Autor Thema:  Der Contest Talk  (Gelesen 85720 mal)

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Murdock

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Der Contest Talk
« Antwort #60 am: 07. September 2005, 18:47:19 »
@fFlying Circus

Klaus, Du postest in der falschen Rubrik.  Um mitzumachen, mußt  Du eine Seite zurückspringen und dann "Anmeldung & Teilnehmerliste" anklicken. Dann das gelbe Feld mit der Aufschrift   anklicken.Dann öffnet sich ein Texteingebefenster in das Du folgendes hinein schreibst: "Ich nehme am Contest in der Freistilklasse teil". Zum Schluß mußt Du den blauen Button drücken. Viel Erfolg !  :D

 :winken: Murdock

Falko

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Der Contest Talk
« Antwort #61 am: 07. September 2005, 21:32:04 »
Kann man eigentlich von einer Bauklasse in die andere wechseln?
Und wenn ja, wie lange ist das möglich?
:winken: Peter

Nihon Kaigun

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Der Contest Talk
« Antwort #62 am: 07. September 2005, 21:45:14 »
@Falko

Bis zur Abgabe des Modells kann gewechselt werden.

Gruß

Dominik

Talisker

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Der Contest Talk
« Antwort #63 am: 07. September 2005, 22:00:35 »
@Falko

kleine Korrektur: Du kannst bis zum Anmeldeschluß am 1.Dezember die Klasse wechseln!

:winken:
Talisker

uaw_233

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Der Contest Talk
« Antwort #64 am: 08. September 2005, 07:59:26 »
Ich muß mal auf eine Frage eingehen, welche auf Seite 2 unten steht.

Wieso keine Landungsschiffe?

Allso unsere Geleitzüge bei der Marine bestanden zum großen Teil aus Landungsschiffen und Versorgern, welche durch die entsprechenden Sicherungskräfte (Fregatten, U-Jäger u.s.w) gesichert wurden.
Das hat nichts nur mit dem Seekrieg zu tun.
Den ein Landungsschiff ist nicht nur für die Anlandung von Marineinfantrie da. Es wird auch eingesetzt um güter und Personal der Rückwertigen Dienste zu transportieren.
Man sollte den Geleitzug nicht mit den Warentransporten des WKII verwechseln, wenn es um eine freie Zeitzuordnung geht, auch geht es hier nicht um die LCM u.s.w. . Es geht hier um Landungsschiffe.
Allso ich bitte auch um eine Antwort weshalb keine Landungsschiffe ?

Tschau

maxim

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Der Contest Talk
« Antwort #65 am: 08. September 2005, 09:00:27 »
Zitat
Original von uaw_233
Ich muß mal auf eine Frage eingehen, welche auf Seite 2 unten steht.

Wieso keine Landungsschiffe?

Es geht nicht um Schiffe, die in Geleitzügen fuhren - also auch Frachter, Tanker, Landungsschiffe, Truppentransporter etc. - sondern um Schiffe, die zum Schutz von Geleitzügen konzipiert sind. Ich zitiere meinen Beitrag von der ersten Seite noch einmal:
Zitat
Eine Auswahl von Klassifikationen, die den Regeln entsprechen:

2. Weltkrieg:

Zerstörerführer (destroyer leaders, flottila leaders), Zerstörer (destroyers, contre-tropilleurs, torpilleurs d'escadre), Geleitzerstörer (escort destroyers, destroyer escorts), Geleitboote (escorts), Fregatte (frigates), Korvetten (corvettes), Schaluppen (sloops), Kutter (ehemalige Coast Guard cutters), Patrollienboote (patrol vessels), Minensucher/Minensuchboote (minesweepers), Trawler, Torpedoboote (torpedo boats), Wachschiffe (guardships).

Etwas schwieriger ist die Einstufung der italienischen "esploratore" (Spähschiffe, scouts), da neben wenigen Kreuzern meist Zerstörer so klassifiziert waren. Wie es mit den Uboot-Jägern (submarine chasers) steht, bin ich mir gerade nicht sicher. Ich würde allgemein die grösseren anerkennen, dass sie den Kriterien der Regeln entsprechen, aber bei kleinen Booten bin ich mir eben nicht sicher.

Bei modernen Schiffen ist es ähnlich. Schwierigkeiten bereiten die US-amerikanischen Fregatten/Zerstörerführer (DL), da diese teilweise später zu Zerstörern (z.B. Coontz-Klasse) und Kreuzern (z.B. Leahy-Klasse) umklassifiziert wurden. Vergleichbar ist die russische Kategorie der Großen Ujagdschiffe, die in westlichen Publikationen teilweise als Zerstörer (Kashin, Udaloy) oder als Kreuzer (Kresta II, Kara) bezeichnet werden und wovon einzelne später auch zu Zerstörern umklassifiziert wurden.

Man sollte sich halt am besten ein Schiff aussuchen, was eindeutig klassifiziert wurde - also nicht irgendwann zu einem Typ außerhalb der Regeln (z.B. Kreuzer) umklassifiziert wurde.

Für die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg kann man auch die Regelungen der Washingtoner und Londoner Flottenverträge anwenden: es geht nur um Schiffe bis zu einer Tonnage von 1880 t und Geschützen bis zum Kaliber 13 cm. Und es geht eben um die eigentlichen Kampfschiffe.
Im Bau: Fregatte USS Trenton und Korvette SMS Olga (Eigenbauten)


Nihon Kaigun

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Der Contest Talk
« Antwort #66 am: 08. September 2005, 09:08:58 »
@ UAW_233,

siehe einfach unter 07.09.2005 13:59. Wir wollten einfach vergleichbare Modelle für den Contest. Ich hoffe, du hast dafür Verständnis.

Gruß

Dominik

uaw_233

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Der Contest Talk
« Antwort #67 am: 08. September 2005, 09:42:20 »
Ist mir sicher alles Klar, doch in de4r Ausschreibung steht

Geleitzugschiffe im Maßstab 1/700

und nicht Sicherungsschiffe eines Geleitzuges.

Ist sicher eine Auslegungssache, aber es ist auch ein berechtigte Frage oder nicht?

Tschau

Nihon Kaigun

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Der Contest Talk
« Antwort #68 am: 08. September 2005, 09:50:33 »
Zitat
Original von uaw_233
Ist mir sicher alles Klar, doch in de4r Ausschreibung steht

Geleitzugschiffe im Maßstab 1/700

und nicht Sicherungsschiffe eines Geleitzuges.

Ist sicher eine Auslegungssache, aber es ist auch ein berechtigte Frage oder nicht?

Tschau



Thema: Geleitzugschiffe im Maßstab 1/700

Es können folgende Schiffstypen gebaut werden:

    * Zerstörer und Geleitzerstörer
    * Fregatten
    * Korvetten
    * Minensucher
    * Kutter (Coast Guard)

TomCat911

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Der Contest Talk
« Antwort #69 am: 08. September 2005, 11:05:04 »
Zitat
Original von Nihon Kaigun
@ UAW_233,

siehe einfach unter 07.09.2005 13:59. Wir wollten einfach vergleichbare Modelle für den Contest. Ich hoffe, du hast dafür Verständnis.

Gruß

Dominik



 :7:

Vergleichbare Modelle

 :7:


Wenn ihr sagen würdet, nur WW1 bis WW2, oder nur Moderne oder nur Historische vor WW1, dann könnte man sicher recht gut Vergleichen.

Sorry, aber welche Schiffe sind sich ähnlicher:

Eine Fregatte von 1750
oder
Ein Zerstörer WW2
oder
Eine Fregatte Typ 123.
oder
Ein Kreuzer der Ticonderoga Klasse

 *dummi*

F8U

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Der Contest Talk
« Antwort #70 am: 08. September 2005, 12:14:26 »
Also ich würde die Tico's nicht mehr zu den "Geleitschiffen" zählen, da sie doch eher zum Schutz der CV(N)BG gedacht sind und ihre vollen Fähigkeiten halt hauptsächlich in "joint" Missionen ausspielen können.
Auch die "Spruance" wären für mich schon eher "draußen" als drinnen.
Die DDG "Arleigh Burke" würden gehen, IMHO, aber ncht die Tico's

F8U

maxim

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Der Contest Talk
« Antwort #71 am: 08. September 2005, 12:32:47 »
Zitat
Original von F8U
Also ich würde die Tico's nicht mehr zu den "Geleitschiffen" zählen, da sie doch eher zum Schutz der CV(N)BG gedacht sind und ihre vollen Fähigkeiten halt hauptsächlich in "joint" Missionen ausspielen können.
Auch die "Spruance" wären für mich schon eher "draußen" als drinnen.
Die DDG "Arleigh Burke" würden gehen, IMHO, aber ncht die Tico's
F8U

Die Ticonderoga-Klasse scheidet eindeutig aus, da sie als Kreuzer klassifiziert sind. Die Spruance-Klasse würde wegen der Zerstörer-Klassifikation schon zählen.
Im Bau: Fregatte USS Trenton und Korvette SMS Olga (Eigenbauten)


TomCat911

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Der Contest Talk
« Antwort #72 am: 08. September 2005, 13:23:26 »
Also unter Vergleichbare Modelle verstehe ich Form und Aussehen und nicht die art der Benutzung des Vorbildes.


Aber wenn ihr wollt, dass man die Modelle besser vergleichen kann und dann Segelschiffe und Moderne Fregatten mit hinein nimmt, sind das Vergleiche zwischen ner Mücke und nem Affen.

Ok beide sind Lebewesen und klüger als die Spezies Homo Saphiens .... Erectus.


Ein vergleich zwischen Modellbaurischen Fähigkeiten, wäre besser angesiedelt bei der Typ 123 und Ticonderoga, als zwischen Typ 123 und ner 24 Kanonen Fregatte von 1750.

Murdock

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Der Contest Talk
« Antwort #73 am: 08. September 2005, 13:30:06 »
Die zugelassenen Schiffstypen sind nicht unbedingt hinsichtlich ihres Baujahres vergleichbar. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an Aspekten des Modellbaus:

- Modelllänge zwischen ca. 12 cm und 16 cm, d.h. vergleichbare Abbildungsgröße auf den Pflichtfotos
- Vergleichbare Bauteileanzahl / vergleichbarer Bauaufwand.

Dadurch erwarten die Veranstalter eine überdurchschnittlich hohe objektive Vergleichbarkeit. Die Zulassung von Segelfregatten ist ein Zugeständnis an die Liebhaber alter Segelschiffe. Sie sind sicher in der Minderheit, sollten aber nicht ausgeschlossen sein. In der OOB-Klasse weicht der Bauaufwand eines Seglers nicht signifikant von dem für ein neuzeitliches Schiff ab. In der Freistilklasse treten Aspekte wie  sauberer Bau, Anzahl der Bauteile und Lackierung in den Hintergrund. Das sind basics, die man beherrschen sollte. Hierbei geht es eher darum "einem Rohdiamanten den passenden Schliff zu geben", durch Modifikationen, Ergänzungen, Integration in eine Wasserfläche, Darstellung einer Szene etc.  

Und noch einmal ganz deutlich:
Die zu bauenden Schiffstypen sind festgelegt. Bei konkreten Unklarheiten helfen die Veranstalter von MM und MB  gerne weiter, aber Klassenerweiterungen (Warum keine XXX-Schiffe) werden genauso wenig diskutiert wie persönliche Ansichten bezüglich vermeintlicher Fehlklassifizierungen seitens der Navy. Und es spielt auch keine Rolle, ob die primäre Aufgabe eines Zerstörers der Schutz von Flugzeugträgern oder der Präsidentenyacht ist. Entscheidend ist, dass er als Geleitschiff eingesetzt werden kann. Eine Regel ist eine Regel. Ende !

 :winken: Murdock

markusd

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Der Contest Talk
« Antwort #74 am: 08. September 2005, 13:57:36 »
Da ich auch über eine Teilnahme nachdenke, aber absolut kein Experte für Schiffe bin:

Wem kann ich in einer eMail mein konkretes Projekt nennen damit ich erfahre ob es auch zulässig ist ?
Markus
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