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Autor Thema:  Mitsubishi A6M5c Zero Type 52 Hei 203rd Flying Group, Hasegawa 1:32  (Gelesen 1694 mal)

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Iceman-Pilot

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Mitsubishi A6M5c Zero Type 52 Hei 203rd Flying Group, Hasegawa 1:32  
 


Modell:  Mitsubishi A6M5c Zero Type 52 Hei 203rd Flying Group
Hersteller:  Hasegawa
Maßstab:  1:32
Art. Nr. :  08146
Preis ca. :  ab ca. 35€



Beschreibung:  

Zur "Zero" werde ich hier nix schreiben, da gibt es ausführliche Informationen, z.B. auch bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mitsubishi_A6M

Beim Öffnen der Schachtel war ich überrascht, wie wenige Bauteile da drin sind. Es handelt sich dabei um den originalen Bausatz mit der Seriennummer St4, welcher mit neuen Decals und der zugehörigen "Marking&Painting"-Anleitung neu verpackt wurde.

Die Qualität der Teile ist wie bei Hasegawa üblich gut. Die bereits vorhandenen Details lassen das Modell bereits out-of-Box als schick erscheinen. So sind z.B. die mit Stoff bespannten Querruder deutlich erkennbar und unterscheiden sich von der Rauhigkeit zum Flügel.

Die Anleitung ist kurz gefasst, was ja auch bei nur 76 Teilen nicht anders zu erwarten ist. Man kann sich hier also voll auf das schnelle Bauen mit einer schönen Lackierung konzentrieren.

Der Zubehörmarkt bietet genügend Möglichkeiten, die Details weiter zu verbessern. Ich habe mir nur die Lackiermaske JX194 von Eduard gekauft, welche das Lackieren der Klarsichtteile vereinfacht.

Fazit:  

Meiner Meinung nach ein schönes Modell für den motivierenden, schnellen Bau zwischen zwei Großprojekten. Und natürlich auch für Einsteiger bereits out-of-Box ein Schmuckstück. Oder für das Testen neuer Lackiermethoden.

Schachtelinhalt:  


Iceman-Pilot

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So, die Zero ist fertig und möchte noch ein paar Worte zu diesem Bausatz verlieren.

Der Zusammenbau und die Lackierung waren alles in allem recht einfach. Die Passgenauigkeit ist sehr gut. Ich musste nur an einer Stelle, da wo vorne am Motor der Rumpf und die Tragflächen verbunden sind, etwas spachteln.

Was mich geärgert hat, waren die Auspuffrohre. Ich fand die Anleitung zwar übersichtlich, wo die Dinger angebracht werden sollen. Ich wusste aber nicht wirklich, an welcher Stelle der Leim ran soll, damit die Dinger auch halten. Als ich den Motor komplett hatte und mit dem Rumpf verbunden habe, war das alles sehr straff. Und als ich dann noch ein kleines bisschen mehr Druck ausgeübt habe, fielen mir die Hälfte der Auspuffrohre wieder ab. Nervig!

Hm, noch etwas zu den Maskiermasken JX194 von Eduard. Sie passen nur zu etwa 80%, da sie an einigen Stellen etwas zu klein sind. Da es aber genügend Reste auf dem Bogen gibt, habe ich mit scharfer Schere und Pinzette kleine Stückchen zurecht geschnitten und die Fenster komplett maskiert. War ein Zusatzaufwand von vielleicht 30 Minuten. Alles halb so schlimm  :D

Alex