Autor Thema: Flugzeuge Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell  (Gelesen 9166 mal)

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Hans

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Flugzeuge Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #105 am: 05. Oktober 2018, 10:50:59 »
Eigentlich sollte der Rahmen RLM 66, scheint aber dann doch schwarz gewesen zu sein. Eine 100%ige exakte Darstellung ist aber ein Modellbaueralptraum. Die Streben lagen INNEN! Die Plexiteile wurden von aussen angeschraubt, deshalb auch die prominente Schraubenreihe in Naturmetall und die innen abgeplatzte Farbe auf den Alustreben bei ungleichmäßigem Anzug der Schrauben. Very wicked

https://www.net-maquettes.com/pictures/arado-ar-234-blitz-walk/

Poly(1-phenylethan-1,2-diyl) makes it all

rabapla

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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #106 am: 05. Oktober 2018, 11:22:12 »

Die Kanzel wird zum trocknen beiseite gelegt und die Rumpfhälften verklebt, zu denen noch eine transparente Oberseite gehört
Etwas irritierend, aber das Bauteil ist eigentlich für die Arado B-2/N gedacht: das ist die Abdeckung für den Radar-Operator,
der im provisorischen Nachtjäger B-2/N quasi "ganz hinten im Bus" saß...
(Eine ziemlich ungemütliche Nummer: eingesperrt und ohne Aussicht darauf im Notfall aus dem engen Abteil herauszukommen...)


bei der vorderen der oberen Abdeckklappen müsste man noch den inneren Steg wegschleifen: den gab es nur bei der Klarsichthaube des Radarabteils. Das Bauteil ist halt bei allen Varianten der Ar 234 in 48 gleich.
Gruß

Ralf

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Frankzett

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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #107 am: 05. Oktober 2018, 14:42:22 »
...ich hatte noch nie so ein Detailfoto gesehen :8:, das schwarze ist dann ja nur die schwarzlackierte Strebe von innen am Plexiglas, ich dachte vorher immer die Glasscheiben hätten eine Kanteneinfassung. Wie beim Glasteil des Modells wo -eigentlich falsch - die Streben von Aussen graviert sind.  Die Schrauben mit ihren Unterlegscheiben waren dann ja alle so wie es aussieht ab Werk metallisch blank.
Nunja, die Schrauben sind ja auch von aussen graviert und könnten metallisch bemalt werden ... sind halt zeimlich viele Schräubchen :15:

Viele Grüße
Frank

rabapla

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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #108 am: 05. Oktober 2018, 14:54:06 »
für eine Hinterglasmalerei ist die kanzel wahrscheinlich zu dick.........evtl. kann man nach Lackierung der Streben von aussen (die eduard masken helfen da ja) einfach future über alles geben?
Gruß

Ralf

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RLHDLW

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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #109 am: 05. Oktober 2018, 17:13:18 »
Abgeplatzt? Das sieht eher übergemalt aus.
« Letzte Änderung: 05. Oktober 2018, 17:18:17 von RLHDLW »


Jeder tut, was er kann. Aber nicht jeder kann, was er tut.

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heinz baccardi

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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #110 am: 05. Oktober 2018, 20:09:22 »

@Die Sommerpause ist vorbei...

Dafür geht es halt hier weiter, wurde ja auch langsam Zeit  ;)

Freut mich und Danke fürs Zeigen.
Christoph  :winken:

Skyfox

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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #111 am: 05. Oktober 2018, 22:26:46 »
Moin!

Danke für das rege Interesse an meinem Baubericht  :P  :1:

@Bohemund:
...Von der Passung bin ich positiv überrascht, hätte ich der alten Revell-Möhre nicht zugetraut!
Naja, das ist ja auch zunächst mal eine Co-Produktion zwischen Monogram und Hasegawa gewesen... :pffft:
Trotzdem ist hier und da auch mal ein keiner Haken dabei – aber ich mecker' auch nicht über jeden Pups sondern baue mein Modell.
Wenn es aber wirklich Schwierigkeiten gibt, werdet Ihr das hier als erste erfahren...  :D

@Springbank:
Dankeschön Daniel! Freut mich, das Du weiterhin dabei bist  :1:

@Bughunter:
...Beim Handling mit Klarteilen steigt bei mir der Blutdruck und es sind noch Reste vom Blut im Adrenalin. Vermutlich weil man so unheimlich fix was versauen kann, der Kleber irgendwo hin kriecht oder ausblüht oder ... und man es dann nur sehr schwer mit Schleifen reparieren kann...
Ganz ehrlich? Ich habe hier auch schon geflucht und da ich seit meiner Heinkel He 177 "Greif" bei Klarsichtteilen auch ein wenig Muffe habe, war ich hier extremst vorsichtig und penibel vorgegangen.
...Du hast das mit Bravour gemeistert!
Danke, aber wirklich entscheiden wird es sich erst, wenn die letze Hülle/Maske gefallen ist...  :pffft: :14:

@Frankzett:
...maskierst Du noch die Rahmen der Gläser? Waren, waren die nicht dunkelgrau oder schwarz? Schwierig stelle ich mir die Darstellung dieser Schrauben- oder Nietenreihen entlang der Glasscheibencheiben vor, da war ja schon bei den Prototypen die Farbe abgeplatzt...
Hans hat es eigentlich schon erklärt:
Die Kanzelrahmen waren vermutlich aus Stahl, und sind nach Vorschrift für Cockpitinnenanstriche in Dunkelgrau RLM66 lackiert gewesen.
Darauf wurde das Dichtungsmaterial aufgebracht, Vermutlich eine Art Gummiversiegelung – diese scheint Schwarz gewesen zu sein
und war – wie auf zeitgenössischen Fotos zu erkennen – etwas schmaler als der dahinteliegende Stahlrahmen, so das von außen vom Stahlrahmen noch etwas zu erkennen war.
Erst darauf wurden die Plexiglasscheiben mit dem Stahlrahmen verschraubt.
Am besten kann man das auf z.B. diesem Foto erkennen:

(QUELLE: http://www.warbirdphotographs.com)

Auf dem Foto von Hans ist die (wie ich mittlerweile meine: schlecht) restaurierte einzige verbliebene Arado 234 zu sehen.
Was die Ami's da mit der Verglasung bzw. den Dichtungen "getrieben" haben ,kann ich nur erahnen – es scheint mir jedenfalls nicht Originalgetreu,
sondern vllt. mit Tape o.Ä. angedeutet oder wirklich schwarz lackiert, was die Abplatzer erklären würde...

@Hans:
Danke für die Erläuterung, und: ja, das könnte sich zu einem Albtraum entwickeln... :14:
... zur Not habe ich allerdings den wunderbaren Decalbogen von Cutting Edge, auf dem sind die Schwarzen Dichtungsreihen samt den Schrauben mit abgedruckt... :6:

@rabapla:
...bei der vorderen der oberen Abdeckklappen müsste man noch den inneren Steg wegschleifen: den gab es nur bei der Klarsichthaube des Radarabteils.
Das Bauteil ist halt bei allen Varianten der Ar 234 in 48 gleich...
Danke, weiß ich schon. Ist ja erstmal "nur" verklebt... 8)

@RLHDLW:
Abgeplatzt? Das sieht eher übergemalt aus...
Moin Burkhard!
Ja, den Verdacht habe ich bei der restaurierten Maschine auch – sieht jedenfalls nicht so aus wie bei den Originalen...

@heinz baccardi:
Dafür geht es halt hier weiter, wurde ja auch langsam Zeit  ;)

Recht hast Du Christoph! Mir ging die Hitze, das ewige grillen und auf der Gartenliege rumliegen langsam auf den Keks – ich habe den Klebedunst und die Farbnebel echt vermisst!  :D

So, morgen ist Ausstellung in Hannover-Laatzen, es werden bis zum nächsten update aber nicht wieder Monate vergehen...  :pffft:

stay tuned
 :V:
Skyfox
« Letzte Änderung: 06. Oktober 2018, 00:26:34 von Skyfox »
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Skyfox

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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #112 am: 04. Januar 2019, 11:43:57 »
Moin und ein frohes neues Jahr!  :tröt:

...es werden bis zum nächsten update aber nicht wieder Monate vergehen...  :pffft:


Äääh...   :woist:
ööööh...   :blabla:

Nachdem das letzte Update nun also doch schon etwas zurückliegt  :pffft:, und mich auch zwischenzeitlich etwas die Lust zum Modellbau verlassen hatte, folgt dafür jetzt ein doppelter Nachschlag  :1:

Es geht bei den Triebwerken weiter: hier hatte ich die Innereien (Turbinenschaufeln, Auslässe) mit einem Ölfarb-washing versehen – nicht, das man hinterher davon noch etwas sehen könnte, aber: es ist da...

  

Danach habe ich die Gondeln zusammengesetzt und die Einlässe eingeklebt. Die Passung letzterer war eher mäßig, und bedurfte einiger Anpassungsarbeit, bis diese der Gesamtform entsprachen...

 

Ein von Modellbauern bemängelter Fehler betrifft den Durchmesser der Triebwerkseinlässe – Dieser soll im Bausatz zu groß wiedergegeben zu sein.
Wenn man Originalbilder der V-Muster (V19, V21) zugrunde legt, könnte das zutreffen.
Bilder der wenigen Serienmaschinen jedoch haben – für mein Empfinden – einen geänderten Triebwerkseinlass-Durchmesser,
und da ich eine der wenigen produzierten bauen möchte orientiere ich mich an den Fotos der Serie und da passt es m. E. .

Die Passung der Triebwerks-Auslässe war auch nicht sooo optimal – schleifen, anpassen, spachteln, schleifen... :rolleyes:

 

Da ich von dererlei Arbeiten genug hatte, hab ich erstmal etwas lackiert:

 

...die Räder dann auch gleich mit...

Kommen wir wieder zur Kanzel:
Die Innenraumfarbe RLM66 ist trocken. Die Masken der vorderen Verglasung und der Einstiegsluke werden entfernt...

 

...und damit später der innere dunkelgraue Rahmen zu sehen ist, wird der 2. Maskensatz direkt an die Kante der später schwarzen Dichtung platziert:

 

OK, die Überlappungen der Masken wurden nochmal nachgebessert... :pffft:
Darüber dann eine Lage Schwarz:

 

Der ursprüngliche Gedanke war die  ins Plastik geprägte Schraubenköpfe, mit denen die Plexiglas-Scheiben auf den inneren Rahmen geschraubt waren,
mittels in Silberfarbe gestippten Zahnstocher und/oder gezogenem Gießast anzudeuten...
(Irgendwo hatte ich das mal aufgeschnappt, das dortige Ergebnis hatte ich aber nicht mehr in Erinnerung)

 

...ganz offensichtlich eine Sch... napsidee!  :12:
Ein Silbermarker brachte auch nicht das gewünschte Ergebnis...

 

Zeit für Plan B!  8)

Der Decalbogen von Aeromaster für die Arado 234 B-Version beinhaltet die silbernen Punkte der Verschraubung als einzelne Reihen zum applizieren auf den schwarzen Rahmen:

 

Im Prinzip eine gute Idee! Genau das gesuchte! – Leider sind die Abstände der einzelnen Schraubenköpfe zu groß zueinander, die Verschraubung am Original war deutlich enger...

Dafür bietet der "Cutting Edge"-Bogen die weitaus bessere Lösung:

 

...nämlich den kompletten Rahmensatz MIT schwarzer Dichtung, und diesen auch akzeptabel gedruckt.  :9:
Ich denke, das wird es werden. Zuvor gehe ich sicherheitshalber über den "Murks" nochmal mit Schwarz drüber...

Gleich geht's weiter mit Teil 2 – stay tuned!
 :V:
Skyfox
« Letzte Änderung: 04. Januar 2019, 11:51:05 von Skyfox »
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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #113 am: 04. Januar 2019, 11:46:34 »
......Uuuuund hier dann Teil 2!  :1:

Kommen wir nochmal zu den Triebwerken:
Auf den Gondeln sind solche ominöse "Beulen" angegossen, und es sollen jeweils 2 weitere separate "Beulen"-Bauteile an die Außenseiten geklebt werden:

 

Ein Blick in die Bücher offenbart, das es sich um kleine Hutzen für eine zusätzliche Kühlung (Zuluft/Abluft) handeln muß.
Das geht anders...  8)
Ein paar Kanülen werden ihrer Spitze mittels Trennscheibe beraubt und mit einer sehr feinen Nadelfeile entgratet (...und ich wurde beim handling mehrfach zur Ader gelassen... :14:).

 

Danach wurden die angegossenen "Beulen" entfernt und durch die Kanülenspitzen ersetzt:

 

 

Und im Gesamtbild:

 

Ich finde, das geht!  :D

Die Flügel weisen aus unerfindlichen Gründen an den inneren Landeklappen zum Rumpf hin ziemlich große Spalten auf:

 

Das wiederum geht gar nicht!  :2: Ein Bild des demontierten Flügels der Museumsmaschine zeigen, das die inneren Landeklappen auf der Unterseite nach innen leicht verbreitert sind.
Abschnitte des nicht benötigten Schotts der B-Version (liegt dem Bausatz bei) dienen als Füllmaterial:

 

Sauber verschliffen konnte ich mir hier das spachteln sparen (Foto hierzu hab ich vergessen *dummi* – bitte dies zu entschuldigen, aber seid versichert:
der Spalt ist jetzt auf ein akzeptables Maß reduziert...). Im Anschluß wurde das Flügelkonstrukt mit dem Rumpf verbunden – Passt!

 

Ein kleines Detail habe ich mir bei meinen letzten Modellen angewöhnt, und zwar säge ich mit einer feinen Ätzteil-Säge die Querruder und Landeklappen ein:

 

Natürlich funzt das nicht immer auf Anhieb – 1,2 mal musste ich danach wieder Auffüllen und neu einsägen.
Merke für's nächste Mal: Landeklappen und Querruder sind auf der Unterseite konstruktionsbedingt TIEFER eingeschnitten... ICH  *dummi*
Aber: der kleine Effekt bringt noch etwas mehr "Leben" an's Modell.

Die Positionslampen an den Flügelenden sind an den Bauteilen nur angedeutet. Hier habe ich den kleinen angegossenen "Plastik-Strich" entfernt und eine 0,3mm Bohrung gesetzt:

 

Später klebe ich aus gezogenem klaren Gießast kleine Lampenverglasungen ein, die dann entsprechend mit Clear-Farben eingefärbt werden.
Das Pitot-Rohr (hier angeschnitten am linken Bildrand) ist aus einer Kanüle und Federstahldraht gescratcht. Ist einfach stabiler und haltbarer als das Bauteil aus Polystyrol
(Wenn man daran hängenbleibt macht es mehr "AU!" als "Neiiiiiiin!"  8) ).

Die Bausatzteile für die Ansteuerung der Höhen- und des Seitenruders können, wenn gewünscht, aus dem Fotoätzteilesatz von Eduard ersetzt werden:

 

...aber auch wenn man diese – wie zu erkennen – zusammenfaltet, ist das Ergebnis zu dünn. Zudem sind die Bausatzteile wie am Original an den Kanten aerodynamisch gerundet.
Und der wirklich wichtige Vorteil gegenüber den Ätzteilen: Diese lassen sich durch Plastikkleber mit den jeweiligen Untergrund fester verkleben als das Blech mit Sekundenkleber
–> Klarer Sieg des Bausatzteils über den Ätzteil-Ersatz:

 

Die Positionslampe am Seitenleitwerk hat ebenfalls eine 0,3mm Bohrung erhalten, diese Bohrung habe ich mit Silber ausgefüllt und dann das Bauteil aufgeklebt:

 

Das Bremsschirmkabel ist wiederum als Plastikteil aus dem Bausatz unbrauchbar. Dieses wird später durch ein authentischeres 0,45 Stahlkabel (7x7) ersetzt  :8: .
Hierfür habe ich vorsorglich 3 kleine Bohrungen gesetzt, um das Kabel später mit Drahtschlingen zu befestigen:
 

Als nächstes folgt die Vorbereitung für die Lackierung. Ich bin noch nicht so ganz davon Überzeugt, das man die Triebwerksgondeln separat lackieren und später mit den Flächen verkleben kann, wie einige Modellbauer behaupten – die Passgenauigkeit Überzeugt mich noch nicht so ganz...

 

Aber dazu später mehr...

...und später bedeutet diesmal wirklich später – ich brauche jetzt erstmal eine kleine Abwechslung...  :santa:

Danke für Eure Aufmerksamkeit – wie immer gilt: bei Fragen zum Original und Modell – nur zu!
 :V:
Skyfox
« Letzte Änderung: 04. Januar 2019, 11:53:41 von Skyfox »
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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #114 am: 04. Januar 2019, 12:13:18 »
Sehr schöner Fortschritt und ich finde es einfach Klasse mit wieviel Liebe zum Detail du an das Projekt rangehst.
Werde hier weiter beobachten und freue mich auf das nächste Update - auch wenn es dauern mag :)
Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.
Oscar Wilde

rabapla

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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #115 am: 04. Januar 2019, 12:51:39 »
wunderbar ausführlich, nachvollziehbar und tolle Bilder!

Die Nachbildung der Schrauben der Cockpitverglasung hatte, glaube ich mich zu erinnern, jemand bei Modellversium probiert. sah auch dort bescheiden aus.

Die Hutzennachbildung ist schon echt wicked......wie fixierst du die kleinen Teile beim Trennschleifen?

Kannst Du evtl. noch ein Bild der korrigierten Landeklappenunterseite innen nachliefern? habe noch nicht ganz verstanden, wie breit man da bauen muss.

Danke und
Gruß

Ralf

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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #116 am: 04. Januar 2019, 13:06:27 »
Bei der Verschraubung der Kabinenverglasung hat man es beim Original (oder dem Museumsexemplar?) weniger genau genommen.


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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #117 am: 04. Januar 2019, 13:25:30 »
...und noch ein Detail zum Fahrwerk: Es ist seitlich am Rumpfkiel abgestützt. Die Klappen liegen auf. Die Farbe des Schachts war schon anderweitig Gegenstand von Diskussionen.
« Letzte Änderung: 04. Januar 2019, 13:28:19 von RLHDLW »


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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #118 am: 04. Januar 2019, 14:10:11 »
Hi,
da hoffe ich mal, dass die Decals auch wirklich von der Größe her passen.

Das mit den Hutzen hätte ich mir nie angetan - Respekt.

Und nachdem ich mir letztens mit einem 0,4 mm Bohrer in die Fingerkuppe gebohrt habe :12:, kann ich Deinen Aderlass gut nachvollziehen.

Ein sehr schöner Fortschritt. Bin gespannt auf das nächste Update.

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bughunter

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Re: Arado Ar 234 C-3, 1:48, Revell
« Antwort #119 am: 04. Januar 2019, 22:40:58 »
Uih, Skyfox ist zurück, und wie :P
Komm, bis Wilnsdorf ist es noch ein langer Winter und ein Stück Frühling - das schaffst Du!
Nein, ich möchte kein Druck machen :2:

Viele Grüße,
Bughunter

Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."
Deshalb baue ich lieber verkleinerte Originale.