Autor Thema:  Anfängermodell Teil 2: FW 190 F-8 1:48  (Gelesen 65331 mal)

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Dude

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Anfängermodell Teil 2: FW 190 F-8 1:48
« Antwort #15 am: 18. September 2005, 15:13:24 »
Wolfgang, ich will wie gesagt nix beschwören; interessieren würds mich allerdings auch!;)

So, extra für unseren Herrn Mattlack die Begründung für den Zeitverzug: der Versuch einem Drittel meiner Bausätze und ein paar Modellen ein schöneres Zuhause zu bieten - der hiesigen IKEA- Filiale sei Dank!:D



So, jetzt aber zurück zum Thema... wo waren wir? Farbe!

Die Wahl der verwendeten Farbe ist eine Frage der persönlichen Vorlieben, der Verfügbarkeit, des Geldbeutels usw, usw.  Ich benutze inzwischen ausschließlich Acrylfarben verschiedener Hersteller; Humbroljünger und Konsorten müssen hier also leider in die Röhre gucken!:D

Fürs Cockpit greife ich zu Xtracrylix.



Die Farben sind nicht unumstritten. Zur Zeit stehe ich in reger Korrespondenz mit Herrn S.Trafer, der das englische Gebräu am liebsten auf den Mond schießen würde, denn die Farben verstopfen beim Airbrushen sehr schnell die Düse. Auf der Haben- Seite stehen eine zumindest theoretisch schön glänzende Oberfläche, schnelle Trocknung und ein angenehmes Aroma. Mir scheint es fast, als ob die Farben sich auch untereinander in der Verwendbarkeit unterscheiden; einige Farbtöne lassen sich einwandfrei lackieren und tröcknen schön glänzend aus, andere hingegen werden völlig matt oder verstopfen in Sekundenschnelle auch große Airbrushdüsen - den Glanzlack von Xtracrylix beispielsweise hab ich bereits auf meiner dunkelroten Liste stehen.

Für unser Cockpit greifen wir auf RLM 66 zurück, ein ziemlich dunkles Grau. Und somit kommen wir auch schon an den Scheideweg zwischen Authentizität und Interpretation am Modell. Würde das Cockpit aus der Dose heraus lackiert werden, wäre das Endergebnis ein schwarzes Loch, in dem man kaum noch Details ausmachen könnte. Also habe ich das RLM 66 mit etwa 20% Weiss aufgehellt und mit gut 20- 30% Verdünner spritzfertig gemacht. Da ich den Farbton später noch benötige ( u.A. für den Sitz, der immer noch auf seine bestellten photogeätzten Gurte wartet), mische ich mir das Ganze in einem kleinen luftdichten Laborgläschen an, das man beispielsweise bei Ebay für kleines Geld bekommt. Gemischt wird mit Pipetten - ebenfalls im Vorratspack von Ebay - die nach der Lackierung im Müll landen, denn auf Pipettenreinigen hab ich bei diesen Billigversionen echt keine Lust mehr!;)

Wenn man den Farbton später nicht mehr benötigt, kann man auch in gereinigten Toffifee- Paletten, Tablettenpackungen oder sonstwo mischen; da hat wohl jeder  seine eigenen Vorgehensweisen. Ich schwöre wie gesagt auf Toffifee- Packungen, die ich aber zum Glück nicht alle selber leerfuttern muss. Wer die Bauchschmerzen kennt, die man nach dem Verzehr einer kompletten Lage bekommt, nur weil man was zum Farbenmischen braucht, kann wohl verstehen, dass ich die Dinger nicht mehr sehen kann...ne komplette Packung Aspirin auf einmal wäre für diesen Zweck aber wohl auch nicht das wahre gewesen...:D



Meine Lieblings- Airbrush ist die Evolution two in one. Sehr gute Handhabung, klasse Spritzbild und einfache Reinigung. Die Cockpitteile werden bei etwa 1,2 Bar mit einer dünnen Schicht RLM 66 "eingehaucht", die man ein, zwei, Minuten antrocknen lässt und dann lackiert man in einer weiteren Schicht dünn, aber deckend darüber. Klingt natürlich mal wieder 1000mal komplizierter als es ist; einfach ausgedrückt: so dünn wie möglich, aber trotzem deckend lackieren.



Wer mit dem Gedanken spielt, auch ins Airbrushen einzusteigen, den schreckt vielleicht noch die auf den ersten Blick so komplizierte und aufwändige Reinigung ab. Nach dem Sprayen wird erstmal eine Ladung Spiritus oder Airbrushreiniger durch die Gun gejagt. Fiese Lösungsmittel entfallen bei den Acrylfarben; für mich ein unschätzbarer Vorteil gegenüber den Emails. Nach dem "Saubersprühen" wird der Farbtrichter mit einem in Reiniger getunkten Wattestäbchen ausgewischt...



Danach wird die Gun demontiert und die Einzelteile in ähnlicher Form gereinigt.



In die Düse selbst wird ein Tropfen Reiniger geträufelt und ein Stückchen Küchentuch zurechtgedreht...



...mit dem man die Farbreste zuverlässig herausholen kann. Das wird dann so oft wiederholt, bis keine Farbe mehr mit herauskommt.



Wer will, kann hierfür auch sog. Microbrushes benutzen. Eigentlich sind sie für kleinste Farbmegen gedacht, allerdings eignen sie sich auch vorzüglich zum Airbrushreinigen.



Die Nadel der Spritzpistole wird in einem mit Reiniger angefeuchteten Tuch saubergewischt...



...und der Pistolenkörper selbst mit Wattestäbchen, kleinen Bürsten und Airbrushreiniger gesäubert.



Danach wird alles wieder zusammengebaut und nochmals etwas Reiniger oder auch Spiritus durch die Pistole gespritzt. Mit etwas Routine ist das Ganze ein Vorgang von gut 3 Minuten; durchaus vertretbar, wie ich finde.
...denn mehr als ein Siegerländer kann der Mensch kaum werden.

Aufs Allerherzlichste,
Steffen

De Sejener

victor

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Anfängermodell Teil 2: FW 190 F-8 1:48
« Antwort #16 am: 18. September 2005, 15:40:09 »
Hi Dude,
du schreibst, dass du Probleme mit dem Xtracrylics-Glanzlack hast. Gerade mit ihm habe ich die geringsten Probleme. Auch der Mattlack verstopft mir nur sehr wenig die Düse.

Zum Baubericht:  :P  :P
Zur Zeit im Bau:
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Dude

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Anfängermodell Teil 2: FW 190 F-8 1:48
« Antwort #17 am: 18. September 2005, 18:10:17 »
Victor, den Mattlack benutze ich auch gern und regelmäßig. Mit dem Glanzlack hingegen komme ich überhaupt nicht klar und habe trotz sämtlicher Verdünnugs-/ Druck- Kombinationen kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen können. Bin jetzt wieder bei Gunze gelandet, damit hab ich keinerlei Probleme.

So, jetzt liegt das dunkelgraue Cockpit vor uns, aber trotzdem siehts noch recht unspektakulär aus.



Um die erhabenden Gravuren etwas hervorzuheben, bedienen wir uns des Trockenmalens oder neudeutsch dem Drybrushing. Hierbei geht es im Kern darum, mit fast trockenem Pinsel über die Stukturen zu fahren, so dass die wenige Farbe, die noch am Pinsel klebt, an den Erhebungen hängenbleibt.

Am besten geeignet ist hierfür ein relativ breiter Flachpinsel, der behutsam in Farbe getaucht wird. Hierfür verwende ich Emailfarben, da sie eine längere Trockenzeit als Acrylfarben vorweisen und sich auch im Allgemeinen besser trockenmalen lassen. Der Farbton sollte grundsätzlich heller als die Grundfarbe des Untergrundes sein, denn schließlich sollen sich die hervorstehenden Details heller vom Untergrund abheben.



Ist die Farbe am Pinsel, so wird sie fast vollständig wieder herausgerieben.......und zwar wirklich fast vollständig.



Jetzt wird mit dem Pinsel senkrecht über die Strukturen gestrichen; der Pinselstiel steht dabei senkrecht zum Untergrund. An den Kanten bleibt die Farbe hängen, auf unstrukturierten Flächen hingegen nicht.



Weiter gehts mit dem richtigen Fuzzelkram: die Anzeigen des Instrumentenbrettes werden mit hochverdünnter schwarzer Acrylfarbe ausgefüllt. Hierfür wird die Acrylfarbe soweit verdünnt, bis sie dünnflüssig wie Tinte wird; anschließend wird sie mit feinem Pinsel in die Anzeigen laufen gelassen. Wenn die Farbe getrocknet ist, geht es mit der Detailbemalung weiter...

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Aufs Allerherzlichste,
Steffen

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Servo

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Anfängermodell Teil 2: FW 190 F-8 1:48
« Antwort #18 am: 18. September 2005, 18:44:54 »
Ich glaube ich werde mal so ein flieger versuchen zu bauen!! Der faq dazu ist ja ne sensation!!!!!

densen
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Spritti Mattlack

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Anfängermodell Teil 2: FW 190 F-8 1:48
« Antwort #19 am: 18. September 2005, 19:23:06 »
Vielleicht an dieser Stelle noch zwei Ergänzungen zur Spritzpistolenreinigung.

1) Die Nadel beim Reinigen von hinten nach vorne abwischen. Das mindert die Gefahr, das das Tuch an der Nadelspitze hängenbleibt, was zum Verzug selbiger führen könnte.

2) Zumindest bei der auch von Dir benutzten Evolution habe ich mir angewöhnt, die Düse zum Reinigen nach vorne raus zu schieben/ziehen. Das geht einwandfrei und etwaige Farbreste haben so keine Möglichkeit in den hinteren, schwerer zugänglichen und zu reinigenden Bereich des Pistolenkörpers zu gelangen.
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Arian

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Anfängermodell Teil 2: FW 190 F-8 1:48
« Antwort #20 am: 18. September 2005, 19:38:30 »
Kronkorken vom Bier eignen sich auch hervorragend als Mischgefäss.  :D

Rolle

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« Antwort #21 am: 18. September 2005, 20:33:51 »
Hallo,
prima Dude, das du auf die Reinigung der Airbrush eingegangen bist.
Ich hoffe nu weiß jeder wie es geht. Grade da enstehen die meisten Fehlerquellen,
weshalb eine Pistole nicht mehr richtig sprüht.

Prima wie du das bisher erklärst, wird interessant das zu verfolgen

@ spritti, du meinst sicherlich, die Nadel nach vorne rausziehen.
Entschuldige bitte die Korrektur.
Aber ist schon richtig, gerade im hinteren Bereich sammelt sich einiges an Farbe
die man sonst kommplett in der Pistole verteilt!
Gruß aus Hamburg
Rolf Karotka
---------------------------------

Spritti Mattlack

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Anfängermodell Teil 2: FW 190 F-8 1:48
« Antwort #22 am: 18. September 2005, 20:37:00 »
@Rolle

Dir verzeih´ich alles. :D

Aber was habe ich jetzt falsches geschrieben?

Spritti :winken:
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« Antwort #23 am: 19. September 2005, 07:23:02 »
Zitat
Original von Spritti Mattlack
2) Zumindest bei der auch von Dir benutzten Evolution habe ich mir angewöhnt, die Düse zum Reinigen nach vorne raus zu schieben/ziehen. Das geht einwandfrei und etwaige Farbreste haben so keine Möglichkeit in den hinteren, schwerer zugänglichen und zu reinigenden Bereich des Pistolenkörpers zu gelangen.


Das war der Fehler, nicht die Düse sondern die Nadel  ;)

Zu den Inselaffen-Farben -> I hate them :D .
Scheinbar haben sie mir den Krieg erklärt, denn ohne ständiges Nadel/Düsenreinigen geht da gar nichts (zumindest bei Sky und Dark Sea Grey).
Aber ich schweife mal wieder vom Thema ab...

@Dude: Top Bericht  :P
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« Antwort #24 am: 19. September 2005, 09:13:09 »
Siehste, Peter - das RLM 66 ließ sich völlig problemlos lackieren. Trocknet aber auch nicht glänzend aus, sondern irgendwo zwischen richtig matt und seidenmatt. Vielleicht verkaufen die ja wirklich teilweise alte Agama- Farben und teilweise selbstangerührtes!;)

@Spritti: Danke für die Ergänzung mit der Nadel! :P
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Steffen

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« Antwort #25 am: 19. September 2005, 12:47:38 »
Toller und ausführlicher Bericht!  Vielen Dank.

The Gunslinger

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« Antwort #26 am: 19. September 2005, 21:50:34 »
Hi Steffen ,

erstmal klasse Baubericht , es sin nicht zu viele Bilder und es ist
auch nicht zu viel Gelaber , ich find den Stil in dem du den Bericht
aufziehst prima . :P
Ganz klares weiter so macht richtig Spass was du hier zeigst . :klatsch:

Ach ja wenn ich mir dein Alter Ego hier im Board so ansehe dann passt
der zumindest in einer Hinsicht nicht zu dir , den der Dude ist ja bekanntlich der
faulste Sack von L.A. , und von Faulheit merkt man bei deinem Bericht nun wirklich
nichts  ;) . Aber das nur am Rande , freu mich drauf wies weitergeht .

Mfg Thomas :winken:
zur Zeit in Arbeit :
1:200 Trumpeter Sovremenny + WEM Ätzteilsatz
Baubericht   Stand 3.6.07

Dude

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« Antwort #27 am: 20. September 2005, 18:02:35 »
Ich möchte mich an dieser Stelle mal für das tolle Feedback bedanken! Da hätt ich nie mit gerechnet - motiviert natürlich auch unheimlich zum weitermachen!:D

Weiter gehts mit unserem Cockpit. Nach dem allgemeinen Trockenmalen gehts jetzt an die Details. Eine zeitraubende Arbeit, die auch nicht jedermanns Sache ist; andererseits: mit einem angespitzten Zahnstocher und kleinsten Farbmegen Instrumentenskalen im Zehntelmillimeterbereich zu bemalen - das ist doch Modellbau pur!;)



Die Instrumente bekamen nochmals ein dezentes Drybrushing in einem etwas helleren Grauton um die Skalen besser hervorzuheben. Nach Vollendung des Cockpits bekommen sie noch eine Versiegelung mit einem Tropfen Glanzlack, der dann das Instrumentenglas darstellt. Zwar nicht auf dem Standard aufwändig mit Ätzteilen hergestellter Bretter, aber für unsere Zwecke reichts allemal! Die Farbringe um die Instrumente habe ich nicht mit einem Pinsel, sondern mit einem per Skalpell angespitzten Zahnstocher gezogen. Wer sich mit wenig Farbe, dafür aber mit viel Geduld Stückchen für Stückchen vorarbeitet, sollte auf diese Weise keine größeren Probleme bekommen - der Nachteil liegt wie gesagt jedoch im recht hohen Zeitaufwand. Knöpfe und Schalter wurden auf ähnliche Art und Weise behandelt und teilweise noch mit einem helleren Grau vom Untergrund abgesetzt. Des weiteren ist dünne Kupferlitze ein wertvolles Hilfsmittel um kleine punktförmige Farbkleckse zu setzen; einfach ein altes Lautsprecherkabel aufschneiden und man hat alles was man braucht!



Mal vielleicht noch ein allgemeiner Hinweis: auf der Suche nach Vorbildfotos ist für mich die Google- Bildsuche immer die allererste Anlaufstelle. Eine schlichte Suchen nach "FW 190 Cockpit" bringt schon zahlreiche brauchbare Ergebnisse !

Der nächste Schritt wird ein schützender Überzug mit glänzendem Klarlack sein, um für das nachfolgende Washing mit schwarzer Ölfarbe einen schön glatten Untergrund zu erhalten. Aber erstmal noch ein Bild für die Nicht- WingDing-Bauer, damit Ihr die Dimensionen eines solchen Cockpits abschätzen könnt!;)



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« Antwort #28 am: 20. September 2005, 22:02:55 »
Das berühmte 1 Centstück ist mal wieder auf Wanderschaft  :D

Ein Tip noch von mir, den angespitzten Zahnstocher 1-2 mal in dünnflüssigen Sekundenkleber tauchen -> dann klappt's noch besser. Die Spitze (Holz) nimmt dann keine Farbe mehr auf und man kann mit noch weniger arbeiten. Außerdem kann man ihn nachher abwischen und mehrfach verwenden.
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Charlie Brown

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« Antwort #29 am: 21. September 2005, 07:01:33 »
Wahnsinn, welch ein Cockpit  8o . Und ich dachte das wäre schon in 1/32 eine Herausforderung.  :P
 :respekt: . Werde ich beim nächsten Model mal ausprobieren.

Gruß

Charlie

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