Autor Thema: Schneiden, Sägen, Bohren etc. Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer  (Gelesen 56567 mal)

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Splunge

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Schneiden, Sägen, Bohren etc. Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #150 am: 18. Februar 2016, 11:36:30 »
Das Problem ist, in deine PDF ist das ein Bild (Eine Ansammlung von Pixeln) .

Das kann man so pauschal nicht sagen. PDFs können meines Wissens nach auch Vektorgrafiken enthalten. Hängt halt immer vom ursprünglichen Format ab.
Wenn man mit einem Vektorzeichenprogramm ein PDF erzeugt, dürfte die Zeichnung nicht in ein Bitmap umgewandelt werden. Inwiefern Programme wie Corel Draw etc. aus solchen PDFs dann wieder die Vektorelemente extrahieren können, kann ich nicht beantworten. Ich meine aber, dass Corel Draw eine Import-Funktion für PDFs hat.

Und das automatische Umwandeln von Bitmaps in Vektorgrafik ist mit vielen Programmen möglich. Inkscape hat z.B. einen solchen Tracer. Wie gut das Ergebnis ist und wieviel noch nachgearbeitet werden muss, hängt natürlich wieder von der Vorlage ab.

Gruß
Bernd

pucki

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #151 am: 18. Februar 2016, 16:05:03 »
Das Problem ist, in deine PDF ist das ein Bild (Eine Ansammlung von Pixeln) .

Das kann man so pauschal nicht sagen. PDFs können meines Wissens nach auch Vektorgrafiken enthalten. Hängt halt immer vom ursprünglichen Format ab.

Stimmt aber die Wahrscheinlichkeit liegt bei gegen 0 ;(  Sollte allerdings der unwahrscheinliche Fall eintreten das die PDF-Vektorgrafiken enthält, kann man die logischerweise auch direkt plotten.

Gruß

  Pucki
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pucki

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #152 am: 18. Februar 2016, 16:10:59 »
pucki, die Funktion gibt es doch im Silhouette Studio.
<°JMJ-

Jetzt muss ich mich mal schämen. ;( Die Funktion habe ich glatt übersehen.  :(  Klappt sogar mit JPG's ganz gut. Es ist aber zu empfehlen das die Bilder nur eine Größe von ca. 17 * 25 Cm max haben wenn man sie Gedruckt ausschneiden will. Der Grund ist das man Passmarker setzen muss. die der Tintenstrahldrucker mit ausdrucken muss. Dann erst in den Schneideplotter damit der dann die Teile in man "umrandet" hat ausschneidet.

Gruß

   Pucki 
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Rafael Neumann

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #153 am: 18. Februar 2016, 22:47:43 »
Hallo zusammen,

lieben Dank für die Antworten.
Insgesamt wird es dann aber mit der Nachbehandlung der PDF's zu kompliziert - wäre ja auch zu schön gewesen.

Grüße
Rafael
Wenn ich mal sterbe, hoffe ich, dass meine Frau die Bausätze nicht zu den Preisen verkauft, die ich Ihr genannt habe ...

SKAOS

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #154 am: 26. April 2016, 21:32:54 »
Hallo Schneidwütige,
sehr Interessantes Thema!
Ich hätte nie gedacht, das die Kunststoff Plotter von Silouhette / brother so etwas machen können.
Im Besitz eines Refine MH721

http://www.kuhlmann-schneideplotter.eu/pi17/pi16/pd8.html

Dieser kann laut Hersteller bis 0,8mm - 1,0mm tief schneiden.
Jetzt habe ich es natürlich die Tage nach dem ich hier diesen thread gefunden habe ausprobiert und in einem Schmalspurforum gezeit.

Das Ergebnis:



Polystyrol von Evergreen 0,45mm
Ergebnis: Befriedigend
Das Material wird nicht durchschnitten nur geritzt und kann dann aber gebrochen werden. Selbst auf einer selbhaftenen Vinymatte und ca. 6maliges Schneiden mit ca. 360g Druckkraft wurde es nur geritzt. DerMesserschaft hatte sich anschl. mit Krümmel zugesetzt.
Gerade wichtig für mich, sind u.a. Fensterausschnitte.
Hat hier jemand evtl. gleiche Erfahrung mit einem anderen Plotter?
Sonst müsste ich mir noch einen Silhouette CURIO zulegen.  :D
Gruß
Carsten

Flugwuzzi

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #155 am: 27. April 2016, 15:35:07 »
 :P Sehr schön modifikation am Wagen, Carsten.

Polystyrol schneiden geht mit meinem Silhouette Portrait nicht ... es ist wie bei dir, Polystyrol anritzen ist OK, aber durchschneiden geht auch mit mehreren Durchgängen nicht wirklich.
 Bei Fenstern hilft es wenn du ein X in das Inndere des Fensters schneidest (dort wo das Glas wäre), dann kannst du das Innere besser herausarbeiten.

lg
Walter
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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #156 am: 27. April 2016, 17:09:00 »
Hallo Walter,
danke, das war mein erster Versuch!

Habe heute versucht, 0,2mm Makrolon zu schneiden, aber auch hier musste ich es vorsichtig herraus brechen.

Das mit dem X habe ich auch schon versucht, das hat mich aber auch nicht so richtig überzeugt, obwohl es schon besser geht mit dem X.

Schau mal, hier habe ich noch ein paar interessante links:

Die Briten bauen unteranderem in Sandwichbauweise:
Mit einem Cameo
http://www.rmweb.co.uk/community/index.php?/topic/79025-a-guide-to-using-the-silhouette-cameo-cutter/

Und hier wird der Curio eingesetzt:
http://laurell.today/layouts/bmlr/2015/log150830.html

Der Curio würde mir noch zusagen in Sachen Plastikschnitt oder aber eine Hobby Fräse die dann 4-5mal soviel kostet.

Gruß
Carsten

Flugwuzzi

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #157 am: 27. April 2016, 18:08:13 »
Danke für den Link und die Infos Carsten ... der Curio scheint  bis 0,5mm bzw 0,75mm Stärke Polystyrol ganz passabel schneiden zu können ... aber € 250,- sind auch kein Pappenstiel!
Den Portrait hatte ich genommen weil der in meinenBudgetrahmen passte.

lg
Walter
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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #158 am: 27. April 2016, 18:16:52 »
Jaaaaa, das stimmt allerdings mit dem budget. Ich habe auch nur ein kleines Taschengeld mit vielen Hobby´s.  :(
Gruß
Carsten

chipshippie

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #159 am: 28. April 2016, 22:01:37 »
Hallo..

Erstmal tolles Thema  :P Interessiert mich als Werbetechniker und Besitzer von 3 Plottern (Mimaki, Roland und Summa) natürlich. Daher will ich nun hier auch mal meinen Senf dazu geben. Die Idee solche Geräte für uns Modellbauer zu nutzen liegt natürlich nahe doch in meinen Augen beschränkt sich der Einsatz allein auf die Herstellung von Masken bzw Folienschriften. Teile aus z.B Polysheet o.ä sind klar machbar aber auf welche kosten? Man muss sich mal vorstellen was da eigentlich passiert wenn der Plotter loslegt und das Messer das eingelegte Medium bearbeitet. Wie schon auf den ersten Seiten beschrieben gibt es verschiedene Messertypen die je nach Einsatz einen anderen Winkel der Schneidspitze haben. Es gibt auch noch Messertypen die sind eigentlich keine Messer sondern eher Reißnadeln. Mein 14.000€ Summa hat sowas. Lassen wir hier mal aussen vor da diese Messer teilweise so teuer sind wie ein ganzer billiger Plotter. Was alle gemeinsam haben ist das es Schleppmesser sind (Tangenzial geführte Messer sind erst in höheren Preisklassen zu finden, lassen wir hier also auch aussen vor!).  Das heißt sie sind nicht fest eingespannt sondern drehen sich immer beim schleppen in Schneidrichtung mit. Kann man sich in etwa wie ein Wetterhahn auf dem Dach vorstellen der sich immer in Windrichtung ausrichtet. Nur so kann man feinste ruckelfreie Rundungen schneiden. Dieser Vorteil wird aber je dicker das Material und somit die Schnitttiefe ist zum Nachteil. Warum... Weil je tiefer die  Spitze des Messer ins Material dringt umso mehr Kontakt entsteht und ein freies Schleppen wird dadurch ungenau bzw. unmöglich. Messer halten nicht ewig, ist klar. Aber bei tiefen Schnitten verkürzt sich die Lebenszeit um ein vielfaches. Nach nun knapp 20 Jahren kann ich behaupten das meine Messer mit denen ich normale Schneidfolie wie Scotch oder Oracal (ca 0.07mm) schneide in etwa 4x länger halten als die Messer mit denen ich Maskierfolie oder Flexfolie (ca 0.1-0.15mm) schneide. Bin anfangst selbst davon ausgegangen das dies nur an der Härte der Folie liegt. Ein sehr ausgiebiges und informatives Gespräch mit einem Mitarbeiter von Roland auf einer Messe hat mich dann aber aufgeklärt. Es liegt wirklich zu 90% an der Schnittiefe. Bei meinen 3 Plottern kann ich die Schnittiefe auf 2 Arten beeinflussen/einstellen. Zum einen durch den Messersitz, also wie weit ich das Messer rausdrehe und zum anderen durch den Messerdruck. Bei mir sind alle Messer gleich tief drin. Man sieht eigentlich kaum was von der Spitze. Die verschiedenen Stärken der Folie reguliere ich allein durch den Messerdruck. Diesen stelle ich auf den geringsten erforderlichen Druck ein. Würde ich mit 0 Messerdruck plotten würde allein nur die tiefe des Messersitz einen leichten hauch von Kratzer verursachen. Der Mitarbeiter von Roland sagte mir das über die Hälfte aller Anwender es falsch machen und den Schnitt über den Messersitz einstellen. Das wäre eine reine Vergewaltigung des Messers und der Schleppeinheit :3: Ich habe mir nicht alle Postings in diesem Thread durchgelesen.. Aber wenn man dann die Stärke der Materialien welche im Modellbau eingesetzt werden betrachtet also Kunststoffplatten ab 0.5mm aufwärts kann ich mir schwer vorstellen das das auf dauer gut geht. Ja, ich hab die Bilder gesehen wo erfolgreich Teile aus Plastiksheet "geplottet" wurden. Finde ich auch absolut genial. Aber das würde ich selbst einen Plotter für unter 200€ nicht zumuten. Auf dauer wird sich da der Messerverschleiss sowie ein defekt der Schleppeinheit bemerkbar machen. Natürlich sagen die Hersteller das Schnitte bis 2.0mm realisierbar sind. Die wollen ja auch verkaufen und leben vom Ersatzteilbedarf.

Alles in allem sollte man sich Überlegen welches Gerät für für welche Arbeit ausgelegt ist. Ein Folienplotter ist und bleibt für mich ein Gerät zum schneiden von Folien. Zur Herstellung von kleinen Teilen aus Poly etc. würde ich eher auf Minifräsen oder besser noch auf Lasercutter zurückgreifen. Aber das ist wiederum auch eine Preisfrage. Mein Lasertec hat schon gebraucht 4500€ gekostet. Jeder muss das für sich entscheiden und die Kosten (auch Folgekosten) dem Einsatz und der Menge an hergestellten Teilen sich selbst errechnen.
« Letzte Änderung: 28. April 2016, 22:18:28 von chipshippie »

SKAOS

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #160 am: 29. April 2016, 09:30:48 »
Hallo ?.
da gebe ich Dir vollkommen recht. Ich nutze meinen Hobby-Plotter auch nur für Airbrush Masken, Flex / Flockfolie sowie für Vinylfolie und evtl. auch mal eine lose Maske zu schneiden.
Ich reguliere ebenfalls das Messer über den Messer- Druck, da reichen schon 30g aus. Papier / pappe schneide ich hin und wieder mal. Polystyrol habe ich das erste mal getest und für nicht Gut befunden. Zum anreißen / ritzen ist es o.k. mit wenig Druck auf das Messer, dafür nehme ich ein gebrauchtes 60° Messer, denn ich möchte meinen Plotter nicht quälen.  ;)

Ich überlege jetzt, ob ich auf einen vernünftigen Hobby-Plotter sparen soll...
« Letzte Änderung: 29. April 2016, 13:55:30 von SKAOS »
Gruß
Carsten

pucki

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #161 am: 30. April 2016, 19:26:19 »
Ich mag mein Teilchen.  Ich benutze es sehr viel um Etiketten aller Art zu schneiden und spare damit ein Vermögen.
Einfach billige A4 - Etiketten kaufen (1 Blatt = 1 Etikett) und dann mit den Plotter zuschneiden. Aktuell schneide ich mir einige DVD-Etiketten für einige Softwarestände meiner selbst entwickelten Programme. Das räumt die Platte auf (Auf der brauch ich nur den aktuellen Stand, der Rest ist nur Backup für die Aussage "Da war doch mal was  :D"

Aufkleber für umgebaute MC mit seltenen Aufnahmen sind auch klasse machbar.

Das passt übrigens Perfekt mit den Plug-In für Corel (Leider 50 Euro extra aber die waren es wert) . Die Software die dabei ist, benutze ich überhaupt nicht mehr.

Ich muss sogar fairer Weise zugeben, das ich mehr Etiketten schneide als Sachen für den Modellbau.  Allerdings schneide ich auch viele Schriftspritzmasken.  Also eine Folie wo die Schrift ein Loch ist, dann aufkleben, mit der Airbrush drüber, und danach wegwerfen. Sieht perfekt aus.

Ich würde den kleinen NIEMALS mit Kunststoffplatten quälen.  Was aber machbar ist, ist folgendes. 

Kauf euch für 10 Euro einen Stifthalter. Dann Fineliner (ist ein Stift mit "nicht Kugelmine"), "beplottet" die Platte damit und schneidet das dann an den Linien ohne Gerät aus. Der Vorteil diese Methode ist, das man die perfekte Größe hat, und die perfekte Hilfe.
Hinweis : Es gibt zwar offizielle Stifte für das Teil zu kaufen, aber die sind meiner Meinung nach für alles völlig unbrauchbar *tested*

Gruß

   Pucki
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Flugwuzzi

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #162 am: 01. Mai 2016, 11:49:57 »
Schön dass der Thread immer noch belebt ist und so reichlich Erfahrungen und tolle Infos von euch allen eingebracht wurden.  :klatsch:

@chipshippie ... Danke für deine ausführlichen Infos zu dem Thema. Bei der Schnitttiefe gebe ich dir völlig Recht ... darauf bin bin ich auch erst nach vielen Versuchen im Laufe der letzen Monate gekommen  :D :D Die Hinweise auf die teuren Profigeräte sind interessant und ich schaue ebenfall auch immer wieder neidvoll auf Lasercutter, Plotter in Zimmergröße und Fräsen nur hilft mir das in meinem Modellbauhobby nicht wirklich weiter.

Ziel meines Threads war es einfach auszuloten und mitzuteilen was der günstige Einsteiger-Cutter für mich als Modellbauer mit schmalem Budget bieten kann, und da gehört das anritzen von Polystyrol auch dazu ... wer schon mal versucht hat 10 gleiche Bauteile - bestehend aus jeweils 3 spitzwinkeligen Dreiecken (ich sag da nur "Minenräumpflug") - mit Skalpell und Lineal per Hand aus Polystyrol zu schneiden weiß was ich meine  :6:

Ich verwende meinen kleinen Einsteiger-Cutter immer noch für jedes! Modellbauprojekt. Zu 90 % schneide ich einfach nur Vinylmasken ... das macht das Teil absolut problemlos.  :P

Aber 1-2 x im Jahr da gebe ich meinem Cutter saures  :aerger:
dann ritze ich dünne Polystyrolplatten für meine Scratchbauten ... das macht das Teil immer noch ohne Murren und die günstigen Messer die ich verwende kosten einen Pappenstiel. Auch wenn der Cutter nicht dafür gebaut wurde, macht er das für meine 1/35er Schratchbauten einfach prima ... mas sehen wie viele Jahre der das durchhält :D

lg
Walter



« Letzte Änderung: 01. Mai 2016, 11:54:12 von Flugwuzzi »
MACHEN ist wie WOLLEN ... nur viel besser!

mause

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #163 am: 01. Mai 2016, 17:22:40 »
Zitat
... mas sehen wie viele Jahre der das durchhält :D

Das hält der schon noch ne Weile durch.
Beim Folienschneiden ritzt das Messer ja auch öfters mal das Trägerblatt an, ohne einen Schaden am Plotter zu hinterlassen.

<°JMJ-
<°JMJ-

Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen in Nordrhein-Westfalen   https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-von-strassenausbaubeitraegen-in-nordrhein-westfalen

Volksinitiative für die Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen in NRW https://www.steuerzahler.de/nrw/

pucki

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Re: Silhouette Portrait - Schneidplotter für Modellbauer
« Antwort #164 am: 01. Mai 2016, 17:32:59 »
Ich denke auch, das Messer nicht das Problem ist, sondern der Motor.

Sobald das Messer durch zu tiefes eindringen, mehr Widerstand bekommt, ist der Motor schnell an den Grenzen angelangt, und das Gerät geht kaputt.

Was das "ritzen" angeht, da fährt das Messer ja nur über die Oberfläche und die Eindringtiefe ist minimal. Das einzige was das an Folgen hat, ist meiner Meinung nach, das die Spitze schneller stumpf wird.

Gruß

   Pucki
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