Autor Thema:  Revell´s Audi R10...  (Gelesen 9194 mal)

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daniel

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Revell´s Audi R10...
« Antwort #30 am: 30. August 2007, 13:50:33 »
p.s. und schaut euch mal an wie extrem hochbeinig der echte r10 daherkommt

http://www.allaguida.it/img/audi-r10-788879.jpg

daniel

daniel

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Revell´s Audi R10...
« Antwort #31 am: 30. August 2007, 14:00:46 »
und nochmal ich :-)

so freunde der nacht, die oz felgen gibt es auch von verschiedenen herstellern, inkl reifen...sind zwar nicht 100% die richtigen aber besser als das revell fantasiegebilde :-)

jetzt noch ein kleine detailsatz und es könnte losgehen..wenn ich meine anderen projekte los bin

daniel

KlausH

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Revell´s Audi R10...
« Antwort #32 am: 30. August 2007, 14:54:56 »
Wäre vielleicht eine Marktlücke für Le Mans Miniatures: Zubehör-Räder für den Revell-Audi... :D

standart2k

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Revell´s Audi R10...
« Antwort #33 am: 30. August 2007, 16:20:40 »
Ich find das echt toll, diese Diskussion. Wir schreiben einfach alle an Revell, sie sollen nichts wirklich neues mehr entwickeln sondern uns lieber wieder mit der x-ten Neuauflage beglücken. Ich mein, ich würde mich über die 10te Auflage des F50, die 12te des Testarossa und die Hunderste des peterbilt 359 freuen.

Bei manchen stellt ich mir sowieso eine Frage. Es wurde gesagt, das die "miese" Qualität mancher revellbausätze Neulinge davon abschrecken wird, weitere Modelle zu bauen. Da stellt sich mir dann die Frage, warum eben jene überhaupt noch Modelle bauen, den schließlich dürfte so ziemlich jeder von uns mit Revell Modellen angefangen haben. Ich kann mir kaum vorstellen, das irgendjemand hier in seiner Anfangszeit zum Fachhändler gelaufen ist und sich ein teures Tamiyamodell gekauft hat. Und damit dürfte ich ja nach einem revellmodell wieder aufgehört haben mit dem Modellbau.
Im Bau:
-Vieles
-und noch mehr

daniel

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Revell´s Audi R10...
« Antwort #34 am: 30. August 2007, 16:42:13 »
wenn man alles schweigend hinnimmt bekommt man irgendwann nur den gröbsten müll vorgesetzt.
also nicht mit allem zufriedensein...kritik sollte einen selber und auch andere zu besserer leistung anspornen.

daniel

A7

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Revell´s Audi R10...
« Antwort #35 am: 30. August 2007, 17:41:57 »
Zitat
Original von standart2k
Ich find das echt toll, diese Diskussion. Wir schreiben einfach alle an Revell, sie sollen nichts wirklich neues mehr entwickeln sondern uns lieber wieder mit der x-ten Neuauflage beglücken. Ich mein, ich würde mich über die 10te Auflage des F50, die 12te des Testarossa und die Hunderste des peterbilt 359 freuen.

Bei manchen stellt ich mir sowieso eine Frage. Es wurde gesagt, das die "miese" Qualität mancher revellbausätze Neulinge davon abschrecken wird, weitere Modelle zu bauen. Da stellt sich mir dann die Frage, warum eben jene überhaupt noch Modelle bauen, den schließlich dürfte so ziemlich jeder von uns mit Revell Modellen angefangen haben. Ich kann mir kaum vorstellen, das irgendjemand hier in seiner Anfangszeit zum Fachhändler gelaufen ist und sich ein teures Tamiyamodell gekauft hat. Und damit dürfte ich ja nach einem revellmodell wieder aufgehört haben mit dem Modellbau.


Mein erstes Modell war aber von Heller ein Mercedes 450 SLC im Maßstab 1:43 X(  :D  :D  (hatte mein Vater übrig), daß zweite irgend so ein Renault von Heller, auch im Maßstab 1:43  und dann war ein Bburago Opel Ascona in 1:24 dran. Erst sehr spät in meiner Modellbaukarriere habe ich mich mit Revell auseinandersetzen müssen/dürfen.

Bekanntlicherweise stirbt die Hoffnung ja zuletzt, deswegen gehe ich bei jeder Neuerscheinung zum Händler meiner Qual  :D  und hoffe, daß Revell diesmal den Bogen gekriegt hat ;) . Mit viel Aufwand bekommt man ja schlußendlich doch irgendwie ein adäquates Modell hin, aber dieser Aufwand ist nicht alleine mit dem Preis zu rechtfertigen, nach dem Motto: Warum den einfach, wenns auch umständlich geht :D Irgendwann frustet halt das Ganze. Und kein anderer Hersteller hat sich eben bislang an den Ferrari 612 gewagt, .....leider :rolleyes: Wie ich schon geschrieben habe, steht der Spaß doch im Vordergrund. Den habe ich aber nicht, wenn ich die Karosserie aus der Verpackung nehme und dann schon beim ersten trockenen zusammensetzen merke, daß nichts passt und ich den ganzen Karren, äh, Karton in den Schrank lege und die Fertigung ins Rentenalter verschiebe (geht noch 'ne ganze Weile :D )
Grüße
Ralf

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Revell´s Audi R10...
« Antwort #36 am: 30. August 2007, 22:54:07 »
@Arrow
Leider geht es bei Revell nur um die Kohle, sonst würden sie nich ein so alten Esci-Bausatz wieder auflegen wie den M48 in 1:72  Nur die Frechheit ist das sie ein M48 A2GA2 mit einem M48 A5 gleich setzen. Hallo da sind ein paar Unterschiede Bitte ! :12:  Ihr könnt ja mal bei Revell anfragen ob sie nicht Ihre Bausätze überarbeiten mögen, nur wird das die Herren da nicht besonders interessieren. Das einzige was ich noch bei Revell kaufe sind Wiederauflagen von Fremdmodellen, aber das ist auch schon alles.

Gruß Maeks :woist:

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Revell´s Audi R10...
« Antwort #37 am: 30. August 2007, 23:23:47 »
@A7
Da hast du gewiss recht, der Spaß und die herausforderung steht im vordergrund...
Aber von "meiner" Person aus gesprochen, verliere ich die lust an einem Bausatz wo ich fünf tage lang
nur spachtel anrühre und ich kein ergebnis sehe... :5:

@ alle

Da ist es bei "mir" ,doch lieber, 20 Euros mehr ausgebe und ein Modell baue was nur mit wenig
zusatzarbeit OOB zu bauen ist.
Das fängt zB mit kleinigkeiten an, die Abklebe-Aufkleber für die Scheiben, kenn ich nur von T,
oder die Teileanzahl, oder die Hausinternen Pe-Sätze...

Ich finde für "meine" Person ist der preis vom großen T schon ok...


Der Ferrari 205 GTO von R reitzt  mich seeeehr, da es der einzigste Rote ist, der mir richtig gefällt,
aber ich werde auf einen anderen Hersteller zurückgreifen, da ich keine lust habe die
Motorhaube vier mal nachzuarbeiten, bzw drei tage Speichenräder zu putzen. (Beispiel!)

p.s. sämtliche Zeitangaben sind frei erfunden, X(  bin ein langsam bauer, also bedeuten für mich drei Tage
eher zwei Monate :12:  :12:  :12:


Aber,...
Wo wieder das zum tragen kommt, was schon öfter gefallen ist, Qualität hat ihren Preis,
in wie weit jemand bereit ist diese zu bezahlen ist ein anderes Thema...

zuagen bleibt auch, ich kann auch einen hochwertigen Bausatz mit zurüstteilen aufwerten,
wie zB den MP4/6 von T.... :meister:  :meister:  was dann auch jede menge geld (oh sorry, meinte natürlich Euro) kostet!

aber das ist ja zum Glück jedenm selbst überlassen,  :6:
was er bereit ist auszugeben für einen Bausatz, mit evt Zurüstteile, oder ob er bereit ist
ein Modell OOB mit macken zu bauen, dann aber mehr Zeit und Fleiß investieren muß

tengel

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Revell´s Audi R10...
« Antwort #38 am: 31. August 2007, 07:27:28 »
Zitat
Der Ferrari 205 GTO von R reitzt  mich seeeehr, da es der einzigste Rote ist, der mir richtig gefällt,
aber ich werde auf einen anderen Hersteller zurückgreifen, da ich keine lust habe die
Motorhaube vier mal nachzuarbeiten, bzw drei tage Speichenräder zu putzen. (Beispiel!)


Der Ferrari 250GTO von Revell ist eine Wiederauflage des Bausatzes von Protar, deren Bausätze sind zwar sehr detailiert, verlangen aber nach viel Nacharbeit.

Der Audi R10 ist wohl wieder mal ein schlechtes Modell von Revell, nach dem die Qualität der F-1 Bausätze stetig verbessert wurde, man denke nur an die ersten Rillenreifen.

Nun zum vielgelobten Big T:
Die Qualität stimmt fast immer bei den Bausätzen, aber die Bausätze werden immer vereinfachter in den Details und immer teuerer.

Der letzte "echte" Tamiya-Autobausatz war der Enzo, viele Teile und vorbildgerechte Details.
Die nachfolgenden Modelle wurden immer primitiver in den Details und haben immer weniger Bauteile und vorbildgerechte Details.

Der Porsche Carrera GT hat nur noch einen rudimentären Motor und Metallachsen, große Löcher in den Bremsen um die Räder aufzunehmen, was nicht dem Original entspricht!

Der Mercedes SLR hat dieses bescheuerte Metallchassis, Bremsen ohne Details und die Passgenauigkeit ist nach dem Zusammenbau bescheiden, da passt nichts!

Und dann die Vorbildauswahl von Tamiya, wozu brauche ich x Varianten von Rennfahrzeugen der Japanischen Tourenwagenmeisterschaft, und dann auch noch so teuer?

Der letzte F1-Bausatz ist der Williams FW-24 BMW, in 1:12 neue Bausätze? Fehlanzeige! Da lobe ich doch Revell, die einen 1:12 Ferrari herausgebracht haben, zugegeben die Details hätten ein wenig besser sein können, aber es gibt wenigstens einen Bausatz in der Größe. Und Revell bringt auch noch aktuelle F-1-Modelle heraus, die zwar auch etwas Nacharbeit bedürfen, aber man kann sich dann wenigsten einen aktuellen Renner in das Regal stellen.
Bei den Wiederauflagen der F-1 fehlen jetzt die Goodyear-Decals, Klasse, freut sich der kleine Decalhersteller und macht den Bausatz insgesamt noch etwas teuerer.

Fazit: Bei allen Modellherstellern gibt gute und schlechte Bausätze. Jeder muß selber wissen, wieviel Aufwand er in seine Modell steckt.
Best Regards
Torsten
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« Antwort #39 am: 31. August 2007, 12:17:01 »
@ tengel
eben, das ist es, was ich meine. Revell bringt trotz allem immer noch wirklich neue Modelle raus und nicht die x-te Decalvariante irgendeines GT- Wagens. Und wenn ich mir anschau, in welche Dimensionen T. mittlerweile geht ( 50€ für nen Bausatz+ 15-20€ für ein paar Ätzteile, damit das Modell überhaupt nach was aussieht oder gerade die MotoGp Motorräder, 50€ UVP und nochmal 20€ für ne Vorderradgabel) Ne, da bau ich lieber n schlechteres Revellmodell für 1/4 des Preises und steck Eigeninitiative rein.
Im Bau:
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Revell´s Audi R10...
« Antwort #40 am: 31. August 2007, 12:32:05 »
Tengel, das kann ich absolut so unterschreiben.

Ich halte Revell prinzipiell für den umtriebigsten Hersteller und nochmal, Maeks: wenn es denen um Kohle ginge, würden sie ihre Auto-Bausätze nicht für deutlich unter 20 Euro unter´s Volk bringen, sondern würden gerade wegen der Aktualität und Attraktivität der Vorbilder einen satten Bonus draufschlagen. Man darf ja auch die Lizenzkosten nicht vergessen, die ein Bausatzhersteller aufbringen muss, besonders bei Ferrari-Modellen.
Wenn man einem Hersteller hier Abzocke vorwerfen kann, dann ist das eindeutig Tamiya. Obwohl ich nichts gegen die habe und das Thema auch schon oft hier diskutiert wurde: es kann doch nicht sein, dass jeder neue Autobausatz wieder ein Stück teurer wird und wenn Mercedes oder Ferrari draufsteht, kommt nochmal was oben drauf auf den Preis, der ohnehin schon deutlichst über der Konkurrenz liegt. Eine Frechheit ist es dann, noch nicht einmal einen Motor, geschweige denn vernünftig detaillierte Bremsen mitzuliefern. Dafür soll der ambitionierte Bastler nochmal extra blechen.

Soll mir keiner sagen, dass läge an den hohen Import- und Zollkosten. Die haben andere Hersteller wie Fujimi oder Hasegawa auch...

Der Audi R10 steht auch im Original etwas hochbeiniger da, als z.B. sein Vorgänger R8-R. Dennoch kommt die Dynamik dieses Autos im Revell-Modell überhaupt nicht rüber. Sieht eher aus wie ein Spielzeug mit Friktionsmotor aus der 2,99€ Wühlkiste.

Das erinnert mich immer an die früheren Premium-Bausätze von Revell. Die waren damals auch etwas teurer als die einfachen Kits, dafür toll detailliert, aber im Endergebnis fürchterlich anzuschauen. Ich habe damals den Gemballa Avalanche und den Alpina B12 gebaut und wenn ich mir die heute so anschaue, graust es mich. Bei dem BMW habe ich versucht, über breite Felgen und Reifen wenigstens noch ein bißchen was zu retten, aber so richtig gut ist auch das nicht geworden.

arrow
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« Antwort #41 am: 31. August 2007, 13:39:08 »
@Arrow

Revell macht den günstigen Preis dadurch wett das Sie über eine große Masse verkaufen. Revel wird ja bald einem an jeder Ecke nachgeworfen. Genauso ist es auch bei Trumpeter hier wird der niedrige Preis durch die große Masse wieder aufgefangen.

@tengel
Also das Tamiya mit der Detailierung nachläßt kann ich nicht feststellen. Wenn ich mir den Leclerc anschauen dann ist der Sauber detailiert. Auch die passung ist Gut. Das der Bausatz fehler hat habe ich nicht festgestellt. Was die Hohen preis bei Tamiya angeht so liegt es an den Generalvertrieb in Deutschland. Die machen die hohen Preise. Was ich auch nicht wußte ist, das man von Tamiya nur dann beliefert wird wenn man ein Ladengeschäft besitzt. Reine Onlinehändler werden angeblich von Tamyia nicht beliefert, so die Auskunft eines Händler´s.

Gruß Maeks :woist:

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« Antwort #42 am: 31. August 2007, 16:00:51 »
@Maeks

Ich habe nur über Autobausätze von Tamiya geschrieben, die Militärbausätze kenne ich nicht und kann deshalb kein Urteil darüber abgeben. Bei den Autos ist IMHO sind die Detailverliebtheit und die Feinheiten, die Tamiya einst auszeichneten, nicht mehr so ausgeprägt. Und die Vorbildauswahl bei den Automodellen bei Tamiya ist nicht gerade berauschend.
Best Regards
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« Antwort #43 am: 31. August 2007, 18:48:22 »
Ist ja auch ein japanischer Hersteller, die orientieren sich am japanischen Markt. Und wenn T die 18te Variante des Skyline rausbingt, dann weil es da so was gibt das nennt sich Bedarf ! Und wenn T sich am Bedarf orientiert (sei es auch nicht unserer) so finde ich das sehr löblich.
Wer sich über T Preise aufregt sollte sich eins vor Augen führen: Die Kosten für die Lizenzen, Entwicklung, Herstellung sind bei den Herstellern annähernd gleich. R bringt seine Kosten durch Stückzahl wieder rein, Stückzahl geht auf Kosten der Qualität. Was meint ihr warum Revell Bausätze so schlecht passen und vor allem die großen Teile Verzug haben? Die bauen doch keine krummen Fomen, so doof kann doch keiner sein. Die Spritzlinge werden allesamt zu früh aus den Formen geholt, die Schicht muss ja die Stückzahl schaffen.
Qualität hat nun mal seinen Preis, ich hole mir lieber einen Tamiya (wo habt ihr die Fantasiepreise von 50€ her?), habe mit dem Freude beim bauen, als einen Revell und hab schon Frust beim auspacken.

 :winken:




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« Antwort #44 am: 31. August 2007, 19:42:51 »
@Tormentor

Fantasie Preise??...: SLR, Lexus  , Enzo  um nur ein paar aufzuzählen. Ganz davon zu schweigen das der zukauf der optionalen Pe-Teile bei diesen Preiskategorien noch ein muß sind die auch noch mal mit ca. 15€ zu buche schlagen.... hier die Lexus Platine als Bsp: Pe Satz

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