Autor Thema: Flugzeuge Northrop F-5E Tiger II - Österr. Bundesheer (AFV Club 1:48) - FERTIG  (Gelesen 3488 mal)

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Flugwuzzi

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Flugzeuge Northrop F-5E Tiger II - Österr. Bundesheer (AFV Club 1:48) - FERTIG
« am: 29. August 2017, 18:26:44 »
Tiger Wochen im Modellboard  :D

Der F-5E Tiger zählt für mich zu einem der formschönsten Jets. Den meisten ist dieser Jet ohnehin geläufig. Falls doch jemand Nachholbedarf hat ... hier wirst du fündig https://de.wikipedia.org/wiki/Northrop_F-5 .

Schön dass meine österreichische Regierung seinerzeit (ähem  :pffft: oder vielleicht auch heute noch) nicht in der Lage war, sich rechtzeitig um eine geordnete Draken Nachfolge zu kümmern. Sonst hätten wir nicht diese schönen Jets im österreichischen Luftraum bewundern können.
Von 2004 bis 2008 wurden jedenfalls 12 F-5E Tiger Einsitzer von unseren schweizer Nachbarn geleast um die Luftraumüberwachung in der Alpenrepublick sicherzustellen.

Im Grunde wurden die schweizer Maschinen so übernommen wie Sie in der CH in Betrieb  waren. Es wurden lediglich die schweizer Kokarden und Staffelabzeichen entfernt und durch 3 Österreichische Kokarden und ein Staffelwappen ersetzt. Das Tarnschema, die Kennungen und die Wartungshinweise wurden beibehalten.
Die Flugzeuge waren bei der 2. Staffel / Überwachungsgeschwader 2 Graz-Thalerhof Fliegerhorst Nittner stationiert.

2006 wurden aber einige Modifikationen an den Maschinen vorgenommen, die für ein Modell ab diesem Zeitpunkt berücksichtigt werden müssen. Dazu später mehr.

Es gibt viele Vorbildfotos mit der orange/braunen Übungsraketen, ich möchte jedoch scharfe Raketenbewaffnung  (weiße Farbe) darstellen. Da war es gar nicht so einfach, ein passendes Vorbild zu finden.
Mein Vorbildmodell ist jedenfalls eine Maschine aus Jänner 2006 mit 2x Sidewinder AIM-9P5 Luft-Luft-IR-Raketen (oft waren die Tiger für Einsätze nur mit 1x Sidewinder bewaffnet, die zweite Schiene blieb leer). Außerdem ist die Maschine einen Zusatztank ausgestattet (ich schätze mal an die 1.000 Liter) und auf dem Tank steht in großen Lettern "CALL 121,5 MHz" ... das ist die internationale Guard-Frequenz. Diese sollen abgefangene Maschinen kontaktieren.

Da das Modell im Flug dargestellt wird gibt es kein Fahrwerkgedöns zu sehen  :6:

Soweit ist alles festgelegt und wir können loslegen ...

Für meinen Bau habe ich neben dem Bausatz von AFV Club (AR48S09 Swiss/Austria F-5E Air Force) auch noch einige Goodies aus dem Zubehörmarkt auf dem Tisch (Aires Cockpit, KASL Piloten, PJ-Production Pilot, Meng Sidewinder, TwoBobs Sidewinder Decals, Quickboost Maschinenkanonen, Quickboost Lufteinläufe, IPMS Austria Decals).



Von dem AFV Club Bausatz habe ich, aus diversen Magazinen, bisher nur Gutes gehört und dementsprechend hoch sind meine Erwartungen.

Nach dem öffnen der Schachtel war ich erst mal überrascht ... ich fand in der Schachtel 4 Spritzlinge im 35er Maßstab mit Waffen/Schutzbrillen. Erste Sorge über eine Spritzlingvertauschung machte sich breit, aber nach Durchsicht aller Bausatzteile konnten die Spritzlinge als kostenlose Zugabe für die Restekiste verbucht werden. Danke für diese Zugabe AVF Club  :P.



Die Aufteilung der Hauptteile zieht mir einige Sorgenfalten in die Stirne. Der Bausatz ist sehr modular aufgebaut und man muss den Rumpf aus ziemlich vielen Einzelteilen aufbauen. Das ist der Nachteil wenn Hersteller so produzieren um möglichst viele Typen aus einem Basisbausatz umzusetzen. Hoffentlich passt da alles.



Einige Beobachtungen ließen mich gleich mal mit Spachtel starten und nicht wie üblich mit dem Cockpit. Ich verwende dabei den selbstgemachten Plastikputty aus Evergreen aufgelöst in Tamiya Extra Thin.
Auf dem Rumpfrücken gibts eine Beschädigung im Plastik, die wohl durch eine ruppige Abtrennung des Teils in der Fabrik erfolgt ist.



Ein graviertes Wartungspanel auf der linken Seite unter dem Cockpit muss zugespachtelt und verschliffen werden.





Leider gibts bei den Lufteinläufen auch jede Menge an ungünstig platzierten Auswerfermarkierungen die gefüllt werden sollten. Wer weiß ob die nicht später vielleicht sichtbar sind.



Auch am Zusatztank muss eine Fuge im vorderen Bereich aufgefüllt werden, da diese so auf den Vorbildfotos meiner Maschine nicht zu erkennen ist.



Im nächsten Schritt werden dann alle benötigten Bohrungen in der Bauanleitung markiert und entsprechend durchgeführt. Wenn ich das nicht gleich zu Baubeginn mache, dann vergesse ich später 100%ig irgendwo darauf und das sorgt dann für unnötige Probleme.



Leider gab es innseitig der Öffnung einer Maschinenkanon einen Plastikbatzen der entfernt/aufgebohrt werden musste damit man die Maschinenkanonen einpassen kann.
Leider findet man weder in der Anleitung noch auf den Spritzlingen die ensprechenden Teile der Kanonen ...die fehlen im Bausatz? :woist:  Komisch.
Als Alternative habe ich die filigranen Resinrohre von Quickboost eingepasst.  Man kann aber auch Kanülen mit 0,9mm Durchmesser verwenden. Die Kanülen müssen mit Dremel/Trennscheibe abgelängt werden.



Am Bug ... der typisch, abgeflachten "Shark Nose" soll man lt. Hersteller das Staurohr einfach stumpf aufkleben ..... NEEEEH  :2: ! Bloß nicht, das bricht bestimmt 5x ab.
Da ich irgendwie kein gedrehtes Aftermarket Teil dafür bekommen habe, bin ich in meiner Restekiste fündig geworden. Eine 1/35er Antenne von RB-Model bekommt kurzerhand eine Verwendung als Staurohr, weil sie der Form des Vorbild ähnelt.



Beim Bohren des Lochs für die Aufnahme des neuen Staurohrs muss man extrem vorsichtig sein. Erst ankörnen, dann mit 0,2 mm Bohrer, dann weiter mit 0,3mm Bohrer usw. bis zu 0,5mm aufbohren. Die Sharknose ist sehr dünn und wenn man nicht aufpasst hat man schnell einen Riss im dünnen Plastik. Bei mir sieht man schon weiße Stressmarkierungen  :D





Soweit mal eine erste Wasserstandsmeldung.

Weiter gehts das nächste Mal mit dem Cockpit von Aires und den Piloten von KASL oder PJ-Production.

Lasst kleben!
Walter
« Letzte Änderung: 26. September 2017, 22:41:12 von Flugwuzzi »
Das Geheimnis des Erfolgs ist ... anzufangen. (Mark Twain)

mumm

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Sehr schön, Walter, ich nehme mal das Abo mit...
Tolle Sachen hast du da als Zubehör, aber irgendwie vermisse ich die LED die in den Triebwerksauslass kommt  :pffft:

Peter  :D

CallMeOlli

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Ui der Walter baut auch eine Tiger...na das lass ich mir auch nicht entgehen!  :P :1:

Gruß Olli
« Letzte Änderung: 29. August 2017, 20:15:39 von CallMeOlli »


" The moral of the story is I chose a half measure when I should have gone all the way. I'll never make that mistake again. No more half measures, Walter."

bughunter

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Sehr schön, ein neuer BB vom Walter! Da muß ich zuschauen, der Flugwuzzi schreibt immer so schön :kuss:

Auch gut, daß Du die österreichische Fliegerserie vervollständigst, da kommt bestimmt irgendwann auch mal ein EF oder gibt es den schon?

Mein Vorbildmodell ist jedenfalls eine Maschine aus Jänner 2006 mit 2x Sidewinder AIM-9P5 Luft-Luft-IR-Raketen (oft waren die Tiger für Einsätze nur mit 1x Sidewinder bewaffnet, die zweite Schiene blieb leer).
Das ist doch bei Euch heute auch noch so :ziel:  :6:

Schönes Zubehör! Da sind auch nochmal Decals dabei, auf dem Kit wird schon mit Euren Decals geworben, ist da die falsche Kennung dabei?

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Bau!
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

Puchi

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Das wird wieder ein Genuss! :9: Und den lass ich mir natürlich nicht entgehen (*ganzfestaufdiebenachrichtigentastedrück*).

Tolles Setup, da bin ich schon gespannt, wie das alles zusammenpasst!

Der BB fängt auch gleich Walter-typisch an, da freut man sich schon auf die nächsten Schritte. :klatsch: Und da habe ich auch gleich eine Frage zum selbstgemachten Plastikputty: wäre es nicht auch möglich, den aus Gußastresten herzustellen? Käme billiger als Evergreen.

Jedenfalls wünsche ich Dir einen möglichst problemfreien Bau und gutes Gelingen!


Liebe Grüße,

Karl

p.s.:
Das ist doch bei Euch heute auch noch so :ziel:  :6:
Bin gespannt, ob sich der bughunter traut, zur nächsten PV zu kommen. :aerger:

 :6:
Es gibt eine grundlegende und sehr wertvolle Aussage in der Wissenschaft, sie ist ein Zeichen von Weisheit und lautet: Ich weiß es nicht. (Data in TNG/"Illusion oder Wirklichkeit")


Flugwuzzi

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Tolle Sachen hast du da als Zubehör, aber irgendwie vermisse ich die LED die in den Triebwerksauslass kommt  :pffft:
Peter, schön dass du Platz genommen hast. Leider sind meine aktuellen LEDS etwas zu groß für den 48er Triebwerksauslass der F-5E http://rekord-institut.org/wp-content/uploads/2014/05/taschenlampe1-686x350.jpg    :pffft:

Ui der Walter baut auch eine Tiger...na das lass ich mir auch nicht entgehen!  :P :1:
Schön dass du auch dabei bist Olli, wenn der Skrätschbaumeister über die Schulter guckt muss ich mich gleich noch mehr anstrengen   :D

Da muß ich zuschauen, der Flugwuzzi schreibt immer so schön :kuss:
Danke für das Lob Frank, wenn das meine Deutsch Lehrerin von vor 40 Jahren lesen könnte würde Sie sich wundern  :3:

Auch gut, daß Du die österreichische Fliegerserie vervollständigst, da kommt bestimmt irgendwann auch mal ein EF oder gibt es den schon?
Den Eurofighter gibt es schon im Lager, der Bausatz reift gerade, wird ab und zu gewendet und sammelt fleißig Zurüstteile an.  ;)

Das ist doch bei Euch heute auch noch so :ziel:  :6:
Genau, als neutraler Staat will man ja nicht zu martialisch aussehen, außerdem spart das teuren Flugzeugsprit  :pffft:.

Da sind auch nochmal Decals dabei, auf dem Kit wird schon mit Euren Decals geworben, ist da die falsche Kennung dabei?
Bei den Kit Decals von AFV Club sind nicht alle Kennungen dabei. Außerdem hab ich von den AFV Decals schlimme Dinge gelesen. Sie sind jedenfalls, sehr dick, viel überstehender Trägerfilm und wachsartige Oberfläche. Die ALPS gedruckten IPMS Decals haben alle Kennungen, sind hauchdünn. Links am Foto Decals gedruckt in Taiwan, rechts am Foto Decals gedruckt in Wien:




Und da habe ich auch gleich eine Frage zum selbstgemachten Plastikputty: wäre es nicht auch möglich, den aus Gußastresten herzustellen? Käme billiger als Evergreen.
Schön dass du dabei bist Karl. In meinem seichten Baubericht kannst du von deinem komplizierten Schnittmodellbau Erholung finden  :1:

Zum Putty: den kann man natürlich auch aus Gussästen herstellen. Ich habs mit Trumpeter und Tamiya Plastik versucht. Geht auch ABER irgendwas schein im Herstellerplastik zusätzlich drinnen zu sein.
Zum einen dauert das Aushärten beim Herstellerplastik länger und zum anderen macht das Herstellerplastik oft kleine Blasen beim auftragen. Die kleinen Blasen sind doof beim zuspachteln von Gravuren, weil man sie schwer weg bekommt. Beim Evergreenplastik passiert das nicht ... siehe zugespachteltes und verschliffenes Wartungspanel.

lg
Walter
« Letzte Änderung: 30. August 2017, 09:19:02 von Flugwuzzi »
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Iceman-Pilot

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Prima Idee mit dem selber gemachten Spachtel. Werde ich doch gleich mal abkupfern  :laaaang:

Und auf den Baubericht freue ich mich auch! Ich find es immer wieder erstaunlich, wie klein die Tragflächen bei der F-5 oder bei der F-104 waren und das die Dinger trotzdem flogen. Ich bin ja meist mit mindestens 15m Spannweite unterwegs...

Alex
 :winken:


Travis

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Auch ich finde, dass
a) der Baubericht schon mal einen guten Start hingelegt hat und
b) der selbstgemachte Plastikputty aus Evergreen und Tamiya Extra Thin eine gute Idee ist :D

Gibt es dazu mehr Details oder... 'Rezepte':woist:

Tho :santa:
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I knew it, I knew it! Well, not in the sense of having the slightest idea but I knew there was something I didn't know!

Come to the dark side, Luke...   We have cookies!!!

Schröder

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@Flugwuzzi. Ich habe da auch was im Netz gefunden



Ich selbst benutzt das nur noch zum Spachteln und Reparieren von abgebrochen teilen,es gibt nichts besseres :P

@Travis. Ein Rezept gibt es nicht,ich persönlich halte das ganze aber sehr Flüssig,und schüttle die Flasche schön durch bevor ich es benutzte.

Michael


Mund auf,Stäbchen Rein,Spender Sein
https://www.dkms.de/de/spender-werden

mumm

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Ok, Walter, DAS kann ich dann nachvollziehen...
Dann kannst du dein nächstes Modell ja passend dazu bauen, so im Maßstab 3:1 oder so.... :6:

Flugwuzzi

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Prima Idee mit dem selber gemachten Spachtel. Werde ich doch gleich mal abkupfern  :laaaang:
Schön dass du dabei bist Alex, die Idee mit dem Plastik Putty ist aber nicht von mir.  :D
Schon in den 80ern/90ern hatten die Plastikmodellbauer, mangels Convenient Putty im Fachhandel, die geniale Idee Spritzlinge aufzulösen und als Füller zu verwenden. Manche haben auch ganze Bauteile damit gegossen  :1:.
Ich habe die Idee vor längerer Zeit im Web "wiederentdeckt" und verwende dieses alte Modellbauwissen einfach gerne bei der Plastikarbeit.

Gibt es dazu mehr Details oder... 'Rezepte':woist:
Danke Tho, freut mich dass der BB-Start gefällt.
Was den Putty betrifft siehe antwort oben und auch den Videolink von Schröder.
Ich habe 2 Sorten gemischt, einmal sehr dünn und einmal eher dickflüssig. So kann ich mir immer die gewünschte Konsistenz mischen. Wenn er zu dick ist zieht er Fäden.
Auf manchem Plastik ist der Putty schlecht zu sehen, dann kann man einfach mit Pigmenten färben z.B. grün.

@Flugwuzzi. Ich habe da auch was im Netz gefunden
Danke für den Videolink Michael, genau so wie Phil Flory mache ich das auch. Wobei die ursprüngliche "Idee" sicher nicht von ihm stammt. Diese Verflüssigungssache von Spritzlingen ist schon seit geraumer Zeit unter Modellbauern bekannt.
Phil hat aber auf jeden Fall ein schönes Anleitungsvideo gemacht  :P

PS.
Das war eines der Videos die ich schon lange vor Flory gesehen habe  ;)




lg
Walter
« Letzte Änderung: 30. August 2017, 11:52:32 von Flugwuzzi »
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Prowler

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Klasse Baubericht!  :P

GerhardB

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Aha... auch ein Tiger, da sehe ich gerne beim Bau zu.
Der komplette Rumpf besteht aus einigen Teilen, da brauchst dir keinen Kopf machen.
Denn bei allen AFV Club Tigern ist das so.
Denke mal da sind nur die Decals ausgetauscht, sonst sind alle Tiger fast oder gleich identisch im aussehen.
Mein  kürzlich erhaltener R.O.K. Tiger KF-5E ist dergleiche eben nun von Academy produziert.
Da hat der Floppar mit seinem Hinweis recht gehabt
Auf gutes gelingen  :P

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Gruß Gerhard

Bohemund

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Schöner Bausatz, interessanter Baubericht. Ich bin dabei.

Wer übrigens auf das Anrühren mit teurem Tamiya ET verzichten möchte, kann sich aus der Apotheke MEK (Nein, nicht das Mobile Einsatzkommando, sondern Methylethylketon) besorgen. Bei Tamiya ist nix anderes in der Flasche, nur mit anderen Ketonen verdünnt.

Und wer's (wie ich bis vor kurzem) noch nicht wusste: Den Pinsel in den Tamiya-Flaschen kann man, wenn der Inhalt zur Neige geht, mit einer Pinzette hinaus ziehen, bis man wieder an den Stoff ran kommt. So muss man nicht die Flasche kippen, wofür man beide Hände braucht. Und das ist in unserem Hobby immer schlecht. 

GerhardB

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OT: Siehe da... die geheimen Tipps der Modellbaukollegen.
Danke Dir  :P wußte ich bisher nicht.

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Gruß Gerhard