Autor Thema: Zivilfahrzeuge Tranchierte Dampflok - die BR 86 als Schnittmodell, Trumpeter, 1/35 - 22. Update  (Gelesen 63979 mal)

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Universalniet

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Zivilfahrzeuge Re: Tranchierte Dampflok - die BR 86 als Schnittmodell, Trumpeter, 1/35 - 20. Update
« Antwort #630 am: 16. Juni 2019, 12:32:24 »
KKW: Karls kreativer Wahnsinn ....

Puchi

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DKKD: der kreative (:6:) Karl dankt! :winken:
« Letzte Änderung: 16. Juni 2019, 20:45:40 von Puchi »
Es gibt eine grundlegende und sehr wertvolle Aussage in der Wissenschaft, sie ist ein Zeichen von Weisheit und lautet: Ich weiß es nicht. (Data in TNG/"Illusion oder Wirklichkeit")


Jensel1964

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Ich verfolge Deinen "Was-IST-WAS - Wie funktioniert Lokomotive"-Baubericht  zwar eher schweigend, aber dennoch als treuer Leser. Ich kann da leider fachlich wenig zu beitragen, aber Deine Meisterleistungen des 1:35 Maschinenbaus sind wirklich zum Hinknien.
Vielen Dank für's "Staunen lassen". :klatsch:
Jens  :winken:

Puchi

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Jens, mein Lieber, herzlichen Dank für die lobenden Worte! :winken:

Ich kann da leider fachlich wenig zu beitragen,...
Das wird sich ja vielleicht nach diesem BB geändert haben. :D Wäre schön, wenn der BB neben dem Modellbau auch die Technik etwas näher bringt. Ich lerne diesbezüglich ja auch ständig dazu. :1:


Liebe Grüße,

Karl
Es gibt eine grundlegende und sehr wertvolle Aussage in der Wissenschaft, sie ist ein Zeichen von Weisheit und lautet: Ich weiß es nicht. (Data in TNG/"Illusion oder Wirklichkeit")


Puchi

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21. Update

Technisches:

Die Dampfeinströmrohre

Die Dampfeinströmrohre in der Rauchkammer haben eine einfache Funktion (daher diesmal auch ein einfacher technischer Teil): sie leiten den auf über 350° erhitzten Dampf vom Dampfsammelkasten zu den Schieberkästen der Zylinder, wo der Dampf seine Arbeit verrichtet und schließlich über die Steuerung und die Kuppelstangen die Räder antreibt.

Die Einströmrohre sind also am Heißdampfkasten der Dampfsammelkastens befestigt und laufen nach unten und seitlich durch die Wand der Rauchkammer in Richtung Schieberkästen:


Wenn wir die Einströmrohre von vorne betrachten, können wir zweierlei feststellen:

1.   Das Rohr besteht eigentlich aus 2 Rohren, die mittels Flanschen miteinander verbunden sind, und

2.   Das obere Rohr ist nach unten und zur Seite gebogen, während das untere Rohr noch einen weiteren Knick in Richtung Rauchkammerrohrwand macht:


Somit ist zwischen den Dampfeinströmrohren noch genügend Platz für die restlichen Komponenten (wie z.B. für den Abdampf) der Rauchkammer.


Quellen: „Baureihe 86 Die schwere Nebenbahnlok“/Josef Brandt
             „Dampflok BR 86 Train in Detail No.2“/František Kořán
             „Die Dampflokomotive – Technik und Funktion, Teil 1 bis 4“/M. Weisbrod, R. Barkhoff
             „Lokomotivbau und Dampftechnik“/Wolfgang Stoffels
             „Internet



Irgendwie war ich im letzten Update der irrigen Überzeugung, wir könnten diesmal den Dampfsammelkasten einbauen und die Überhitzereinheiten bauen. Und um es gleich auf den Punkt zu bringen: nein, das können wir nicht! 8o

Grund dafür ist das Ergebnis angestrengten Nachdenkens nach der Antwort auf die weltbewegende Frage: wann sollen eigentlich die Dampfeinströmrohre eingebaut werden? Die Antwort darauf war: jedenfalls VOR den Überhitzereinheiten.  :rolleyes:

Ok, dann können wir aber hoffentlich wenigstens den Dampfsammelkasten einbauen. Die ernüchternde Antwort: nein, das können wir nicht!

Na gut! Dann werden wir ja aber wenigstens die Dampfeinströmrohre bauen und montieren können???!!! Die Antwort: nein, das können wir nicht!  :12:

Schön langsam stellt sich die Frage, können wir an diesem Modell überhaupt noch was bauen? Die Antwort darauf: ja, und zwar das Detail, das mir die ganze Zeit entgangen ist, und auf das ich durch tolle Fotos von der Rauchkammer einer abgestellten 86er aufmerksam wurde. An dieser Stelle ein großes Danke an Ute/Curiosus, die es nicht nur geschafft hat, dass extra für sie die Rauchkammer der 86er geöffnet wurde, sondern mir auch zahlreiche Detailaufnahmen davon zur Verfügung stellte. Danke nochmals, wie wir in diesem Update gleich sehen werden, sind die Fotos äußerst hilfreich! :P :P :P

Ok, was also hat unsere Pläne durcheinander geworfen? Eine simple Nahtstelle zwischen der Rauchkammer und dem Langkessel. Langkessel und Rauchkammer sind miteinander vernietet. Und das ist an der Innenseite der Rauchkammer sichtbar, wie die Fotos zeigen.

Also schneiden wir 2 Streifchen zurecht, eines etwas breiter als das andere. Das andere wird nun auf das eine geklebt und simuliert somit den im Durchmesser etwas kleineren Langkessel. Natürlich dürfen auch die Nieten nicht fehlen:


Danach folgt die übliche Verunstaltung mit Öl- und Acrylfarben und die Montage in der Rauchkammer:


Nächster Schritt ist der Einbau des bereits im letzten Update gebauten Dampfsammelkastens. Hier stellt sich die Frage: wie bekomme ich den absolut waagrecht zu den ganzen Rohren in der Rauchkammerrohrwand montiert? Die Antwort liegt, wie so oft, auf der Hand: die Schneideplotter-Schnittdatei der Rauchkammerohrwand habe ich im Bereich des zu montierenden Dampfsammelkastens um einige waagrechte Linien ergänzt und auf Transparentfolie gedruckt:


Der Ausdruck wird nun listigerweise ausgeschnitten und so auf die Rauchkammerrohrwand ausgerichtet und fixiert, dass sich die Löcher in der Wand mit denen auf dem Ausdruck decken. Nun kann die Unterkante des Dampfsammelkastens an den waagrechten Linien ausgerichtet werden:


Wenn der Dampfsammelkasten verklebt ist, können seine seitlichen Abstützungen gegen die Rauchkammerrohrwand nachgebaut und montiert werden:


Nächster Schritt ist nun der Bau der Einströmrohre. Dazu werden aus Rundstäben die entsprechenden Rohrstücke geschnitten und gebogen. Die Verdickung am Ende der Rohre wird mit einem Streifen PS dargestellt:


Für die Flansche brauchen wir pro Einströmrohr 2 Plättchen PS, 4 Stückchen Messingrohre und 8 kleine Muttern mit einem Loch in der Mitte. Hier ein kleiner Teil der Mitwirkenden:


Zuerst schieben wir die beiden Plättchen, die die Flansche darstellen sollen, auf die Rohre bis zur Verdickung:


Nun wird auf jedes Messingröhrchen eine Mutter aufgesteckt…


… und die beiden Flansche damit verbunden:


Und damit das Ganze auch hält, werden die oberen Muttern noch aufgeschraubt: :D


Nun wird das Teilchen sauber verputzt, gewaschen und mit Farbe bestrichen. Danach kommt es an seinen Platz in der Rauchkammer:


Für die Dampfeinströmrohre habe ich vor langer Zeit ja einmal in die Rauchkammerwand ein Loch gebohrt, um die Rohre da durchfädeln zu können. Das Durchfädeln ist – wie sich mittlerweile herausgestellt hat - nicht mehr notwendig. :rolleyes: Das Rohr endet jetzt also in diesem Ausschnitt und etwaige Spalten an der Außenseite müssen verkittet und verschliffen werden:


So, einen hab ich noch. Auf Ute's Fotos ist sehr schön zu sehen, dass die Durchgangsstelle des Rohres durch die Rauchkammerrohrwand innen mit einem Blech verkleidet ist. Das werden wir aus Grilltassenalu nachbauen.

Dazu schneiden wir ein Stückchen Alu so zu, dass die Ausnehmung für das Dampfeinströmrohr etwas kleiner als der Durchmesser des Rohres ist. Dann wird das Alu eingesetzt und das überschüssige Alu mit einer Pinzette an das Rohr gedrückt, sodass – wie auf dem Foto zu sehen – eine Art Manschette entsteht:


Das ganze bekommt noch Nieten und Farbe und somit ist das linke Dampfeinströmrohr fertig:


Für das rechte Einströmrohr sind die Teile bereits vorgefertigt, aber der Einbau sollte empfehlenswerter weise erst nach dem Einbau der Überhitzerrohre und der Abdampfteile erfolgen.

Apropos "Überhitzerrohre": die sollten wir jetzt ja einbauen können. Wir ahnen schon, wie die Antwort ausfallen wird: nein, das können wir nicht! Denn dieses Update ist hier zu Ende! :D

Das heißt, beinahe zu Ende, denn eins muss ich noch loswerden: und zwar ein ganz, ganz großes und ganz, ganz herzliches Dankeschön an alle, die Interesse an diesem Projekt haben und dem Baubericht trotz längerer Spannen zwischen den einzelnen Updates die Treue halten. Über 53600 Klicks bisher sind nicht nur eine Ansage, sondern freuen mich irrsinnig.

Die längeren Spannen zwischen den Updates bitte ich zu entschuldigen, aber man erstellt sich bei so einem Projekt nicht nur einen Teil der Bauteile selbst, sondern durch Überlegung der Abfolge der Bauschritte ja quasi auch die Bauanleitung. Und wenn, wie man gerade in diesem Update sieht, die Pläne, die man sich so für den Bau geschmiedet hat, auch noch in der Praxis durch übersehene Details oder Denkfehler heftig umgeworfen werden, darf man um ein paar Bauschritte zurückgehen und alles neu überdenken.



Bis zum nächsten Update, :winken:

Karl
« Letzte Änderung: 01. August 2019, 09:50:53 von Puchi »
Es gibt eine grundlegende und sehr wertvolle Aussage in der Wissenschaft, sie ist ein Zeichen von Weisheit und lautet: Ich weiß es nicht. (Data in TNG/"Illusion oder Wirklichkeit")


eydumpfbacke

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nach vielen stillen Schaurunden mal wieder eine Meldung von mir:
 8o 8o 8o 8o 8o 8o
Das ist jetzt nicht 1:1 oder?
Es grüßt der Reinhart :santa:

Pille: Eins muss ich sagen, Sie erstaunen mich immer wieder.
Spock: Ich mich auch, Doctor.

wefalck

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Warum teure Ms-Rohre für die Verbindungsbolzen der Flansche und nicht einfach Ms-Draht ? Im Original waren die doch sicher auch massiv ?

Ach so, ja noch das übliche  :P

Puchi

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Danke Euch beiden!

Das ist jetzt nicht 1:1 oder?
Servus Reinhart!

Nein, 1:1 ist das nicht. Aber danke, das freut mich sehr, dass Du da diesen Vergleich anstellst. :meister:

Die wirklich guten Referenzfotos, die mir da zur Verfügung standen, waren schon eine Topvorlage für die Nachbildung.


Warum teure Ms-Rohre für die Verbindungsbolzen der Flansche und nicht einfach Ms-Draht ?
Nennen wir es Ms-Drahtmangel. :D Und ob die innen Hohl oder massiv sind - das sieht man mit freiem Auge nicht.


Liebe Grüße,

Karl
Es gibt eine grundlegende und sehr wertvolle Aussage in der Wissenschaft, sie ist ein Zeichen von Weisheit und lautet: Ich weiß es nicht. (Data in TNG/"Illusion oder Wirklichkeit")


Universalniet

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Ich frage mich was passieren wird, wenn Du ein Bild der Lok nach Vollendung an Trumpeter schickst .....

Vermutlich kann man das kollektive Aufschlagen der chinesischen Unterkiefer auf dem Boden mit einem Seismograph messen ....

Wieder ein tolles Update!  :klatsch: :klatsch: :klatsch:

Jensel1964

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Ich weiß jetzt gar nicht, was ich schreiben soll, das diesem Update angemessen wäre. Aber so kommentarlos möchte ich das nicht stehen lassen.
Mal abgesehen davon, dass die Bilder locker für 1:1 durchgehen würden und ich bei der Alterung den Rost und die Schmiere geradezu rieche,  macht mich Deine Herangehensweise immer wieder sprachlos. Da muss was dargestellt werden, denn es ist im Original ja da, und dann wird das auch  ohne Kompromisse umgesetzt. Und dann gelingt Dir das auch noch perfekt. 8o
Bei Deinen Flanschen musste ich an die Detailzeichnungen denken, die  wir im Büro oft konstruieren (z.B. Pumpwerke) und da hab ich mich gefragt, warum man sowas nicht "einfach" mal als Modell nachbaut. Denn ganz offensichtlich kann man das.....Wenn man Karl heißt und vom Puchberg kommt. :D
Jens  :winken:

mumm

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  • Peter Justus
Zitat
Nun wird auf jedes Messingröhrchen eine Mutter aufgesteckt…

Jetzt bin ich schon ein wenig enttäuscht...
Kenne da einen der hätte Gewinde raufgerollt und wahrscheinlich sogar selbstsichernde Muttern druff gemacht  :D

Ansonsten sieht das von der Ausführung schon sehr geil aus,  mann...

wefalck

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Gibt es eigentlich ein Photo, das das bisher Erreichte im Überblick bzw. einer Gesamtansicht zeigt ?

coporado

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Moin Karl,

wieder so ein Hammer mit diesem Update, Weltklasse!!!  :klatsch: :klatsch: :klatsch:

Beim Anschauen der Bilder der bemalten "neuen" Teile hatte ich das Bedürfnis bloß nirgends anzufassen, um mich nicht mit Öl und Ruß einzusauen und hatte auch einen seltsamen verbrannten Geruch in der Nase  8o

Einfach nur beeindruckend!

Gruß
Sascha  :winken:

Visit Modellschmiede @ https://www.facebook.com/ModellschmiedeHaemelerwald/

...und weißt du keinen Rat, nimm Draht!

Puchi

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Danke, liebe Leute! :winken:

Vermutlich kann man das kollektive Aufschlagen der chinesischen Unterkiefer auf dem Boden mit einem Seismograph messen ....
:3: Vielleicht sogar bis nach Puchberg. :6: Oder sie wittern ein tolles Geschäft und bringen einen Bausatz mit den Innereien für ein Schnittmodell. :pffft: Wahrscheinlich aber erst wenn ich mit dem Modell fertig bin und nix mehr davon habe. :D

Da muss was dargestellt werden, denn es ist im Original ja da, und dann wird das auch  ohne Kompromisse umgesetzt. Und dann gelingt Dir das auch noch perfekt. 8o
Jens, mein Lieber, da sprichst Du was an, vor dem ich Angst habe, dass es einmal eintritt. Auch wenn der Maßstab 1/35 ist, manche Details sind schon grenzwertig klein. Unser Frank hat es ja schon eigenäugig begutachtet:
Lasst Euch von den Bildern nicht täuschen, das ist alles herzallerliebst klein! Die winzigen Stützdreiecke habe ich gar nicht gesehen :woist:
Und wenn er das sagt... :pffft: Worauf ich aber hinaus will: möglicherweise tritt einmal der Fall ein, dass irgendetwas zu klein ist, um es im Modell darzustellen. Das Innenleben der Pumpen/Kompressoren wären da so ein Kandidat dafür. Na, warten wir's ab.

Jetzt bin ich schon ein wenig enttäuscht...
Brauchst nicht enttäuscht sein, Peter:
Und damit das Ganze auch hält, werden die oberen Muttern noch aufgeschraubt: :D
:D

@wefalck: Jetzt gibt es ein solches Foto: :D


... um mich nicht mit Öl und Ruß einzusauen ...
Servus Sascha!
Das mit dem Öl ist nicht einmal so falsch, ist doch einiges an Ölfarbe auf dem Modell! :6: Danke für die lobenden Worte!


Liebe Grüße,

Karl
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Viquell

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Moin Karl  :1:

und ganz einfach
 
Ich bin Baff bei dem Wahnsinn an Arbeit  :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch:


Grüsse ins Puchiwunderland

 :winken: :winken: :winken:

Jens
((( ړײ).......Nein, ich mache keine Sachen
.(▒.)..kaputt!!
.╝╚...Ich verändere nur die Gebrauchfähigkeit