Autor Thema:  The Kegde-Anchor --- Young Sailors' Assistant von William Brady (USA, 1847)  (Gelesen 1989 mal)

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The Kedge-Anchor - or - Young Sailor's Assistant, von William Brady, New York 1847    

Titel:  The Kedge-Anchor  or  Young Sailors' Assistant
Autor:  William Brady
ISBN:  0-486-41992-4
Format:  ca. DIN A 5
Seiten: 400
Illustrationen: 70 Stiche
Bindung: Paperback
Sprache:  Englisch
Preis ca. :  16,95 US-Dollar (plus Porto & Verpackung)
Bezugsquelle: Dover Publications





Beschreibung:  

Das Buch ist keine Literatur, die man flüssig herunterlesen kann, wie ein Roman.
Es ist auch kein Fachbuch, in dem ein Marinehistoriker versucht, einen bestimmten Aspekt
einer Zeit, einer bestimmten Marine oder eines Schiffstypus bekannt zu machen.

Nein, es ist ein "Nachschlagewerk", also eher eine Art "Lexikon".

Was macht es so toll und spannend, dass ich hier ein "Lexikon" vorstelle?

Nun, dieses Buch wurde 1847 zum ersten Mal in New York veröffentlicht. Es wurde damals von
der Fachpresse hoch gelobt. - Immerhin gab es bereits einige andere Bücher zu dem Thema.

Der Autor war zu der Zeit "Sailing Master" der US Navy. Er schrieb es als eine Art Ausbildungsgrundlage
für die gesamte US Handels- und Kriegsmarine, für alle Seeleute, damit sie wussten, was sie zu tun
haben, wenn sie in bestimmte Situationen kommen. Beginnend mit der Vorstellung von ca. 40 Knoten,
über Spleiße, Puddings, Gaskets, Umgang mit Taljen und Blöcken, der Längenbestimmung für das Tauwerk
für das stehende Gut, wie man Masten setzt und weiter aufriggt, wie man Anker aufhievt, wie man mit den
Ankerkabeln umzugehen hat, wie man Geschütze an Bord bekommt, wie man Rundhölzer verstaut, wie man
das gesamte laufende Gut anbringt, wie die Taue schwärzt, wie man die Crew für bestimmte Tätigkeiten
einteilt, wie man Segel verstaut, wie man überhaupt auch die Ladung staut, wie man lotet (und das Lot
vorbereitet), wie man verdrehte Ankerketten wieder frei bekommt, wenn man Anker lichten will, wie man
einen Anker mit einem Boot ausbringt.

Wie man:
- Segel setzt,
- wie man sie bei einem Dreimaster stellen muss, auf den verschiedensten Kursen, auch für "Sonderaufgaben"
- die Anker richtig für die hohe See verstaut,
- Geschütze sturmsicher macht,
- ein anderes Schiff jagt,
- Hängematten staut,
- das Schiff mit Flaggen schmückt,
- das Kupfer "blank" hält,
- ...

Was man tun muss, wenn:
- verschiedene Stengen über Bord gegangen sind (Notrigg erstellen)
- das Schiff schneller Wasser zieht, als die Pumpen über Bord befördern können (Hilfe, wir sinken!)
- sich ein Schuß in einem seefest gezurrten Geschütz gelöst hat
- um ein Geschütz vom Unterdeck über Bord zu werfen
- das Schiff brennt,
- das Schiff von einer Böe an einer Lee-Küste erwischt wird,
- ein Mann über Bord geht,
- das Ruder in einem kritischen Moment verliert,
- ...

Eine Liste der Kapitel erspare ich mir (und euch), denn das Inhaltsverzeichnis ist nichts anderes,
als eine Auflistung aller 544 "Tipps". - Das ist entschieden zu viel, um sie hier alle aufzuzählen.

Diese 544 Einträge sind leicht gruppiert, aber mit so sprechenden Überschriften versehen, wie:
PART I bis PART XI.

Wenn ich mal versuche (Ansatzweise), Namen für diese "PARTS" zu finden, würde ich sie etwa so
betiteln:

1. Knoten und Blöcke
2. Auftakeln und Ausrüsten eines Schiffes
3. Umgang mit Segeln (verstauen und anschlagen), Umgang mit Ankern, Wacheinteilung
4. Ablegen, einfache Segelmanöver
5. Vorbereitung auf schweres Wetter, Umgang mit gebrochenen Rundhölzern und anderen
    Katastrophen
6. weitere schwierige Situationen und kleinere Katastrophen (ein wildes Mischmasch)
7. Noch mehr Katastrophen (Erstaunlich, was einem Schiff so alles passieren kann!)
8. Noch ein Sammelsurium von Aufgaben...
9. Vorbereitungen um ein Schiff von der Unterseite zu reinigen
10. Wörterbuch der verwendeten Fachausdrücke
11. Tabellenteil  

Der Tabellenteil ist sehr umfangreich (80 Seiten, von Seite 308 bis 388 ) und handelt über die diversen
Abmessungen von Schiffen, Seilen, Segeln, usw.

Es tut mir sehr Leid, dass ich bei einigen Kapiteln so unpräzise "Titel" gewählt habe. Das Problem ist,
dass man, um den Inhalt des Kapitels irgendwie wiederzugeben, fast jede Unterüberschrift einzeln
eintragen müsste.

Um das zu umgehen, habe ich mich doch breitschlagen lassen und das gesamte Inhaltsverzeichnis mal
eingescannt. - Viel Spaß!










Fazit:  

Bei dem erhältlichen Paperback handelt es sich um einen Nachdruck der vierten, korrigierten
Auflage von 1849.

Die 70 Stiche sind meistens sehr aufschlußreich.

Es ist eine authentische Quelle über die Vorgehensweisen in der US-Amerikanischen Marine.

Nachdem es 1847 zum ersten Mal veröffentlicht wurde und es sicher einige Jahre gedauert hat,
das Material zu sammeln und das Buch zu schreiben und die Zeichnungen anzufertigen, darf man
es ruhigen Gewissens als "Bibel" für alle diejenigen ansehen, die US-Amerikanische Schiffe aus der Zeit
von ca. 1820 bis 1860 (und zum Teil sicher auch darüber hinaus) als Modell nachbauen wollen.

Speziell für diejenigen, die ein Modell der U.S.S. Constitution (um 1813) ins Auge gefasst haben, ist es ein
regelrechtes "MUSS", denn es ist zeitlich nah genug "dran" um nicht all zu grobe Fehler zu haben.


Pros und Contras kurz zusammengefasst:

+ Sehr guter Einblick in die Tätigkeiten eines Seemanns in der US-Amerikanischen Marine um 1840
+ Sehr zuverlässige Quelle
+ aufschlußreiche Bilder
+ pure Fakten! - Kein Rätselraten späterer Generationen anhand von gefundenden Fragmenten.
+ Es ist sehr preiswert

- Es ist englisch
- Es ist etwas unübersichtlich.


Ciao,

HWE
 :mariinee:

Edit: Und hier geht es zum britischen Gegenstück: Darcy Lever's "The young sea officers sheet anchor"

Marcus.K.

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« Antwort #1 am: 08. Oktober 2007, 09:56:20 »
Schöne Besprechung! Interessantes Buch!

Ich hab´s auch gekauft - natürlich zur Vorbereitung auf meine Connie. Nach einigen Diskussionen hier im Board und auch an anderer Stelle bin ich zur Einsicht gekommen, dass es zwischen dem "britischen" Weg zu takeln und dem "amerikanischen" offenbar doch Unterschiede gibt.

Die aller erste Überlegung war natürlich: "Ehemalige Kolonie! Klar, dem Vorbild nachgebaut und nachgemacht." Aber wenn man dann mal den Kopf einschaltet (und auch auf Erfahrenere hört) macht man sich schnell klar: Amerika ist (war) ja ein Schmelztiegel der Kulturen. Gerade z. B. der Einfluß von Frankreich ist nicht zu unterschätzen. Auch die Skandinavier sind stark vertreten - so auch deren aller Erfahrungen im Schiffbau. Und schließlich waren die Staaten zur fraglichen Zeit (für mein Modell um 1800 - 1815; kann mich noch nicht entscheiden) ja schon gute 30 Jahre unabhängig!

Wo genau die Unterschiede lagen ist mir noch nicht klar, aber ich will versuchen, mir das britische Pendant zu dem Buch zu besorgen und wenn ich dann meinen "Connie" angehe, kann ich vielleicht Unterschiede ermitteln. Klick mich!
Aber auch das Buch von Lennarth Petersen (Klick)  wird mir sicher Hinweise zu Unterschieden aufzeigen. Ich werde dann auch berichten und diskutieren!

Zum Buch: ich kann bestätigen: mir als Segel-Laien ist das Buch ein wenig zu unübersichtlich und ich hätte mir natürlich (in Ermangelung des Sprachverständnisses (Segler-Latein!)) auch viel viel mehr Bilder gewünscht. Aber es ist zumindest sehr, sehr umfangreich und wenn man erst einmal damit "arbeitet", kommt man schon schnell klar und findet, was man sucht.

Mit dem zeitlichen "Abstand" zu meinem Schiff kann ich gut leben, es wird sich sicher nicht so wahnsinnig viel geändert haben (Änderungen gingen immer recht langsam von statten - am Bewährten wird gerade in Marinekreisen gern lange festgehalten!) und vermutlich sind die Unterschiede vom Stil der Zeit "meines Schiffes" in ähnlichem Umfang zu sehen, wie sich die Stile der einzelnen Sailing-Master untereinander unterschieden haben dürften! Historisch genauer wird man eine Takelage sicher kaum hinbekommen! Und schließlich habe ich ja noch das "Hull-Modell"  meiner Connie als Referenz. Wobei ich vermutlich dann doch mal dahin reisen und es mir ansehen (und photographieren) muss. Denn über die Bilder, die ich auch Euch hier gezeigt habe, hinaus kenne ich keine. Und diese beschreiben die Takelage ja nur als Ganzes - nicht im Detail.

McCool

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« Antwort #2 am: 09. Oktober 2007, 16:02:14 »
Vielen Dank für die Rezension! Bradys Kedge Anchor habe ich bisher nicht sehr intensiv gelesen. Es ist ganz bestimmt ein sehr gutes Werk, auch wenn die Abildungen nicht gerade seine Stärke sind.  
Aber eine Referenz für die Constitution im Zustand "1812"? Bradys Buch sollte man vorsichtigeweise doch vor allem als Dokument seiner eigenen Zeit sehen (1840er/50er) Für Seemannsarbeiten und viele Aspekte der Seemannschaft kann man sicher über gewisse Zeiträume hinweg annehmen, daß Praktiken sich nicht so sehr änderten. Aber Einzelheiten der Takelage durchaus, wenn vieles natürlich auch nicht unbedingt bahnbrechend war.
Für die Takelage der Constitution würde, bei aller Kritik, das Buch von Marquardt (die "Anatomy") und evtl. die von ihm genannte Literatur empfehlen. Dort sind einschlägige Sperenabmessungen aufgelistet, und seine Rekonstruktion gerade der Takelage sollte man schon zu Rate ziehen. Gerade habe ich bei anderen Aspekten gesehen, daß man dem Buch nicht zu sehr trauen darf, siehe auch hier. Dennoch, ich finde den Teil über die Takelage zu interessant. Die Frage ist allerdings, ob man nicht dem schönen Takelplan der Constitution von 1817  (im Buch vorn abgedruckt) durchaus  mehr Wert einräumen darf, als Marquardt es tut.
Das erwähnte Buch von Petersson, Rigging of Period Ship Models,  ist überraschenderweise für die Zeit der Constitution "1812" relevanter, als man annehmen könnte. Gezeigt wird ja in diesem Buch das Rigg der englischen Fregatte Melampus von 1785, weil ein Modell von diesem Schiff mit vermutl. authentischer Takelage exsitert. Was der Autor in seinem einseitigen Vorwort (Eine einzige Seite Text ist der Materie einfach nicht angemessen) allerdings nicht verrät ist der Umstand, daß das Modell das Schiff nicht im Bauzustand 1785, sondern vermutlich nach 1800 zeigt. Dazu ein wenig hier.
Das relevanteste historischer Werk für die "napoelonische" Zeit dürfte jedoch, ich sage es immer wieder gern, Darcy Lever: The Young Sea Officers Sheet Anchor sein. Es gibt eine sehr preiswerte Ausgabe, siehe hier Ich kann nur jedem, der sich für dieses klassische Segelschiffszeitalter interessiert, sich dieses Buch zuzulegen.  Es ist hervorragend  illustriert und m.E. eines der besten seiner Art.  Es erschien erstmals 1808. Der Reprint basiert auf der Neuauflage von 1819, die sich von der ersten anscheinend vor allem - oder ausschließlich? - durch einen Anhang mit ein paar zwischenzeitlich aufgetretenen Neuerungen zu unterscheiden scheint.
Wo die grundsätzlichen "Unterschiede" zwischen englischer und amerikanischer Takelweise liegen sollen, ist mir nicht klar. Die großen amerikanischen Fregatten waren halt etwas anders - vor allem größer - als die britischen ausgelegt, und manche Dinge waren bei der Takelung anders gelöst; z.B. zeitweise merkwürdige dreieckige Royals. Aber für solche Details kann man nicht auf Brady zurückgreifen, sondern muß sich die Quellen zu den amerikanischen FRegatten selbst ansehen.

Entschuldigung für die Unterbrechung in Sachen Constitution usf....

Marcus.K.

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« Antwort #3 am: 11. Oktober 2007, 17:27:32 »
Hallo McCool,

Zitat
Entschuldigung für die Unterbrechung in Sachen Constitution usf....

Warum Entschuldigung - HWE hatte doch selbst Bezug genommen auf die Connie. Ich denke mal, das stört doch keinen und bringt sicher die meisten, die sich für das Buch interessieren auch weiter. Denn wer sich für die amerikanische Seemanschaftskunst interessiert, kommt doch an der Constitution früher oder später kaum vorbei, oder?

Interessant auch Deine Ausführungen - wie immer!

Marquardts Buch hatte ich völlig vergessen. Auch das werde ich dann mal zu Rate ziehen und versuchen, meine Erkenntnisse und Fragen mit Euch zu diskutieren - dann natürlich im eigenen Thread dazu!

Auch wieder sehr interessant, welche Quellen Du mit Deiner Erfahrung wieder auftust. Obwohl ich mich ja nun seit zwei, drei Jahren mehr oder weniger intensiv mit der Constitution auseinandergesetzt und so manches Buch dazu gekauft (und gelesen  :6: ) habe, in Deinen Hinweisen sind stets weiter Quellen, die mir völlig neue Erkenntnisse verschaffen. Wie machst Du das nur?

Ich hoffe und würde mich sehr freuen: wenn Du mir mit Rat zur Seite stehst, wenn ich mit meiner Connie mal anfange? Natürlich auch jeder andere von Euch Holz- und Bücherwürmer und Styrol-Künstlern.

Zu Petersons Buch: als ich den Einband  im Internet sah, dachte ich im ersten Moment: "Die Constitution!" .. Die Schiffe ähneln sich sehr - natürlich! Zeit, Schiffstyp und in so kleiner Auflösung sehen sich viele Details ähnlich.

Ich denke, die Unterschiede zw. britischer und amerikanischer Takelung sind wirklich marginal. Schließlich war die Britische Marine vermutlich mit Abstand die Erfahrenste - und es war für die Amerikaner in jeder Beziehung das naheliegendste auf diese Erfahrung aufzubauen. So gesehen war mein erster Gedanke tatsächlich sich den Darcy Lever zu organisieren und ihm zu folgen. Aber wenn es nun mal ein amerikanisches Buch (fast) der Zeit gab, dann sollte man doch sicherlich auch dort mal nachsehen. Das entbindet mich nicht der Möglichkeit nach originalen und schiffspezifischen Quellen zu suchen (Zeichnungen und Gemälde der Zeit, das Hull-Modell, etc.).

Nach meinem Empfinden wird aber gerade die Takelage eines Schiffes am deutlichsten "nur" eine Interpretation der für den Macher am wahrscheinlichsten geltende Lösung sein. Und je nach Kenntniss und Fähigkeit wird man mehr oder weniger nah dran an die "Wahrheit" kommen. Takelagen konnten sich auch unterwegs auf Fahrt "ändern", je nach Notwendigkeiten. Gerade bei der Connie sind angangs oft Stengen (waren die´s?) gebrochen und es musste viel an der Takelage "geflickt" werden. Wie will man das "richtig" nachbilden - ein Photo gibt es ja nicht. Da spielt wieder viel die Erfahrung und Fähigkeit des Sailing-Masters eine Rolle. Und der war ja nun auch im Lauf der Zeit mal ein wenig fähiger, dann wieder ein etwas weniger erfahrener .. Und wer kann das heute noch nachvollziehen? Kann man anhand der Namen noch den Erfahrungshorizont der Master nachvollziehen? Und selbst wenn: weiss man dann, mit welchen Lösungen er gute und mit welchen er schlechte Erfahrungen hatte? Kaum - da kommt man an die Grenzen des "historische Korrekten". ... oh, aber das führt jetzt wieder in eine schon oft geführte Diskussion.

Sorry - jetzt bin ich ganz erheblich abgeschweift!

hwe

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« Antwort #4 am: 16. Oktober 2007, 07:45:20 »
Kleiner Hinweis am Rande, ich habe beide "Anchor"-Besprechungen nochmal leicht überarbeitet. - Es geht vor allem um die Inhaltsverzeichnisse. - Hier dürfte vor allem das komplette Inhaltsverzeichnis des "Kedge-Anchor" besonders in Auge fallen...

Ciao,

HWE
 :mariinee:

Marcus.K.

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The Kegde-Anchor --- Young Sailors' Assistant von William Brady (USA, 1847)
« Antwort #5 am: 16. Oktober 2007, 09:12:19 »
Wow! Sehr gut! Das ist eine sehr sinnvolle Ergänzung! Danke!