Autor Thema:  Contestmodell 5 - universalniet  (Gelesen 8858 mal)

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Warlock

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Contestmodell 5 - universalniet
« am: 12. Februar 2012, 17:02:37 »

1. Einleitung
Ich hatte einige Zeit darüber gebrütet, welches Projekt ich im Contest vorstellen möchte und vor allem, wie. Zum einen gab es eindeutigen Auftrag einen Bezug zu den zehn Jahren aufzubauen, zum anderen sollte die Bezeichnung markant sein ... also zum Modell, zum Original und zum Bau passen. Am Ende musste ich dann leider erkennen, dass ich nicht der Erste war, der diesen Vergleich hervorgekramt hat ... wenn auch in Englisch und nur auf das Original bezogen. Egal, besser geht’s nicht!

"Der Wolf im Schafspelz"


2. Das Modell
Ausgesucht habe ich (vielleicht in einem Anflug von geistiger Umnachtung, weil ich ja schon gewarnt worden war) die Heinkel He111 C "Leipzig" von Roden in 1:72.

Jawohl, die Mistm*hre ...

Wer sich die Mühe macht und im Modellboard oder den Weiten des Internets nach Bauberichten dieses Modells sucht, der wird mit viel Leid und Elend konfrontiert. Und wie ein Survival-Abenteurer der seinen nächsten Urlaub plant, sagte ich mir Ende Oktober: „Das will ich auch!“

Vielleicht hätte ich den formlosen ukrainischen Plastikklotz ohne den Contest sang- und klang los in die Ecke geworfen (na ja klanglos wohl eher nicht), darum sei den Erfindern des Contests im Namen der Roden 111 schon einmal gedankt.
Ich greife aber gerade vor ...

In einem ansprechenden Stülpkarton erwartet den geneigten Modellbauer ein Bausatz der aus mehreren Spritzlingen besteht, die einen harmlos anschauen und man meint ein Määäh hören zu können. Ein Schaf das da friedlich im Karton schlummert, begleitet von einer übersichtlichen Bauanleitung und einem gefälligen, wenn auch spärlichen Decalbogen. Einige tolle Details stechen einem ins Auge: Ein Fahrwerksschacht mit Rippen und Sauerstoffflaschen, detailierte Flügel und eine Kabine mit Stühlen, bei denen man sogar die Lehnen nicht vergessen hat ... ganz zu schweigen vor der Toilette.

Zusammengebaut versprach dieser Bausatz nicht weniger als die Darstellung der zivilen Heinkel He111 C Variante, die in sechs (oder fünf?) Exemplaren bei der Lufthansa eingesetzt wurden. Zehn Jahre nach der Gründung der Lufthansa im Jahre 1926 ...

Einige Bauteile sind sehr dick gegossen, so auch der Rumpf. Dem modularen Konzept des Bausatzes war es dann auch geschuldet, dass der Rumpf nicht wie üblich aus zwei Schalen besteht, sondern aus sieben!
Hätte ich mal auf das leise tiefe Knurren gehört, was da dem Karton entfleuchte als ich das entdeckte ...
Naja, wer den Airfix Folterbausätzen aus England trotzen konnte, der lässt sich von so einer Kleinigkeit nicht ins Bockshorn jagen.
Ähnlich spendabel bei der Teilezahl war auch die Motorgondel und das Fahrwerk ... beim Letzteren aber ganz klar zum Vorteil der Detailtreue.

Der erste Wehmutstropfen war dann zu schlucken, als mir klar wurde, dass die Maschine „Leipzig D-AQYF“ eigentlich stoffbespannte Flügel hatte. Dabei waren doch die Flügeldetails so schön gewesen. Es sollte nicht der Letzte bleiben.

Was mich dann erwartete lässt sich so zusammenfassen:
Ich hab mir einen Wolf gebaut ...


3. Das Original
Die Deutsche Lufthansa AG ist rechtlich gesehen kein Vorgänger der heutigen Lufthansa die nämlich erst 1954 die Namensrechte erwarb. Sie war durch den Zusammenschluss des Deutschen Aero Lloyds mit der Junkers Luftverkehr AG am 6.Januar 1926 entstanden. Anfangs noch unter dem Namen Deutsche Luft Hansa AG. Die Lufthansa machte sich weltweit einen Namen mit ihrem Pioniergeist, sei Postfliegerei vom Katapultschiff aus oder die erste Ost-West Überquerung mit einer Junkers W33. Ständig neue Flugzeuge kamen hinzu und so wurde die Lufthansa das, was man heute einen Flagcarrier nennt – ein nationales Aushängeschild.
Nach der Machtübernahme durch die Nazis 1933 verschwanden die Grenzen zwischen Staat und Fluggesellschaft und so kann es niemanden verwundern, dass am Vorabend des zweiten Weltkriegs die Lufthansa die Entwicklung des He111 Bombers durch eine kleine zivile Order mitfinanzierte. Die C-Variante der He111 war geboren. Von außen ein schnittiges zweimotoriges Passagierflugzeug hatte man bei Heinkel darauf verzichtet im Inneren den Schein allzu sehr zu wahren. Das ging dann sogar Herrn v. Gablenz bei der Abnahme gegen den Strich, weil man kurzerhand alle strukturellen Vorbereitungen für den Bombenschacht beibehalten hatte.

Am 10. Januar 1936 wurde die Maschine vorgestellt, fast auf den Tag genau zehn Jahre nach Gründung der Lufthansa.
Ein Wolf im Schafspelz ... ein Bomber im Gewand einer Passagiermaschine!

Die zivile Karriere der He111 war kurz und auch nicht besonders erfolgreich. Zu sehr widersprachen sich die Bedürfnisse eines Bombers mit denen eines Passagierflugzeugs.
Das hinderte den ehemaligen Lufthansa Chef Eberhard Milch aber nicht daran, in seiner neuen militärischen Rolle als Nachfolger Udets eines der Flugzeuge als persönliche Maschine zu nutzen.

4. Der Bau
Begonnen hatte ich das Modell mit den Flügeln. Abgeschreckt von den vielen Teilen des Rumpfes, die bei der Trockenpassung mit Malerkrepp schon eine gewisse Eigenwilligkeit entwickelten, widmete ich mich zuerst den Fahrwerksschächten und den Motorgondeln.
Das erste Ärgernis war die Aufforderung des Bauplans die (militärischen) Flächenkühler auf den Flügeln mal eben weg zuschneiden ... diese Transplantation am offenen Herzen mit Neugravur der Oberfläche sollte mich auf das Kommende vorbereiten.
Der Bauplan sieht außerdem vor den Fahrwerksschacht vorher zu bauen, lackieren und dann beim Flügelzusammenbau einfach zwischen die Schalen zu legen.
An dieser Stelle müsst Ihr Euch ein verzweifelt verrücktes Lachen vorstellen, denn leider war dieser Kasten mindestens 2-3mm zu hoch. Die Flügelschalen ließen sich an der Innenseite zum Rumpf hin gar nicht ohne Anpassen und pure Gewalt zusammenbringen. Da bisher jeder der Roden Bauberichte das Problem hat, wäre dies doch der geeignete Moment die variable Vergütung des ukrainischen Formenentwicklers steil nach unten zu korrigieren. Hinterher wusste ich, dass ein leichtes Auffüttern des Spaltes das Endergebnis noch deutlich verbessert hätte.
In dem Zusammenhang war der Bau der Motorgondel eher wenig ereignisreich. Spachteln und Schleifen sind das aber eher selten. Dem Erfinder von Epoxy-Knetmassen sei hier ausdrücklich gedankt.

Nach zweien solcher Flügel, die mich jeweils eine Woche gekostet haben begann ich mit der Kabine. Schien einfach ... war es aber am Ende nicht. Um eine ätzende, ärgerliche Zeit im Rückblick nicht wieder erleben zu müssen, sei darauf hingewiesen, dass ich an vielen Stellen die Kabine schmaler schneiden und sägen musste. Ebenso konnte ich getrost auf die wandseitigen Armlehnen der Luxusstühle verzichten, wie auch auf die Toilette. Die hat nämlich kein Fenster und die Kabine nicht die nötige Breite. Es empfahl sich die Kabine, die aus mehreren Fußbodensegmenten und Wänden besteht, von hinten bis einschließlich dem Cockpit vorab zusammenzusetzen und dann mit vielen Trockenpassungen in den größeren Rumpfschalen einzupassen und diese dann in eine Hälfte des Rumpfes zu kleben. Dabei muss man unbedingt aufpassen, dass auch die separate mittlere Unterschale dann noch passt. Das dauerte mit Unterbrechungen zwei Wochen.

In die Rumpfhälften hatte ich neue Fenster aus durchsichtiger Polystyrolfolie geklebt. Die Originalteile wollten nicht in die Öffnungen und waren dicker als das Panzerglas eines Geldtransporters.
Ich konnte den Wolf zu diesem Zeitpunkt schon deutlich heulen hören ...

Beim Zusammenbau der Rumpfhälften war dann noch im Cockpitbereich ein Keil in die Trennstelle einzupassen, da sonst die Cockpithaube nicht gepasst hätte. Hier vielen Dank an Wolf (kein Witz!) für seinen Baubericht und die Warnung.
Dass das Ansetzten der Flügel dann noch den extremen Einsatz von Spachtelmasse erforderte sei hier nur noch am Rande erwähnt. Wer soweit kommt erwartet eh nichts Gutes mehr.
Das Höhenleitwerk und die Höhenruder passten ausnahmsweise fast problemlos und lassen sich in ausgelenkter Position darstellen, was ich auch tat.
Positiv ist zu berichten, dass die Cockpithaube nach all den Mühen perfekt saß. Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn.
Das Lackieren war wiederum eher einfach. Silber über alles (ich verwende nur Aqua Color), anschließend abgeklebt und dann Schwarz auf die Gondeln und den Bug. Anschließend mit Stodil Bodenglänzer als Klarlack versiegelt und sehr leicht gealtert.
Hah, fast fertig .... Nur noch die Decals ...
Dies ist de Zeitpunkt, wo der Leser sich den Autor als heulende, zusammenhangslos wimmerende Person vorstellen muss.

NUR NOCH DIE DECALS!!!

Wie konnte ich so naiv sein! Nicht ein Decal liess sich vom Trägerblatt lösen ohne zu mir zu zerreißen. Eines habe ich auf diese Weise ganz verloren (das große D – für das ich mir eine Maske mit dem gescannten zweiten D gemacht habe). Danach Stodil in vier Schichten auf die Decals als zusätzlicher Schutzfilm. Besser, aber nicht gut. Zumal die Decals auch nach dem Aufbringen lieber am Finger denn an der Maschine kleben. Handschuhe waren zu diesem Zeitpunkt Pflicht.

Das Fahrwerk und die übrigen Anbauteile waren zwar auch nicht problemlos, aber im normalen Rahmen.
Gebaut habe ich OOB. Ergänzt habe ich das Griffloch in der Bugnase. Das Pitotrohr wurde aus gezogenen Giessast gemacht und der hintere Antennenstummel hinzugefügt. Selbstredend natürlich auch der Antennendraht.


5. Mein Fazit

„Magst Du Schmerzen in den Hoden kauf die Heinkel Dir von Roden!“

Das Ergebnis ist ansehnlich ... trotz aller Widrigkeiten. Ein Anfänger wird mit diesem Bausatz, denn ich technisch zu den schlechten ShortRun-Kits zählen würde zum Scheitern verurteilt sein. Ohne meine „AIRFIX-experience“ hätte ich sicher aufgegeben.
Das Vorbild ist spannend, der Bausatz nicht.
Sollte also einer der „normalen“ Kit-Hersteller mal überlegen, die C mit neuen Formen anzubieten .....

Bitte Ja!!!!!!
« Letzte Änderung: 11. März 2012, 20:51:11 von Warlock »
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Universalniet

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #1 am: 10. März 2012, 18:46:43 »
Nur ein Bild als Abschreckung für all Diejenigen die glauben ich habe übertrieben ....




  :7: :7: :7:


fellfrosch79

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #2 am: 10. März 2012, 19:01:27 »
8o DAS ist bitter!

Glückwunsch, dass Du das durchgezogen hast -> bei mir wäre das Ding in der Ecke gelandet :woist: Deinem Modell sieht man die Roden-Wurzeln nun wirklich nicht an :meister:

:winken:
Einer der mehr Ahnung hatte als ich sagte mal: Manchmal verspeist man den Bären, und manchmal wird man eben vom Bären verspeist.

Spritti Mattlack

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #3 am: 10. März 2012, 19:21:18 »
Auch ein klasse Modell. Die dahinter stehende Arbeit ist naturgemäß nicht zu erkennen. Oder nur von den Eingeweihten. Egal, nichts Negatives zu erkennen, Top-Ergebnis.

Ulf :winken:
 
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HSS

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #4 am: 10. März 2012, 19:42:42 »
Dass der Bau mit einigen Schwierigkeiten verbunden war habe ich mir schon gedacht, prima gelungen.  :klatsch:
Gruß

Harald

Graf Spee

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #5 am: 10. März 2012, 23:42:21 »
Ein Klassemodell.
Vor allem wenn man die AUsgangsbasis in Betracht zieht 8o

Klasse Arbeit der man die Mühe die investiert wurde auch ansieht :P

:winken:
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maxim

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #6 am: 11. März 2012, 08:23:25 »
Den Bausatz habe ich noch im Keller liegen - und wenn man das gebaute Modell sieht, juckt ist einem sehr die He 111 zu bauen - aber wenn man den Bericht liest und das eine Foto sieht...
Im Bau: "Großer Leichter Kreuzer" HMS Glorious (Admiralty Model Works)

Puchi

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #7 am: 11. März 2012, 09:05:28 »
Tolle He 111! Und gerade weil du sie trotz aller Hürden so klasse hinbekommen hast: mein :respekt: !

Liebe Grüße,

Karl
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AnobiumPunctatum

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #8 am: 11. März 2012, 09:11:35 »
Ich muss bei den Bildern direkt schauen, ob der Bausatz noch bei mir im Keller liegt...

Das Modell hatte ich weiter vorne erwartet, zumal ich weiß, welcher Aufwand im Bau steckt. Irgendwo in den Tiefen des MB müsste es noch einen abgebrochenen baubericht von Wolf geben.
:winken:  Christian

In der Werft:Papegojan, 1/72 von Shipyard

"Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

KlausH

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #9 am: 11. März 2012, 09:19:15 »
Gerade daß man dem Modell nicht ansieht, mit welchem Aufwand der Bau verbunden war, ist wohl schon das größte Kompliment.

Respekt für dein Durchhaltevermögen und auch für das erstklassige Endergebnis. Ich hätte das niemals so hinbekommen, schon gar nicht in der knappen Zeit. :P

Schöne grüße
Klaus

Flugwuzzi

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #10 am: 11. März 2012, 14:10:09 »
 :P Schönes Modell dem man die vieeeeele nööööötige Aaaaaarbeit nach der Lackierung nicht mehr ansieht.

Was ich als Außenstehender noch nicht ganz gerafft habe, wo ist hier der Bezug zu 10 Jahren Modellboard? Egal, schön ist es trotzdem geworden ;-)

lg
Walter
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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #11 am: 11. März 2012, 14:49:49 »
@Danke für das Lob und nochmal eine Warnung an alle die das nachmachen wollen ...es ist schlimmer als es aussieht. Ich werde von Roden jedenfalls keine Mühle mehr anfassen bis ich nicht sicher weiß, dass die VIEL besser ist.

@Flugwuzzi: Ich hätte es zehn Jahre Lufthansa nennen sollen. Steht zwar im Text, aber den muss man lesen.
Fast auf den Tag 10 Jahre nach der Gründung wurde die He111C in Dienst genommen ...

Gruß,

Marc  :winken:

maxim

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #12 am: 11. März 2012, 15:08:10 »
Fast auf den Tag 10 Jahre nach der Gründung wurde die He111C in Dienst genommen ...

Das musste man länger suchen ;) Ich denke, dass Deine Interpretation des Themas ein exzellenter Vorwand ist, um diese schöne Flugzeug mal zu bauen!
« Letzte Änderung: 11. März 2012, 17:34:33 von maxim »
Im Bau: "Großer Leichter Kreuzer" HMS Glorious (Admiralty Model Works)

Flugwuzzi

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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #13 am: 11. März 2012, 17:29:04 »
@Flugwuzzi: Ich hätte es zehn Jahre Lufthansa nennen sollen. Steht zwar im Text, aber den muss man lesen.
Fast auf den Tag 10 Jahre nach der Gründung wurde die He111C in Dienst genommen ...

Sorry, Mark
das hatte ich überlesen .. jetzt habs auch ich dummi mitbekommen  :D

lg
Walter
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Re: Contestmodell 5 - universalniet
« Antwort #14 am: 11. März 2012, 20:36:54 »

...Ich denke, dass Deine Interpretation des Themas ein exzellenter Vorwand ist, um diese schöne Flugzeug mal zu bauen!

Ertappt  :pffft: