Autor Thema:  Mein Baulog der HMS Victory  (Gelesen 29769 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

SantaFeFan

  • MB Experte
  • **
  • Beiträge: 368
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #60 am: 07. August 2011, 11:01:30 »
Hallo Thorsten,
Da muss ich leider (vorerst) passen.....da bin ich auch noch nicht soweit am Bug .Da wollte ich dann nach dem Urlaub weitermachen .....Aber mit der Bauanleitung bin ich bisher gut klargekommen ,die zeigen ja wie man da die Planken verjüngt usw.....man muss halt immer viel probieren ,verjüngen ,ansetzen ,nachmessen ,schleifen usw bevor man dann eine Planke aufklebt oder nagelt .Ist in der Tat sehr zeitraubend ,aber das ist der Sinn der Sache .Wenn die Planke dann sitzt wie man will ,ist man zufrieden .
Soviel ich weiß ist der "alte Schwede " sehr viel weiter als ich mit dem Rumpf ,warte mal ab bis er sich meldet.....
schönen Gruss,Rudi
I am a SantaFe Fan
HMS Victory im Bau .....
Die Bounty ist geplant....
Santa Maria als Übungsobjekt....

AnobiumPunctatum

  • aus Leidenschaft
  • Globaler Moderator
  • MB Superstar
  • *****
  • Beiträge: 6048
  • Holzwurm aus Leidenschaft
    • Modellmarine.de
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #61 am: 07. August 2011, 11:20:32 »
Du solltest die Planken zusätzlich einmal nach unten biegen, dann legen sie sich besser um den Bug. Überprüfe auf jeden fall noch einmal den Strak. Das ist bei der Beplankung die kritischte Stelle
:winken:  Christian

In der Werft:Papegojan, 1/72 von Shipyard

"Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

alter Schwede

  • Gast
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #62 am: 07. August 2011, 16:13:56 »
Hallo Thorsten,

es ist eine etwas schwierige Sache, das zu erklären. Denn: Die Leisten müssen zum einen mit einem Radius gebogen werden, was ja relativ leicht machbar ist. Gleichzeitig, oder besser, nach dem Biegen des Radiusses muss die Leiste auch noch so gebogen werden, dass sie an den Planken sauber mit der ganzen Fläche aufliegt. Das bedeutet, die Leiste wird in sich verwunden, sie verwindet sich hin zum Überwasserschiff.

Um das aber gut hin zu bekommen, müssen die Spanten am ganzen Schiff sauber gestrakt werden. Es ist keine Bosheit, wenn ich Dir das immer wieder sage, nur eine Hilfestellung. Anhand der kleinen Skizze kannst Du gut sehen, wie das gemeint ist, alles was an den Spanten gestrichelt ist und über den inneren Radius hinaus ragt, muss weg. der äussere Radius zeigt Dir, das wenn das nicht geschieht, die Leiste nicht im selben Radius auf den Spanten aufliegt und wenn Du dann weitermachst, bekommst Du ein handfestes Problem.
Also zuerst ein Mal alle Spanten sauber straken, dann kannst Du die Leisten anpassen. 

Jetzt stelle Dir mal einen Ball vor und diesen Ball möchtest Du mit Papierstreifen von, sagen wir mal, 2 cm Breite einwickeln. Du fängst am Äquator an und wickelst den ersten Streifen um den Ball herum. Das klappt, höchstwarscheinlich gut. Dann kommt der zweite Streifen und nun beginnen die Probleme. Denn der Umfang des Balles hat sich verkleinert, aber der Streifen ist immer noch gleich groß. Du legst den Streifen exakt an den schon befestigten Streifen an und wickelst. Gleich merkst Du, der Streifen Papier gerät unweigerlich auf den schon befestigten Streifen drauf. Um nicht doppelt zu wickeln, musst Du wohl alles Papier des Streifens, das auf dem ersten Streifen liegt entfernen. Dadurch wird der zweite Streifen zwangsläufig immer schmäler. Irgendwann ist der Streifen dann zu schmal und Du wirst ihn abschneiden müssen. In dem Begleitheft steht, Du sollst 2 mm nicht unterschreiten, also schneidest du den Streifen ab, sobald eine Breite von 2 mm erreicht ist. Beim nächsten Streifen gehst Du exakt genauso vor und schneidest an der Stelle, wo Du den vorherigen Streifen abgeschnitten hast, auch diesen Streifen ab. Wenn Du alles richtig gemacht hast, dann ist dieser Streifen an der Stelle dann genau gleich breit, wie der vorherige Streifen. An der Stelle kannst du dann einen neuen Streifen anfügen und weiter wickeln und so weiter und so fort. Im großen und ganzen ist das alles, aber das genau so zu machen ist schwierig.

Ich kann Dir nur noch ein mal sagen, erst Straken und dann anpassen, das Straken ist das A und O dabei, ohne dem kommst Du nicht weiter. Es bleibt Dir nicht erspart. Und wie schnell dabei etwas schief geht, weiß ich leider aus eigener Erfahrung nur zu genau. Anhand der zweiten Skizze kannst Du sehen wie das Ansetzen funktionieren kann, immer versetzt mit den Butten, nicht an derselben Stelle. Dann sieht das sogar recht gut aus.

Das ist im Prinzip auch am Heck so, obwohl das Heck ja anders ausschaut. Das Prinzip ist das Gleiche. Wenn Du Dir das mit den Papierstreifen vorstellst, liegen die dann auch übereinander und alles was übereinander liegt kommt weg.

So, nun hoffe ich, dass Du ein wenig davon lernen konntest, das würde mich freuen.

ich wünsche Dir weiterhin viel Spass und Freude beim Bauen des Schiffes. 

Iceman38

  • Gast
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #63 am: 10. Januar 2012, 10:06:18 »
Schönen guten Morgen,

ich wollte mich nach langer Zeit endlich auch noch eimal melden und meinen Baufortschritt bekannt geben.

Aber ich stehe nun leider mal wieder vor einem großen Problem mit dem beplanken!! Habe jetzt schon 5 mal alles runtergerissen und wieder neu angefangen.

Ich weiß auch wirklich nicht was ich falsch mache ! Und mit der im Heft beschriebenen Bauanleitung komme ich auch nicht klar! Die haben dort viel mehr Plankengänge.

Bin aber auch nacht der Heft Bauanleitung vorgegangen !! Ich weiß wirklich nicht mehr weiter und hoffe nun das Ihr mir weiter helfen könnt !!!

Gruß
Thorsten

SantaFeFan

  • MB Experte
  • **
  • Beiträge: 368
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #64 am: 11. Januar 2012, 18:58:08 »
Hallo ,
Also so wie es auf den Bildern aussieht...ist die Beplankung sehr unsauber.Da klaffen ja überall Schlitze und Spalte....
Die sind recht gross ...wenn man sie auf den Maßstab hochrechnet sind die mindestens 1/2 Meter breit....
Das Problem ist das du enfach sehr genau arbeiten musst.....vom ersten Plankengang .Wenn der erste unsauber ist ...das zieht sich wie ein Rattenschwanz dahin.Ist so wie beim Parkettlegen...wenn man die erste Reihe versaut.....bekommt man mit jeder nächsten Reihe wieder Schwierigkeiten...
Ich würde alles wieder abreissen,schön schleifen -straken (das ist das wichtigste)und dann wirklich sauber !!!! mit dem ersten Plankengang anfangen.
Ich bin mit meinem Rumpf bis jetzt sehr zufrieden ,ich halte mich auch an die Anleitung...aber solche Lücken habe ich nicht drinn.....
nix für ungut ...einfach nochmals von vorne...aber alles GENAU machen.
schönen Gruss,Rudi
I am a SantaFe Fan
HMS Victory im Bau .....
Die Bounty ist geplant....
Santa Maria als Übungsobjekt....

Le Chuck

  • Gast
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #65 am: 11. Januar 2012, 20:25:20 »
Ich kann dir nur einen Rat geben:

Bau zuerst ein kleines "Probe" modell, bspw. Das Arbeitsboot von GK Modellbau. Das gibt es auch mit plankenbieger (ein paar deiner Planken scheinen gerissen zu sein). Ich habe es so gemacht. War wie ich finde doch eine gute Übung.

Wenn du das kleine Boot fertig hast, verstehst du den Plankengang eines Schiffes besser und schaffst es auch bei diesem großen Schiff. Denn wenn du dich an die Anleitung von DeAgo hälst, dann bekommst du den Rumpf eigentlich ganz gut hin.

Vg

Iceman38

  • Gast
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #66 am: 13. Januar 2012, 13:50:45 »
Hallo,

vielen Dank für eure Antworten !

Ich werde wohl dann noch mal von vorne anfangen mit dem beplanken! Ich habe mir auch mal andere Bilder angeschaut! Da ist die Beplankung wirklich sehr viel besser!!

Könnt Ihr mir ein paar Tipps geben wie ich die Beplankung richtig hinbekomme??

Gruß
Thorsten

hwe

  • MB Gigant
  • *****
  • Beiträge: 2210
  • I'm sailing...
    • www.ModellbauKunst.de
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #67 am: 15. Januar 2012, 23:46:59 »
Hallo Thorsten,

ich denke, das A und O beim beplanken ist, dass man davor die Spanten richtig "gestrakt" (verschliffen) hat.

Soweit ich das auf dem letzten Foto erkennen kann, weisen die Spanten an deinem Modell noch deutlich sichtbare Spuren des Lasers auf, mit dem die Spanten "ausgebrannt" wurden. - Sägen kann man das nicht nennen.

Ein wichtiger Hinweis ist, dass bei einem gut gestrakten Rumpf diese Brandspuren nicht mehr zu sehen sein sollten.

Wenn der Rumpf nicht richtig gestrakt ist, bekommt er "Beulen" und "Dellen" und - was noch viel schlimmer ist - an einigen Stellen bricht die Beplankung, weil es dann in zu scharfen Knicken "um die Ecke" geht. - Wobei das "Um die Ecke" ebenfalls ein deutlicher Hinweis ist. - In dem meisten Fällen besitzt ein Schiffsrumpf keine Ecken. (Außer an einigen definierten Stellen, die sich aber meistens nicht an den Spanten finden lassen. - Definierte Ausnahmen sind sogenannte "Knickspanter", aber das für jetzt zu weit, de Victory ist definitiv KEIN Knickspanter! *SEUFZ*)

Schau' dir einfach mal die anderen Bauberichte hier an. Es gibt so Einige, die das mit dem straken sauber hinbekommen haben und schaue es dir dort ab. Viele der Beschreibungen sind auch recht gut und auch die Anleitung von DA ist gar nicht schlecht.

Ciao,

HWE

Iceman38

  • Gast
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #68 am: 29. Januar 2012, 11:13:50 »
Hallo,

könnt Ihr mir noch einmal helfen?? Habe ein Teil der Beplankung noch einmal neu gemacht!! Komme jetzt nur nicht so richtig weiter!

Habe jetzt das Heft 36!! das steht unter Bild 4 Bringen sie insgesamt acht Plankengänge an. Den Anfang machen jeweils die Mittelplanken,
die abwechselnd zwischen den Spaten 17 und 24, 16 und 23 sowie 18 und 25 verlaufen.

Ich verstehe das nicht so richtig! Wie komme ich denn auf acht Plankengänge?? Das sind doch dann nur drei!!
An welchem Spaten muss ich denn beginnen??

Hoffe Ihr könnt mir helfen das zu verstehen!!

Gruß
Thorsten

Knight

  • MB Junior
  • Beiträge: 43
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #69 am: 29. Januar 2012, 19:05:09 »
Hallo Thorsten,

ich habe das so verstanden, dass die Plankengänge in einem sich wiederholenden Muster versetzt verlaufen, das heißt Plankengang 1 von 17 bis 24, Gang 2 von 16 bis 23, Gang 3 von 18 bis 25; dann wiederholt sich alles: Gang 4 wieder von 17 bis 24, Gang 5 von 16 bis 23, Gang 6 von 18 bis 25, Gang 7 von 17 bis 24 and so on...

Auf diese Weise sind Plankestöße, also die Verbindung zwischen zwei Plankengänge, immer gleichmäßig versetzt. In Bild 4 kannst du das daran erkennen, dass immer dort, wo zwei Planken aufeinandertreffen zwei Nägen zu sehen sind. Schau dir das Bild doch noch mal genauer an, vielleicht hilft dir das ja weiter.

Auf diese Weise kannst du auch acht Plankengänge anbringen.

Hoffe, das hilft dir für den Moment.

Wenn du soweit bist, stell doch noch mal ein Bild von deinem aktuellen Stand ein. Vielleicht können dir die erfahrenen Modellbauer (wozu ich mich leider noch nicht zählen kann) dann ja noch weitere Tipps geben.

Beste Grüße aus München...
HMS Victory von DeAgostini

Marco**

  • MB Junior
  • Beiträge: 44
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #70 am: 30. Januar 2012, 21:59:18 »
moin

ich denke, das richtiges Straken die Hälfte des Erfolgs beim Verplanken ausmacht.

Ich helfe mir da immer so:

Vorneweg, es wird nicht viele geben, die mir da recht geben. Für mich funzt es aber immer schon recht gut. Von daher schreib ich es einfach mal nieder.

Ich schneide mir aus Pappe (Rückseite von einem Kollegeblock zB, ich nehme immer aus der Druckerei "Zwischenbögen" aus dem Palletierer, die sind länger) Planken und halte sie an den ungestrakten Rumpf. Die Brandspuren des Schneidelasers sind ein guter optischer Anhaltspunkt "was weg muss".
Dann nehme ich mir meine Schleifmaus und arbeite mit mittlerer dann immer feiner werdender Körnung den Plankenverlauf ab. Zwischen jedem Schleifgang lege ich meine Papplanken wieder an und arbeite nach. Mit der Schleifmaus versuche ich durch "schleifen auf der ganzen Länge" einen weichen Verlauf herauszuschleifen.
Wo es nicht geht, benutze ich ganz klassisch den Scheifklotz oder eine Schleiflatte.
Mit ein bisschen Übung erhält man auf beiden Rumpfseiten identische Ergebnisse.
Sorgfalt, immer wieder prüfen, schleifen und Geduld führen zu brauchbaren Ergebnissen.
Wenn man die Schleifmaus mit Vorsicht und Gefühl handhabt, klappt das recht gut.

Gruß
Marco
Zur Zeit im Bau:
- Marseille  1:64

Iceman38

  • Gast
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #71 am: 24. November 2012, 17:27:18 »
Schönen guten Abend an alle Modellbauer,

ich habe noch nicht Aufgegeben und bin immer noch fleißig am bauen!! Bin zur Zeit bei Ausgabe 62 und fange an den mast zu bauen! Nur leider komme ich dort einfach nicht weiter !! Ich verstehe einfach nicht was in Ausgabe 62 aud der Seite 11 damit gemeint ist:

Den Mast an drei Seiten mit dem Schleifblock abflachen. An der Vorderseite soll ein 188x5 mm Rechteck entstehen. Danach die beiden Mastseiten bearbeiten. Sie sollen sich von 8mm (oben, ab dem quadratischen Querschnitt) auf 3 mm (unten) verjüngen. Das unterre Ende liegt auf der 127 mm Makierung.

Ich verstehe einfach nicht was damit gemeint ist!! Und was ich genau machenn soll !!

Kann mich von euch jemand helfen ??

Vielen Dank

Gruß
Thorsten

Capitano Toni

  • Gast
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #72 am: 24. November 2012, 20:48:58 »
Hallo Thorsten,

zunächst solltest Du Dir den Mastplan des Großmastes zur Hand nehmen.

Auf dem kannst Du sehen, dass zunächst ein Quadrat mit einer Seitenlänge von 8 mm anschleifen sollst. das bedeutet, dass Du an jeder Seite 1 mm abschleifen musst, um auf 8 mm zu kommen. Die Länge des Vierkantes beträgt 73 mm. 5 mm davon sind dafür vorgesehen, zu einem kleineren Vierkant von 5 x 5 mm bearbeitet zu werden, aufpassen: beide Vierkante müssen parallel zu einander sein! Das bedeutet: Das Quadrat mit 8 x 8 mm hat eine Länge von 68 mm und das kleinere Quadrat eine Länge von 5 mm.

Erst dann  kannst Du Dir dann an dem Rundholz (Hauptmastunterteil) eine Länge von 188 mm anzeichnen und diese Länge kannst Du dann 1 mm tief abschleifen über die gesamte Länge des angezeichneten Teiles. Wenn Du nachmisst, kommt dann 9 mm Stärke am Hauptmast heraus.
Dann bearbeitest Du links und rechts von dieser Fläche auf einer Länge von 127 mm eine konische Fläche. Das sieht wie ein spitzes Dreieck ohne Spitze aus, wenn du drauf schaust. Und dieses Dreieck hat an der breitesten Stelle eine Breite von 8 mm und an der schmalsten Stelle eine Breite von 3 mm.

Das ist eigentlich alles.

Ich hoffe, diese Erklärung hilft Dir weiter. Alle Maße kannst Du sehr schön aus dem Mastplan entnehmen. Wichtig ist vor allen Dingen: alles muss genau parallel zueinander sein, sonst passt zum Schluss nichts. Aber das ist alles nicht sooo schwierig, das kannst Du schon, da bin ich sicher.

Vom Anfänger zum Anfänger,

Toni    
« Letzte Änderung: 25. November 2012, 11:33:50 von Capitano Toni »

AnobiumPunctatum

  • aus Leidenschaft
  • Globaler Moderator
  • MB Superstar
  • *****
  • Beiträge: 6048
  • Holzwurm aus Leidenschaft
    • Modellmarine.de
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #73 am: 25. November 2012, 11:10:10 »
Da ich die Vic nicht sammel, kann ich Deine Probs nicht nachvollziehen. Gibt es ein foto in der Beschreibung? Dann schick mir das als PN. Dann gucke ich mal nach, was Du machen sollst.

Wenn Du einen gebauten Mast sehen möchtest, schau Dir die Bilder in dem Link an (evtl. musst Du Dich anmelden) http://www.modelshipworld.com/phpBB2/viewtopic.php?t=12106&postdays=0&postorder=asc&&start=1450.
:winken:  Christian

In der Werft:Papegojan, 1/72 von Shipyard

"Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

Capitano Toni

  • Gast
Re: Mein Baulog der HMS Victory
« Antwort #74 am: 25. November 2012, 13:23:15 »
 Hallo,

Du hast ein bisschen Glück gehabt, dass ich den Hauptmast noch ein Mal machen muss, weil ich Ihn zerbrochen habe, unvorsichtigerweise beim Wegpacken.

Ausnahmsweise getraue ich mir, Dir 2 Bilder in Deinem Baulog einzustellen. An denen kannst Du hoffentlich erkennen, was ich gestern in meinem Posting gemeint habe. Alle relevanten Stellen sind bemaßt.

Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

Gruß,

Toni