Autor Thema:  MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy) * fertig! *  (Gelesen 10835 mal)

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Hobbybastler

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Hallo!

Besser spät als nie wage ich dann auch noch den Einstieg in den Phantom-Groupbuild. Ich habe mich für die Phantom von Academy entschieden, und während es zunächst die Erstauflage mit der F-4B "Sundowners" werden sollte, bin ich dann auf die Totenkopf-Version F-4J umgeschwenkt:



Die Spritzlinge entsprechen im Wesentlichen der F-4B, die hier bereits ausführlich von BAT21 vorgestellt wurde.

Die entscheidende Abweichungen bestehen natürlich in der Lackieranleitung und den Decals, die zwei Versionen dieses Flugzeugs ermöglichen. Die Decals stammen von Cartograf, was auf eine hervorragende Qualität hoffen lässt:







Auch die Anleitung macht einen gut gegliederten und strukturierten Eindruck:



Sehr erfreulich finde ich auch die vier Vorschläge für unterschiedliche Beladungsvarianten, wobei alle Außenlasten dem Bausatz beiliegen. Da bleibt auf jeden Fall noch etwas übrig für die Restekiste:





Anders als bei anderen Herstellern wird hier kein ergänzender Waffensatz benötigt. Als Zubehör habe ich mir ein Ätzteilcockpit und Abklebemasken von Eduard bereitgelegt:



Mit den ersten Bauschritten geht es demnächst weiter.

Bis dahin viele Grüße,
Christian
« Letzte Änderung: 01. September 2017, 09:34:16 von Hobbybastler »

Frank74

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #1 am: 04. September 2015, 06:45:25 »
Bin dabei  :P

Frank
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104FAN

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #2 am: 04. September 2015, 10:51:37 »
Setze mich auch dazu :P
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Hobbybastler

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #3 am: 04. September 2015, 21:51:49 »
@ Frank und 104FAN: Herzlich willkommen!  :winken:

Relativ losgelöst von der Bauanleitung fange ich ganz gerne damit an, einzelne Baugruppen vorzubereiten. Einerseits, damit die nachher fertig sind, wenn ich sie brauche, andererseits aber auch, um mich ein wenig an das Modell heranzutasten. Wie hart oder weich ist der Kunststoff, wie reagiert er auf die Bearbeitung mit Skalpell und Schleifmitteln, wie ist die Passgenauigkeit, um nur ein paar Beispiele zu nennen. So sind dann schon mal die Düsen entstanden, fertig lackiert und mit Tamiya-Pigmenten behandelt, und ich habe die inneren Teile der Lufteinläufe vorbereitet:







Weiterhin habe ich mit dem Cockpit angefangen, wobei ich die Konsolen, die später mit Ätzteilen versehen werden sollen, heruntergeschliffen habe. Anschließend kam die erste Farbe drauf, wobei der verwendete Gunze-Primer sehr gut zu den bedruckten Ätzteilen passt:





Zur selben Baugruppe gehört auch der Schacht für das Bugfahrwerk:



Am Rumpf habe ich schon mal die Basis für die Luftbetankungssonde und das passende Teil auf dem Rücken eingesetzt:



Auch mit den Flächen habe ich schon angefangen, die Fahrwerksschächte - pro Seite aus 5 Teilen bestehend! - und weitere Teile wurden eingesetzt, auch die Pylone für die Außenlasten habe ich schon angeklebt. Das geht an dieser Stelle schön mit dünnflüssigem Kleber von innen, ohne Gefahr, außen die Oberflächen zu versauen. Hinsichtlich der Beladung habe ich mich für die dritte Variante entschieden, daher bekommt der Vogel nur die äußeren Flächenpylone.





Die Innenseite der Schächte auf den Oberschalen der Flächen bekamen zur Sicherheit eine Schicht weißer Grundierung, die Verstärkungen auf der Oberseite habe ich auch schon eingeklebt.



Das Seitenleitwerk kam auch schon an die Reihe. Wegen seiner markanten Lackierung werde ich das erst am Ende auf das fertig lackierte Modell ankleben, das erscheint mir einfacher. Das Ruder habe ich auch schon mal etwas schwarz gemacht, damit später kein weißes Plastik durchschimmert. Gerade an der oberen Kante könnte das eventuell passieren:





Mein erster Eindruck des Bausatzes: Detaillierung und Passgenauigkeit sind super! Teilweise wirkt er etwas überkonstruiert, aber ich denke, dass der hochmodulare Aufbau darauf hindeutet, dass uns künftig noch viele weitere Phantom-Varianten aus dem Hause Academy erwarten werden. Von mir aus sehr gerne, was ich bisher an Teilen in der Hand hatte, gefällt mir ausgesprochen gut!

Das mehrfarbige Plastik löst weiterhin irgendwie so eine Art wohliger Matchbox-Nostalgie aus ... ;)

Falls Fragen auftauchen, werde ich die gern beantworten. Auch für sonstige Hinweise bin ich dankbar.

Viele Grüße, Christian
« Letzte Änderung: 01. September 2017, 09:35:06 von Hobbybastler »

mumm

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #4 am: 04. September 2015, 21:59:34 »
Hi,

da die Sundowner auch noch bei mir schläft, schaue ich gerne mal zu was du mit dem Ding so veranstaltest...

Peter  :winken:

Hobbybastler

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #5 am: 04. September 2015, 22:31:30 »

@ Peter: Willkommen an Board!

Auf der Seitenflosse hat sich übrigens eine nette kleine Luftblase im Lack gebildet - das habe ich tatsächlich gerade auf dem Foto erst gesehen. Die kleine Beule gehört da definitiv nicht hin ...



Das ist aber in diesem Stadium nicht weiter schlimm, ich habe das Teil gerade entlackt und mache das nochmal. Wahrscheinlich klappt das besser, als jetzt einen Reparaturversuch mit Rausschleifen und Beilackieren zu starten. ;)

Bis dann, Christian
« Letzte Änderung: 01. September 2017, 09:36:47 von Hobbybastler »

Bohemund

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #6 am: 04. September 2015, 22:49:12 »
Vielversprechender Beginn. Es gibt doch nichts schöneres als einen Bausatz zu entjungfern:6:

Auf dem großen Rumpteil befindet sich eine erhabene Formtrennaht, die keiner Blechstoßlinie folgt. Die kann nach der Lackierung negativ auffallen.
(Keine eigene Erfahrung, habe ich in mehreren BBs zu Academys Natodiesel gelesen.)

Hobbybastler

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #7 am: 05. September 2015, 00:00:26 »
Es gibt doch nichts schöneres als einen Bausatz zu entjungfern:6:

Genau! :D Auch Dir ein herzliches Willkommen!

Zitat
Auf dem großen Rumpteil befindet sich eine erhabene Formtrennaht, die keiner Blechstoßlinie folgt. Die kann nach der Lackierung negativ auffallen.
(Keine eigene Erfahrung, habe ich in mehreren BBs zu Academys Natodiesel gelesen.)

Ja, quer kurz hinter dem Cockpit und kurz vor dem Seitenleitwerk und zweimal längst dazwischen. Da gehe ich noch mit Schleifleinen ran.

Nachliefern wollte ich noch die Bilder von den Lufteinläufen mit den ersten Verdichterstufen und den Flügeloberschalen:





Bei der Cockpitwanne sind inzwischen auch die Ätzteile an ihrem Platz:





Alle Öffnungen habe ich abgeklebt, damit mir später beim Lackieren keine Farbnebel in´s Cockpit kommen können.

Weiterhin habe ich schon eine Fahrwerksklappe vorne angeklebt, nachdem mir der kleine Halter einmal abgebrochen ist. So ist es stabiler:



Irgendwie konnte ich mich nicht bremsen und habe den Rumpf weitgehend zusammengebaut. Das ganze soll ja möglichst schnell nach Flugzeug aussehen: ;)





Viele Grüße, Christian

« Letzte Änderung: 01. September 2017, 09:37:27 von Hobbybastler »

Hobbybastler

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #8 am: 10. September 2015, 21:46:10 »
Hallo!

Ganz viel ist in der Zwischenzeit nicht passiert. Zum einen habe ich die Seitenflosse neu lackiert, jetzt ist es besser:





Eine Passprobe habe ich gemacht, um sicherzugehen, dass das gesonderte Lackieren und spätere Ankleben tatsächlich eine gute Idee ist. Sollte klappen:





Die äußeren Flügel bekamen bei der Gelegenheit auch schon ihre gelben Spitzen:





Die Innenseiten der Lufteinläufe sind gespickt mit Auswerfermarken. Diese sollten verspachtelt und verschliffen werden:



Mehr in Kürze!  :D

Viele Grüße, Christian

« Letzte Änderung: 01. September 2017, 09:38:29 von Hobbybastler »

Hobbybastler

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #9 am: 26. September 2015, 22:46:51 »
Hallo!

Mit den Lufteinläufen habe ich dann mal weitergemacht - verschliffen und lackiert können die so bleiben. Die unterschiedlichen Farben kommen deshalb zustande, weil ich zunächst Mr. Dissolved Putty (weiss) als dicke Tropfen in die Auswurfmarken habe laufen lassen. Das Zeug sackt aber ziemlich ein, und da, wo die Schichtstärke nicht gereicht hat, habe ich dann mit etwas Humbrol-Spachtelmasse aus der Tube (grau) nachgebessert und nochmal geschliffen.



Lackiert können die so bleiben. Für die weisse Farbe nehme ich den Tamiya-Primer aus der Sprühdose, ein deckenderes Weiss ist mir bisher nicht über den Weg gelaufen. Zwei, maximal drei Schichten, mehr ist nicht nötig, um ein absolut deckendes Ergebnis zu erzielen, egal, welche Farbe der Untergrund hatte.



Die Innenseiten habe ich bei der Gelegenheit auch schon lackiert:



Weiterhin ging´s mit der Seitenflosse weiter. Das Ruder habe ich eingeklebt, dann kam der graue Streifen an die Vorderkante, und dann wurde der Rest schwarz lackiert:





Eigentlich können da jetzt schon die Decals drauf, mal sehen ... ;)

Mit viel Suchen habe ich dann doch noch Stellen gefunden, denen etwas Spachtelmasse gut tun würde. Um nicht zuviel Panellines zu versauen, habe ich diese Spalten zunächst abgeklebt, dann kam satt Spachtelmasse - Humbrol mit Plastikkleber vermischt, wegen besserer Konsistenz und Haftung - auf die Stellen, und dann habe ich das vorsichtig verschliffen:







Ich denke, das muss man nicht nachgravieren, zumal ich das eh nicht so wirklich drauf habe ...  ;)

Demnächst geht´s weiter, erstmal danke für´s zusehen!  :winken:

Viele Grüße, Christian
« Letzte Änderung: 01. September 2017, 09:39:21 von Hobbybastler »

Hobbybastler

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #10 am: 08. Oktober 2015, 23:15:14 »
Guten Abend!

Zwischenzeitlich konnte ich das Cockpit fertigstellen. Es war mein erstes Ätzteil-Cockpit, daher hatte ich ziemlichen Respekt vor der Sache. Rückblickend war das aber nicht ganz so schlimm, sondern nur eine reine Geduldsarbeit, mit deren Ergebnis ich durchaus zufrieden bin. Die Seitenpaneele hatte ich ja schon gemacht, es fehlten noch die Instrumentenbretter. Zunächst mussten da die Details entfernt werden, und beim hinteren Board war auch noch etwas Zuschnitt erforderlich. Ich habe das nur relativ grob gemacht, da nachher sowieso alle Flächen von den Ätzteilen verdeckt werden:



Hier habe ich auf die ursprünglich schwarzen Teile auch schon graue Grundierung aufgesprüht. Nach dem Puzzle-Spiel mit den Ätzteilen konnte ich das Teil einbauen:



Vorne habe ich daran gedacht, ein Bild vor dem Einbau zu machen. Vergessen hatte ich allerdings ein Teil auf der linken Seite, das kam dann später noch dazu. Die Kanten der Ätzteile, gerade bei mehrfach gefalteten, habe ich schwarz lackiert. Die Ätzteile waren selbstklebend, künftig werde ich aber eher die anderen nehmen, da der Kleber sehr stark ist und die genaue Positionierung erschwert. So ganz 100%-ig hat es tatsächlich nicht geklappt.

Präzises Ausrichten und dann ein bißchen Klarlack zur Fixierung, wie ich es in anderen Bauberichten gesehen habe, erscheint mir sinnvoller.

Auf ein paar sehr kleine Details habe ich übrigens verzichtet. Das Cockpit wird geschlossen sein, und da wollte ich es dann auch nicht übertreiben mit Dingen, die mann später eh nicht mehr zu sehen bekommen wird. Alles in allem sind die bedruckten Ätzteile aber tatsächlich eine gute Alternative zu der von mir eher nicht so geliebten Cockpitbemalung.





Dann konnte ich den vorderen Unterrumpf mit dem restlichen Rumpf zusammenkleben. Hier hatte ich erstmals bei diesem Modell etwas größere Passungsprobleme, die aber auch meiner von der Bauanleitung abweichen Reihenfolge geschuldet sein können. Mit einem McD-Kafferührstab konnte ich aber die Teile soweit unter Spannung setzen und auf Passung biegen, dass ich sie verkleben konnte. Für den Rest muss dann halt Spachtelmasse herhalten ... ;)





Was da aus dem Rumpfinneren hervorlugt, sind übrigens ganz profane Wattebäuschchen aus dem Fundus meiner besseren Hälfte. Diese habe ich von hinten in den Rumpf geschoben, und sie sollen später bei der Lackierung das Innere des Cockpits vor evtl. eindringenden Sprühnebeln schützen. Das mache ich eigentlich bei jedem Modell so, und es hat sich bewährt. Früher habe ich ohne diese Sicherung das eine oder andere Mal Pach gehabt und mir vor allem die Verglasung von innen leicht mattiert, was sich so verhindern lässt.

Nach den jetzt anstehenden Schleifereien melde ich mich wieder!  :winken:

Bis dann und viele Grüße, Christian
« Letzte Änderung: 01. September 2017, 09:51:43 von Hobbybastler »

Taylor Durbon

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #11 am: 09. Oktober 2015, 00:35:13 »
Schöne Arbeit  :klatsch:

Hobbybastler

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #12 am: 14. Oktober 2015, 23:25:18 »
Hallo!

@ Taylor Durbon: Vielen Dank!  :winken:

Was ist zwischenzeitlich passiert:

Ich habe kräftig an dem Vogel herumgeschliffen, und mit dem Ergänzen weiterer Teile wie der Nase und den vorbereiteten Lufteinläufen waren weitere Schleifarbeiten erforderlich. Die Intakes brauchten etwas liebevolle Zuwendung per Schraubzwinge, um an ihrem Platz festgeklebt zu werden.







Insgesamt leichte Probleme mit der Passgenauigkeit, aber alles im Rahmen und mit etwas Spachtelmasse gut in den Griff zu bekommen. Die Abdeckung der Luftbetankungssonde hatte ich vor dem Lufteinlauf eingeklebt, hier habe ich nur mit etwas Deckweiss gespachtelt, um die kleine Spalte zu schließen. Etwas Rest davon ist noch zu sehen, da an dieser Stelle noch etwas Nacharbeit erforderlich war:











Vor dem Ergänzen der Flügeloberseiten muss schon das Hauptfahrwerk eingebaut werden, da dieses von oben eingesetzt wird. Das sorgt für eine genau definierte Position und einen exakten Winkel, aber ein bißchen habe ich die Befürchtung, dass mir das als Grobmotoriker noch auf die Füße fallen könnte. Die Gefahr, da wieder etwas abzubrechen beim weiteren Hantieren mit diesem Modell, ist doch irgendwie nicht von der Hand zu weisen ... ;)



Als nächstes werden die Flächen fertiggestellt, ich melde mich dann wieder. Danke für´s Lesen!

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich dieses nostalgische Matchbox-Feeling aufgrund des mehrfarbigen Bausatzes einfach nur geil finde? Völlig egal, dass sich das später bei der Lackierung als Nachteil herausstellen wird, vor allem bei der weißen Unterseite. Im Moment ist das einfach nur schön! :)

Viele Grüße, Christian
« Letzte Änderung: 01. September 2017, 09:52:44 von Hobbybastler »

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #13 am: 15. Oktober 2015, 08:20:27 »
 :P Sehr interessanter Baubericht Christian.

Die Arbeit mit der Spachtelmasse hast du schon sehr gut im Griff  :D ... schön zu sehen dass du deswegen nicht rumjammerst sondern die Sache anpackst  :1:

lg
Walter
MACHEN ist wie WOLLEN ... nur viel besser!

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Re: MDD F-4J Phantom II VF-84 "Jolly Rogers" (1:48 von Academy)
« Antwort #14 am: 15. Oktober 2015, 09:11:17 »
Sehr schöner Bau bisher! :)
Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.
Oscar Wilde