Autor Thema: Flugzeuge Saab Draken J35Ö - 1/48 Hasegawa 3fach-Bau (ÖBH in flight) FERTIG  (Gelesen 4495 mal)

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Puchi

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Flugzeuge Re: Saab Draken J35Ö - 1/48 Hasegawa 3fach-Bau (Bundesheer in flight)
« Antwort #15 am: 20. Februar 2018, 06:59:56 »
Was sind denn hier für Infos versteckt?


Wer schnitzt...
Flug, Wuzzi und ich

wann,...
17.2.2018, 16Uhr

wo,...
Puchiberg

wie ...
mit dem Skalpell

und warum ...
Walter nannte es "entschleunigten Bastelnachmittag". Also zur "Entschleunigung". Und zum Plaudern. Und zum Fachsimpeln. Und zum Spaß haben. Außerdem brauche ich was Großes zum Einfahrt freischaufeln.

und warum wissen wir nix davon?!?
Ist eigentlich ein äußerst geheimes Projekt. Aber wir können bei der nächsten Session ja ein paar geheime Fotos machen und sie geheim ins Board stellen. :1:

Sorry, für OT, Walter. :winken:


Liebe Grüße,

Karl
Es gibt eine grundlegende und sehr wertvolle Aussage in der Wissenschaft, sie ist ein Zeichen von Weisheit und lautet: Ich weiß es nicht. (Data in TNG/"Illusion oder Wirklichkeit")


Flugwuzzi

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Re: Saab Draken J35Ö - 1/48 Hasegawa 3fach-Bau (Bundesheer in flight)
« Antwort #16 am: 20. Februar 2018, 17:13:52 »
Obwohl ich weiß, dass der Satz sich nur auf die Cockpits bezog  :6: :7: :7: :7: :7: :7:

 :3: :3: ... genau so ist es. Piloten gibts nur in Resin und das Leitwerk hab ich irgendwann mal in grauer Vorzeit günstig bekommen. Die Meng Raketen sind Plastik und die hatte ich schon beim F-5E Tiger verwendet, das gilt nicht als Neukauf  :D

@Puch @Bughunter ... kein Problem fürs Off Topic, sprecht euch nur aus :D  :D

lg
Walter
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Re: Saab Draken J35Ö - 1/48 Hasegawa 3fach-Bau (Bundesheer in flight)
« Antwort #17 am: 22. Februar 2018, 13:34:50 »
Wow, kaum ist der Eufi in trockenen Tüchern, gibt der Walter schon wieder Gas - und auch noch dreifach  8o. Da kann ich nur bei der Band Fehlfarben klauen: "Keine Atempause, drei Drachen werden gemacht, es geht voran ... "  und gleich am Anfang fliegen schon wieder die Spreißel  8o

Ich bin dabei und guck zu  :1:

@Skyfox: Andreas, raschel bitte nicht so laut, man sieht nichts ... und war das "Plöp" etwa ein Flens  :woist:

@bughunter:
Zitat
und warum wissen wir nix davon?!?
Da spricht der richtige  :5:. Wie war das doch gleich mit der Morane-Saulnier und der Puchivention  :haudrauf:

Gruß
Jürgen  :winken:

Flugwuzzi

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Re: Saab Draken J35Ö - 1/48 Hasegawa 3fach-Bau (Bundesheer in flight)
« Antwort #18 am: 04. März 2018, 19:17:15 »
Umbauten für "In Flug Darstellung"

Manche Modellbaukollegen hänseln mich, in freundschaftlicher Weise (ob meiner In-Flug-Darstellungen), und meinen ich spare viele Zeit indem ich keine Fahrwerke baue.  :D

Dass dem nicht so ist zeige ich mit ein paar Bildern.  X(

Da die allermeisten Bausätze in 1/48 keine Flugdarstellung vorgesehen haben, muss man  alle Fahrwerksklappen geschlossen darstellen.

Es sind meist keine "Strukturen" oder Klebehilfen vorgesehen, um die Klappen schön zu schließen. Da muss man sich mit eigenen Modifikationen helfen.

Klappen zusammenkleben ...


Stützstrukturen an den Seiten ankleben ...


Da die Klappen beim Positionieren immer nach innen gedrückt werden und man keinen schönen Abschluss erhält wird ein Batzen UHU Tac eingklebt und die Klappe so lange eingedrückt und positioniert bis alles gut passt. Danach mit Tamiya Extra Thin verkleben.


Die Größe der Klappen stimmt meist nicht. Bei einer offenen Darstellung sind fehlende Milimeter kein Problem, bei geschlossenen Klappen hat man ein Problem.

Hier wird die Klappe für den Generator (RAT - Ram Air Turbine) zuerst von innen mit einem , von innen eigeklebten Gussast unterstützt und die Klappe darauf geklebt. So fällt die Klappe nicht nach innen.



Die Spalte wird später mit Plasticsheet aufgefüllt und mit Vallejo Platstic Putty geschlossen.



Besonders heikel war das Einkleben der beiden Bugfahrwerksklappen. Da einfach keine stabile und saubere Klebung möglich war, musste die wheel bay von innen mit dem Proxxon geöffnet werden ...



.. damit man die beiden Klappen von innen schön ausrichten, mit Evergreen Strips unterfüttern und sicher verkleben kann.




Außerdem ist es mit den diversen Fahrwerksklappen nicht getan. Es muss noch eine Aufnahme für den Arcrylstab oder eine andere Halterung gemacht werden.

Ich verwende einen Acrystab mit Durchmesser 12 mm. Der wird von hinten in die Düse eingeklebt.

Dafür bohre/schleife ich mit dem Proxxon diverse Löcher in den Triebwerksauslass und dann auch in den Rumpf.






Und in meinem Fall das Ganze natürlich drei Mal ;-)



Danach habe ich den Rumpf eine Aufnahme für den Acrylstab aus Evergreen und Teilen von handelsüblichen 12 ml Spritzen gebaut, ausgerichtet und mit UHU Plus Sofortfest verklebt.





Für diese Umbauten ist eine Menge Zeit draufgegangen, da hat man sich m.E. keine Zeit gegenüber einem Fahrwerksbau erspart   X(


Cockpit
Weiter gehts mit einer Verbesserungen im Cockpit.

Eigentlich wollte ich das Cockpit ja relativ OOB bauen, aber ein fehlendes Detail nervte mich gewaltig.
Leider sind weder beim Hasegawa Bausatz noch bei den Eduard oder Aires Zurüstsätzen die typischen Streben beim Windshield enthalten.  :5:

Die sind unter der Haube wirklich sehr prominent zu sehen. Auf den Fotos der Draken die ich in Zeltweg/Hangar 8 gemacht habe sieht man was ich meine ...

.. von Innen

Foto: (c) Walter Lampel, Saab Draken J35Ö, Zeltweg Hangar 8


Foto: (c) Walter Lampel, Saab Draken J35Ö, Zeltweg Hangar 8


Foto: (c) Walter Lampel, Saab Draken J35Ö, Zeltweg Hangar 8


Da heißt es einfach in die Hände klatschen und die Ellbogen mobilisieren.  :1:

Man nehme Draht 0,4mm, Röhrchen mit 0,5mm, Bleidraht mit 0,2mm, gezogenes Wattestäbchen, runde Polystyrolstangen mit 1,5mm, 0,4mm Micron Masking Tape.



Erst werden die Instrumente verkabelt. Der UHU Tac Batzen hilft mir die dünnen 0,2mm Bleidrähte einzufädeln ...





Danach werden die Instrumente, entsprechend der Vorbildfotos, mit Superkleber auf die Streben geklebt ...



Dann noch mit ein paar winzigen Tapestreifen die Montageschellen darstellen.



Jetzt noch schnell zwei passenden Löcher einbohren, nebenbei noch schnell die typische Stoffabdeckung (aus Magic Sculpt) auf die Instrumentendabdeckung aufkleben ... und nach nur wenigen Stunden sieht die Instrumentenabdeckung ein wenig schicker aus.



Jetzt das Ganze nur noch 2x für die anderen beiden Drachen wiederholen  :D

Das wars erst mal von der Draken Baustelle.
Da  nächste Woche die Kältewelle wohl vorbei sein wird, kann ich endlich wieder Lackierarbeiten durchführen und dann kommt Farbe ins Cockpit und auf die Piloten.

Danke fürs vorbeischauen und noch einen schönen Sonntag.
lg Walter
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old rookie

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 :P...immer wieder bewundernswert... :klatsch: :klatsch: :klatsch:... bin schwer begeistert ob der Detailscratcherei!  :meister:
Hoffentlich finde ich den Baubericht hier wieder, wenn ich mal ´n Flieger baue.... 8o

Weiterhin gutes Gelingen und lieben Gruß,
Robert

Viquell

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Moin Flugwuzzi :1:

Danke für den BB, danke für die genauen Arbeitsschritte und Lösungen die du hast  :P :P

Die Einwegspritzen sind mal echte Alternativen  :1:

Den 0,2 er Bleidraht verwende ich kaum noch, ich zerreiße den nach dem verkleben immer wieder  :D :D :woist: :woist:

 :winken: :winken: :winken:

Gruss Jens
((( ړײ).......Nein, ich mache keine Sachen
.(▒.)..kaputt!!
.╝╚...Ich verändere nur die Gebrauchfähigkeit

bughunter

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Was für ein Gemetzel 8o
Aber kleinste Details in Messing scratchen, das kenne ich irgendwo her :P

Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.

Scale35

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Klasse Erklärung und tolle Bilder zu den Acrylstab-Aufnahmen  :P .

Puchi

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Re: Saab Draken J35Ö - 1/48 Hasegawa 3fach-Bau (Bundesheer in flight)
« Antwort #23 am: 05. März 2018, 09:07:22 »
Klasse Schritt-für-Schritt-Schilderung des Aufwandes für die In-Flight-Darstellung. :klatsch: Da steckt einiges an Arbeit drinnen. :1:

Die Streben im Cockpit samt ihren winzigen Details sind Mikromodellbau vom Feinsten und werten die Modelle erheblich auf. Spitze umgesetzt! :klatsch:


Liebe Grüße,

Karl
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Flugwuzzi

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Danke für euer Feedback Leute  :P

Hoffentlich finde ich den Baubericht hier wieder, wenn ich mal ´n Flieger baue.... 8o
Robert, je früher du ein Flugzeug baust umso höher die Chancen dass du den BB wieder findest  ;)

Den 0,2 er Bleidraht verwende ich kaum noch, ich zerreiße den nach dem verkleben immer wieder  :D :D :woist: :woist:
Jens, den 0,2er verwende ich auch nur mit Samthandschuhen und wenn ich nicht mehr viel anfassen muss. Spitze Pinzette sollte man nicht verwenden, da ist der Draht ratzfatz durch :1:

Aber kleinste Details in Messing scratchen, das kenne ich irgendwo her :P
Au ja  :D ... seit ich deine tollen Bauberichte verschlinge versuche ich auch ab und zu mal solche "Blödheiten"  :1: Das hätte ich früher nie getan.

Klasse Erklärung und tolle Bilder zu den Acrylstab-Aufnahmen  :P .
Gerne geschehen!

Klasse Schritt-für-Schritt-Schilderung des Aufwandes für die In-Flight-Darstellung. :klatsch: Da steckt einiges an Arbeit drinnen. :1:
Oh ja Karl, das sieht man den Modellen oft nicht an und ärgert sich ein wenig, wenn Betrachter meinen man hätte am Fahrwerk Zeit gespart 
Bei der nächsten Bemerkung diesbezüglich verweise ich auf den Baubericht. :3:

lg
Walter
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Helge

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Die kleinen Details im Cockpit machen echt was her :P :P :P
Wenn Du denkst es geht nicht mehr, dann .... Dann gib einfach auf!

hawkeye

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  • Harald
Was ich bei deinen Bauberichten sehr schätze sind die "Rezeptangaben" (man nehme...) und die reich bebilderten Schritt für Schritt Anleitungen. Da freue ich mich auf jedes weitere Kapitel!

lg - Harald
Anbei ein paar Bei- und Bindestriche. Bitte nach Belieben in den Text einfügen: ,,,,,,,,,, --------.

Flugwuzzi

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Nachdem meine Grippeerkrankung (mit eingebundenener Bronchitis) langsam abklingt, komme ich endlich dazu, das längst überfällige Update nachzuholen. Mit der Lackierung muss ich aber noch warten, bis meine Bronchien sich wieder völlig beruhigt haben ;(


Cockpit

Schwarze Instrumentenpanelabdeckung und die Streben wurden mit MR Paint Surfice Primer Black lackiert.



Die Cockpit Seitenwände der österr. Draken Cockpits sind grau und wurden mit Mr. Paint Surface Primer grey lackiert.

Ich hatte keine Lust weder die farbliche falschen Eduard Ätzteile noch die brettharten Hasegawa Decals zu verwenden. So wurden sämtlichen Cockpitdetails "nach alter Väter Sitte" mit dem Pinsel und verdünnter Acrylfarbe (Tamyia XF-69 Nato Black mit Retarder) bemalt.



Details wurden ebenfalls ganz klassisch mit Trockenbürsten (hellgraue Farbe) und aufmalen einzelner Farbspots hervorgebracht.



Das Instrumentenbrett wurde mit 2 hellgrauen Farben bemalt, wobei das mittlere Panel bei den österr. Draken einen grün-grauen Farbton hat. Ein Washing mit dunkler Farbe blendet alles Ineinander.



Instrumentengläser wurden mit einem Tropfem Micro Kristal Klear dargestellt (härtet glasklar aus).



Schleudersitze wurden mit AK Xtreme Metal 488 Matte Aluminium lackiert. Sitzpolster und Kopfstütze mit diversen Acrylfarben bemalt. Die fehlenden Warnhinweisdecals wurden aus Decalresten zusammengesetzt.
Zum Schluss erhielt das Cockpit noch ein dunkles Washing und einige Abnutzungsspuren.



Beim Zusammenkleben der Ober- und Unterseite war ich wegen der mittelmäßigen Passgenauigkeit etwas enttäuscht. Leider waren die Bauteile auch gewölbt bzw. verzogen, sodass zuerst der hintere Teil verklebt wurde und nach dessen Aushärtung erst der Cockpitbereich verklebt werden konnte.

Der hintere Bereich verklebt:



Hier sieht man wie verzogen der vordere Bereich ist. Der vordere Bereich muss mit brachialer Gewalt zur Passung gezwungen werden. Nachdem das bei allen 3 Modellen passiert kann ich einen Baufehler ausschließen ;-)





Das Fahrwerk am Heck musste aufgefüllt und verspachtelt werden. Außerdem gab es einige unschöne Spalten an den zusammengesetzten Tragflächen. Die wurden mit Vallejo Plastic Putty verfüllt.





Die Intakes und die Gun-Bays passen sehr schlecht. Bei den Intakes hilft es den angegossenen "Passklotz" abzusägen und den Bauteil nach Augenmaß zu verkleben.





Im Cockpitbereich gibt es unschöne Passungen und Spalten. Diese wurden mit Mr. Surfacer 200 gefüllt und verschliffen (früher war er ein 500er, aber nach mehrjähriger Öffnungszeit hat er sich zum 200er reduziert ;-)





Die Leitwerke und Nasen wurden angeklebt. Auch hier musste wieder mit Vallejo Putty korrigiert werden.



Das Einkleben der Streben im Cockpit hat sich als schwierig herausgestellt. Erst wurden die Streben lose in die gebohrten Löcher gesteckt.



Dann wurde das Windshield (Glasteile wurden zuvor in Future getaucht und maskiert) mit Micro Kristal Klear angeklebt. Die beiden Streben wurden dann vorsichtig in die Bohrungen geschoben und zum Schluss mit "nicht ausdünstendem" Superkleber passend an den Rahmen geklebt. Hoffentlich überstehen die Klebungen die nächsten Bearbeitungsschritte  :D



Die drei Piloten warten schon ungeduldig und wurden mit diversen Acrylfarben bemalt. Bald können sie im Cockpit Platz nehmen.



Das wars soweit mit dem Zusammenbau. Obwohl der Bau viel Spaß gemacht hat, bin ich von der schlechten Passgenauigkeit überrascht. Wie auch immer, Spachteln und Schleifen gehört zum Plastikmodellbau wie das Salz in die Suppe  :1:

Als nächste Schritte kommen die Grundierung, die Farbgebung und Decalisierung.

Vielen Dank fürs Reinschnuppern in den Baubericht.
lg
Walter
« Letzte Änderung: 23. März 2018, 10:04:44 von Flugwuzzi »
MACHEN ist wie WOLLEN ... nur viel besser!

bughunter

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Drei auf einen Streich :P
Und Du bekommst jedes verbogene Plastik gebändigt, das wissen wir spätestens seit dem Eurofighter!
Schön, daß Du diese Grippe (die ist aber auch echt fies dieses Jahr!) fast überwunden hast, gute Besserung noch.

Die Cockpits gefallen mir wirklich gut.
Wie macht sich der Primer von MRP?

Viele Grüße,
Bughunter

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Flugwuzzi

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Danke für die Genesungswünsche Frank.

Der MRP Primer ist richtig gut.
Leicht zu sprühen (wenig Druck!), trocknet sauschnell und bretthart, ist schön zu verschleifen und ergibt eine schöne glatte Oberfläche. Absauganlage und Schutzmaske sind bei MRP Farben sowieso nötig, da fällt die Geruchsbelästigung bei mir nicht mehr so ins Gewicht.

lg
Walter
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