Autor Thema: Zivilfahrzeuge Ferrari F10 (Revell 1:24) ich habe FERTIG!  (Gelesen 8183 mal)

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Reveller

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Zivilfahrzeuge Ferrari F10 (Revell 1:24) ich habe FERTIG!
« am: 28. April 2015, 17:42:07 »
Hallo liebe Modellboarder

Ich habe lange nix mehr von mir hören lassen. In letzter Zeit war ich recht unmotiviert und Zwang ist bei unserem Hobby Gift.
Dennoch habe ich in der Zwischenzeit ab und an ein wenig gemuckelt und vor rund 5 Wochen den Ferrari F10 bei einem Bastelabend des DvPM Hannover angefangen.


Hier zuerst mal den Boliden lose zusammengebaut:




Hier der Heckbereich lose zusammengesteckt


 

Da tat sich gestern Abend schon das 1. Problem auf. Um die Lufteinlassschächte und die Gitter anständig zu lackieren, musste ich diese voneinander trennen. Auf dem Bild fehl leider das abgetrennte ovale Gitter, aber ich denke man sieht was ich meine.




Hier mal der Blick frontal in die Lufteinlässe:



Was in dem Bild gut zu sehen ist, wurde die Aufnahme der oberen Vorderradaufhängung neu gestaltet und das Bodywork ist jetzt "aus einem Guss"
Hier nochmal im Detail:




Hier sehen wir die andere Seite, wie sie später zusammengebaut aussehen wird




Zum Abschluss noch die Heckpartie:




Der Bausatz ist bisher recht einfach gehalten und komme hier (abgesehen von Lustlosigkeit im Modellbau allgemein) flott voran.

Woran kann das liegen habe ich mich gefragt und habe mir letztens nahezu alle Projekte nochmal gedanklich vor Augen geführt und darüber reflektiert. Das soll euch gegenüber keine Rechtfertigung sein, möchte euch meine Intensionen zu unserem Hobby darstellen:

An mir konnte ich beobachten, dass ich bei einigen Modellen in der letzten Zeit viel mechanisch gearbeitet habe: Sprich, viel schleifen wollen um Dinge zu optimieren, es geht was schief >>> reparieren >>> Ungeduld bis mangelnde Aufmerksamkeit dazu führen, dass ich mich komplett in den mechanischen Tätigkeiten verliere. Und dann hat man plötzlich keine Lust mehr weil eintönigkeit!

Nun wird versucht, mir nicht mehr zu viel vorzunehmen, sondern ganz banal die Dinge Abzuarbeiten und nur behutsam Dinge zu optimieren. 



http://www.modellboard.net/index.php?topic=48839.0

Ich gedenke meine Spec's beizubehalten, diese aber nur noch sachte anzuwenden; also Luftleitbleche im Unterboden nicht mehr bis auf 0,2mm herunter zu schleifen. Oder nicht alles mit Carbondecals zukleistern zu wollen. Die Bausatzdecals sollten dann doch reichen. Irgendwann muss es auch mal gut sein.  :D

Und nun werde ich den Ferrari grundieren gehen.


Schönen Abend euch


Euer Reveller

« Letzte Änderung: 29. Juli 2016, 23:18:17 von Reveller »


Reveller

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #1 am: 29. April 2015, 19:35:24 »
Hallo Leute!

Wie versprochen wurde gestern grundiert. Bis auf einigen Stellen, die mir nicht gefallen, ist es doch recht gut gelungen. Jetzt gilt es die unschönen Stellen zu reparieren; Klebenaht Seitenkästen, eingesunkene Spachtelstellen auffüllen und nachgrundieren. Dann kann am Wochenende eigentlich schon lackiert werden  :1:

Aber nun zu den Bildern des heutigen Tages:


Hier mal der Bolide in der Vollansicht:






Und hier von der Seite:










Ich hoffe, die Fortschritte sagen euch ein wenig zu.

Schönen Abend noch!  :winken:


ron_killings

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #2 am: 29. April 2015, 20:46:15 »
Sag mal: Wieso hast du den hinteren Teil der Rückenflosse abgeschnitten?  ?(

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Reveller

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #3 am: 29. April 2015, 22:03:57 »
Der ist mir abgebrochen. Also wurde die bruchstelle geebnet. Da ich jedoch nun befürchte, dass es deswegen auf wenige zehntel Millimeter zu kurz ist und dieser weggebrochene Teil weiss lackiert werden muss, werde ich diesen Teil demnächst mit sheet auffüttern müssen. Sobald die Getriebeeinheit lackiert wurde, kann diese fest verklebt werden um den Heckflügel so zeitweise zu fixieren, um das fehlende Teil wieder passgenau zu rekonstruieren. So der Plan.


ron_killings

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #4 am: 29. April 2015, 23:32:10 »
Ok gut, verstehe!

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jaykay

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #5 am: 30. April 2015, 01:32:29 »
 
War mir gar nicht bewusst, daß Revell den F10 auch gemacht hat.
Bin gespannt... :-)

Starfighter

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #6 am: 30. April 2015, 08:13:43 »
Gefällt! :P Ein Tipp zu den 'ausgefranst' wirkenden nachgezogenen Gravuren: gaaaaanz vorsichtig ein Bisschen Tamiya Extra Thin Cement oder ähnliches drüberpinseln, trocknen lassen und fein verschleifen. Dann gehören die rauhen Kanten der Vergangenheit an.

Reveller

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #7 am: 30. April 2015, 13:27:48 »
Ja Danke Starfighter. Das ist mir auch aufgefallen als die Bilder hochgeladen wurden. Da wird noch nachgearbeitet. Werde deinen Tipp gleich heut Abend umsetzen um anschließend nachzugrundieren. Hoffe ich hab noch genug Ferrari Rot.

@ Joachim, schön dich hier zu lesen.  :P


DerXL

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #8 am: 01. Mai 2015, 15:15:12 »
Sieht soweit gut aus. :P

Ich kann deine Erklärung wegen der Motivation gut verstehen. Hab gerade eine ähnliche Sache mit meinem Corvette. Ich hab mich da glaub ich doch einiges zu viel vorgenommen und jetzt bin ich schon fast ein Jahr mit dem Bau unterwegs und hab immer weniger Lust daran weiter zu arbeiten...
Leider ist es auch so das man als Familienvater nicht immer sich mit dem Modellbau beschäftigen kann wenn man Lust drauf hat. Aber das wird schon.





Axel.

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Im Bau : Corvette C5-R Le Mans 2003 #53

Reveller

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #9 am: 01. Mai 2015, 19:43:25 »
Hallo XL, schön dich und natürlich alle anderen zu lesen.

Ja, diese Kleinigkeiten, daran kann man sich immer zu leicht zu schnell aufhalten. Und dann ist das wie in einer endlosschleife, du machst du eine Sache, schleifen, nachgrundieren, schleifen, nachgrundieren, dann wieder einen fehler gefunden... das zehrt an den Nerven.

Aber es sieht bisher recht vielversprechend aus. Heute wurde nachgrundier und schon mal einige Teile in Schwarz lackiert. Ich habe es sogar hinbekommen mit Schwarz Glänzend 2 Looks hinzukriegen: Glänzend und Seidenmatt - letzteres mit hohem Druck aufs Bauteil aufgetragen. Ich denke das kann sich sehen lassen; Werde aber noch entsprechende Bilder am Wochenende nachreichen! Ich hoffe, so geht es weiter: nicht zu schnell, muckel in Ruhe Bauteil für Bauteil ab und das Puzzel wird Stück für Stück kompletter.

LG euer Matthias


ghargu

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #10 am: 18. Mai 2015, 15:37:32 »
Hallo Matthias,

hast Du auch vor den Doppel Diffuser einzubauen? Ich habe das gemacht aber noch niemanden gefunden der sich das auch angetan hätte zum Vergleich...

lg,
Günther

Reveller

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #11 am: 18. Mai 2015, 18:26:18 »
Hallo Ghargu. Schön dich zu lesen.
Nein. Ich weiss um den Doppeldiffusor, werde den F10 jedoch rein obb bauen, inklusive meiner gewohnten Standards.

LG


Reveller

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #12 am: 21. Mai 2015, 23:38:31 »
Hallo Freunde!

Zu später Stund noch ein kleines Update zum heutigen Tage, bevor es Samstag in den Pfingsturllaub geht:

Heute stand das Cockpit des F10 auf dem Plan:


     


Ich war dermaßen im Flow, dass dies das einzigste Bild von der Produktion ist. Ich habe die Seitenwände vorher mit einer geätzten Säge abgetrennt um die Lackierung des Sitzes besser händeln zu können. Ob mir das gelungen ist, könnt ihr am Ende sehen und beurteilen.

Die Gurte wurden mit Leukosilk doppelseitig verklebt, erstellt, mit Tamiya X-7 eingefärbt und zurecht geschnitten (b=2mm). Die Vorgehensweise hat ideal geklappt. Als das ganze dann trocken war, ging es an die Fummeligen Ätzteile, die aber zu meiner Verwunderung ebenfalls flott vonstatten gingen.

Ein weiterer Grund wieso die Seitenwände entfernt wurden, lag darin begründet, dass die Seitendecals besser aufgebracht werden konnten.

Was jedoch frickelig zu bewerkstelligen war, war das kleine ovale Decalauf dem Sitz oben am Kopf des Fahrers. Es wollte gar nicht haften, habe es dann mit ein Tröpfchen Klarlack gezwungen dort zu bleiben!  :6:

Als alle Decals ihren Platz fanden, wurden die Teile wieder zusammengeklebt mittels Sekundenkleber. Das Lenkrad wurde noch ein wenig (mit freier Fantasie) bemalt und ebenfalls angebracht. Und so sieht Fernandos (/Ex-)Arbeitsplatz nun aus:


     


     


     

   
     


Nun wünsche ich euch eine gute Nacht und bis morgen!


     Euer Matthias
     


Reveller

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24) - Alter Finne!
« Antwort #13 am: 11. Juni 2015, 12:59:13 »
Hallo Leute,

Wie ihr wisst war ein Teil der Heckfinne abgerissen und musste ersetzt werden. Da dieses Teil durch bloßes ankleben nicht mehr halten wollte (und es ästhetisch mal ziemlich daneben aussah..), so habe ich mir gedacht machst du es einfach selbst neu!  :8:

Es wurde nach geeignetem Material gesucht: Letztendlich haben sich Plastiksheet und eine kleine Metallplatte angeboten. Beide hatten die Materialstärke von 0,5mm. Da hat es sich natürlich angeboten, das beschädigte Teil in Metall nachzubilden.
(Gruß an Stefan an dieser Stelle 8))

Gesagt getan. um das neue Teil so exakt wie möglich einzusetzen, wurde das alte Teil so gut es ging ausgebaut.

    

Unten Links fehlt die besagte Finne.


Um eine möglich exakte Kopie des Teils herzustellen, habe ich einen Bereich des Bauplans 121% auf Originalbauteilgröße vergrößert ausgedruckt. Die Vorlage wurde anschließend exakt ausgeschnitten, um auf das Plättchen übertragen werden zu können:

    


    


Als der Grundriss aufgezeichnet wurde, ging es ans "ausschneiden". Dies wurde mit einem scharfen Cuttermetter bewerkstelligt.

                                                                      VORSICHT!
                                Bei Arbeiten mit Metall und einem scharfen Messer, wie ich es verwende,
                                kann es vorkommen das sich ein Stück Klinge unkontrolliert verabschiedet.
                                   Bitte benutzt eine Schutzbrille und lasst jederzeit Vorsicht walten!!

  
                                            
Grob sah das dann erstmal so aus:
    

Danach ging es an den Feinschliff. Dieser wurde mittels eines Schleifelementes in der Ständerbohrmaschine sowie kleiner Metallfeilen und Sandpapier erledigt. Dabei fällt auch relativ viel feiner Metallstaub an.

  TIPP: Tragt bei fein zerspänenden Arbeiten bei Metall (Holz, etc.) eine Atemschutzmaske. Die kleinen staubigen Metallpartikel können sich dauerhaft in den Atemwegen festsetzen und auf Dauer ist das nicht angenehm!

Fertig bearbeitet sah das neu erstellte Bauteil schon sehr gut aus:

    

Jetzt musste das Teil nur noch passend eingesetzt werden. bei der ersten Passprobe hatte es eine schätzungsweise von ca. 90%. Sprich, bis auf wenige Punkte lag es überall plan auf. Also wurden die letzten Stellen noch angeglichen so gut es ging.
Als Hilfe habe ich in das Chassis noch eine Rille eingeritzt mit meinem Panelscriber. Das gibt dem Bauteil noch ein wenig mehr halt und Stabilität.
Die Heckfinne wurde mittels Sekundenkleber-Gel passend eingesetzt. Als die Finne eingebaut war, sah das ganze so aus:

    

Habe zu guter letzt noch an den Nahtstellen rundherum noch Sekundenkleber aufgebracht um etwaige kleine löcher noch zu füllen um mehr Stabilität zu erzielen.
Die Finne musste natürlich genau gerade ausgerichtet werden, daher nochmal ein Blick auf die Flucht:

    

Ich denke, das sieht ok aus, was meint ihr zu der Umbaumaßnahme? Hoffe es gefällt euch ein wenig. Damit wurde heute die Grundlage geschaffen, um weiter am Ferrari zu arbeiten. Als nächstes stehen Spachtelarbeiten an der Finne, schleifen und grundieren für den ersten Farbauftrag an.

P.S.: Das im Hintergrund ist wirklich der Bauplan zum Renault R23...


LG und genießt das schöne Wetter!
Matthias
« Letzte Änderung: 11. Juni 2015, 13:04:59 von Reveller »


Reveller

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Re: Ferrari F10 (Revell 1:24)
« Antwort #14 am: 16. Juni 2015, 21:12:16 »
Guten Abend Plastikverformer!  :D

Heute ging es wieder ein Stück am F10 von Alonso weiter.

Der Bolide wurde in den letzten Tagen grau und weiß grundiert. Die Bodenplatte und alle weiteren Seidenmatt-Schwarze Bauteile wurden in der Farbe lackiert. Das Ferrari-Rot (Tamiya TS-8) wurde schon dekantiert und ist bereit morgen aufgetragen zu werden.
(Danke noch mal an "Ron" für die detaillierte Aufschlüsselung der jeweiligen Ferrarilackierungen der einzelnen Jahre).
Hier eine Übersicht über den bisherigen Fortschritt:

    

    


    
Hier die neue Heckfinne grundiert:

    


    

    
Der Sitz wurde provisorisch eingesetzt und das schwarzen Bauteil (unterhalb der Beine des Fahrers) wurde eingesetzt - Passt!  :P Ich muss diesem Revell-Bausatz auch an dieser Stelle ein großes Lob aussprechen, denn die Passgenauigkeit ist nahezu hervorragend - Note 1.
Dann wird dieses schwarze Bauteil in den nächsten Tagen mit Carbon bezogen werden können.
Oh 8o ich sehe grade im Bereich der Kopfstütze ist es noch ein bisschen rau .  :15: muss noch nachgeschliffen werden.

    

    

Von vorne:

    

    


Zu guter letzt möchte ich euch gerne noch zeigen, warum der Wagen stellenweise aussieht wie Schweizer Käse. Wie schon beim Red Bull habe ich mir gedacht, um den Wagen Optisch ein wenig aufzuwerten, werde ich zusätzlich noch kleine Haubenverschlüße (sogenannte Live Locks) einsetzen. Das erfolgt, sobald das Chassis lackiert, geklarlackt, bedecalt und erneu mit einer finalen Klarlackschicht überzogen wurde. Bis dahin dauert es noch ein Weilchen, jedoch müssen die Löcher VOR der ersten Lackischicht gesetzt werden.
In meinem Fall werden 0,5er Live Locks verwendet. Damit diese später auch nahezu passend eingesetzt werden können, sollte man das Loch ein wenig größer bohren. Ich habe hier mal einen zarten 0,6er Bohrer verwendet in der Hoffnung, dass Farbe & Klarlack nicht ZU Dick auftragen. Zumindest habe ich mein Airbrushverhalten in den letzten Wochen so weit versucht zu optimieren und wirklich nur hauchdünne Schichten aufzutragen. Vielleicht bohre ich nach Trocknung der einzelnen Schichten noch mal zärtlich mit nem 0,4er Bohrer nach.

    

Zu den gesetzten Löchern: Natürlich sind nicht alle Bohrungen für die Live Locks ausgeführt worden, da ich denke in diesem Maßstab könnte dass dann doch zu viel des Guten sein, getreu "weniger ist mehr". Es fehlen vielleicht je Seite 5-7 Bohrungen, aber das ist dann schon relativ viel, was meint ihr dazu?

Euch einen schönen Abend!

LG Matthias!  :winken: :winken: :winken:


« Letzte Änderung: 16. Juni 2015, 21:19:12 von Reveller »