Autor Thema: Flugzeuge Fokker Dr 1, Revell, 1:72  (Gelesen 3785 mal)

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Alex

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Flugzeuge Fokker Dr 1, Revell, 1:72
« am: 28. Juli 2006, 15:48:16 »
Heute zeige ich Euch mein neustes Werk, die Fokker Dr.I von Revell, 1:72.

Zuerstmal, eine unglaublich exotische Farbgebung, die ihr vermutlich noch nie gesehen habt, und auch in den Modellvitrinen rund um den Globus eine wahre Rarität ist... ;) Dass es "ausgerechnet" Richthofens Dr.I wurde, hat folgenden Hintergrund: eigentlich wollte ich für die Freundin das Flugzeug von "Porco Rosso" - einem japanischen Anime - bauen, das es als 1:72 Modell gibt. Aber leider konnte ich das Fine-Molds-Modell nirgends auftreiben (und ich will keine Apothekerpreise bezahlen für Direktimporte), und so bin ich auf die berühmte Dr.1 ausgewichen. Ist ja auch klein, schnuckelig und rot - und darauf kam es an. Ich hoffe, das Ergebnis weiss zu überzeugen...

Zum Bausatz:
Revell ist neben Roden und Eduard bereits die dritte Firma (mindestens...), die die Fokker in 1:72 herausbringt. Auf eine genaue Vorstellung verzichte ich mal hier, da es im
Modellversium  und Modelingmadness bereits gute vorstellungen gibt. Etwas ungewohnt ist die rote Farbe des Kunststoffes. Wer Richthofens rote Dr1 bauen möchte findet das natürlich ganz toll, da das Modell Ungenauigkeiten beim Lackieren verzeiht. Als "Kinderbausatz" würde ich es dennoch nicht bezeichnen, da einzelne Teile sehr filigran sind, und schwer von ungeschickten Kinderhänden schadlos montiert werden können. Insofern ist die rote Farbgebung nicht ganz nachvollziehbar. Wer eine andere Bemalung darstellen möchte, sollte eher zu den anderen Herstellern ausweichen, da sich die ganze Grundierung erübrigt resp. die Möglichkeit wegfällt, dass das unmögliche rot irgendwo durchschimmert.

Zu meinem Modell
wie in der Signatur erwähnt, das war Speedmodellbau. Der Bau dauerte netto ca. 2 Tage (3 Halbtage für das Grobe, plus einen halben Tag für die Details; Trockenzeit nicht eingerechnet). Von Baubeginn bis Übergabe dauerte es gerade mal 2 Wochen. Der Bau an einem verlängerten Wochenende wäre an sich machbar. Der Bau verlief völlig problemlos, was auch der Tatsache zu verdanken ist, dass die Fokker keine richtige Verspannung der Tragflächen hat. Probleme hatte ich nur beim Fahrwerk: irgendwie waren die Träger nicht gleich lang (oder ich habe gepfuscht...), so dass das Flugzeug etwas "geknickt" aussah. Die linke Tragfläche lag etwa 5mm tiefer als die rechte - was bei der kleinen Spannweite sehr gut sichtbar war. Ich habe dann die vordere linke Fahrwerkstrebe oben vom Rumpf getrennt, und einen kleinen Schnipsel Plastik mit Sekundenkleber zwischen Strebe und Rumpf geklebt. Das hat gereicht, um die Nivellierung der Flügel auf unsichtbare 0.5mm auszurichten. Gealtert wurde eigentlich nicht, ich habe nur mit Acryl (braun und schwarz) die Räder etwas verschmutzt. Blechstösse gibt es ja in dem Sinn nicht, es wurden nur die Übergänge zu den Rudern mit Acryl betont. Übrigens - das Modell ist winzig. Das merkt man spätestens dann, wenn man es in die Vitrine stellt. Die Fokker würde glatt zwischen der Swordfish und der Tempest verschwinden, wenn nicht die auffällige Farbgebung wäre...




Dieses Modell ist mein erstes aus dem ersten Weltkrieg, und so habe ich ein paar neue Techniken ausprobiert:

- der Holzpropeller wurde zuerst mit Ocker (Acryl von Revell) vorgrundiert, dann wurde die Maserung mit "Italian Earth Brown" (Modelmaster Enamel) mit einem Pinsel aufgezeichnet. Weil aber die Kontraste zu hart waren, habe ich mit stark verdünntem Earth brown etwas abgedunkelt, bis es in meinen Augen gut aussah. Danach wurde der Propeller mit Glanzlack besprüht, und zuallerletzt kamen die Decals auf den Prop.

- Zum ersten Mal habe ich mit der Decal Setting Solution von Microscale gearbeitet. Ob das was gebracht hat, ist schwer zu sagen - die Decals scheinen schon von Natur aus dünn genug zu sein. In die Gravuren haben sie sich jedenfalls gelegt...

- Die Verspannung wurde mit gezogenem Gussast dargestellt. Das geht ganz gut, und ich werde vermutlich bei der Technik bleiben.

Besonderen Dank gilt Hans Trauner, der mir ein paar gute Tips und Hinweise zu Original und Modell gegeben hat! Danke auch den fleissigen Bauberichtschreiber, von denen ich viel lernen konnte!






Während dem Bau...
« Letzte Änderung: 19. November 2011, 20:17:47 von Alex »
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Fokker Dr 1, Revell, 1:72
« Antwort #1 am: 28. Juli 2006, 16:21:11 »
Schau an...aus dem kleinen Vogel kann man ja doch was machen :respekt:

Wenn ich was zu kritisieren hätte, dann höchstens, dass der Vogel meiner Meinung nach ein wenig zu sauber ist. Das Rot könnte man noch ein wenig ausbleichen und einige Kanten könnten noch farbig "gebrochen" werden...ist aber immer Geschmackssache... ;)
Im Bau (natürlich 1:72)    
- im 28mm-Figurenbereich: "Return of the living dead"-Diorama...
- St. Chamond...

Hans

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Fokker Dr 1, Revell, 1:72
« Antwort #2 am: 29. Juli 2006, 00:46:40 »
Saubere Arbeit, da gibts nix. Bei den Richthofen-Dr.I-Maschinen in rot über alles sollte man mit Verschmutzung etwas zurückhaltend sein, die Fotos zeigen eigentlich immer blitzsaubere Maschinen. Was man tun könnte, wäre allenfalls etwas Ölschmutz hinter dem Motor.

Dein Fahrgestell hat noch zwei kleine Macken: Die Zusatzstrebe von der V-Strebe zur Hinterkante des unteren Flügels ist eine Besonderheit, die nur sehr wenige Maschinen hatten. Weshalb Revell die überhaupt da dran gemacht hat, weiss der Geier. Vielleicht kannst du sie noch ohne grossen Lackierschaden wegknipsen. Was mir auch noch auffällt, ist der 'Anstellwinkel' des Fahrgestell-Flügels. Das Ding hängt etwas nach unten, grad dass er nicht hinten aufschleift. In echt war das Ding parallel zu allen andern Flügeln.

Ansonsten:  :klatsch:  :P  :klatsch:

Grüße
Hans
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Ocsi

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Fokker Dr 1, Revell, 1:72
« Antwort #3 am: 29. Juli 2006, 07:37:17 »
sau...Bär!

Fein gemacht, gibts nichts zu sagen.

Doch da gibts noch ein paar Sachen.....

Bei einfarbigen Bemalungen leidet natuerlich die Konturierung. Strebenansätze, vor allem wenn sie schön dick geleimt sind sollten doch mit zB Rotring nachgezogen werden. Dann erschein auch eine Kante wo eben auch eine war. --> sehe gerade die Radnabe!

Weiterhin belebt sich das Modell durch Teilevereinzeln (Ruder vor allem). Man muss sie nicht unbedingt komplett abtrennen. Einschneiden und in einen Anstellwinkel knicken reicht aus.

Die MG sind warscheinlich ein klein wenig zu weit weg von der Haube.

Die Propeller sehen unheimlich gut aus!!! :klatsch:  Die Abziehbilder machen leider die Arbeit zu nichte. Ist nicht unbedingt deine Schuld. (Ich bin mir nicht sicher ob sie nicht auch verkehrt herum angebracht sind)

Zum Schluss, kann mich jemand aufklären. Ich dachte immer, dass die komplett rote Maschine Balkenkreuze und keine Eisernen Kreuze hatte.

Trotz der Bemerkungen, gelungene Sache.

Mvh
Öcsi

P.S.
Gezogene Äste fuer die wenige Verspannung sind ok. Schwarz bekommt man sie am einfachsten mit einem Edding, aber das weisst du ja.
Falls mehr Verspannungen notwendig sind wirst du dann damit nicht froh werden.

Alex

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« Antwort #4 am: 29. Juli 2006, 08:43:00 »
@Hans:

das mit der Zusatzstrebe wusste ich nicht, ich werde sie vermutlich dennoch dranlassen. Mit der Ausrichtung des Fahrgestellflügels - das stimmt, er hängt leicht nach unten. Der Aufwand erscheint mir aber etwas zu gross, das nachträglich noch zu ändern. Vermutlich bekommt die Fokker später eine Grundplatte, dann werden ich mit einer kleine "Bodensenke" den Fehler kaschieren...

@Ocsi:
Die Strebenansätze werde ich vermutlich noch etwas nachbetonen, das ist in der Tat eine gute Idee!  :P Die MG wurden gemäss Bauanleitung montiert (Mündung bündig Rumpfkante ohne Motorverkleidung). Das Seitenruder habe ich ausgelenkt, die anderen Ruder habe ich so sein lassen. Das wird dann bei den nächsten WWI-Flieger gemacht. Der Propeller gefällt mir auch gut. Ich hatte einen Heidenrespekt, als ich die Superschönen Props hier im Board gesehen habe. Ging dann aber doch besser als ich dachte. Die Decals sind gemäss Info von Hans angebracht worden. Sie sind mit leichtem Versatz gedruckt, das stimmt, aber fällt wirklich nur im "Murdock-Modus" auf (sie haben einen Durchmesser von ca. 3mm, ich habe den Versatz selber erst bei den Photos erkannt!)

wegen dem Balkenkreuz / eisernen Kreuz... Hans hat da mal einen guten Beitrag darüber geschrieben.

Da kann ich mich ja bald auf den nächsten Doppeldecker stürzen...

Alex
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« Antwort #5 am: 29. Juli 2006, 10:43:36 »
@Alex

Danke fuer den Link. Meiner wird wahrscheinlich nicht rot  :D

Zwei Fotos zur Erklärung:

Das A bei den Axial Propellern zeigt mit der Spitze zur Achse!

http://www.earlyaviator.com/archive/w/images/DR1_102_17.jpg

Die MG's waren näher am Rumpf angebracht (vertikale Position):

http://www.earlyaviator.com/archive/a/images/Goering.jpg

Mvh
Öcsi

Alex

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« Antwort #6 am: 29. Juli 2006, 10:50:08 »
ach so, gut. Das mit den Decals könnte man noch ändern (ich habe nicht darüberlackiert), das mit dem MG lasse ich mal so sein, das wäre nun zu mühsam...
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« Antwort #7 am: 29. Juli 2006, 11:01:51 »
Zitat
Original von alex_f
eigentlich wollte ich für die Freundin das Flugzeug von "Porco Rosso" - einem japanischen Anime - bauen, das es als 1:72 Modell gibt. Aber leider konnte ich das Fine-Molds-Modell nirgends auftreiben (und ich will keine Apothekerpreise bezahlen für Direktimporte)


http://www.hlj.com/product/FNMFJ-01 (und da gibt es noch einige mehr) - Was ist denn ~15-18 EUR im Direktimport so ein extremer Apohtekenpreis?

Wolf

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« Antwort #8 am: 29. Juli 2006, 14:42:59 »
Auf jeden Fall saubere Arbeit. Die Kritikpunkte wurden ja angesprochen und sind eher Marginalien.
Der Propeller gefällt mir auch sehr gut.
Wer Future hat, hat noch lange keine Zukunft

Hans

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« Antwort #9 am: 29. Juli 2006, 18:58:48 »


Hier das Vorbild-Foto, Frühjahr 1918, Flugplatz Le Chelle. Die Experten streiten wie die Teufel, ob es nun die 477/17 oder die 425/17 ist. Nachdem man diese Nummer aber eh nicht sieht (kaum sieht), kann es uns Modellbauern wurscht sein. Das Ding ist rot über alles, sehr sauber, und hat Eiserne Kreuze, kiene Balkenkreuze. Die Maschine wurde später in jedem Fall nochmal geändert auf Eiserne Kreuze, egal of 425/17 ( gibts eindeutige Fotos) oder 477/17 ( gibts ..naja... eindeutige Fotos).

 :meld: Was die Axial-Decals anbelangt: Mein Fehler, ich gab den Rat...hatte aber einen Original-Propeller aus dem Deutschen Museum falsch herum im Kopf. Sorry, Axel.  :meister:

Hans
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« Antwort #10 am: 29. Juli 2006, 19:28:26 »
@Hans

Danke und es ist interessant zu wissen. Ich hatte mal eine Fokker Streifentarnung fuer einen Dreidecker im Kopf, wage mich aber mit der Diskussion die gerade wieder ueber die Farbe der Streifen gefuehrt wird nicht ans Projekt  :2:

@Axel und Hans

Das mit den Propellern und den verkehrt herum Zeichen kann ich auch mit eigenen Modellen belegen. Irgendwie habe ich immer das Gefuehl, verkehrt herum sieht stimmiger am Modell aus und ich beginne auch jedes mal nachzuschauen wies war. Und vor allem wer achtet da eigentlich beim Modellgucken drauf?

Mvh
Öcsi

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« Antwort #11 am: 30. Juli 2006, 10:28:33 »
Alex,

sieht prima aus :P

@Hans

Dann gab es doch eine weinrote Maschine ?( Ich hatte mal gelesen, dass es fraglich ist, ob Richthofen das Teil je geflogen ist. Mir gefällt der rote Dreidecker mit der grünen Rumpfbemlung allerdings sehr viel besser.
:winken:  Christian

in der Werft: HM Cutter Cheerful, 1805 - 1/48; Medway Longboat, 1742 - 1/24, 
auf dem Zeichenbrett: HMS Triton, 1773 - 1/48

"Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

Hans

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« Antwort #12 am: 30. Juli 2006, 15:01:54 »
@Christian: Das mit dem weinrot, mit dem Rot-Ton überhaupt ist ein ewiger Diskussionspunkt. Heute, also nach rund 90 Jahren erscheint das Rot auf den wenigen Stoffresten der Fokker, mit der MvR abgeschossen wurde ( die 425/17) als ein dunkles Rot. Im Abschussbericht damals war von einem hellen, kräftigen Rot die Rede. Such dir was aus...  :D

H.
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« Antwort #13 am: 27. Januar 2007, 11:55:36 »
Sorry dass ich den alten thread ausgrabe... meine fokker dr.1 im Farbton OriginalRichthofenRoterBaronRot ( eigene mischung ;) ) liegt gerade in den letzten zügen. Gestern hab ich das Fahrgestell montiert... und musste feststellen dass die streben nicht so 100% stimmen....

Man kann natürlich den Fehler machen, die streben verkehrt herum anzubauen, dann hängt der kleine flügel hinten tatsächlich viel zu weit nach unten. Aber Selbst bei korrekter Montage ist er hinten immer noch zu tief, d.h. er ist auch nicht wirklich parallel zu den anderen tragflächen. ( ob das jetzt auf meine fähigkeiten zurückzuführen ist, bleibt fraglich :) )

Auf jeden fall hab ich die hinteren streben etwas gekürzt, bis die kleine tragfläche annähernd parallel liegt. Nun schleift es auch nicht mehr am Boden....   Fotos folgen demnächst an anderer stelle, bin grad an der verspannung dran


viele grüsse
oZZy
youtube.com/watch?v=BU9w9ZtiO8I 
youtube.com/watch?v=rCg-wE1d2Q0

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« Antwort #14 am: 27. Januar 2007, 12:27:35 »
Hallo Alex

Gefällt mir sehr gut deine Fokker. :P  :P . Besonders der Propeller, schöne schichtung des Leimholzes  :meister:

MFG Thorsten
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