Autor Thema: Flugzeuge Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)  (Gelesen 8836 mal)

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Hobbybastler

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Flugzeuge Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)
« am: 02. Dezember 2013, 22:57:21 »
Hallo!

Parallel zum Baubericht von Marco (klick) möchte ich hier ebenfalls den Bau meiner Super Hornet vorstellen:



Nachdem die "normale" Hornet mir viel Spaß gemacht hat, fiel die Wahl auf dieses Modell nicht schwer. Und natürlich wird es auch wieder ein Doppelsitzer!

Den Blick in die Schachtel liefert Marco, daher werde ich hier gleich loslegen. Anders als bei Marco wird es bei mir - zumindest weitgeghend - auf ein OOB-Projekt hinauslaufen. Was bisher geschah:



Zum Reinkommen habe ich schon mal die Räder zusammengebaut und bemalt sowie die Schubdüsen vorbereitet. Denen fehlt aber noch etwas Dreck! :D



Weiterhin habe ich die inneren Lufteinläufe vorbereitet und abgeklebt. Die sind innen auch weiss mit den ersten Verdichterstufen in chromsilber. Die schwarze Farbe außen diente nur dem Zweck, durchscheinendes Licht abzublocken, um zu sehen, ob alle Teile wirklich sauber und dicht verklebt sind.





Die Klappe für die Einstiegsleiter habe ich auch schon in der unteren Rumpfschale verklebt, da ich die ausgefahrere Leiter nicht montieren werde. Hierzu habe ich etwas Material entfernt und die Klappe von innen mit einer dickflüssigen Mischung aus Spachtelmasse und Plastikkleber eingeklebt, nachdem ich die Klappe von außen mit Klebeband fixiert habe. Mit dieser Klebepampe geht das sauber über die Bühne, ohne dass sich der Kleber unter das Klebeband zieht und das Bauteil weitgehend ruiniert. Die Spalten habe ich nachher mit Deckweiss verfüllt und den Überschuss mit einem feuchten Wattestäbchen entfernt.



Meine Super Hornet soll schwer behangen werden, daher habe ich die entsprechenden Öffnungen für die Pylone in die unteren Flügelteile geschnitten und auch den ersten Pylon schon verklebt. Das mache ich gerne von innen ... ;)





Wahrscheinlich werde ich den Vogel als Tanker bauen, vollgepackt mit allen vier Tanks und einem Luftbetankungsbehälter, der von Wolfpack stammt. Diese Teile sind schon komplett vorbereitet und grundiert.

Die Sitze habe ich auch schon vorbereitet, aber vergessen zu fotografieren. Wird nachgeliefert!

Das war´s erstmal für den Einstieg. Viel Spaß beim Lesen, für Tipps und Hinweise bin ich immer dankbar! Falls ich irgendwelche Dinge vergessen sollte oder Sachen unklar sind, bitte einfach fragen.

Bis dann, Christian
« Letzte Änderung: 24. August 2017, 23:29:34 von Hobbybastler »

Drache74

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (:48 von Hasegawa)
« Antwort #1 am: 02. Dezember 2013, 23:14:14 »
Ahhhhh noch eine schöne Hornet. AUch hier werd ich mich dazusetzen, um zu sehen, was Du aus dem schönen Flieger machst. Eine Frage hätte ich doch gerne. Welche Maße hat denn der Vogel, also Länge und Spannweite. Das Modell, nicht das Original  :pffft:


Viele Grüße und viel Spaß
Drache74

Hobbybastler

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)
« Antwort #2 am: 02. Dezember 2013, 23:19:50 »
@Drache74: Danke schön!

Das Ding wird ein ziemlicher Brummer, laut Verpackung 38,3 cm lang und 28,6 cm in der Spannweite.

Viele Grüße, Christian
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2013, 22:52:05 von Hobbybastler »

Drache74

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (:48 von Hasegawa)
« Antwort #3 am: 02. Dezember 2013, 23:22:13 »
Hui, das ging ja schnell. Prima vielen Dank, ich liebäugel nämlich auch mit der Maschine :D

 :winken:

CallMeOlli

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (:48 von Hasegawa)
« Antwort #4 am: 03. Dezember 2013, 09:06:46 »
Ui cool, noch eine :) Auch hier guck ich interessiert zu...deine B-Stinger sah schon klasse aus!

Ich will nämlich auch bald eine Hornet in 48 bauen...allerdings eine C. Dann wirds hier wohl auch/noch einen Bericht geben ;D .

Ich bin gespannt auf deine....solls bei dir eine Jolly Rogers Maschine werden, oder bist du noch unentschlossen? :P

Gruß Olli


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outerlimit

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (:48 von Hasegawa)
« Antwort #5 am: 03. Dezember 2013, 11:29:40 »
Hallo Christian

Na das nenne ich einen KICKASS,jetzt muß ich woll auch mal Starten.Hast ja gut vorgelegt.Und deine Aufmachung des BB's weiß absolut zu überzeugen.Bei dem gelungenen Start setzt ich mich mal dazu.
Lg Marco
-Under Construction-

Hobbybastler

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)
« Antwort #6 am: 03. Dezember 2013, 22:48:03 »
solls bei dir eine Jolly Rogers Maschine werden, oder bist du noch unentschlossen? :P

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es die Jolly Rogers werden wird. Alternativ wäre auch noch eine Diamondbacks-Maschine möglich, die mir aber weniger gefallt.

Nachreichen möchte ich noch die Sitze - mit dem Pinsel bemalt und aus der Dose mit Klarlack versehen, ergänzt um etwas Gurtzeug aus Tamiya-Tape. Ich werde das Cockpit geschlossen darstellen, daher reicht mir das so.



Heute ging es weiter mit der Pylonen-Montage. Wie gesagt schon in diesem Stadium, da kann ich die Pylone prima fixieren und dann von innen mit dünnflüssigem Kleber festmachen. Einfach satt in die Öffnungen laufen lassen, durch die Kapillarwirkung zieht sich der Klebstoff in die Kontaktflächen und sorgt für bombenfesten Halt.





Vorhandene minimale Spalten habe ich dann wieder mit Deckweiss verschlossen:









Im nächsten Schritt können dann die Flächenhälften zusammengeklebt werden. Aber heute nicht mehr! :D

Bis dann und gute Nacht, Christian
« Letzte Änderung: 24. August 2017, 23:31:15 von Hobbybastler »

Hobbybastler

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)
« Antwort #7 am: 04. Dezember 2013, 23:13:22 »
Moin!  :winken:

Die Flügel habe erst mal Flügel sein lassen und mich stattdessen einer anderen Baugruppe gewidmet:



Hierfür mussen erstmal die äußeren Lufteinlässe zusammengebau werden. Unter etwas Spannung zusammengeklebt haben die Teile eine sehr gute Passgenauigkeit, zum Schließen der kleinen Fehlstellen habe ich lediglich mit einem Zahnstocher einen winzigen Tropfen Flüssigspachtel - hier Mr. Dissolved Putty - aufgetragen und nach dem Trocknen vorsichtig verschliffen.







Anschließend konnte ich die Einlässe, die gleichzeitig auch den seitlichen Unterrumpf bilden, mit der unteren Rumpfschale verkleben. Dieses geschah wieder unter etwas Spannung und etappenweise, größtenteils von innen mit leicht eingedicktem Revell-Kleber und zur Verstärkung eingesetzer Gießast-Reste:



Die Angewohnheit, das Beginn-Datum in das Modell zu schreiben, stammt übrigens noch aus Kindertagen. War irgendwie witzig, diese Info an Silvester wiederzufinden ... :D

Auch hier eine sehr gute Passgenauigkeit, und auch hier ist durch diese Klebemethode außen eine saubere Naht entstanden. Das ist recht wichtig, weil der Bereich rechts des Pfeils als Panelline so bleibt. Links des Pfeils wird noch gespachtelt und geschliffen, da wäre eine weniger saubere Klebestelle nicht so dramatisch.



Im vorderen Bereich bibt´s auch wenig zu meckern. Hier habe ich von außen mit dünnflüssigem Tamiya-Kleber gearbeitet. Durch Unachtsamkeit ist etwas Klebstoff an eine falsche Stelle getropft, siehe Pfeil, das sollte ich aber später problemlos wieder rausschleifen können.



Erst später werde ich dann die inneren Lufteinläufe einbauen und abweichend von der Anleitung nicht mit der vorderen Kante festkleben - dann kriege ich am Ende die Maskierung nicht mehr weg! Mal sehen, mit Plastikresten werde ich die so an der Rumpfschale befestigen, dass die vorne nur eingeklemmt sind und ich nach der Lackierung das Tamiya-Tape wieder herausgefummelt bekomme.

Das war´s für heute!

Viele Grüße, Christian
« Letzte Änderung: 24. August 2017, 23:33:57 von Hobbybastler »

b.l.stryker

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)
« Antwort #8 am: 05. Dezember 2013, 08:28:21 »
Interessant, in welcher reihenfolge du das Modell anfängst.

Happy Modeling.
Glück Auf, Björn


Hobbybastler

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)
« Antwort #9 am: 05. Dezember 2013, 18:13:54 »
Interessant, in welcher reihenfolge du das Modell anfängst.

Ach, eigentlich ist es doch egal, mit welchen Baugruppen man anfängt. So oder so bleibt doch immer einiges liegen, bis man es weiter verarbeiten kann ... ;)

Hier habe ich etwas an fisseligem Kleinkram vorgezogen, dann hält das am Ende nicht so auf. Zumal im November die Motivation ziemlich genau zu überschaubaren Mini-Teilprojekten passte! :D

Bis dann, Christian

Hobbybastler

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)
« Antwort #10 am: 06. Dezember 2013, 20:45:11 »
So, weiter geht´s! Während die Flügel in Ruhe vor sich hin trocknen ...



... konnte ich schon mal einen Teil der Spalten zwischen Unterrumpf und den Seitenteilen verspachteln. Hier verwendete ich eine ca. 50/50-Mischung aus Plastikkleber und Spachtelmasse:







Den Rest mache ich später, wenn Ober- und Unterrumpf zusammengefunden haben.

Dann wurde es Zeit, die inneren Lufteinläufe einzubauen. Wie gesagt, die vorgesehen Verklebung an der Kontaktstelle zwischen den inneren und äußeren Teilen der Lufteinlässe kann ich nicht machen, da ich dann die Abklebung nicht wieder entfernen könnte, die würde ja mit festkleben, falls es ordentlich halten soll. Ersatzweise habe ich die Teile ohne Kleber eingesetzt und mit Knetmasse fixiert ...



... geschaut ob´s passt ...



... und dann mit Gießastresten satt festgeklebt:



Nach dem Trocknen und dem Entfernen der Knete habe ich noch ein paar zusätzliche Befestigungen eingeklebt. Eine schöne Gelegenheit, mal so richtig mit dem Klebstoff herumzukleistern. Sieht zwar aus wie Hulle, aber das sollte halten! :D



Viele Grüße, Christian
« Letzte Änderung: 25. August 2017, 10:01:22 von Hobbybastler »

Hobbybastler

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)
« Antwort #11 am: 08. Dezember 2013, 16:41:34 »
Hallo!

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich die rustikalen Verklebungen nicht nur aus dem Grund so mache, weil es Spass macht, mal nach Herzenslust mit dem Klebstoff herumzusauen. Hinzu kommt auch, dass es ein wirklich großes und auch schweres Modell werden wird, das beim weiteren Bau und der Lackierung auch mal etwas rubuster angefasst werden muss - und das dann auch aushalten soll.

Als nächstem Schritt konnte ich die Tragflächen mit der oberen Rumpfschale verkleben. Die Passgenauigkeit ist ausgezeichnet, so dass sich die Teile mit erwas Klebeband und zwei Wäscheklammern prima in Position bringen lassen. Auch hier habe ich wieder von innen verklebt, was die Bauteile auch fast schon so vorgeben:





Als nächstes kam die Rumpfspitze dran. Hier möchte ich einfach mal ausführlich zeigen, wie ich beim Zusammenbau vorgehe. Zuerst trenne ich die Teile mit einem Seitenschneider grob von den Spritzrahmen ...



... um dann mit einem Nagelclipser die Angüsse weiter zu entfernen:



Mit einem scharfen Skalpell schneide ich dann vorsichtig die letzten Reste ab. Meistens geht das gut, und wenn nicht, halten sich die Beschädigungen am Bauteil in engen Grenzen:



Dann kann ich die Teile zusammenkleben. Hier habe ich extradünnen Tamiya-Kleber für den Teil bis zur Bordkanone verwendet, während ich den Teil dahinter wieder von innen mit einer Klebstoff-Spachtel-Mischung verbunden habe.







Anschließend ging es an´s Verspacheln und Schleifen. Neben dem green putty von Squadron nehme ich auch sehr gerne Mr. Dissolved Putty von Gunze, den ich punktförmig mit einem Zahnstocher auftrage. Auch Fehlstellen in der "richtigen" Spachtelmasse lassen sich mit dem Flüssigspachtel sehr leicht ausgleichen:







Fertig!

Bei einer Passprobe hat sich gezeigt, dass an der unteren Rumpfschale etwas Material entfernt werden muss, damit die Verbindung mit der Oberschale später gut passt:



Als letzten Arbeitsschritt dieses Updates habe ich noch die Innenseite des Rumpfoberteils - die später die Innenwände des Cockpits bilden - mit Tamiya-Primer grundiert:



Fehlt noch das Cockpit, dann wird aus diesen Baugruppen schon so etwas ähnliches wie ein Flugzeug. Davon mehr im nächsten Beitrag!

Weiterhin einen schönen zweiten Advent!  :winken:

Bis dann, Christian
« Letzte Änderung: 25. August 2017, 10:03:31 von Hobbybastler »

Hobbybastler

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)
« Antwort #12 am: 16. Dezember 2013, 21:39:47 »


Hallo!

Heute gibt´s ein Update, das einige Tage Bastelei zusammenfasst.

Zunächst habe ich die obere Rumpfschale ergänzt um den Teil hinter dem Cockpit sowie die hintere Abdeckung unterhalb der Kanzel. Perfekte Passung! Ein bißchen schwarze Farbe kam hier auch schon in´s Spiel. Bei der Gelegenheit habe ich auch schon die Abdeckung der hinteren Instrumententafel schwarz lackiert:





Danach konnte ich mich dem Cockpit selbst widmen. Um etwas mehr in der Hand zu haben, habe ich die Cockpitwanne schon mit dem unteren Teil des Vorderrumpfes verklebt. Nach der grauen Lackierung ging es an die Decals, die sich als recht störrisch erwiesen haben und reichlich Weichmacher brauchten, um sich so halbwegs anzupassen. Wer den Arbeitsplatz geöffnet darstellen sollte, wird sicherlich nicht mit der eher spärlichen Cockpitdetaillierung des Bausatzes zufrieden sein, für eine geschlossene Haube ist es aber meiner Meinung nach okay.





Während der sich hierdurch ergebenden Wartezeiten habe ich schon mal die Spachtelstellen am hinteren Unterrumpf verschliffen. Hierzu verwende ich Schleifleinen und arbeite mich von 1500 bis zur 3600-er Körnung vor.





Anschließend konnte ich den vorderen Rumpfteil zusammenkleben und auch gleich verspachteln ...



... sowie nach der Trocknung verschleifen.



Der Wattebausch vorne im Rumpf soll übrigens verhindern, dass später bei der Lackierung Farbnebel durch die Öffnung der Bordkanone in das Cockpit dringt und sich dort niederschlägt. Vor allen an der Innenseite der Verglasung wäre das im wahrsten Wortsinn sehr betrüblich! ;)

Grob mit Klebeband und einem Zahnstocher in Form gehalten konnte ich dann den Vorderrumpf mit der unteren Rumpfschale verkleben.





Auch hier war die Passgenauigkeit gut, etwas Spachtel- und Schleifaufwand hat sich aber dennoch ergeben. Gleichzeitig habe ich noch einige kleine Spalten mit Deckweiss verschlossen, hier zu sehen im inneren Bereich der Lufteinläufe.





Bei dieser Gelegenheit habe ich auch gleich noch den Centerline-Pylon montiert, der gibt dem Übergang zwischen den beiden großen Baugruppen zusätzliche Stabilität und konnte in diesem Stadium wieder großzügig von innen verklebt werden. Versehen mit weiteren Wattebäuschen hinter dem Cockpit steht dem nächsten großen Baufortschritt, der Vervollständigung des Rumpfes, nichts mehr im Weg!



Das kommt dann im nächsten Update ....  :winken:

Bis dann, Christian
« Letzte Änderung: 25. August 2017, 10:05:02 von Hobbybastler »

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)
« Antwort #13 am: 17. Dezember 2013, 13:07:06 »
Was soll ich sagen.......toller,sehr informativer Baubericht!  :1:

Gruß

Peter

Taylor Durbon

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Re: Boeing F/A-18F Super Hornet (1:48 von Hasegawa)
« Antwort #14 am: 17. Dezember 2013, 19:31:59 »

Hmm..., nach Hobbybastler sieht mir das aber nicht aus ;). Ich bleib hier weiter dran.

Gruß Taylor