Autor Thema:  Revell 05220 Seenotrettungskreuzer Hermann Marwede 1:72  (Gelesen 2337 mal)

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Revell Seenotrettungskreuzer Hermann Marwede 1:72  
 


Modell:  Hermann Marwede, Edition 2015
Hersteller:  Revell
Maßstab:   1:72
Art. Nr. :   05220
Preis ca. :  ca. 40 Euro



Beschreibung: 

Bei dem Modell handelt es sich um die überarbeitete Wiederauflage vom Bausatz 05238 aus dem Jahr 2005. Was jetzt genau überarbeitet wurde, habe ich nicht recherchiert. Im Bausatz inbegriffen ist auch das Beiboot "Verena", welches bei Revell als Bausatz 05228 separat erhältlich ist.

Der Bausatz besteht aus einem Vollrumpf, 9 weißen Spritzlingen, 2 Klarsicht-Spritzlingen, der Bauanleitung sowie Decals, Zwei Plastikteile für den Ständer sind inbegriffen. Zusammen macht das 354 Teile. Das Boot wird nach dem Bau eine Länge von 64cm und eine Höhe von 30cm haben. Auf Grund der Abmessungen eignet sich die Marwede ideal für den Umbau mit Motor und Fernsteuerung.

Ich habe zusätzlich noch die erhältlichen Ätzteile von Eduard 53163 (gesamtes Schiff) und 53164 (Hubschrauberdeck) für etwa 90 Euro erworben. Achtung, beim Kauf der Ätzteile auf die richtige Modellnummer von Revell achten, da es auch Ätzteile für die Erstausgabe 05238 gibt.

Fazit:  

Groß, umbaufähig zu RC und schreit direkt nach Detaillierung mit Ätzteilen!

In meinem späteren Baubericht werden auch alle Schwächen und Vorteile zu sehen sein.

Schachtelinhalt:


Alex
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Re: Revell 05220 Seenotrettungskreuzer Hermann Marwede 1:72
« Antwort #1 am: 15. Juli 2019, 20:36:26 »
Und hier geht es zum Baubericht:
https://modellboard.net/index.php/topic,62792.0.html


Alex
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Re: Revell 05220 Seenotrettungskreuzer Hermann Marwede 1:72
« Antwort #2 am: 25. Juli 2019, 13:41:06 »
Nachdem ich jetzt seit einigen Tagen an dem Schiff baue, muß ich eine Sache schonmal bemängeln.

Die Gußäste sind nicht mit den Buchstaben gekennzeichnet, die in der Bauanleitung stehen. Und die Zahlen der einzelnen Bauteile sind teilweise sehr schlecht erkennbar. Sie sind zu klein oder verwaschen und sie sind auch nicht immer so sortiert, wie man das erwartet. Im schlimmsten Fall muß man also 6-7 Gußäste in die Hand nehmen, bevor man das gesuchte Bauteil gefunden hat.

Teilweise gibt es Fischhaut, an vielen Teilen findet man eine deutliche Mittelnaht. Die Plastik ist revelltypisch weich, was das Abtrennen und Bearbeiten nicht immer einfach macht. Der Gußast ist teilweise sehr dick und beim Abschneiden reißt man die Plastik bis in das Bauteil hinein ab. Auch wenn man eigentlich weit genug entfernt schneidet. Das sorgt für zusätzliche Arbeit, da man entweder spachteln muß oder so weit entfernt abschneidet, das man danach noch aufwändig und vorsichtig schleifen kann.

Aber trotzdem alles noch im Rahmen und keine Zumutung.


Alex
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