Autor Thema: Flugzeuge Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48) - upd. 21.10.  (Gelesen 1952 mal)

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Jensel1964

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Flugzeuge Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48)
« Antwort #15 am: 06. Oktober 2017, 22:47:03 »
Och nöööööö, schon wieder so ein Ösi-Flieger....Du hast schon Recht, richtiges Interesse mag da kaum aufkommen. Und dann noch ohne großen Schnickschnack......? :rolleyes:
Aber hey, hier im Norden ist das Wetter schlecht, ich bin total verschnoddert....da setz ich mich doch mal dazu und gucke mir Deine Hausmannskost an.... :pffft:
...
WALTER!!!! Mein Bester, Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sich irgendwer (und vorAllem ich) einen Baubericht von Dir entgehen lassen würde?!?!  :rolleyes:
Ich freue mich auf jeden Fall wie Bolle darauf!  :klatsch:
Jens  :winken:

hawkeye

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48)
« Antwort #16 am: 07. Oktober 2017, 15:16:42 »
Ich nehm' den alten Habicht vom Swarovski mit (damit ich alles gaaanz genau sehe) und setz mich dazu.
Anbei ein paar Bei- und Bindestriche. Bitte nach Belieben in den Text einfügen: ,,,,,,,,,, --------.

Flugwuzzi

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48)
« Antwort #17 am: 08. Oktober 2017, 11:02:45 »
@hawkeye ... Schön dass du mit dabei bist.

Och nöööööö, schon wieder so ein Ösi-Flieger....Du hast schon Recht, richtiges Interesse mag da kaum aufkommen. Und dann noch ohne großen Schnickschnack......? :rolleyes:
Jens, sei froh dass wir Ösis nur so wenig Jetmodelle in Betrieb hatten, sonst würde es noch mehr von der faaaaden Hausmannskost hier geben  :D
Im Ernst, ich freu mich dass du wieder deine Nase in meinen bescheidenen Baubericht steckst  :1:

lg
Walter
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2017, 11:06:55 von Flugwuzzi »
Das Geheimnis des Erfolgs ist ... anzufangen. (Mark Twain)

Flugwuzzi

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48)
« Antwort #18 am: 08. Oktober 2017, 11:05:59 »
Weiter gehts mit dem Cockpit

Obacht, Beim Bausatz passt der Schleudersitz nicht mehr in die Cockpitwanne wenn man Bauteil 8 (Segment für den Steuerstick) einklebt. Ich musste einiges Material am Schleudersitz abschleifen, was aber von der Pilotenfigur verdeckt wirt.



Die tiefen Sinkstellen am oberen Rand des Panels treibt mir leichte Tränen in die Augen. Die furchtbar schlechte Passgenauigkeit des Instrumentenpanels sorgt dann endgültig für den ersten Weinkrampf.  ;(



Wenn die Tränen weggewischt sind können wir die Sinkstellen am Instrumentenpanel (ebenso an der oberen Rückseite vom Schleudersitz) mit dem selbstgemachten Polystyrolputty auffüllen und verschleifen.



Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt den Piloten in das Cockpit einzupassen. Ich habe den RAF Pilot Modern von PJ-Production ( Art. 481115) verwendet, weil der Helm und die Sauerstoffmaske mit dem seitlichen Schlauchansatz ganz gut passt.
Die Beine und der Oberkörper müssen abgeschnitten, mit Draht verstiftet und in neuer Position wieder angebracht werden damit der junge Mann gut in den Schleudersitz passt.
Die Position der beiden Arme gefällt mir nicht und so wird der Fundus an Pilotenarmen (klingt irgendwie schräg  :D ) durchforstet.
 


Die Arme von einem F-5 Piloten von KASL passen relativ gut. Auch diese werden verstiftet, verklebt und anschließend die Lücken mit Magic Sculp gefüllt. Die alte Sauerstoffleitung wurde entfernt. Den neue Schlauchc der von der Maske seitlich zum Helm läuft, wird am Besten mit einem Stück Lötzinn-Draht, denn diesen kann man gut in jede Position biegen ohne dass er federt.
Bemalt wird der Luftkutscher aber erst später, da er noch öfter angefasst und immer wieder ins Cockpit gesetzt werden muss.



Für das Cockpit/Instrumentenpanel verwenden wir das farbig bedruckte Eduard Ätzteilset FE367, einfach weil ich die Bemalung per Hand niemals so hinbekommen würde.
Erst werden alle nicht benötigten Details wieder mit diversen TryTool/Trumpeter Chisel entfernt. Für solche Arbeiten sind diese Tools echt fein.



Danach wird das Cockpit in einer hellgrauen Farbe lackiert und die farbigen Ätzteile mit Superkleber, spitzer Pinzette und jeder Menge Geduld und Ruhe eingeklebt.
Die kleinen Rähmchen für die Tasten rund um die Displays sind besonders spaßig.



Die Displays wurden noch mit einer einer Schicht Micro Kristal Klear "eingetropft" um den Displays eine schönere Oberfläche zu geben. Diese sind auf dem Foto noch ein weinig milchig, aber nach ein paar Stunden Trockenzeit härten die glasklar aus.




Beim nächsten Mal wollen wir Cockpit und die beiden Rumpfhälften zusammenkleben ... oder vielleicht doch noch nicht?

lg
Walter
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2017, 13:42:06 von Flugwuzzi »
Das Geheimnis des Erfolgs ist ... anzufangen. (Mark Twain)

Puchi

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48) - upd. 08.10.
« Antwort #19 am: 08. Oktober 2017, 13:33:24 »
 8o Der Spalt am Instrumentenpanel ist ja heftig!

Und Dein Schlusssatz...
Beim nächsten Mal wollen wir Cockpit und die beiden Rumpfhälften zusammenkleben ... oder vielleicht doch noch nicht?
... lässt die Spannung steigen, wie das wohl beim Rumpf sein wird. Ich wünsche Dir jedenfalls, dass der Spalt am Instrumentenpanel die Ausnahme ist.

Trotz allem: sehr schöne Fortschritte, Walter. :klatsch:


Liebe Grüße,

Karl
Es gibt eine grundlegende und sehr wertvolle Aussage in der Wissenschaft, sie ist ein Zeichen von Weisheit und lautet: Ich weiß es nicht. (Data in TNG/"Illusion oder Wirklichkeit")


Jensel1964

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48) - upd. 08.10.
« Antwort #20 am: 08. Oktober 2017, 22:31:23 »
Was für eine gruselige Passgenauigkeit 8o :2: :2:
Aber  diese Hürde wirst Du auch locker umschiffen....im Sinne von umfahren. :6:
Es ist doch irgendwie schade, dass man diese Mühen und das Können beim Ausbessern der herstellerbedingten Mängel am fertigen Modell nicht mehr sieht. Dann steht man irgendwann vor dem Modell und denkt "och, schönes Modell, toll lackiert...kann man ja auch mal kaufen und bauen."
Wieder ein Grund dafür, einen Baubericht zu verfassen und zuzeigen, wie viel Arbeit dahinter steckt..
Amen, das war das Wort zum Sonntag.  :3:

Aber zurück zu Dir und dem Modell: Das wird echt klasse. Danke für den wirklich tollen und lesenswerten Baubericht.  :P :P
Jens  :winken:

bughunter

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48) - upd. 08.10.
« Antwort #21 am: 08. Oktober 2017, 22:44:05 »
Was ist denn Revell mit den Formen passiert? Sieht ja aus wie in ein Säurebad gefallen 8o
Sind die ausgenudelt oder war der EF schon von Anfang an so?
Aber ich bin mir sicher, Du bekommst das hin :P

Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

heinz baccardi

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48) - upd. 08.10.
« Antwort #22 am: 09. Oktober 2017, 12:22:53 »

Das lässt einen ja schaudern, Walter.
Muss mir mal meine Ausgabe ansehen, das müsste eigentlich eine Erstauflage sein, solange wie der schon bei mir rumliegt  :pffft:

Eine Frage noch:
Das offensichtlich selbst hergestellte Instrument unter der Pinzette im vorletzten Bild ist ein Applikator für Kleber, richtig?

Bin schon gespannt, wie das fertige Cockpit aussehen wird.

Gruß
Christoph

mumm

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48) - upd. 08.10.
« Antwort #23 am: 09. Oktober 2017, 12:43:50 »
Mahlzeit,

habe das Teil erst Anfang des Jahres auch gebaut, aber solche Spalten hatte ich am ganzen Modell nicht... 8o
Vielleicht hast du da ein Montagsmodell erwischt, habe ich auch gerade eines im Bau... :12:, aber das ist von Tamiya...

CallMeOlli

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48) - upd. 08.10.
« Antwort #24 am: 09. Oktober 2017, 15:21:40 »
Moin Walter!

Zitat
Bei den Luftquirln bin ich noch Azubi. Wenn du noch ein paar Bauberichte davon nachschiebst trau ich mich vielleicht mal da drüber.

Also das klingt für mich ja nach nem Deal!  :3: :P Aber mal im Ernst, so anders als Flugzeuge sind die Hubschrauber auch nicht... :1:

Pilot und Cockpit sehen schonmal top aus  :P. Das mit dem Intrumentenbrett sieht ja nicht so geil aus, aber das sollte dich mit deinen Skills vor keine allzu große Hürde stellen...

Ich guck interessiert weiter zu  :1:

Gruß Olli


" The moral of the story is I chose a half measure when I should have gone all the way. I'll never make that mistake again. No more half measures, Walter."

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48) - upd. 08.10.
« Antwort #25 am: 09. Oktober 2017, 16:32:54 »
Jessas Walter, da ist ja wieder die ganze Trick- und Werkzeugkiste des Meisters gefragt  8o. Tröste Dich - alle, die (in anderen BB im Netz) für das Cockpit die Bausatzteile nehmen, fluchen über die selben Sinkstellen und die Passgenauigkeit zum Rumpf und die anderen nehmen ein Cockpit von Aires  :pffft:  Da bin ich gerade hin- und hergerissen - der Bereich vor der Instrumententafel ist bei Revell schon sehr "vereinfacht", um nicht zu sagen nackt  :pffft:, das entsprechende Aires-Teil für den Buckel unter der Frontverglasung ist schon fein.

Schöner Fortschritt bisher und den Graben bekommst Du auch noch zu  :1:. Der Pilot gefällt mir auch sehr gut, saubere Anpassungsarbeit   :klatsch:.
Zitat
... so wird der Fundus an Pilotenarmen (klingt irgendwie schräg  :D ) durchforstet.
Das hört sich an wie Frankensteins Grabbelkiste  8o

Gruß
Jürgen  :winken:

Skyfox

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48)
« Antwort #26 am: 12. Oktober 2017, 20:06:29 »
Moin!

Diesmal habe ich den BB gleich von Anfang an verfolgt – und wie nicht anders zu erwarten, ein Modellbauer-Schmankerl par exellance!  :1:
Aber:
Die tiefen Sinkstellen am oberen Rand des Panels treibt mir leichte Tränen in die Augen. Die furchtbar schlechte Passgenauigkeit des Instrumentenpanels sorgt dann endgültig für den ersten Weinkrampf.  ;(
BITTE NICHT!
Ich kann gestandene, in flüssigem Polystyrol gehärtete Modellbauer nicht weinen sehen!  8)
Kopf hoch, auch das packst Du – wär' doch gelacht, wenn Du Dich von so einem kleinen, mißratenen/verzogenen Stück Plastik in's Bockshorn jagen lässt!

Also: nur weiter so!
 :V
AnD.Y.
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Flugwuzzi

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48) - upd. 08.10.
« Antwort #27 am: 13. Oktober 2017, 17:57:48 »
@Skyfox ...  Andy, schön dass du  von Anfang an dabei bist. Wie soll ich das mit den Tränen bloß sagen ... es wird noch schlimmer  :pffft:


Ich wünsche Dir jedenfalls, dass der Spalt am Instrumentenpanel die Ausnahme ist.
Danke Karl, nach Trockenpassungen scheint dein Wunsch in Erfüllung zu gehen .... aber dafür hat sich Revell andere Sachen einfallen lassen  :D :D


Dann steht man irgendwann vor dem Modell und denkt "och, schönes Modell, toll lackiert...kann man ja auch mal kaufen und bauen."
Wieder ein Grund dafür, einen Baubericht zu verfassen und zuzeigen, wie viel Arbeit dahinter steckt..
Amen, das war das Wort zum Sonntag.  :3:
Jens, mir geht es regelmäßig auch so. Meistens falle ich auf Marketinggeschreibsel und InBox-Reviews herein. Man sieht, das Marketing funktioniert  :D. Aber ich hoffe ich kann mit meinen subjektiven Bauberichten ein wenig besseren Einblick zum Bau des Modells geben  :1:

Was ist denn Revell mit den Formen passiert?
Frank, ich denke die Formen sind schon ziemlich mitgenommen. Beim neu herausgegebenen Bronze-Tiger Eurofighter sieht es auch so schlimm aus. Schade dass es keinen Hersteller mit neuen, besseren Formen zum Eurofighter gibt. Das Vorbild wäre auch wirtschaftlich bestimmt interessant genug.

Eine Frage noch:
Das offensichtlich selbst hergestellte Instrument unter der Pinzette im vorletzten Bild ist ein Applikator für Kleber, richtig?
Christoph,  du hast es richtig erkannt. Das ist ein High-Tech-Applikator zum Aufbringen von winzigen Mengen Superkleber  :D :D Ich hab ein Stück dünnen draht durch eine abgeschnitte Injektionsnadel geführt und das Ganze dann zum besseren Handling auf einen alten Pinselstiel gesteckt. KlausH und Puchi waren mit Ihren Tools die Inspiration dafür ...  funktioniert  jedenfalls super.

.. habe das Teil erst Anfang des Jahres auch gebaut, aber solche Spalten hatte ich am ganzen Modell nicht... 8o
Vielleicht hast du da ein Montagsmodell erwischt, ...
mumm, ich denke die Formen sind schon ausgenudelt. Beim Bronze Tiger siehts ähnlich schlimm aus.

Also das klingt für mich ja nach nem Deal!  :3: :P Aber mal im Ernst, so anders als Flugzeuge sind die Hubschrauber auch nicht... :1:
Olli, ich hab schon gesehen ... du arbeitest schon fest an dem Deal  :D :D und köderst mich mit einem neuen Luftquirl - BB.  :P


Da bin ich gerade hin- und hergerissen - der Bereich vor der Instrumententafel ist bei Revell schon sehr "vereinfacht", um nicht zu sagen nackt  :pffft:, das entsprechende Aires-Teil für den Buckel unter der Frontverglasung ist schon fein.
Jürgen, ich würde auf alle Fälle mit den Aires Teilen arbeiten. Durch die große Glaskanzel hat man einen schönen Einblick .. und wenn man mal weiß wie das vorne wirklich aussieht kommt es einem noch nackter vor  :D aber in 1/48 hab ich da nix von Aires gefunden. Da müsste man selbst Hand anlegen.

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Flugwuzzi

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Re: Eurofighter Österr. Bundesheer in Flight (Revell 1/48) - upd. 08.10.
« Antwort #28 am: 13. Oktober 2017, 17:58:34 »
Was ist der größte Feind eines unkomplizierten "aus der Schachtel" - Baus?
Genau ... das "gute" Vorbildfoto.

Ich bin leider schwach geworden und hab dummerweise die Vorbildfotos vom Eurofighter, die ich bei der Airpower 2016 gemacht habe, mal genauer unter die Lupe genommen und mit dem Bausatz verglichen.

Viele Bausatzdetails sind schön stimmig, aber doch gibt es einiges das mir gar nicht mehr gefällt oder was am Revell Bausatz einfach fehlt.
Hier mal eine kleine Übersicht was mir an Unterschieden an Nase/Rumpfhälften aufgefallen ist (sorry,  bei der korrekten Benennung diverser Teile haperts bei mir noch  :D )

grün .... fehlt völlig und muss ergänzt werden
rot ... ist falsch und muss weg, weil am Vorbild nicht vorhanden
gelb ... muss ausgefräst/abgeschliffen werden

- Cockpit: Abdeckung der Instrumententafel, hier fehlen völlig ALLE Details
- 3x dünne Streifen auf der Radarnase fehlen
- diverse Panellines am Rumpf falsch bzw. nicht am Vorbild vorhanden, müssen zugespachtelt werden
- markante Avionik-Panels Fugen unter dem Cockpit fehlen beidseitig und müssen graviert werden
- Backbordseite unter Cockpit - Klappe für die Leitermontage fehlt
- längliche Erhöhung der Formationslichter unter dem Cockpit fehlen (sind nur Decals)
- Runde, rote Öffnung am Rumpfrücken BB-Seite fehlt
- Intake, seitliche Lamellen müssen beidseits aufgefräst werden
- APU Auslass ist massiv und muss ausgefräst werden


(c)Foto im Hintergrund: Walter Lampel, Airpower 2016



- Wärmetauscher am Leitwerk ist massiv gegossen, muss filigraner gescratcht werden
- kleine Öffnung für Auslass am Höhenleitwerk-Vorderkante fehlt
- Gravuren am Höheneitwerk laufen ins leere und müssen ergänzt werden
- Nieten am Leitwerk fehlen komplett
- Gravuren am Triebwerksauslass hin zum Leitwerk völlig falsch und müssen gespachtelt werden


(c)Foto im Hintergrund: Walter Lampel, Airpower 2016

Außerdem ist mir aufgefallen dass die Gravuren der beiden Rumpfhälften deutlich unterschiedlich breit/tief sind. Am Bild sieht man die Steuerbord-Seite (in Flugrichtung rechts) hat deutlich schwächere Gravuren als die Backbord-Seite???
Da sollten die beiden Gravurarten irgendwie angelichen werden.




Leider kann ich jetzt nicht mehr entspannt weiterbauen, denn jedesmal "springen" mir diese Abweichungen zum Vorbild förmlich ins Auge, und die Tragflächen hab ich mir noch gar nicht vorgenommen.  :pffft:
Tja, also heißt es nun Schachtel zumachen und wegräumen oder "Tschüss Hausmannskost" und die Verbesserung dieser Stellen in Angriff nehmen.  :1: :2:

lg und bis zum Update oder Ende vom BB  :3:
Walter
« Letzte Änderung: 13. Oktober 2017, 18:13:25 von Flugwuzzi »
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Graf Spee

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Oha, dass sieht bös' aus... 8o

Aber bei den Modellen, die Du hier schon abgeliefert hast, bin ich mir sehr sicher, dass Du das auch gewuppt kriegst. :1:
"Niemals aufgeben, niemals kapitulieren"

:winken:
Black clouds fill the skies again,
drown this world in acid rain.


And you know they’re out to get you now!