft, sie ist ein Zeichen von Weisheit und lautet: Ich weiß es nicht. (Data in TNG/"Illusion oder Wirklichkeit")


f1-bauer

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…uuuuund einen für die Räder:

Man beachte die komplizierte Bauanleitung rechts oben! Wo die kleinen Rädchen jedoch hingehören... keiiiine Ahnung... :pffft: :6:

Servus Karl,
weiter vorne hatte ich ja schon mal über Deine Beschriftung RADLN auf der Verpackung geschmunzelt. Dann hat es kurz gedauert, bis der Groschen zu Deiner kleinen Anspielung zur "Bauanleitung" gefallen ist - eh kloar, für de klaan Radln brauchts ka Beschreibung  :8: - füa de Grossn schon, zwengs da Reihenfolge.
Nur -   ?(  :woist:  - warum steht auf der Verpackung "Also available with Free Axle Wheels with 7 Spokes" - wenn doch schon 7-Speichen Räder drin sind  ?( ?( ?(

Kurz rumgegoogelt -  :8: - es gibt die BR 86 mit Vollscheiben-Rädern, 9-speichigen Rädern (die sind wohl im Bausatz) und 7-speichigen Rädern für vorne und hinten - also Obacht bei der Wahl der "Betriebsnummer", wenn Du dich doch entscheidest, "eine fiktive 86er" zu bauen, es sei denn das ist Dir egal  :D.

Gruß
Jürgen  :winken:

Sorcerer

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   :7: :7: :7: :7: :7:

Puchi

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Nur -   ?(  :woist:  - warum steht auf der Verpackung "Also available with Free Axle Wheels with 7 Spokes" - wenn doch schon 7-Speichen Räder drin sind  ?( ?( ?(
Ist mir auch schon aufgefallen. Das weiß vermutlich nur LZmodels. :D 9-speichige Räder gibt's von LZmodels nicht, sonst hätte ich vermutet, dass die Manschette dafür gedruckt wurde und auch für die 7-speichige Version verwendet wurde.

Und ja, im Kit sind die 9 speichigen Räder drin. Und nochmals ja, es wird eine fiktive Lok, und zwar eine der letzten, die gebaut werden sollten (86 967). Was jedoch nie geschah, da der Auftrag storniert wurde. Es gibt also keine Fotos als Beweise, dass die Lok, so wie ich sie baue und lackiere, falsch ist. :D

Trotzdem werde ich versuchen, eine Maschine der späten Produktionsreihen so getreu wie möglich darzustellen. Und da muss man nicht nur auf die Speichen achten, auch die Wasserkästen z.B. gab es in verschiedenen Formen.

@Sorcerer:  :D


Liebe Grüße,

Karl
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f1-bauer

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  • Jon "Walrus" Lord R.I.P.
... eine Maschine der späten Produktionsreihen so getreu wie möglich darzustellen. Und da muss man nicht nur auf die Speichen achten ...

Gesichert scheint nur zu sein, dass die abgespeckten Kriegsloks (also die u. a. ohne das zweite Seitenfenster im Führerstand) mit Scheibenrädern als Laufräder ausgeliefert wurden. Was später geschah, steht auf einem anderen Blatt. Ebenso, was die Speichenräder anbelangt. Jedenfalls ist es wohl nicht einer Betriebsnummernserie oder einem Hersteller oder "früh oder spät" oder sonst einem Kriterium zuzuordnen, ob Laufräder mit 7 oder 9 Speichen dran waren. Das hat sich wohl im Laufe des langen Lokomotivenlebens und auch bei Restaurationen durchaus geändert und ist wohl sicher kein Kriterium für "Original".

Ich habe mir einige Fotos angeschaut, die 86 001 hat 9-speichige. Von der 86 049 habe ich zwei Fotos gefunden, einmal 7-speichig, einmal 9-speichig. Die 245 hat 9-speichige, die 270 wieder 7-speichige, die 283 bekanntlich 7-speichige. Die 450 und 457 haben 9-speichige, 476 wieder 7-speichige. Die 346 und die 780 sind keine Kriegslok (oder wurde das 2. Seitenfenster ggf. nachträglich reingeschnitten  ?(), haben aber Scheibenräder. Du siehst also, da kannst Du nichts falsch machen, alles gut an der Speichenfront :D

Gruß
Jürgen  :winken:   

Puchi

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 :P

Ja, das Mischmasch ist sicher auch dem Einheitslokprinzip zu verdanken, das ja auch das Austauschen von Teilen unter Einheitslokomotiven erleichterte. Kriegsbeschädigungen haben da sicher auch noch was dazu beigetragen.


Liebe Grüße,

Karl
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f1-bauer

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  • Jon "Walrus" Lord R.I.P.
Es kommt noch besser. Es wurde, wie ich schon vermutet habe, der einen oder anderen Kriegsloks nachträglich das zweite Fenster spendiert. Ich habe noch ein drittes Foto von der 049 gefunden, da hat sie kein zweites Seitenfenster, aber auch da keine Scheibenräder sondern 9-speichig. Auf den anderen beiden Fotos, die ich zurst gefunden hatte, ist dagegen das 2. Fenster eindeutig vorhanden  ?(

Also entspannen und weitermachen  :D 8)

Gruß
Jürgen  :winken:

Puchi

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4. Update

Technisches:

Der Stehkessel

Der Stehkessel ist Teil des Hinterkessels. Sein Name rührt noch von den ersten Konstruktionen der Dampfmaschinen her, bei denen der Kessel meist senkrecht stand. Mit der Zeit wurden die Kessel aber immer länger, sodass eine liegende Montage notwendig wurde:


Der Stehkessel umgibt die Feuerbüchse, zwischen Feuerbüchse und Stehkessel befindet sich das Wasser, das somit in direktem Kontakt mit der Feuerbüchse ist:


Die Oberseite des Stehkessels ist halbkreisförmig und entspricht in Form und Größe dem Langkessel, der in die Öffnung an der Vorderseite ein Stück eingeschoben ist. Hier laufen auch die Heiz- und Rauchrohre durch Richtung Feuerbüchse.

Durch den Druck, der durch den Dampf im Zwischenraum zwischen Feuerbüchse und Stehkessel beim Heizen entsteht, besteht die Gefahr, dass einerseits die Feuerbüchse zusammen-, andererseits der Stehkessel auseinandergedrückt werden. Um dem entgegenzuwirken, sind Feuerbüchse und Stehkessel durch die sogenannten Stehkesselbolzen verbunden:


Mehr über die Stehkesselbolzen und warum ausgerechnet in diesem extrem heißen Bereich der Lok leicht schmelzbare Metalle verwendet werden, erfahrt Ihr im nächsten Update.

Und jetzt: viel Spaß beim nun folgenden Update!
 


Quellen: „Baureihe 86 Die schwere Nebenbahnlok“/Josef Brandt
             „Dampflok BR 86 Train in Detail No.2“/František Kořán
             „Die Dampflokomotive – Technik und Funktion, Teil 1 bis 4“/M. Weisbrod, R. Barkhoff
             „Lokomotivbau und Dampftechnik“/Wolfgang Stoffels
             „Internet


Bevor wir in diesem Update also den Stehkessel bauen wollen, ein kleines Ratespiel: was ist eine der hervorstechendsten Eigenschaften eines Modellbauers?
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Na?
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Hat keiner eine Ahnung? :woist:
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Na geh! 8o
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Neugier natürlich!

Auge in Auge mit einem Originalteil einer Dampflok muss natürlich innen und außen alles beschnüffelt werden. Hier eine Feuerbüchse der Lok 999.05 der Puchberger Zahnradbahn, die vor dem Zahnradbahnmuseum in Puchberg aufgestellt ist.

Auch der komplette Kessel samt Rauchkammer ist dort aufgestellt:

Der Kessel dieser Lokomotive wurde übrigens in Meiningen instandgesetzt:
https://www.dampflokwerk.de/en/portfolio-view/kessel-vom-lok-999-05/

Das nur am Rande, nun zum Modell. Bevor wir den Kessel bauen, müssen wir Platz schaffen. Mit Gewalt, wenn's sein muss: :D

Die Vertiefungen der Waschluken kosten an der Innenseite zuviel Platz, also werden sie bis zum "geht nicht mehr" abgeschliffen.

Der Gegenlichttest sagt uns: jetzt geht wirklich nichts mehr:


Die Vor- und Rückwand des Stehkessels werden wieder mit dem Plotter geschnitten. Dazu werden die Umrisse in den eingescannten Bausatzteil hineinkonstruiert:


Seitenwände und Decke werden aus einem Stück gebaut. Zur Bestimmung der Maße dieses Teils wird der Umfang der Rückwand mittels Tamiyatape abgemessen:


Dann wird dieser Teil auf einem Stück PS-Sheet konstruiert:

Hätte ich natürlich auch in der Plotter-Software machen können, aber die Handarbeit beim Modellbau wollen wir ja auch noch ein bisserl erhalten, nicht wahr? :pffft:

So sehen die Teile für unseren Stehkessel aus. Von links nach rechts: Rückwand, Decke + Seitenwand und Vorderwand:


Apropos Handarbeit: die Löcher für die Stehkesselbolzen werden ebenfalls händisch gebohrt. Zum Teil zumindest:

Als Unterlage nehme ich einen Styroporrest, da merkt man gleich, wenn man durch ist und hat auch keine Löcher in der Arbeitsmatte. :1:

Die Bohrgrate an der Rückseite werden mit einer scharfen Klinge entfernt, die möglichst flach geführt wird:


Dann geht's an Verkleben:


So sieht der beinahe fertige Stehkessel aus:

Die Wellung an der Unterkante wird dem Teil dann bei der Montage ausgeredet.

Auch die Feuerbüchse hat einige wenige Löcher für die Stehkesselbolzen erhalten:


Nun darf die Feuerbüchse zur Probe in den Stehkessel schlüpfen:

Das noch etwas unrunde Aussehen der vorderen Öffnung wird später durch den eingeschobenen Langkessel in Form gebracht. Ich habe den "Ring" an dieser Öffnung unten auch noch nicht verklebt, damit sich das Plastik auch noch etwas an den Langkessel anpassen kann.

Und zum Schluss noch eine Probepassung des Ganzen im Bausatzteil:

Passt! Soweit man es jetzt schon beurteilen kann. Wir sehen also: der Bausatzteil dient als Kesselverkleidung, der Kessel selbst ist durchgehend Eigenbau.

Wir sehen weiters: ich Trottel habe die Löcher für die Stehbolzen am Stehkessel auf der falschen Seite gebohrt!

Wie sagte Roger Murtaugh immer so treffend?


 :pffft: :pffft: :pffft:



Bis zum nächsten Update, :winken:

Karl
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Heavensgate

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  • Ich weiss Alles! Vor allem besser!
    • Dioramen &  Modellbau
was soll man da noch sagen?!  trinken trinken trinken


 :winken: Jonns

passra

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  • Niederbayern
... was soll man da noch sagen? Ich bin sprachlos...

 :respekt: :respekt: :respekt: :respekt:

Weiter so, freue mich auf jedes neue Update!

Servus
Simon

bughunter

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was ist eine der hervorstechendsten Eigenschaften eines Modellbauers?
Ich dachte echt, die Lösung wäre Geduld, und Du wolltest probieren, ob die Leser auch so viel Geduld haben wie Du: für jede Bohrung einen Punkt.
Die Strafe dafür, die werte Leserschaft so auf die Probe zu stellen, folgte natürlich gleich auf dem Fuße X(
ich Trottel habe die Löcher für die Stehbolzen am Stehkessel auf der falschen Seite gebohrt!

duck und wech :ziel:

Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.