Autor Thema: Flugzeuge Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale  (Gelesen 6011 mal)

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Der Lingener

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Flugzeuge Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« am: 28. Juni 2011, 22:31:18 »
16. April 1945: Hanna Reitsch, die berühmte Kunstfliegerin, zwängt sich in das enge Cockpit einer Fieseler Fi 103 Reichenberg IV, der bemannten Version der Flugbombe V1. Ihr Ziel: Der Luftraum über Brüssel; Ihr Auftrag: Eine Gloster Meteor zum Abfangen der vermeintlich auf England fliegenden V1 zu veranlassen.
Gleichzeitig machen sich Major Ernst von Hurlemann und Oberleutnant Hans Kowalski mit ihren beiden Me 262 auf einem Feldflugplatz in der Nähe von Düren startklar.
 Der Plan ist so simpel wie gefährlich: Hat sich erst einmal eine Meteor neben die V1 gesetzt, um sie mit dem Luftstrom ihrer plötzlich hochgerissenen Tragfläche vom Kurs abzubringen, sollen sich zwei Me 262 als „Begleitkommando“  neben den britischen Jet setzen und ihn zur Landung im noch deutsch besetzten Gebiet zwingen.
Nach einem ereignislosen Schleppflug unter einer He 111 klinkt sich Hanna Reitsch kurz vor Mechelen, nördlich von Brüssel, aus und startet ihren Raketenmotor.
Oudenaarde, westlich von Brüssel: Squadron Leader Sir Thomas Cook und sein Flügelmann Peter Bolingbroke starten die Triebwerke ihrer Meteor Mk.III: Das Eindringen einer V1 nordöstlich von Brüssel wurde gemeldet – Flugziel: die britische Ostküste, vielleicht sogar London.  Noch auf der Rollbahn muss Peter Bolingbroke den Startvorgang abbrechen, weil eines seiner Triebwerke Schwierigkeiten mit der Treibstoffversorgung hat.
Squadron Leader Cook steigt dennoch auf und sichtet nach kurzem Flug die vermeintlich auf Ostengland zurasende V1, folgt ihrem Kurs und versucht seine Meteor unterhalb der Steuerbordtragfläche der V1 zu setzen, um die Flugbombe mit einem plötzlichen Hochreißen seiner eigenen Backbordtragfläche vom Kurs abzubringen…nur, um überrascht festzustellen, dass die V1 offensichtlich von einem Piloten gesteuert wird!
Gerade, als Cook seine Meteor wenden will, bemerkt er die beiden Me 262, die sich mittlerweile neben ihm positioniert haben und deutlich zu verstehen geben, er möge ihnen folgen, andernfalls…
Eine Stunde nach dem Start der Reichenberg IV landet eine funkelnagelneue Meteor Mk.III mit einem verdutzten Squadron Leader der Royal Air Force an Bord auf einem Feldflugplatz bei Würselen, wo beide schon von einem Team von Spezialisten des KG 200 erwartet werden. Major von Hurlemann und Oberleutnant Kowalski lösen sich von der Meteor und landen ebenfalls wenige Minuten später, erwartet von einigen FW 190 des Platzschutzschwarms, auf ihrem Heimathafen.
Hanna Reitsch dreht ihre bemannte Flugbombe Richtung Osten und landet kurz nach der Meteor ebenfalls auf dem Platz bei Würselen.
In Windeseile hat das bereitstehende Personal des KG 200 die Meteor in eine Splitterschutzbox gerollt und getarnt sowie die Reichenberg IV demontiert und auf LKWs zum Abtransport verladen.
Hanna Reitsch kann noch am gleichen Abend dem Oberkommando der Luftwaffe die Erbeutung einer Meteor Mk. III melden und am 20. April 1945 das mittlerweile in Rechlin angekommene Flugzeug „ihrem Führer“ persönlich als Geburtstagsgeschenk überreichen.
So weit die bislang nicht bekannte Geschichte um die einzige von der Luftwaffe erbeutete Gloster Meteor.
Ich stieß bei Archivrecherchen auf die Flugbücher der beiden Me 262-Piloten und wunderte mich über den kryptischen Eintrag am 16. April 1945: „Aktion Meteoriteneinschlag“. Waren es Erkundungs- und Überwachungsflüge bei der vermuteten Testzündung der deutschen Atombombe? Der Name der „Aktion“ ließ durchaus auf so etwas schließen… Oder handelte es sich um eine geheime Mission zur Erkundung eventueller ausserirdischer Landungen im deutsch-belgischen Grenzgebiet? Hatte ich endlich einen Beweis für die Anwesenheit von UFOs gefunden, die in den letzten Kriegstagen die NS-Elite ausfliegen sollten?
Was immer auch der Grund für jene seltsamen Flugbucheintragungen der beiden jungen deutschen Piloten gewesen sein mag: Mein Interesse war geweckt und eine historische Sensation zum Greifen nahe! Würde ich so bekannt und geachtet werden wie Professor Guido Knopp? Würde man meinen Namen in Marmor meißeln als des Entdeckers der ersten ausserirdischen Kontakte mit dem untergehenden Nazi-Reich?
Oder würde ich als Scharlatan unter den Modellbauern enden, der seine Hobbykollegen schamlos mit einer erfundenen Geschichte auf´s Kreuz legt, nur um einem Phantasiemodell zu einem reißerischen Gallerieeintrag zu verhelfen?
Nun, wir werden die Wahrheit niemals erfahren: Alle Dokumente und Beweise sind im April 2011 einer Windbö zum Opfer gefallen und auf "nimmer Wiedersehen" entflogen...einzig die Bilder der Meteor, die ich als Modell nach Augenzeugenberichten rekonstruierte, konnte ich retten:















Und zum Schluss nochmals die Unterseite:


Michael
« Letzte Änderung: 20. November 2011, 00:21:04 von Der Lingener »
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Universalniet

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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #1 am: 28. Juni 2011, 22:38:37 »
Na Michael,

da wurde wohl eher ein Beuteflugzeug erzwungen ... ;)

Coole Idee gute Umsetzung .... :P

Thomas Cook ....  :7: :7: :7: :7: :7: Der wurde bestimmt noch geadelt.  :7: :7:

Einzig die vielleicht übergemalten Kokarden hätte ich irgendwie erwartet ...

Klasse.

 :winken:

Bohemund

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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #2 am: 28. Juni 2011, 22:49:42 »
Ich danke dem Verfasser für diese sehr kurzweilig als auch spritzig vorgetragene geschichtliche Begebenheit und zolle meinen tiefempfundenen Respekt für das akkurat gebaute und sauber lackierte Modell.

Gruß, Torben

Der Lingener

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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #3 am: 28. Juni 2011, 22:57:46 »
Einzig die vielleicht übergemalten Kokarden hätte ich irgendwie erwartet ...

Nein Nein, Herr Universalniet: Die Maschine wurde in RAF-Tarnung ausgeliefert und erbeutet und direkt in Rechlin von den Tarnfarben "befreit" - einzig das Gelb ist lackiert...so zumindest teilte mir das Hanna R. kurz vor ihrem Tod mit. Sie fand das Gelb zu "kanarienvogelhaft" und hätte die Maschine lieber in komplett naturmetall geflogen: "Wissen Sie, mein lieber junger Freund, ein schnittiges Flugzeug muss silbern sein - das hat etwas Edles, etwas Erhabenes. So, wie unser Fü...." - an dieser Stelle brach sie leider ab, sodass ich nie mehr herausbekommen werde, was sie mit "fü..." meinte!

Michael
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Universalniet

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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #4 am: 28. Juni 2011, 23:06:32 »
Füller ... sie meinte Füller!!!  :D

Hübscher Kanarienvogel .....  :6:

Bongolo67

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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #5 am: 28. Juni 2011, 23:15:24 »
 :7: :7: :7:

Michael, Du hast Dich mal wieder selbst übertroffen!  :klatsch:
Vielen Dank für diese gänzlich unerwartete, überaus kurzweilige und herrlich illustrierte Gutenachtgeschichte!!!

Da träumt der Fü...silier von!
Ich muss ins Bett! - kopfschüttel

Gruß

Ulf
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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #6 am: 29. Juni 2011, 02:55:10 »
[...] Sie fand das Gelb zu "kanarienvogelhaft" und hätte die Maschine lieber in komplett naturmetall geflogen: "Wissen Sie, mein lieber junger Freund, ein schnittiges Flugzeug muss silbern sein [...]

Schickes Modell. Da hat Hanna R. ja Glück gehabt, das die Maschine nicht dem Chefmechaniker von Theodor Isegurd von Gerlach in die Hände gefallen ist, sonst wäre die Maschine ein Tiger geworden. ;-)

Gruß
Thorsten
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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #7 am: 29. Juni 2011, 05:47:09 »
Also das Modell an sich ist, soweit man das auf den Fotos erkennen kann, sehr schön und sauber gebaut ohne wenn & aber!
Für die angehängte Story habe ich, schimpft mich von mir aus humorlos, nichts über und finde sie einfach nur albern.
Zwar baue ich auch sehr gerne sogenannte "what if " Modelle, aber ob es einer solchen konstruierten Story bedaf um sein Modell zu präsentieren sie dahin gestellt.
Es grüßt Oliver

Hörnchen

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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #8 am: 29. Juni 2011, 09:32:31 »
Moin Michael,

echt eine klasse Story und ein super gebautes Modell. :P
Bei der Geschichte habe ich im ersten Moment ungläubig vorm Bildschirm gesessen
und dann habe ich mich königlich amüsiert.
Einfach nur herrlich. :D
Gruß André

Es gibt eine Sache auf der Welt, die teuerer ist als Bildung - keine Bildung (JFK)

fellfrosch79

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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #9 am: 29. Juni 2011, 10:37:44 »
Oder würde ich als Scharlatan unter den Modellbauern enden, der seine Hobbykollegen schamlos mit einer erfundenen Geschichte auf´s Kreuz legt, nur um einem Phantasiemodell zu einem reißerischen Gallerieeintrag zu verhelfen?

:7: Selbst wenn währe das Endergebniss es allemal Wert gewesen!

Danke für die unerzählte Geschichte, danke für den reißerischen Galeriebeitrag. Echt :P

Grüße,

Dennis
Einer der mehr Ahnung hatte als ich sagte mal: Manchmal verspeist man den Bären, und manchmal wird man eben vom Bären verspeist.

tsurugi

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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #10 am: 29. Juni 2011, 11:15:46 »
Hi Michael, Du hast ja eine wirklich kreative Phantasie !
Aber schön zu lesen Deine Story.
Und das Modell ist einfach Top geworden.
Sehr sauber gebaut und lackiert.
Wer ist denn der Hersteller dieses Modells ?

Gruß

Markus

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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #11 am: 29. Juni 2011, 11:30:12 »
Wer ist denn der Hersteller dieses Modells ?

Schau mal:

 :6:
Aber ich hätte es auch in der Überschrift erwähnen können:
Der neue Bausatz von Dragon in 1/72 (unter dem Sub-label CyberHobby)

Michael
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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #12 am: 29. Juni 2011, 11:32:52 »
Moin Oliver,
Für die angehängte Story habe ich, schimpft mich von mir aus humorlos, nichts über und finde sie einfach nur albern.

Naja, "albern" fände ich jetzt ein bißchen zu hart...ich wollte halt einfach mal ein wenig Spaß in den Beitrag bringen und den meisten hat´s ja wohl gefallen. Ich sehe das Ganze halt nicht so bierernst und brauchte nen netten Aufhänger für meine "what-if"-Meteor...

Michael
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Russfinger

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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #13 am: 29. Juni 2011, 11:33:18 »
Na ja,

Geschichte hin oder Geschichte her, das ist Geschmacksache, kann man ja machen... ;)
Sie hat aber zwei Denkfehler:
1) Es scheint so laut Deiner Schilderung so zu sein, dass die Alarmrotte turnusmäßig aus zwei Meteor bestand, dass Cook allein flog war den Triebswerksproblemen von Bolingbroke geschuldet.
Die Planer der Aktion hätten also von einer zwei Meteor ausgehen müssen - und davon dass sich einer der beiden RAF-Piloten wenigstens noch die V1 vornimmt. Jedenfalls dann, wenn man nur 2 Me dagegen schickt.

2) Ein System, das eine V1 endeckt, die wahrscheinliche Route ausknobelt und dann Abfangjäger in Position schicken kann funktioniert nur mit Radar.
Es hätte also Stealth Me 262 bedurft um sich anzuschleichen...
 

Zur Meteor: mir gefällt sie nicht.
Gebaut ist sie: Spitzenklasse. Gar kein Thema. Da kann ich mir sicher eine Menge Scheiben von abschneiden. aber:

Die Lackierung als solche finde ich einfach zu "unenglisch" - das geht einfach voll gegen meine Sehgewohnheiten, das kriege ich nicht  hinereinander.
Die Meteor ist nunmal vom Design her meiner Meinung nach ebenso verschroben wie ein Morgan Plus 8. Und dann Balkenkreuze - ne... :2:

Und: Die Lackierung ist mir hier viel zu sauber. Die wirkt, als hätte dem Krieg ein reicher Füllerhersteller dem Flugzeug eine umfassende Restaurierung gegönnt, die wirkt sei sei nie noch keinen Meter geflogen. Ich für meinen Teil hätte es reizvoll gefunden, der Oberfläche noch ein paar Gebrauchs. oder Farbspuren zu gönnen.
Aber das ist Dein Modell und meine Meinung.

 :winken:

Russie

« Letzte Änderung: 29. Juni 2011, 11:43:37 von Russfinger »


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Re: Gloster Meteor Mk.III - The untold story in 72nd scale
« Antwort #14 am: 29. Juni 2011, 11:37:07 »
Ja, Russie, das mit der sauberen Lackierung erklärt sich so:
Die Meteor soll ja kurz nach der Überstellung nach Rechlin komplett entlackt werden - dann noch Unterseiten und Seitenleitwerk in RLM 04, der Rest ordentlich sauber gemacht für den Geburtstagsbesuch des "Chefs" :pffft:
Die Maschine wurde ja zum 20. April "fein gemacht"! DAnach sah sie, nach eingehender Erprobung, bestimmt etwas versiffter aus!

OK?

Michael
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