Autor Thema:  Airbrush - zu flüssig oder zu dick / OT: Kompressor-Empfehlung  (Gelesen 1581 mal)

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cappy0815

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Moin,

vor etwa einem Jahr habe ich meine ersten beiden Plastik-Modell gebaut.
Damals hatte ich schon Schwierigkeiten mit der Airbrush-Pistole. Irgendwann waren die Modelle dann aber fertig.

Nun habe ich kürzlich ein dritte Modell angefangen und fertig gestellt und baue nun an Nummer #4.

Die ersten beiden waren in 1/72 warbirds in navy-blau bzw. silber (Modelle könnte ihr Euch jetzt denken)
Vor wenigen Wochen war es eine 1/144 Embraer 190 Lufthansa und nun ist eine 1/144 Boeing 747-400 Lufthansa dran.

Bei den beiden neueren Modellen sind die Plastikteile zwar weiß, aber ich möchte natürlich weiß-glänzend und versuche mich daher wieder mit der Airbrush-Pistole.
Die Embraer hat noch irgendwie geklappt, ist aber nur semi-schön.

Bei der 747 ist der Rumpf deutlich größer und hier drehe ich wieder durch.

Ich habe immer das Gefühl, dass die Farbe entweder zu flüssig ist, dann läuft es wie Wasser ... oder sie ist (vielleicht) zu dick und nix kommt mehr raus.
Ich lackiere mit Revell aqua color bzw. gelegentlich mit email von revell, allerdings dann meist kleine sachen mit dem Pinsel.

Dazu habe ich ein paar Fragen:

- Die Konsistenz sollte "milchig" sein, oder?
- Wie mischt bzw. verdünnt ihr die Farben? Ich habe eine Pipette und viele Plastik-Schnapsgläschen. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich mehr zum Waschbecken laufe und auswasche, als lackiere.
- Was macht ihr mit überschüssiger (verdünnter) Farbe? Zurück in den Mutter-Napf? Dann würde man sich ja nie auf seine Mischverhältnisse verlassen können!? Andererseits habe ich schon jetzt die Erfahrung gemacht, dass unterschiedliche Farbtöne unterschiedliche Mischverhältnisse bauchen, oder!?

Jedenfalls habe ich Gestern vier mal die Pistole ausgewaschen und hab dann die Lust verloren :-(

Welche Düse würdet Ihr mir eigentlich für die Revell-Aqua-Farbe empfehlen. Hatte Gestern eine 0,2er drauf und wollte Heute mal mit 0,3er probieren.
Macht der Druck des Kompressors eigentlich ein unterschied?

Zugegebenermaßen habe ich da auch so en Billig-Produkt von Timbertec.

Vielen Dank im vorraus
Cappy
« Letzte Änderung: 24. September 2017, 11:35:19 von cappy0815 »

mumm

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  • Peter Justus
Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #1 am: 12. September 2017, 09:09:38 »
Ui Cappy,
eine Menge Fragen auf einmal...  8o

Ok, für mich liest es sich nach zu stark verdünnter Farbe.
Den Effekt kennt, glaube ich, nahezu jeder, da hilft nur probieren, Testen, gegebenenfalls neu anfangen.
Bevor du an´s Modell gehst vielleicht erstmal an Joghurtbechern über, hat 2 Vorteile:
Vorher schmeckt´s und nachher musst du nicht immer das Modell entlacken.
Dabei immer mal mit dem Druck des Kompressor´s spielen, bei mir hat sich ein Druck zwischen 0,5 bis 1 bar als gut herausgestellt.
Ich benutze gerne die Enamels von Revell, bin aber derzeit an der Umstellung auf Gunze. Dann kommmen noch Alclad II in meine Pistole, aber eher selten.

Mit der Milchähnlichen Konsistenz bist du schon auf dem richtigen Weg, aber immer gut umrühren, auch wenn der Becher der Pistole wieder neu aufgefüllt wird einfach mal wieder rühren.
Verdünntes habe ich früher immer in den Topf geschüttet, bis Hans dann mal erklärt hat warum das nicht so gut ist.
Du verdünnst ja die Farbe immer weiter und änderst damit die Konsistenz ständig, außerdem ist es wohl nicht so gut für die Farbe an sich, aber das können andere besser erklären....

Was dir aber wirklich am besten hilft ist üben üben üben üben üben usw....
Auch mit einer Chinagun kannst du glücklich werden, Wolf hat mal einen Thread geschrieben in dem er gezeigt hat wie man eine hackelige Billigairbrush so bearbeitet das sie wirklich brauchbar ist.
Über kurz oder lang wirst du dir bestimmt eine "vernünftige" Pistole zulegen. Ich bin froh das mein Händler damals mit mir ausgiebige Testreihen gemacht hat. So bin ich schließlich bei der Triplex gelandet, habe neulich die 2te dieser Art gekauft und finde das Ding immer noch gut....

So, viel Spaß beim Joghurt löffeln und üben üben üben üben üben (weißt schon... :D)
Peter  :winken:

PS: sorry für den langen Text, manchmal geht´s mit mir durch

cappy0815

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #2 am: 12. September 2017, 09:25:06 »
... lange Frage ... lange Antwort...

ich denke, das passt schon, danke dafür.

Den Druck am Kompressor kann ich nicht verstellen. Vielleicht muss ich da dochmal was neues kaufen.
Wenn die Farbe nicht zurück darf, muss ich ja immer kleine Mengen auf's neue anrühren.

Mmmmh ... ich muss echt aufpassen, dass mir das nicht die Lust an der Sache verdirbt.

Cappy

mumm

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  • Peter Justus
Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #3 am: 12. September 2017, 09:42:16 »
Stimmt, anrühren musst du dann immer wieder neu, aber auch hier hilft dir Übung.
Irgendwann hast du den Bogen soweit raus das du recht gut abschätzen kannst wieviel Farbe du für dein Vorhaben brauchst.
Welchen Kompressor hast du denn?
Eventuell läßt sich da ein Manometer mit Einstellmöglichkeit nachrüsten?

Du hast dir ja schon Becher besorgt, die habe ich auch, und es klappt mitleweile ganz gut, egal ob ich jetzt nur Kleinmengen oder auch größere brauche.
Modellbau ist halt mit Geduld verbunden, ist nicht immer einfach.
Ab und an stelle ich ein Modell mal weg, mache laaange Zeit gar nix in der Richtung um dann irgendwann, vielleicht mit einem neuen Projekt, durch zu starten...
Vielleicht kannst du ja auch mal ein oder zwei Bilder zeigen mit deinen Problemchen?

« Letzte Änderung: 12. September 2017, 09:44:31 von mumm »

Steffen

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #4 am: 12. September 2017, 09:58:47 »
Peter hat dir den besten Tipp gegeben : an Joghurtbechern üben.
Verdünnte Farbe ist schon richtig. Verdünnen allein macht es aber nicht. Ab der Aibrush mußt du Luftmenge und Farbmenge aufeinander abstimmen.
In der Regel hat die Airbrush am hinteren Ende eine Einstell Möglichkeit für die Farbe, dort kannst du die Farbmenge einstellen. Am Kompressor sollte ein Druckregler sein, da dann logischerweise den Luftdruck regeln.
Stimme Luft und Farbe miteinander ab, das macht sich wirklich am Besten an einem Testkörper wie einem leeren Joghurtbecher.

Bei Acryl-Farben ist eine Grundierung sehr wichtig ! Da Acryl-Farben die Grundierung als Basis für gute Haftung benötigen. Es ist besser keine Grundierung auf Acryl-Basis zu verwenden. Hier sei beispielsweise Chaos Black oder Corax White von Citadel empfohlen. Beides bekommst du im Modellbau-Fachhandel ober bei ebay. Das sind 400ml Sprühdosen und reichen recht lang.

Das Verstopfen der Airbrush-Düse hört sich nach Acryl-Farben an ? Die verstopfen gern mal die Düse.
Nützliche Ratgeber :

 :1:

Tormentor

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #5 am: 12. September 2017, 10:03:04 »
Also ich baue seit 25+ Jahren, und nutze schon jahrelang Pistolen, aber KANN ABSOLUT NICHT Revell Aquas lackieren. Für mich unmöglich. Entweder es perlt, oder läuft, oder ist zu dick. Meine Schlußfolgerung, Finger weg. Die sind super zum pinseln, aber lackieren eine Katastrophe. Meine Erfahrung. Und die Tatsache, das du einen Kompi ohne Einstellmöglichkeiten hats, und eine "Billigpistole" (wobei das nicht schlecht sein muß), machts nicht einfacher.

Ich würde komplett auf andere Farben umswitchen, Tamiya Acryl zum Beispiel oder Gunze Farben. Originalverdünner dazu kaufen, einen 50er Pack Plastiklöffel, und dann anfangen zu probieren. Du musst für exakt deine Pistolen/Kompi Kombination, DEIN Mischungsverhältnis finden. Hängt ja auch mit deiner Erfahrung zusammen, wie du den Untergrund vorbereitest usw.
Immer schwer da Ferndiagnosen zu stellen.

Also kurz: Revell Aqua weglassen, andere Farben kaufen, Originalverdünner, üben, üben, üben.

 :winken:




jackrabbit

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #6 am: 12. September 2017, 10:23:15 »
Hallo,

Also ich baue seit 25+ Jahren, und nutze schon jahrelang Pistolen, aber KANN ABSOLUT NICHT Revell Aquas lackieren. :

guter Hinweis und noch dazu "weiß glänzend", was m.E. auch schwierig zu lackieren ist.

Mal im Ernst: 
da die Modelle ja nicht gerade klein sind, bietet sich doch eine Lackierung mit einer Dose an.  ;)
Bestimmt kann hier jemand etwas dazu sagen und eine Empfehlung aussprechen.

Viele Grüsse


cappy0815

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #7 am: 12. September 2017, 11:07:50 »
... mmmmh ...

da kommt ja jetzt n ganz neuer Aspekt dazu :-|

Hatte gerade überlegt mir einen anderen Kompressor zu holen:
http://www.ebay.de/itm/Airbrush-Kompressor-AF18K-2-kompakt-Manometer-Druckminderer-Abschaltautomatik-IH-/112431596395?hash=item1a2d72036b:g:ytMAAOSwJH1ZNKe~

Aber da spare ich mir vielleicht doch erstmal.

Ich habe auch ein paar email-Farben, aber die nerven mich ehrlich gesagt, wiel das säubern so aufwändig ist und ausserdem stinkt es so :-)

Cappy

Hans

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #8 am: 12. September 2017, 11:51:07 »
Wasseracryls sind einfach kleine Diven und jede will irgendwie anders behandelt werden. Wirklich für den noch nicht so ausgebufften Airbrusher geeignet sind die Alkohol-Acryls von Tamiya und Mr Hobby-Gunze. Die verzeihen mehr, verstopfen nicht gar so schnell und sind wirklich "harmlos" im Umgang. Und sie stinken nicht. Verdünnung am besten mit Originalverdünner, notfalls geht auch Ethanol=Spiritus, zum reinigen eh letzteres.

Verdünnte Farbe, gemischte Farbe hebe ich in Filmdöschen auf, geht wunderbar. Die gibts im hunderter-Karton bei ebay.

H
Poly(1-phenylethan-1,2-diyl) makes it all

Gilmore

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #9 am: 12. September 2017, 12:02:07 »
Den gleichen Kompi habe ich auch seit einiger Zeit. Ich arbeite mittlerweile vorwiegend mir Revell-Aqua-Farben, zuvor grundiere ich meine Modelle mit Humbrol hellgrau 147 + Originalverdünner, den eigentlichen Anstrich mit Revell Aqua. Auch ich arbeite sehr viel mit weißér Farbe.  Mit 0,2mm-Düse kommt der Kompressor problemlos mit, es könnte aber sein, daß die Pumpleistung bei Verwendung einer nulldreier Düse nicht ausreicht, konnte ich mangels geeigneter Spritze nicht testen.
Wenn die Düse einmal verstopft ist, ja was ist denn schon dabei...(da hilft leider kein Abflußfrei) gehe ich immer erstmal mit einem Sidolin-getränkten Pinsel von vorn an die Düse. Nur wenn das mal nicht hilft, zerlege und reinige ich die Airbrush. Ein Einreiben der gereinigten Nadel mit Vaseline reduziert das Verstopfungsproblem auch schon mal um ein ganzes Stück.
Revell Aqua-Farben mit Sidolin verdünnt, halten sich bei mir schon Jahre, Voraussetzung ist natürlich ein luftdichtes Behältnis, dafür verwende ich gern Filmdosen. Leider sind diese, die früher zentnerweise im Müll bzw. im Recycling gelandet waren, inzwischen Raritäten. Es muß allerdings immer eine gewisse Menge Farbe drin sein, damit die restliche Luft in der verschlossenen Dose der verdünnten Farbe nichts anhaben kann.
« Letzte Änderung: 12. September 2017, 12:04:06 von Gilmore »
Man sollte das ganze Leben nicht so ernst nehmen, man kommt da sowieso nicht lebend raus.

Koffeinfliege

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #10 am: 12. September 2017, 12:29:38 »
Zu dünn geht fast gar nicht. Ich gehe hoch bis 1:8. Allerdings neigt man bei stark verdünnten Farben schnell dazu, zu viel aufzutragen, weil man nichts sieht. Und dann laufen Nasen.

Ich kann mich den Hinweisen der anderen nur anschließen: Gunze oder Tamiya (jeweils mit Originalverdünner) machen viel weniger Ärger und darum auch viel mehr Spaß.

darkmoon2010

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #11 am: 12. September 2017, 12:34:24 »
Ich habe auch diverse Probleme mit den Aquas von Revell.
Am Wochenende habe ich da mal wieder etwas rumgespielt und festgestellt, dass die Aquas sich sehr gut mit dem Tamiya-Verdünner (X-20A) mischen und verarbeiten lassen.

Vielleicht hilft das weiter.

Ansonsten verwende ich auch Tamiya und Gunze, was besseres gibt es aus meiner Sicht nicht.
Thomas  :winken:

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Steffen

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #12 am: 12. September 2017, 14:10:35 »
Hatte gerade überlegt mir einen anderen Kompressor zu holen:
http://www.ebay.de/itm/Airbrush-Kompressor-AF18K-2-kompakt-Manometer-Druckminderer-Abschaltautomatik-IH-/112431596395?hash=item1a2d72036b:g:ytMAAOSwJH1ZNKe~
Wenn du schon auf einen Kompressor sparst, dann bitte gleich einen mit Drucklufttank.  Die bekommst du nagelneu von Händler schon für unter 65€ inklusive Versand. Schau mal: http://www.ebay.de/itm/OLFREIER-MINI-KOMPRESSOR-AIRBRUSH-KOMPRESSOR-DRUCKLUFT-AS186-4-BAR-LUFTTANK-/112394021274?hash=item1a2b34a99a:g:9XYAAOSwepJXUBAF
Manometer, Luftdruckregler und Kondenswasserabscheider sind da schon dran. Dieses Modell wurde mir vor ein paar Jahren von mehreren zufriedenen Modellbauern empfohlen. Und diese Empfehlung kann ich guten Gewissens weiter geben.

Ein Kompressor mir Drucklufttank sollte schon sein. Denn da ist der Schlauchanschluß am Drucklufttank. So kommt die Luft gleichmäßig strömend heraus.
Bei Kompressoren ohne Drucklufttank kommt die Luft direkt vom Kompressor. So kommt sie nicht gleichmäßig sondern immer "puffernd".
Die Kompressoren mit Drucklufttank haben eine Abschaltautomatik. Sie springen nur an, wenn der Druck im Tank unter einen gewissen Wert fällt. Ist der maximale Druck erreicht, schalten sie wieder ab.

Die Empfehlung zu TAMIYA XF-Farben kann ich so auch unterschreiben, Sie sind unkompliziert und verzeihen Vieles.  :1:

prophecy

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #13 am: 13. September 2017, 07:23:25 »
Ich würde dir die Farben von Mission Models US empfehlen. Die sind richtig gut, was die Handhabung mit der Airbrush anbelangt. Acrylfarben, so gut wie geruchlos und kein Verstopfen der Airbrush mehr. Was will man mehr.  :D

Leider ist dort die Farbauswahl noch sehr eingeschränkt.

cappy0815

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Re: Airbrush - zu flüssig oder zu dick ... ich drehe durch
« Antwort #14 am: 14. September 2017, 11:37:47 »
Mahlzeit,

kaum mal drei Tage nicht im Forum geschnüffelt ... schon schreibt ihr hier die Wand voll :-)  :P

Vielen Dank für die ganzen Tipps.
Ich habe die Tage mal versucht, die Farbe mit Isopropanol zu verdünnen. Hatte den Eindruck, dass sie sogar eher dickflüssiger wird.
Dann gabs es noch n Schluck Wasser dazu und schon ging es :-)

Ich hatte allerdings tatsächlich das weiter oben beschriebene Problem, dass ich mich schwer tat weiss auf weiss zu sehen, bei der dünnen Farbe.
auch wurde der Spachtel nicht wirklich bedeckt.

Ich bleibe am Ball und lackiere eben zwischendurch immer mal wieder Kleinteile mit dem Pinsel um mich abzuregen :-)

Den Kompressor bestelle ich mir jetzt einfach mal :-)
Wie ich mein Glück kenne, passt irgendwas nicht ...

Cappy


[edit]
Der Preis is so gut, dass er nicht mehr verfügbar ist ... und ich sach noch :-)
« Letzte Änderung: 14. September 2017, 11:40:23 von cappy0815 »