Autor Thema:  Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72 ***FERTIG 07.01.14***  (Gelesen 12501 mal)

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KlausH

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #15 am: 27. August 2013, 07:30:32 »
Tolle Details! Das ist wieder so ein Baubericht, wo es einfach Spaß macht, auch mal über den eigenen Tellerrand zu schauen. :P

Schöne Grüße
Klaus

effpe

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #16 am: 29. September 2013, 20:33:29 »
Langsam aber sicher nimmt die ganze Sache Gestalt an.

Die Hälften der Triebwerksgondeln sind mit den Flügeln verbunden.
Sie haben sich erbittert dagegen gewehrt, aber letztlich war der Widerstand erfolglos.

Die eigentlichen, zylindrischen Triebwerksteile kommen erst nach dem Verbinden der Flügel mit dem
Rumpf dran. Da muss bestimmt angepasst werden um eine parallele Ausrichtung zu erhalten.

Hier ein Bild der Befestigungspunkte am Flügel. Viel feilen und schleifen war notwendig.
Am oberen Flügel habe ich an den vorher gespachtelten und nass geschliffenen Stellen mit dem Pinsel reichlich
schwarze Acrylfarbe (Revell Aqua) aufgetragen.

Diese soll als eine Art Füller dienen und Unsauberkeiten zeigen. Außerdem werden daduch feine Poren und Riefen verschlossen.
Mit feinem Schleifpapier, welches um ein passendes Stück Holz (quadratisch oder rechteckig) gelegt wird, sowie reichlich Wasser
mit einem Spritzer Spülmittel, wird dann das Ganze vorsichtig geschliffen. Die Bewegung sollte dabei nur seitlich erfolgen.

Im Idealfall ist die aufgetragene Farbe anschließend wieder abgetragen, das heißt, wir haben wirklich sauber gearbeit.
Der Normalfall ist aber, dass hier und da ein wenig Farbe hängenbleibt und dadurch die entsprechende Stelle jetzt in Ordnung
ist. Bei gröberen Fehlern muß dann nochmal nachgearbeitet werden.

Der untere Flügel wurde auf diese Weise schon bearbeitet.





Ansonsten wurden in letzten Zeit viele Kleinteile vorbereitet.
Absolutes Highlight waren bisher die Teile für die Propeller und die Spinner. Diese Teile passen super zusammen, ganz ohne Klebstoff.
Sachen gibt's.
Auch die runden Rumpffenster passen sehr gut. Leider fehlt denen nur ein wenig "Futter" um sie gut einkleben zu können.
Hat letztlich aber auch funktioniert.

Als letztes noch ein Bild mit dem Bleiballast. 100 g sind in der Anleitung angegeben und sollen in dem Raum für den Rader unter der Rumpfspitze
plaziert werden. Frage: Was ist 100 g schwer und passt in diesen kleinen Raum? Ich habe keine Ahnung!
Darum sind jetzt etwas mehr als 100 g in Form von Blei im Innenraum deponiert. Sollte eigentlich reichen.




Als nächstes werde ich dann die Rumpfhälften zusammenkleben. Endlich!
Es geht voran.


Bis dann.  :winken:

Hajo L.

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #17 am: 29. September 2013, 21:21:27 »
100g?!?!? Junge junge, das ist ja ne Menge Blei!

Freue mich aber über jeden Baufortschritt bei diesem Brummer!


HAJO
"My theory is longer, thicker and harder than yours." (Frank Farrelly)

Aufgrund der Photobucket-Problematik sind zahlreiche Bilder von mir nicht sichtbar. Bei signalisiertem Interesse stelle ich die fehlenden Bilder gerne über einen anderen Host wieder online.

effpe

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #18 am: 29. Oktober 2013, 21:53:23 »
In den letzten Wochen ging es endlich mal spürbar weiter.

Über ein paar Tage verteilt habe ich die Rumpfhälften schrittweise verklebt.
Schrittweise, weil die zwar nicht verzogen waren, aber von der "Höhe" her nicht recht zusammenkommen wollten.

Genauso die Tragflächen. Viel Anpassungsbedarf und dadurch notwendige Schleifarbeiten und erneutes gravieren.

Diese Vorgehensweise zieht sich wie ein roter Faden durch den Bau. Es sind zwar eigentlich nur relativ wenige Bauteile, aber
das Nachbearbeiten selbiger hält fürchterlich auf.

Aber nachdem jetzt die Tragflächen, die Motoren und andere Kleinteile montiert sind, nimmt das Modell doch Gestalt an.

Und die beeindruckt! Nicht nur wegen der Größe, sondern besonders Dank der eleganten Form.


Hier ein paar Bilder:



Antonias bevorzugter Aufenthaltsort in der letzten Zeit






Gravuren (erste Phase)






ein paar Ansichten (Ansichtssache)














Hier noch ein Bild von zwei Fahrwerksrädern. Abgeflacht mit einer grossen Feile wirkt das recht nett.





Das war es dann erstmal wieder.

Bis denne!  :winken:

effpe

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #19 am: 08. November 2013, 21:01:42 »
Eigentlich wollte ich die Cockpitverglasung anbringen und damit einen weiteren Schritt Richtung
Lackierphase gehen.

Leider sind dabei wieder zwei Stolpersteine aufgetaucht.

In einer Seitenscheibe waren von innen zwei deutlich sichtbare und damit störende Kratzer zu finden.
(linkes Fenster)




Als erstes habe ich die Kratzer mit gebrauchtem 400er Schleifpapier nass verschleift.




Dann kam 600er Papier zum Einsatz. Auch hier wieder, wie generell, mit viel Wasser und wenig Druck.
Man sieht, die Riefen werden schon feiner.





Nächste Stufe: 1200er Schleifpapier





Und nun SF (SuperFein).
Angefeuchtet sieht das dann so aus (bitte nicht von dem Staub irritieren lassen):





Schließlich, aber nicht endlich, eine vorsichtige Politur mit normaler Lackpolitur





Nach dieser ganzen Arbeit zeigt sich, das auf der Aussenseite wohl auch nicht alles okay ist. Also nochmal.

Als Abschluss kommt dann Humbrol's Clear zum Einsatz. Ich hoffe, das rundet die Sache dann positiv ab.



Eine weitere Verzögerung ergibt sich durch das Anpassen der Bugverglasung.

Diese passt zwar im allgemeinen recht gut, nur leider an der oberen Verbindungsstelle zum Rumpf ist eine deutlich
auffallende Kante/Stufe. Zu deutlich, um das zu ignorieren.
Ich versuche jetzt diese Stufe durch das Anpassen des Rumpfes verschwinden zu lassen.

Also mal wieder spachteln und schleifen.




Auf dem letzten Bild sieht man übrigens rechts oben auf dem Rumpfrücken an der Verbindungsstelle ein Stück eingesetztes
Plastik (weiss). Das war nötig, da beim Verbinden der Hälften ein Spalt entstand. Bei den Proben vorher tauchte der zwar noch
nicht auf, aber da war nun mal.
Der Witz an der Sache ist der, das dadurch die grosse Kabinenhaube nun einwandfrei passt.
Trotzdem vermute ich aber keine Absicht bei Roden, oder sollte ich?
Wie auch immer, die Korrektur des Klarsichtteils wäre sehr viel schwieriger gewesen.


Bis dann  :winken:

effpe

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #20 am: 08. Dezember 2013, 21:00:06 »
Nachdem meine alte Kamera nicht mehr wollte und den Dienst verweigerte, musste Ersatz her.
Der ist angekommen und damit kann es auch hier weitergehen.

Zunächst ist die Nasenkorrektur vollzogen. Jetzt passt auch die Bugverglasung.
Der Fehler geht aber auf meine Kappe, da ich beim Anpassen der Rumpfhälften einfach zu viel
Material weggenommen habe.
Ein kleiner Ventilator wurde anschließend dort vorne auch noch eingebaut.











Auf Bildern des Originals sieht man in der Bugspitze eine, ich vermute zmindest so, Antenne befestigt.

Diese habe ich mir aus gezogenem Giessast geschnitzt und mit Humbrols Clear Cote von innen befestigt.









Nach langem Abwägen sind die anderen beiden Ventilatoren doch noch in der Kabine befestigt worden.
Das Maskieren der Kanzel hatte zu dem Zeitpunkt schon begonnen.






Das Fahrwerk (ohne Räder) und die ganzen restlichen Kleinteile sind mittlerweile auch befestigt.
Bisher macht das Fahrwerk einen sehr stabilen Eindruck.
Die Störbehälter werden erst nach der Lackierung befestigt.

Wenn dieser Beitrag eingestellt ist, werden die restlichen Rumpffenster auf der Steuerbordseite noch maskiert.

Und dann wird heute Abend noch das Modell gewaschen / entfettet.


Zum Abschluss noch ein paar Bilder vom jetzigen Stand.


















Und kommende Woche beginnt dann hoffentlich die Lackierphase.


Bis denne.   :winken:

effpe

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #21 am: 10. Dezember 2013, 20:10:18 »
Breaking News:

Die Grundfarbe (HU 128) ist problemlos aufgebracht worden.
3/4 einer Dose wurden dabei verbraucht.

Einzige Schwierigkeit war die Handhabung des Modells.
Eigentlich wollte ich mir etwas wie einen Drehteller bauen um das Modell darauf zu stellen.
Als die erste Farbe drauf war, fiel mir das dann auch wieder ein.....

Jetzt kommt das Schwierigste: das Altern (des Modells).

Nun gut, hier ein letztes Bild:




Bis denne

effpe

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #22 am: 12. Dezember 2013, 21:02:34 »
Und weiter.

Gestern habe ich in einem ersten Schritt die stark verdünnte, mit ein wenig Weiss aufgehellte Grundfarbe gesprüht (ca. 0,5 bar).

Behandelt wurden alle Oberseiten bis hin zum oberen Drittel der Rumpfhälften.



Leider schlecht zu sehen, trotz leichter Unterbelichtung. Man kann aber glaube ich erkennen, was gemeint ist.






Heute habe ich dann angefangen die Unterseiten und die restlichen Rumpfhälften zu bearbeiten.

Auch hier wurde wieder auf die Grundfarbe zurückgegriffen und diese mit wenig Schwarz abgedunkelt. Besser gesagt,
sie wurde ein wenig unbunter gemacht. Auch habe ich Stellen, die beim Original im Schatten liegen, wie z.B. den Übergang
Tragflächenunterseiten/Rumpf, damit behandelt um die Schattenwirkung zu verstärken.

Weiterhin wurden damit, vor allem im Heckbereich, einige Kantenstösse nachgezogen. Man kann auf den folgenden Bildern
vielleicht auch schon die vorsichtigen Anfänge erahnen, mit der Farbe den, ja wie sagt man das eigentlich auf Deutsch, "stressed skin"
anzudeuten. Fällt auf Bildern des Originals meist sofort auf.

Als Nächstes werde ich mal Smoke von Tamiya versuchen. Muss ich mich aber erst einmal mit vertraut machen.

Okay, hier noch ein paar Bilder. Wie gesagt, alles noch längst nicht fertig.
































bis denne   :winken:

Kurfuerst

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #23 am: 18. Dezember 2013, 23:40:48 »
Sehr, sehr, sehr lecker!!  :P
Freue mich schon auf die weiteren Fortschritte.

 :winken:

Spritti Mattlack

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #24 am: 19. Dezember 2013, 05:56:27 »
Stimmt.

Wunderschön, viel Arbeit, gut umgesetzt! Respekt :P

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KlausH

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #25 am: 19. Dezember 2013, 08:57:27 »
Toll! Es geht mit der Lackierung mit dem gleichen hohen Niveau weiter wie schon beim Bau. :P

Meine Güte, ist das ein Riesenbrummer...   8o

Schöne Grüße
Klaus

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #26 am: 22. Dezember 2013, 21:01:16 »
Vielen Dank für die netten Kommentare!


Nun aber weiter.

Zuerst einmal habe ich den Blendschutz vor dem Cockpit mit der Pistole aufgebracht. Das eigentlich vorgesehene Decal
ist, wie eigentlich die anderen auch, nicht brauchbar. Allerdings ist es auch so, das eine fein aufgesprühte Farbe besser wirkt
als jedes Decal.

Es wäre natürlich nicht besonders klug, das Modell zu altern, ohne die decals zu berücksichtigen.
Also habe ich an den entsprechenden Stellen ein wenig Klarlack (Vallejo Acryl) aufgebracht. Bei der Gelgenheit hat auch der Decalbogen
einen Klarlacküberzug bekommen. Alles in der Hoffnung das dadurch diese doch verwendet werden können. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Der rote Stern am Leitwerk war der erste Test für die behandelten Decals. Der Test gilt als nicht bestanden!
Zu glauben, das die mit Klarlack überzogenen Decals sich mit reichlich Weichmacher schon anpassen werden, war natürlich
reichlich naiv. Das Decal brach und musste umständlich mit Farbstücken aus nicht benötigten Decals ausgebessert werden.
Die roten Umrandungen und die grossen Zahlen mussten aussen und innen so gut es ging ausgeschnitten werden. Das Ganze
war so spröde, dass kleine Stücke beim anbringen auf dem Modell immer wieder heraus brachen.


Zunächst ein paar Bilder bevor die Decals aufgebracht wurden:











Die Aluflächen an den Triebwerken und Flügeln bzw. Leitwerk sind mit Testors Metalizer gesprüht (polished Alu.)
Mit etwa 0,5 bar gesprüht war das nach vorangegangenem abkleben eine der einfachen Aufgaben. Kein Sprühnebel und
kein unterwandern der Masken. Ein Erfolgserlebnis.


Die Decals sind nun aufgebracht. Bevor das Modell eine erste Versiegelung bekam, habe ich einige besonders widerspenstige
von ihnen mit Humbrols Clear gezielt wiederholt behandelt. Das hat sehr geholfen.


Hier nun einige Aufnahmen nach der Lackierung mit Clear (ca. 0,9 bar Arbeitsdruck):



























Hier das fürchterliche Decal für die Tür:




Hier die beschädigte Zahl (ein williges Ziel für weitere Alterungen):




Und hier die Schuldigen (die obere "14" musste schon aushelfen):



Ich kann nur jedem, der sich auch an diesen Bausätzen versuchen will, raten, die Decals zu prüfen und sich eventuell Ersatz bei
alternativen Decalherstellern zu besorgen!


Die Propellernaben sind in der gleichen Farbe wie die restliche Antonov gehalten, also Humbrol 128.
Die Propellerblätter sind nach Bauplan in Humbrol 145 (FS 35237) lackiert. Ein Grau mit einem deutlich sichtbaren Grünanteil.

Ich frage mich allerdings, ob das richtig ist. In der entsprechenden Baustufe gibt Roden noch Hu 128 an.
Auf Bildern des Originals sind durchaus auch andere Farben anzutreffen. Zur gewählten Markierungsvariante (rote 90) habe ich allerdings
keine Aufnahme gefunden.




Mal sehen, ob das dieses Jahr noch was wird.

bis denne

 :winken:

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #27 am: 22. Dezember 2013, 23:01:44 »
 Ich bin hin und weg!!!!!   :P :P

Tolle Lackierung!

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #28 am: 29. Dezember 2013, 22:20:04 »
Land in Sicht!

In den vergangenen Tagen habe ich nun das washing / altern in Angriff genommen.

Verwendet habe ich dafür Wasserfarben. Diese wurden satt aufgetragen, teilweise punktuell, teilweise flächig.

Im nächsten Schritt habe ich mit einem nur ganz leicht angefeuchtetem Stück Küchenkrepp Teile der Farbe entfernt.
Diesen Vorgang wiederholte ich dann mehrmals. Danach wurden mit wiederum nur ganz wenig angefeuchteten Q-Tipps
diverse Stellen nachbehandelt.
Als Orientierungshilfe dienten dabei Bilder aus dem Internet.

Hier ein paar Bilder

linke Seite unbearbeitet, Mitte und rechter Flügel bearbeitet (in einem ersten Schritt)







Wasserfarbe auf dem linken Flüge




Flächiger Auftrag auf der Unterseite




Leitwerk - rechts bearbeitet, links mit aufgetragener Farbe




Rumpfarbeiten








Heute hat der ganze Flieger eine Lackierung mit mattem Klarlack erhalten.
Vorher kamen noch die Störbehälter an ihre Plätze am Rumpf.

Die weisse Farbe der Radoms und der Spitzen der Störbehälter ist so von Roden für die rote 90 angegeben.
Das scheint auch zu stimmen, da diese Maschine aus der Zeit der späten 1970er sein soll (Far Baikal Military District)
Bei http://www.airfighters.com/ habe ich ein paar Bilder von Bk-PPS mit weissem Radom und Störbehälterspitzen
gefunden.

Natürlich mussten nach der Lackierung so schnell wie möglich ein paar der abgeklebten Fenster freigelegt werden.
Man ist ja neugierig.



Jetzt noch einige Bilder des aktuellen Zustandes























Den Ventilator in der Nase ist doch noch sichtbar, obwohl das Cockpit doch recht dunkel ist.




Daneben habe ich dann auch die Propellerspitzen im angegebenen Farbton Humbrol 154 und die Spitzen der
Propellernaben in schwarz lackiert. Das Schwarz ist so im Bauplan angegeben. Ich hoffe mal das stimmt so.
Auf Bildern im Netz habe ich das bisher jedenfalls nicht gefunden.






Im nächsten Schritt bekommt die APU ihre Metallfarbe und dann geht es daran, so etwas wie eine Abgasfahne
herzustellen. Auch die Motoren sollen noch ein wenig nachbehandelt werden. Da schient beim Original doch einiges
an Flüssigkeiten verloren zu gehen.


bis denne   :winken:

Hajo L.

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Re: Antonov An-12BK-PPS Roden 1/72
« Antwort #29 am: 30. Dezember 2013, 13:58:39 »
Saubere Arbeit! Und vielen Dank für die Verarbeitungshinweise mit der Wasserfarbe, muss ich beizeiten mal ausprobieren.


HAJO
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