Autor Thema: Flugzeuge Revell F-16 1:32 Tigermeet  (Gelesen 2444 mal)

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mumm

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Flugzeuge Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #30 am: 20. März 2017, 11:40:55 »
Das sieht sehr gut aus, Bernie, und das mit dem Auffüttern kiegst du hin, da bin ich mir sicher!

Peter  :winken:

Legion1966

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #31 am: 20. März 2017, 13:14:01 »
Danke für eure Kommentare, ihr beiden.
@old rookie: Jep, hab ich. Da gibt es haufenweise gute Bilder davon, ich google unter F-16 maintanence pictures

@mumm: Ich hab grad das letzte Stück zum Auffüttern eingeklebt. Später werden die Stücke noch bemalt und farblich angepaßt. Für alle Abschnitte gibt es ringsrum die Ätzteile für die Panelauflagen, die verpaßen der Bay den letzten Schliff. Davon tu ich wohl spätestens übermorgen dann mal Bilder rein. Grins - der Oldiebausatz hätte wohl nie damit gerechnet, daß ich ihm so an die Pelle geh. Mehr als Resinfahrwerkschächte inklusive Undercarriage und einen Decalbogen brauch ich nicht mehr dazuzuholen

Greetz

Le Geröllheimer

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #32 am: 22. März 2017, 22:58:19 »
Wo war ich stehengeblieben...?

Ach ja - das Resinteil der Gunbay hab ich mit kleineren zugeschnittenen Stücken Sheet angepaßt, da können dann die PE-Teile für die Abdeckungen drauf. Vorher möchte ich aber noch den Rest der Innereien fertigmachen. Ich fertigte Masterstücke aus Pappe durch Anhalten und Linien markieren, die fertigen Stücke übertrug ich auf Sheet...



Gute räumliche Vorstellungskraft hilft enorm beim Umsetzen der zwei Boxen, vor dem Verkleben erfolgt Bohren für die diversen Kabel, die hier noch reinkommen



Da sich die einzelnen Teile gegenseitig stützen, erfolgt der Einbau Schritt für Schritt und nach ausreichender Trocknungsphase der Kleber. Soweit dann fertig kommt auch hier Bemalung in Glanzweiß, gefolgt von Washing. Mit der gescratchten Elektronik gehts dann demnächst weiter.



Wünsch euch was   :D    :winken:

Berni

Legion1966

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #33 am: 04. April 2017, 22:58:51 »
Hi Leutz, nach längerer Pause gehts mal weiter.

Es hat sich gezeigt, daß die Vulcan-Kanone leider viel zu tief sitzt, bedingt durch die falsche Rumpfform von Revell. dieses Manko läßt sich leider nicht ausgleichen, also hab ich die Bucht um die Kanone herum aus Sheet gebaut und mußte dabei drauf achten, daß die Rumpfhälften noch bündig abschließen.





Zudem kam eine weitere kleine Überraschung, als ich die PE-Panelauflagen für den Kanonenschacht anbringen wollte. Hier hab ich nach Gravur zu breit und zu lang weggesägt, also nochmal ein Stück am weggesägten Teil absägen, anpaßen und verspachteln.




Hier sieht es dann schon langsam nach Flugzeug aus:







Jetzt ist es Zeit, das Fahrwerk mal ranzunehmen. Da gibt es schöne Schächte von CMK, und ich spielte bis jetzt mit dem Gedanken, die schnörkellosen vom Bausatz damit zu ersetzen. Aber vorgestern nahm ich die Unterseite mal unter die Lupe...:



...und hab mich dazu entschloßen, die Schächte nach Bildvorlagen auch komplett zu scratchen. Zum einen möchte ich meine Skills in dem Bereich verbessern, zum anderen ist es eine passende Herausforderung und im Grunde genommen noch im Rahmen des Machbaren. Dazu hab ich mir noch Lead-Wire in zwei Stärken bestellt, die ganzen Konstruktionen werd ich aus Sheet, Gußästen und restlichen Kabeln reinfrimeln. Das paßt dann auch einfach zum bisherigen Baustil mit den geöffneten Avionikboxen. Lediglich die Räder werde ich ersetzen.
Somit können dann die Rumpfhälften zusammenkommen, hier noch ein Blick auf die Rumpfkomponenten:





Der Bugfahrwerkschacht ist schon aufgepeppt, fehlen nur noch ergänzende Verkabelungen nachdem die Farbe reingekommen ist. Im Hauptfahrwerkschacht werde ich als nächstes die entsprechenden Bohrungen vornehmen, dann gehts dort ans Eingemachte.
Dazu dann demnächst wieder ein paar Bilder.


Noch was nebenbei:
Hier mal mein nächstes Projekt nach der F-16



Die Me steht schon lange auf meiner Wunschliste, die Kanonenvogelversion A-1a von Revell in 1:32 war wieder ein Ebayschnäppchen - und mal wieder ein Oldie, der Originalbausatz ist von 1987, mit den Zusatzteilen für den Pulkzerstörer und die Aufklärerversion 1995. Wieder eine große Herausforderung. Jetzt steh ich nur vor einem großen Dilemma. Die Kameraversion möchte ich nicht bauen, die große 50mm-Kanone sieht zwar schick aus, aber mir gefällt das ursprüngliche Design am Besten. Ich würde gerne eine 262 bauen, die von Novotny geflogen wurde, aber andererseits würde ich gerne etwas Außergewöhnliches daraus machen. daher würde ich mich über viele Vorschläge von euch freuen, die mir eine endgültige Entscheidung leichter machen.

In diesem Sinne bis demnächst

Berni

« Letzte Änderung: 04. April 2017, 23:02:37 von Legion1966 »

Flugwuzzi

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #34 am: 05. April 2017, 20:42:16 »
Tolle Umbauarbeiten Berni. Toll was du mit Ellbogenschmalz aus dem Revell Bausatz rausholst.  :klatsch: :klatsch:

lg
Walter
Das Geheimnis des Erfolgs ist ... anzufangen. (Mark Twain)

mumm

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #35 am: 05. April 2017, 20:47:30 »
Ui, solltest du zu der Me auch ´nen Baubericht starten hast du schonmal mindestens einen Zuschauer.
Den Vogel fand ich schon immer toll, habe das Ding auch in verschiedenen Maßstäben über die Jahre zusammen gestümpert.

Apropo stümpern, was du hier wieder mit der F-16 anstellst, Hut ab!
Das würde ich nicht mal mit den teuersten Zurüstteilen zustande bekommen... :klatsch:

Peter  :winken:

Legion1966

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #36 am: 09. April 2017, 21:17:12 »
@Walter @Peter: Merci vielmals für die Kommentare. Die Makros sind halt mächtig fies, Auge in Auge siehts bedeutend harmonischer aus als es auf den Bildern rüber kommt.
Die Me 262 finde ich einfach eines der schönsten deutschen Flugzeuge überhaupt. Die wollte ich schon sehr lange im großen Maßstab, und ich hab vor, die zusammen mit einer He162 gemeinsam in eine Base einzuarbeiten, ein Baubericht von dem Düsenvogel aus dem Messerschmittwerken ist sehr wahrscheinlich, sobald die F-16 fertig ist (wahrscheinlich sogar in der Pulkzerstörerversion, von der es nur 2 Prototypen gab).  :P

Aber zurück zur General Dynamics. Bin wieder weitergekommen...

Die Rumfhälften gingen wie erwartet gut zusammen, dabei durften die Höhenruder nicht vergessen werden. eine Stelle unterhalb der Kanone fügte sich nicht ganz optimal ein, da muß ich noch ich Zuge der anfallenden Spachtelarbeiten beischleifen. Nach ausreichender Trockenzeit des Klebers hab ich dann die Tragflächen angepaßt, erst mal ohne die Vorflügel...



Da gibt es an den Übergängen zum Rumpf mächtiges Aufspachteln und Verschleifen, hier zeigen sich nochmal Bausatzschwächen.  Auch die kleineren Tragflächenunterseiten, die unter die größeren Oberseiten geklebt werden, erfordern das Füllen der relativ breiten Ritzen. Das Gleiche am vorderen Rumpfabschnitt unten, wo die Hälften aufeinanderstoßen. Gut zu sehen auf den Bild ist der schon fertig gescratchte Bugfahrwerkschacht mit Verkabelung. Die Höhenruder wurden von mir vorsichtig in abgelenkte Position gebogen, nachdem ich vorher die Keile der beiden Ruder, die zwischen die Rumpfhälften eingehängt werden, vorne und hinten passend abegemssen eingesägt habe, um das Biegen zu erleichtern. Anschließend mit Kleber fixiert gibt auch das schon ein stimmiges Bild:



Die Slats ließen sich ohne Probleme in ebenfalls abgelenkter Position festmachen, und siehe da - schon ist es kein statischer Oldiebausatz mehr, sondern durch die Steuerflächen im Ruhezustand sehr dynamisch, wie ich finde. Der Aufwand lohnte sich definitiv, auch ohne Zurüstsätze.



Nun fängt es wirklich schon an, nach einer F-16 auszusehen





Bevor ich nun den Lufteinlaß unter dem Rumpf festmachen kann, muß ich erst den Hauptfahrwerkschacht scratchen. Dies habe ich schon angefangen, aber es gibt da einen  Haufen kleiner Teile zu basteln. Das wird noch etliche Tage (Wochen) in Anspruch nehmen, da viele Komponenten gut durchtrocknen müssen vor der Weiterverarbeitung. Von den ganzen Kabeln ganz zu schweigen. Davon bald ein paar Bilder mehr.

P.S.: Ich suche immer noch nach guten Inspirationen für die Me 262   :D  :D  :D

Bis demnächst

Le Geröllheimer

« Letzte Änderung: 09. April 2017, 21:37:56 von Legion1966 »

old rookie

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #37 am: 09. April 2017, 21:41:48 »
...immer noch schwer begeistert... :P :P :P :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch:
aber was mir aufgefallen ist (ich musste mir dazu ein Foto von deiner F16 "klauen")... :pffft:  siehe rote Umrandung, noch nicht verklebt?

Zur ME 262, die wurde ja erst zum Kriegsende relativ fertig... vielleicht ein Waldstück wo sie grad aus der unterirdischen Produktion ins Freie kommt? ...und bevor Fragen kommen, ich weiß das dabei Tausende Zwangsarbeiter/KZ-Insassen ihr Leben lassen mussten, das darf auch nicht in Vergessenheit geraten!!! Diese "Zeitperiode" ist nun mal negativ behaftet, in wie weit das den Modellbau beeinflussen soll/darf mag ich nicht beurteilen. Es ist nur meine Idee der Präsentation einer ME 262.
Gruß,
Robert

Legion1966

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #38 am: 09. April 2017, 22:06:51 »
Schön, das du geschrieben hast, Rookie.

Die von dir umrandete Stelle ist genau die, die ich beschrieben habe - Treffer, grins. Beim Trockenanpassen war es nicht. Nuja, nicht so schlimm, das läßt sich hinkriegen.

Was deinen Vorschlag zur Me angeht, das hab ich mir auch schon überlegt, in diese Richtung gibts es auch viele Bilder, die  meisten halt Schwarz/Weiß. ich bin über Fotos gestolpert, da wird einer der beiden Kanonenvogel-Prototypen grade von Amerikanischen Soldaten begutachtet. Aber Die 262 auf einem Feldflugplatz, die neben einer Salamander steht, der grad von einem Kettenkrad abgeschleppt wird, hat auch was für sich  :D  :D  :D.

Zum Kriegsende wurde die in der Berliner Ecke auch vom Heimatschutz eingesetzt, in meinem Sturmovik-Simulator sind da einige Missionen nach historischem Vorbild, an denen ich mich in Richtung Decals auch orientieren kann.

Was deinen Einwand mit den Zwangsarbeitern angeht, stimme ich dir zu, die vielen 'Wunderwaffen' gingen auf Kosten tausender Menschenleben. Wobei ich auch einwenden muß, das es Verbrechen auch auf Seiten der Alliierten gab, von denen weniger gesprochen wird. um es so zu sagen: Der Sieger schreibt die Geschichte - nicht der Verlierer. Ich bin Modellbauer und mir geht es  darum, ein Original in kleinerer Größe umzusetzen, und dazu gehören für mich als Beispiel auch die seit den Ende Siebzigern indizierten Markierungen an den Seitenrudern deutscher Flieger. Für mich persönlich gehören die nun mal dazu, wenn ich einen Brummer aus dieser Epoche bauen will. Das hat rein gar nichts mit Verherrlichung zu tun. Die wird die Messerschmitt auch draufkriegen, denn das ist dann Original. Nebenbei gibt es noch alte Matchboxbausätze, von denen die Erstauflagen noch eben jene auf dem Decalsheet haben, ich habe die meisten Deutschen davon mit diesen indizierten Zeichen.


LiebecGrüße an dich, Robert
« Letzte Änderung: 09. April 2017, 22:17:28 von Legion1966 »

old rookie

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #39 am: 09. April 2017, 22:28:57 »
Ich bin da völlig Deiner Meinung, zur Darstellung historischer Flieger gehören auch die Original Kennzeichnungen. Nur leider wird das allzu oft missverstanden, ich wollte eine kleine Lanze brechen für den Modellbauer, der sich schon bewusst ist was er da baut. Weil wir Modelle des Krieges (oder in meinem Fall des "kalten Krieges") bauen verherrlichen wir dies auf keinen Fall, es ist wohl eher die Technik der Modelle die uns fasziniert. ...und wenn es uns möglich ist diese Technik in historisch korrektem Umfeld darzustellen... vergessen wir dennoch nicht den Hintergrund. Aber mehr davon gehört nicht in den Baubericht, ist ja keine politische Diskussion und ich entschuldige mich für meinen vorigen Beitrag, aber das wollte zu meiner Idee der unterirdische Produktion wohl raus...

By the way... die Idee mit dem Krad fänd ich wirklich genial....

Liebe Grüße,
Robert

Legion1966

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #40 am: 10. April 2017, 00:34:44 »
Ich bin 100 Prozent deiner Meinung, Robert. Nur läßt sich ein gewisses Maß an Politik oder Verteidigung nicht immer vermeiden wenn es um deutsche Flieger der Kriegszeit geht. Ich denke ich bin nicht der einzige der meint, sich dafür nicht entschuldigen zu müssen. Es geht halt darum, sich eine schöne Replika hinzustellen.
Und die F-16 fertig neben meiner Bitburg-Phantom zu sehen - da freu ich mich schon drauf. Nachdem der Fahrwerkssschacht fertig ist kommt das Seitenleitwerk fest, dann wird gespachelt und geschliffen und dann gehts an die Endmontage. Mit voller Behängung, dem Tarnanstrich und den Decals wird es ein Hingucker werden  :-)

Beste Grüße

Berni

Legion1966

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #41 am: 16. April 2017, 22:01:05 »
Heute mal ein Mini-Update.

Der Hauptfahrwerkschacht ist so ein kleiner Scratchbausatz für sich. Was es hier an Elementen gibt ist der pure Wahnsinn. Erstes Bild davon:



Es ist noch nicht einmal so einfach, wie es vielleicht aussieht. Die Komplexität des Ganzen macht es erforderlich eine bestimmte Reihenfolge einzuhalten. Zunächst baue ich die meisten Hydraulikeinheiten und jene Steuergeräte, die verkabelt werden müssen. Das werden viele kleine Gizmos, grins. Das gilt auch für Elemente, die innen an die Seitenwände der Schächte kommen, - der Lufteinlauf ist ja ein separates Teil . Sind die dann fest und der Kleber durchgetrocknet, kommt Glanzweiß drauf. Nach dem Weathering mit Wasserfarbe werden alle Kabel und Schläuche eingeklebt, danach dann jene Einheiten und Komponenten, die hier und da diese Kabel verdecken und auch ihre eigene Verkabelung haben, wie zum Beispiel der kleine kugelförmige Tank, der sich im (von unten betrachtet) rechten Schacht befindet. Mit dem Anbringen der Schachtklappen inklusive der zu scratchenden mittleren Scharniere dürfte diese Sache dann angeschlossen sein. Aber bis dahin gehn noch etliche Stunden drauf.

Frohe Ostern euch allen

Berni

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #42 am: 18. April 2017, 15:49:06 »
Noch ein paar Bilder für euch...

Hier mal zwei von vier kleinen Gizmos, die in den beiden Fahrwerksschächten ihren Platz finden. Wo ich später nicht mehr gut rankomme, müssen die Kabel schon ran:



So langsam füllt sich hier alles. Is' halt ein Haufen Vorarbeit. Passiert schon mal, das eine kleine fast fertige Angelegenheit kaputt geht und neugemacht werden muß, oder bei extrem kleinen Teilen wie die Ringe an den kleinen Gizmo's im Bild oberhalb vom Teppichmonster verschmackofatzt werden...  :D  :D  :D  :D 






Bis sich wieder was zu knipsen lohnt verbleibe ich mal

Le Berni

Legion1966

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Re: Revell F-16 1:32 Tigermeet
« Antwort #43 am: 21. April 2017, 15:27:54 »
So, mittlerweile bin ich wieder ein gutes Stück weitergekommen und hab ein paar Bilder parat.

So schauts aus, während ich versuche, die ganzen Komponenten in den Fahrwerkschächten nachzubauen. Als Vergleich nahm ich das Bild vom CMK-Satz und ein paar Originalbilder. Hauptsächlich Sheet und gezogene Gußäste und etwas dünne Pappe...





...kommt der Sache schon mal näher...



Zwischendurch hab ich den Bugfahrwerkschacht noch mit mehr Lead-Wires originaler aufgepeppt, ging ohne Zwischenfälle, grins





Als soweit erst mal alles angefertig und festgeklebt war, erhielt das Ganze dann Glanzweiß





Es mußte nur noch etwas Washing her, um die Strukturen hervorzuheben







Jaaaa - die Makros sind wieder grausam, ich gebe noch bessere Bilder nach   :D  :D

Das Eingemachte geht aber jetzt mit den ganzen Kabeln und Schläuchen erst richtig los. Und davon gibt bei der F-16 ne ganze Menge. Ist das abgeschlossen, geht es an die Endmontage mit allem, was die Fahrwerkschächte dann komplett macht. Aber ich mach mich jetzt wieder an die Arbeit, macht ja sonst keiner, wenn ich es nicht tue, hihi.

Habt einen schönen Tag, Leutz

Berni